Junge Union Nordhorn macht Druck bei Jugendparlament

11. September 2002

Jugendbeteiligung soll schnell auf die Wege gebracht werden

Noh/nk. Die Junge Union (JU) Nordhorn macht sich für eine schnelle Umsetzung des geplanten Jugendparlaments stark. Die bisherigen Verhandlungen und Beratungen mit dem Jugendhilfeausschuss, der Politik und der Verwaltung bezeichnete die JU als durchaus konstruktiv und erfolgversprechend. Nun drängt die Junge Union auf eine schnelle Beratung und Umsetzung der nächsten Schritte.
„Besonders in den letzten Wochen hat sich wieder gezeigt, wie wichtig ein gemeinsames Sprachrohr für Jugendliche ist," so der Vorsitzende der JU Nils Kramer, „Wir jungen Menschen wollen uns engagieren!" Nils Kramer verweist auf verschiedene Beispiele wie die Jugendlichen, die sich für die Skaterbahn einsetzen oder die Jugendinitiative in Brandlecht.
Um den Jugendlichen von gesamt Nordhorn ein gemeinsames Sprachrohr zu geben, um Wünsche und Anliegen zu sammeln und zu thematisieren, fordert die Junge Union seit langem eine Jugendbeteiligung.
Nachdem die Junge Union in Zusammenarbeit mit der CDU im Kommunalwahlkampf letzten Jahres diese Forderung erneut erhoben hatte, brachte sie im Frühjahr diesen Jahres ein Konzept, bisher das einzige von politischer Seite, zur Beratung in die politischen Gremien ein. Dies war der Anstoß für eine fruchtbare Diskussion. Über den bisherigen Verlauf der Diskussion zeigt sich die JU- Nordhorn sehr zufrieden, mahnte aber gleichzeitig eine weitere Beratung an, um eine zeitnahe Durchführung zu gewährleisten.

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