Ortsverband West der CDU Nordhorn stellt sich neu auf

Dr. Denis Herold, Reinhold Volken, Andre Mülstegen, Maria Benen, Gert
Lödden, Bärbel Geers, Torsten Grossmann, Gudrun Beck

In der jüngsten Mitgliederversammlung hat sich die CDU Nordhorn – West
neu aufgestellt. Die Neuwahl des Vorstandes war turnusgemäß laut
Satzung
notwendig. Der bisherige Vorsitzende, Dr. Denis Herold, stand für eine
Wiederwahl nicht zur Verfügung, da er seit einigen Wochen neuer
Stadtverbandsvorsitzender der CDU Nordhorn ist. Er führte den
Ortsverband
Nordhorn West seit 2011. Herold blickte in seinem Rechenschaftsbericht
der
letzten ca. 2,5 Jahre auf verschiedene Vorstandssitzungen und
Veranstaltungen zurück. Die Wahlkämpfe auf kommunaler Ebene sowie im
Rahmen des Landes- und Bundestagswahlkampfes dominierten das Geschehen
des
Ortsverbandes West. Herold wies darauf hin, dass aber auch Besuche in
den
Schulen im westlichen Stadtbezirk, Kontakte zu den Firmen sowie das
traditionelle "Boule-Spiel" und das Nikolausknobeln auf der Lindenallee
nicht zu kurz kamen.

Dr. Herold schlug bei den anschließenden Wahlen seinen bisherigen
Stellvertreter Gert Lödden als den neuen Vorsitzenden vor. Der
32-jährige
ist Mitglied im Rat der Stadt Nordhorn und stellvertretender
Fraktionsvorsitzender der CDU. Die Mitgliederversammlung wählte Lödden,
der keinen Gegenkandidaten hatte, mit großer Mehrheit. Einstimmig
wurden
auf Vorschlag von Lödden die bisherige Stellvertreterin Grudrun Beck
(58)
im Amt bestätigt und Torsten Grossmann (47) erstmals zum Stellvertreter
gewählt. Die Beisitzer Bärbel Geers (69) und Benedikt Möllering (31)
komplettieren den künftigen Vorstand der CDU Nordhorn-West. Als
kooptierte
Mitglieder werden aufgrund ihrer Tätigkeit in den Kommunalparlamenten
Maria Benen, Thomas Heils, Dr. Denis Herold, Andre Mülstegen und
Reinhold
Volken im Vorstand mitwirken.

Lödden bezog sich in seinem Eingangsstatement auf die wichtige Aufgabe
der
Ortsverbände. "Egal ob es um die Verbesserung von Radwegen oder
Beleuchtungen geht oder konkrete Verbesserungen bei der
Barrierefreiheit
umgesetzt werden sollten: Die CDU steht dafür vor Ort genauso zu
Verfügung
wie für Unternehmensbesichtigungen oder Informationen über konkrete
Themen
der Stadtentwicklung. Bei Fragen oder Anregen können sich Bürger
unkompliziert an die Mitglieder des Ortsverbandes wenden – aktuelle
Kontaktdaten können im Internet unter www.cdu-nordhorn.de eingesehen
werden. Der Ortsvorsitzende ist unter 0173 / 2879907 oder
loedden@googlemail.com zu erreichen.

Hintergrund: Die CDU ist in Nordhorn in vier Ortsverbände
untergliedert.
Die Ortsverbände Nord (Vorsitzender Dr. Nils Kramer), Mitte-Ost (Ingrid
Thole), Süd (Michael Rilke) und West (Gert Lödden) organisieren
Veranstaltungen, suchen das Gespräch mit den Bürgern und besuchen
Institutionen, um zu hören, in welchen Bereichen die örtliche Politik
Veränderungen bewirken muss. Der Stadtverband Nordhorn steht über
diesen
vier Ortsverbänden. Der Ortsverband West umfasst den westlichen Bereich
der Stadt Nordhorn und bildet sich aus dem Kommunalwahlbereich IV der
Stadt Nordhorn (Bereiche Frensdorf (teilweise), Frensdorfer Haar,
Blumensiedlung, Neuberlin, GIP) – östliche Grenze ist die Bahnlinie der
Bentheimer Eisenbahn.

CDU Nordhorn ehrt Mitglieder

Vor einigen Tagen hat die CDU Nordhorn einige Jubilare für ihre
langjährige Mitgliedschaft in der Partei geehrt. Im Hotel NeuBerliner
Hof kamen zu diesem Anlass zahlreiche Mitglieder zusammen, um gemeinsam
einen geselligen Nachmittag miteinander zu verbringen.
Der Vorsitzende Dr. Denis Herold warf in seiner Eröffnungsrede einen
Rückblick auf die vergangenen 40 politischen Jahre. Im Anschluss daran
wurden die Parteimitglieder Ralf Brümmer und Leo Engelhardt für
25-jährige Mitgliedschaft vom stellvertretenden Vorsitzenden Knut
Bischof geehrt. Des Weiteren konnte Marol Preuss von der
stellvertretenden Vorsitzenden Susanne Dittmann zu 40-jähriger
Mitgliedschaft beglückwünscht werden. Außerdem war das 18-jährige und
damit jüngste CDU-Mitglied Michel Annink vor Ort, sowie Thomas Babin,
der erst vor einigen Tagen eingetreten ist. Dieser wusste etwas zu
seinen Beweggründen erzählen, die ihn bewogen haben, sich für die CDU
als Partei zu entscheiden. Weitere Jubilare, die nicht dabei sein
konnten, werden ihre Urkunden und Ehrennadeln noch persönlich von der
CDU erhalten.
Besonders still wurde es im Saal, als der langjährige Ratsherr Reinhold
Volken oder auch der 95-jährige Georg Brünink Anekdoten aus ihrer
kommunalpolitischen Vergangenheit erzählen konnten.
„Wer so viele Jahre der Partei die Treue hält, der hat eine besondere
Ehrung verdient. Wir möchten den langjährigen Parteifreunden einfach mal
Danke sagen“, so abschließend Knut Bischof.

Von links nach rechts: D. Herold, M. Annink, R.
Brümmer, L. Engelhardt, M. Preuss, S. Dittmann, T. Babin, K. Bischof 

CDU Nordhorn West beim Knobeln auf der Lindenallee dabei

Die CDU Nordhorn-West wird in diesem Jahr wieder beim Nikolaus-Knobeln auf der Lindenallee mit einem eigenen Stand vertreten sein. „Wir sind seit Jahren bei diesem Event dabei und achten auf familien- und kinderfreundliche Preise“, so der frisch gewählte Ortsvorsitzende der CDU Nordhorn-West, Gert Lödden.
Die parteipolitische Arbeit steht bei dieser Veranstaltung im Hintergrund. „Es geht uns aber natürlich auch darum, die Lindenallee als lebendige Straße in der Nordhorner Blumensiedlung darzustellen“, so Lödden weiter. Die CDU wird jedoch in erster Linie, unter den klaren Auflagen der Stadt Nordhorn, zu kleinen Preisen Spielzeug oder Schokolade verknobeln. „Bei uns geht keiner leer aus, versprechen die beiden Stellvertreter im Ortsverband West, Torsten Grossmann und Gudrun Beck“, die kleine Trostpreise für die Kinder vorbereitet haben, die das große Wurfglück verpasst haben. Aufgrund der familienfreundlichen Einsätze von zumeist 3 x 50 Cent ist aber auch immer die Möglichkeit eines neuen Versuchs gegeben.
Die CDU Nordhorn " West freut sich auf viele Besucher. Los geht’s am 05. Dezember 2019 um 16 Uhr auf der Lindenallee. Der Stand der CDU ist vor dem Friseursalon „Göllner“ (Lindenallee 13) zu finden.

Dachbegrünung in Nordhorn

In den vergangenen Wochen wurde das Thema der Dachbegründung intensiv diskutiert " z.
B. auch ein Vorstoß der Grünen im Stadtrat, eine verpflichtende Dachbegründung in neuen
Baugebieten vorzusehen. „Aufgrund der ohnehin schon steigenden Baupreise ist dieser
Vorschlag kritisch zu diskutieren“, so die CDU-Fraktion. Daher ging die Diskussion nun im
jüngsten Verkehrs- und Umweltausschuss weiter.
„Die Problematik der Überhitzung der Städte und die immer stärkere Versiegelung sind
jedoch nicht mehr zu übersehen und sollten daher auch Kommunalpolitik zum Handeln
leiten“, so Dr. Denis Herold, Stadtverbandsvorsitzender und Ratsmitglied der CDU.
Bereits früh hat die CDU betont, dass es nicht nachteilig sei, sich mit der Dachbegrünung nur
auf Neubaugebiete zu beschränken. Nach Ansicht der CDU müssen entsprechende
Maßnahmen im gesamten Stadtgebiet entwickelt werden " und nicht nur umfangreiche
Dachbegrünungen in einzelnen, jüngst entwickelten, Stadtteilen.
„Die Akzeptanz in der Bevölkerung für begrünte Dächer wird außerdem nicht durch pure
Verpflichtungen geschaffen. „Die CDU regt daher an, dass neben der Begrünung z. B. von
Bushaltestellen innerhalb der Stadt Nordhorn geprüft werden soll, ob es bei städtischen
Neubauvorhaben, wie z. B. Kindertagesstätten oder Schulsanierungen, möglich ist, eine
Dachbegrünung durchzuführen.“, so Dr. Herold weiter.
Auch für die privaten Interessenten hatte die CDU einen Vorschlag parat: Für
Hauseigentümer, die ein Interesse an einer Dachbegründung haben, sollte durch die
Verwaltung geprüft werden, ob ein Förderprogramm nach dem Vorbild in der Stadt Berlin
(1.000 grüne Dächer) für die Kreisstadt ins Leben gerufen werden kann. Dieser Vorschlag
fand im jüngsten Ausschuss jedoch keine Mehrheit. „Dies müssen wir zur Kenntnis nehmen“,
so Ausschussmitglied Malte Kramer. Eine Weiterverfolgung dieses Ansatzes ist aus Sicht
der CDU daher nicht geplant.

CDU fordert ein Grundschulinvestitionsprogramm für Nordhorn

Die CDU fordert für das Haushaltsjahr 2020 den Einstieg in ein Grundschul-Investitionsprogramm. Grundlage dafür soll die vom Rat schon beschlossene Prioritätenliste für Investitionen an den Nordhorner Grundschulen sein. Konkret fordert die CDU für die beiden erste Maßnahmen der Liste Finanzmittel in den Haushalt für das kommende Jahr einzustellen. Es handelt sich dabei um den Bau einer Mensa an der Grundschule am Roggenkamp, sowie um Lösungen für den Raumbedarf an der Grundschule Stadtflur. Für beide Projekte hatte der Rat der Stadt Planungskosten für den laufenden Haushalt 2019 beschlossen.

Im Entwurf des Haushalts hat die Verwaltung beide Projekte erst ab 2021 vorgesehen. "Das ist für uns nicht akzeptabel", so der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Rilke. "Es kann nicht sein, dass die vom Schulausschuss erarbeitete Liste über die notwendigen Investitionen an unseren Grundschulen, in dieser Wahlperiode keinerlei Wirkung mehr hat". Deshalb fordert die CDU ein grundsätzliches Grundschul-Investitionsprogramm für Nordhorn, aus dem in der Finanzplanung ersichtlich wird, wie und wann die in der Maßnahmenliste aufgeführten Schulen, mit Investitionen an ihren jeweiligen Standorten rechnen können. Die Erarbeitung der Prioritätenliste im Bereich der Mensaversorgung und der notwendigen Differenzierungsräume, hat an den Schulstandorten berechtigte Erwartungen geweckt", so die CDU. Diese Erwartungen müssen jetzt aus Sicht der CDU in aktive Politik umgesetzt werden.

Deshalb fordert die CDU-Ratsfraktion auch für das Haushaltsjahr 2020 erneut Planungsmittel für weitere Projekte der Maßnahmenliste einzustellen. In diesem Zusammenhang ist auch die akute Raumnot an der Altendorfer

Grundschule zu beachten. "Für dieses konkrete Problem brauchen wir zeitnah eine verlässliche Entscheidung und vertretbare Lösung", so Michael Rilke weiter.

Mittelerhöhung bei Radwegesanierung

Die CDU-Fraktion hat im jüngsten Verkehrs- und Umweltausschuss angeregt, die Mittel für die Radwegesanierung um 50.000 EUR zu erhöhen.

„Viele Radwege sind in einem sehr guten Zustand, insbesondere der neue Radschnellweg am Nordhorn Almelo Kanal“, so der Sprecher der CDU im Verkehrs- und Umweltausschuss, Malte Kramer. „Doch bestehende Radwege sind teilweise sanierungsbedürftig“, so Kramer weiter. Die CDU setzt sich daher dafür ein, dass sich der Ansatz im Jahr 2020 an den Vorjahren orientiert. „Im Jahr 2018 hat die Stadt netto 140.000 EUR investiert " entsprechend war auch der Ansatz im Jahr 2019 festgeschrieben“. Die CDU möchte daher den im Haushaltsentwurf stehenden Betrag von 100.000 EUR mindestens auf den Ansatz der Vorjahre erhöhen " „optimal wäre aber eine Erhöhung um 50.000 EUR, auch um die Kostensteigerungen der letzten Jahre ausgleichen zu können“, so Kramer weiter. Die CDU erhofft sich durch diese Maßnahme eine schnellere Sanierung von Rad- und Radwanderwegen und eine wirtschaftlichere Verwendung der Mittel, wenn im Rahmen der Ausschreibungen größere Aufträge vergeben werden können.

CDU-Fraktionsgeschäftsführerin Susanne Dittmann und Ratsfrau Maria Benen erläutern, dass über die Sanierungsarbeiten hinaus die generationengerechte Gestaltung der Radwege für die CDU eine hohe Priorität hat. So können nach Aussage der Stadtratsfraktion z. B. Markierungsarbeiten an den Radwegen am Kanal entlang der Unterführungen ein Beitrag zur Sicherheit auf Radwegen sein. Auch die Frage der Beleuchtung des Radweges in Richtung des Grenzüberganges könnte in diesem Zusammenhang diskutiert werden. Entschieden wird über den Erhöhungsantrag der CDU abschließend erst in der Ratssitzung im Dezember. Dann ist klar, ob die Wünsche der CDU-Fraktion eine Mehrheit finden und in den Haushaltsplan 2020 einfließen.

CDU setzt sich für Dorfentwicklung in Brandlecht und Hestrup ein

Wie geht es für das Vereins- und Dorfleben in Brandlecht und Hestrup nach der Schließung der beiden Gaststätten im Ortskern von Brandlecht weiter? Diese Frage treibt verschiedene Vertreter aus Brandlecht und Hestrup um. Für die CDU-Fraktion Anlass genug, für den anstehenden
Stadtentwicklungssauschuss einen Antrag diskutieren zu lassen. „Wir wollen, dass die Verwaltung ernsthaft mit den Brandlechtern und Hestrupern in Gespräche kommt und sich die gut ausgearbeiteten Pläne der Initiative zu Herzen nimmt“, so Hartmut Balder, Sprecher der CDU im
Stadtentwicklungsausschuss. Die CDU bedauert, dass bisherige Gespräche nicht zu einem Erfolg geführt haben,  daher nun der politische Antrag an die Stadtverwaltung, um eine höhere Verbindlichkeit in die Gespräche
zu bekommen.

„Die Vertreter aus Vereinen und Verbänden haben sich bei uns in der Fraktion vorgestellt und sind offen für verschiedene Diskussionen“, so Hartmut Balder, der diese Offenheit auf Seiten der Brandlechter und Hestruper als wichtige Basis für eine Lösung dieser schwierigen Situation sieht. Aus Sicht der CDU ist es daher zunächst angebracht, Gespräche zwischen Verwaltung und der Initiative zu führen, um die genauen Bedürfnisse mit den finanziellen Möglichkeiten der Stadt
auszuloten. „Immer mit dem Ziel, konkrete Ergebnisse zu erarbeiten, die später auch tatsächlich umgesetzt werden können“ so Balder. Die CDU führt in dem Antrag, der kommenden Montag im Stadtentwicklungsausschuss
diskutiert wird, aus, dass es entscheidend sei, bereits jetzt mit den Planungen zu beginnen, damit im nächsten Jahr möglichst umsetzungsreife Förderanträge beim Land gestellt werden können. Die CDU ist dabei nach eigenen Worten nicht von vornherein auf ein Dorfgemeinschaftshaus
fixiert. „Intensiv wurde auch die Idee eines Mehrgenerationenhauses als Begegnungs- und Diskussionsort diskutiert. Wir hoffen darauf, dass
unser Antrag im Stadtentwicklungsausschuss angenommen wird, damit die Verwaltung mit politischem Rückenwind zeitnah Gespräche führen kann und mit den Vertretern der Initiative diskutiert, wie das Dorfleben durch die räumliche Situation der Vereine und dem Zusammenleben der
Generationen verbessert werden kann“, so Balder zur Intention des CDU-Antrages.

Die CDU ist erleichtert über die offensichtlich vorhandene breite politische Bereitschaft, für die räumliche Situation der Vereine und Gruppen in Brandlecht etwas zu tun. „Auch wenn die SPD bisher,  entgegen ihrer Aussagen in der Presse, keinen eigenen Antrag auf die Tagesordnung des Stadtentwicklungsausschuss gebracht hat: "Es kommt
letztendlich nicht darauf an, welche Gruppierung Anträge in
Fachausschüssen stellt, die Grundlage für Diskussionen sind, wichtig ist, dass in der Diskussion im Stadtentwicklungsausschuss eine bereite
politische Mehrheit ein gleiches Ziel verfolgt, dies zeichnet sich in Brandlecht und Hestrup aktuell ab“, freut sich der stellvertretene Fraktionsvorsitzende der CDU, Gert Lödden der gleichzeitig ankündigt, dass für eine entsprechende Umsetzung gegebenenfalls auch schon
Planungsmittel in den Haushalt 2020 einzustellen sind. „Auch darüber wird im Stadtentwicklungsausschuss nun zu sprechen sein“, so Balder abschließend.

Dunkelampel an der Kreisstraße unmittelbar am Sportgelände des Heseper SV

Im Rahmen der aktuell anstehenden Haushaltsdiskussion im Rat der Stadt Nordhorn wird die CDU Nordhorn im nächsten Verkehrs- und Umweltausschuss vorschlagen, einen Ansatz in Höhe von 50.000 EUR für eine Dunkelampel an der Kreisstraße Emsbürener Straße, Ecke Dorfkrugstraße in den Haushalt aufzunehmen.

„Die Straße ist eine Kreisstraße“, so Malte Kramer, Sprecher der CDU im Verkehrs- und Umweltausschuss. Der Landkreis hat bereits geprüft, ob es sich hier um einen Unfallschwerpunkt handelt, dies wurde jedoch nach Beurteilung von Verkehrsexperten verneint. „Aus verkehrsrechtlicher Sicht zwingend notwendig ist diese Ampel somit nicht“, erläutert Kramer.

Gleichwohl hält die CDU diese Ampel nach einem Gespräch mit Verantwortlichen des Heseper SV für sinnvoll. „Der Heseper SV ist ein aufstrebender Sportverein, der viele Interessierte jenseits der Emsbürener Straße anlockt“, so Michael Rilke, Fraktionsvorsitzender der CDU. Nach Ansicht der CDU stellt die Emsbürener Straße für viele Radfahrer eine gefährliche Überquerung dar. „Neben hoher Geschwindigkeit erschwert hier auch die Kurve den Übergang der teilweise auch älteren Besucher des Sportvereins über die Emsbürener Straße“, so Kramer und Rilke.

Nach Auskunft der CDU hat der Landkreis Grafschaft Bentheim bereits signalisiert, sich an einer Finanzierung einer Dunkelampel zu beteiligen. „Wir hoffen, dass auch die anderen Fraktionen die Notwendigkeit einer solchen Dunkelampel sehen“, so die CDU abschließend. Würde der Vorschlag der CDU angenommen werden, sollten sich nach dem Wortlaut des Antrages die Verwaltungen von Stadt und Landkreis zeitnah treffen, um Modalitäten der Installation einer Dunkelampel zu erörtern.

CDU-Stadtverband stellt sich neu auf

v.l.n.r: Get Lödden, Ingrid Thole, Knut Bischof, Denis Herold, Susanne Dittmann, Michael Rilke, Jürgen Schöpping

Auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung im Hotel Bonke hat die CDU Nordhorn einen neuen Vorstand gewählt. Als Nachfolger für den bisherigen Vorsitzenden Andre Mülstegen, der dieses Amt fünf Jahre lang ausgeübt hat, wählten die Mitglieder den 40-jährigen Gymnasiallehrer Dr. Denis Herold, der sich als Einziger für diese Funktion beworben hatte.

Für die beiden Positionen der stellvertretenden Vorsitzenden gab es drei Kandidaten. Hier entschied sich die Mitgliederversammlung für die bisherige und zum dritten Mal in diesem Amt bestätigte Stellvertreterin, die 52-jährige Immobilienkauffrau Susanne Dittmann, sowie für den 47-jährigen Bauingenieur Knut Bischof. Ebenfalls kandidiert hatte der 25-jährige Student und Vorsitzende der Jungen Union (JU) Nordhorn, Kevin Döhe.

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Michael Rilke führt die Nordhorner CDU-Fraktion

 

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