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	<title>CDU Stadtverband Nordhorn &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>CDU: „Es kommt Bewegung in die Sache“ &#8211; Landwirtschaftlicher Verkehr um Nordhorn</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 14:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nordumgehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Entlastung f&#252;r Anwohner und Landwirte
Die CDU-Fraktion im Nordhorner Stadtrat ist erfreut &#252;ber die positiven Signale in Bezug auf den landwirtschaftlichen Verkehr in und um Nordhorn. „Das von uns geforderte Gutachten zum landwirtschaftlichen Verkehr hat die Diskussion erfolgreich ins Rollen gebracht!“ so der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Nils Kramer.
Nach vielen Gespr&#228;chen zwischen Vertretern der Beh&#246;rden und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entlastung f&uuml;r Anwohner und Landwirte</strong></p>
<p>Die CDU-Fraktion im Nordhorner Stadtrat ist erfreut &uuml;ber die positiven Signale in Bezug auf den landwirtschaftlichen Verkehr in und um Nordhorn. „Das von uns geforderte Gutachten zum landwirtschaftlichen Verkehr hat die Diskussion erfolgreich ins Rollen gebracht!“ so der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Nils Kramer.<br />
Nach vielen Gespr&auml;chen zwischen Vertretern der Beh&ouml;rden und den betroffenen Landwirten <span id="more-451"></span>konnten jetzt erste Kompromisse erzielt werden.<br />
Die Nordhorner S&uuml;dtangente soll bis zur Auffahrt Bentheimer Stra&szlig;e versuchsweise f&uuml;r den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben werden. Urspr&uuml;nglich war nur eine Freigabe von der Denekamper Stra&szlig;e bis zum Gildehauser Weg vorgesehen.<br />
F&uuml;r die Freigabe ist es allerdings n&ouml;tig, die Verkehrsf&uuml;hrung der Auffahrt Gildehauser Weg/ S&uuml;dtangente neu zu regeln.<br />
„ Auffahrspur statt Ampel!“ stellt der CDU-Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen f&uuml;r seine Fraktion klar. „Die CDU bevorzugt klar die Einrichtung einer Auffahrspur anstelle einer Ampel“.<br />
Deshalb solle die Verwaltung darlegen, wie hoch die Kosten dieser beiden Varianten sind. F&uuml;r die Ampelanlage gibt die Verwaltung einen Kostenrahmen von ca. 100.000 Euro an. Platz f&uuml;r die Einrichtung einer Auffahrspur ist nach Ansicht der CDU gen&uuml;gend vorhanden. Zudem wird so der Verkehr auf der Umgehungsstra&szlig;e nicht k&uuml;nstlich durch eine Signalanlage gestoppt. Eine Auffahrspur f&uuml;ge sich ins Gesamtbild der Umgehungsstra&szlig;e ein, da vom Beginn der S&uuml;dumgehung bis zum Ende der Ostumgehung keine Ampeln vorkommen, sondern mit Auffahrspuren gearbeitet wird. <br style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" />Die jetzige Situation ohne Auffahrspur oder Ampel ist nach Ansicht der CDU die f&uuml;r alle Beteiligten gef&auml;hrlichste M&ouml;glichkeit und muss abge&auml;ndert werden.</p>
<p>Noch nicht zufriedenstellend ist nach Ansicht der CDU die Route f&uuml;r landwirtschaftlichen Verkehr, der aus Bentheim in Richtung Wietmarschen fahren muss. Hier schl&auml;gt das Gutachten eine Ausweichroute vor, die Traktorengespanne bis zu 40 Tonnen unter anderem &uuml;ber die Wasserstra&szlig;e f&uuml;hren soll. Hier muss weiterhin nach besseren Alternativen gesucht werden, da der Verkehr nicht in Wohngebiete hereingezogen werden darf, so die Fraktion weiter.<br />
Erfreut ist die CDU &uuml;ber die ersten Signale, dass die geplante Nordumgehung f&uuml;r den analog zur Umgehung in Neuenhaus f&uuml;r den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben werden soll. “Wir bestehen darauf, dass es bei diesen Absprachen bleibt und keine Seite einen R&uuml;ckzieher macht!“, fordern M&uuml;lstegen und Kramer. Nur so habe man Planungssicherheit.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaftsausschuss lobt Signalwirkung des NINO-Projekts</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
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		<description><![CDATA[Erleichterung &#252;ber Start f&#252;r Kompetenzzentrum &#8211; Volken: Riesenschritt zur Verbesserung der Wirtschaftsstruktur
gn-online vom 23.01.09 /  Nordhorn. „ Auf diese Nachricht haben wir seit l&#228;ngerer Zeit gewartet. Aber das Warten hat sich gelohnt. Der angek&#252;ndigte Baubeginn verdeutlicht einen Riesenschritt zur weiteren Verbesserung der Nordhorner Wirtschaftsstruktur.“ So kommentierte Reinhold Volken, Vorsitzender des st&#228;dtischen Ausschusses „Wirtschaft und Tourismus“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erleichterung &uuml;ber Start f&uuml;r Kompetenzzentrum &#8211; Volken: Riesenschritt zur Verbesserung der Wirtschaftsstruktur</strong></p>
<p>gn-online vom 23.01.09 /  Nordhorn. „ Auf diese Nachricht haben wir seit l&auml;ngerer Zeit gewartet. Aber das Warten hat sich gelohnt. Der angek&uuml;ndigte Baubeginn verdeutlicht einen Riesenschritt zur weiteren Verbesserung der Nordhorner Wirtschaftsstruktur.“ So kommentierte Reinhold Volken, Vorsitzender des st&auml;dtischen Ausschusses „Wirtschaft und Tourismus“ die Meldung, dass das NINO-Kompetenzzentrum nun vor dem Start steht und mit einem baldigen Umbau des ehemaligen NINO-Spinnereihochhauses gerechnet werden kann. <span id="more-402"></span>Der Umbau des riesigen Geb&auml;udes bewahrt nach Einsch&auml;tzung von Volken nicht nur ein bedeutendes Industriedenkmal aus der vergangenen Nordhorner Textilgeschichte von dem Abriss. sondern erh&auml;lt der Nachwelt dieses Geschichtszeugnis f&uuml;r ganz neue Aufgaben: Mit dem Umbau des Geb&auml;udes entstehe ein wichtiges Zentrum f&uuml;r alle wichtigen wirtschaftlichen und kulturellen Aktivit&auml;ten, das weit &uuml;ber die Region hinaus wirke und einen wichtigen st&auml;dtebaulichen Impuls zur weiteren Komplettierung des ehemaligen NINO-Betriebsgel&auml;ndes geben werde.</p>
<p>Mit Genugtuung stellte Ausschussvorsitzender Volken fest, dass der Ausschuss „Wirtschaft und Tourismus“ seit seiner Bildung vor zwei Jahren in jeder Sitzung &uuml;ber „das gr&ouml;&szlig;te Gemeinschaftswerk der hiesigen &ouml;ffentlichen Hand und der Wirtschaft“ beraten hat. Es sei jeweils von allen Ausschussmitgliedern einvernehmlich unterst&uuml;tzt und gef&ouml;rdert worden. Volken hofft, dass nunmehr &#8211; wie erwartet &#8211; Ende Februar mit den Bauarbeiten begonnen werden kann und dass sie z&uuml;gig ohne gro&szlig;e Probleme vorangehen. Wichtig sei auch, dass dieses Bauvorhaben der heimischen Wirtschaft Bauauftr&auml;ge in Millionenh&ouml;he bringe. </p>
<p>Gleichzeitig m&uuml;ssten aber jetzt parallel zu den Bauarbeiten von den Initiatoren, Betreibern und Mietern die durch das Geb&auml;ude m&ouml;glichen Rahmenbedingungen konkret festgelegt werden. Somit liege noch sehr viel Arbeit vor den Betroffenen, an der sich nach Volkens Ansicht auch der Ausschuss „Wirtschaft und Tourismus“ im Rahmen seiner M&ouml;glichkeiten beteiligen sollte. </p>
<p>Der CDU-Ratspolitiker sieht das k&uuml;nftige Kompetenzzentrum zugleich als einen wichtigen Bestandteil eines neuzeitlichen Stadtmarketings f&uuml;r Nordhorn. Er fordert deshalb, die f&uuml;r das Projekt Verantwortlichen schon vorab an diesem begonnenen Stadtmarketingprozess zu beteiligen.</p>
<p>Aus der Sicht des Wirtschaftsausschusses hebt Volken hervor, dass neben der bevorstehenden Gro&szlig;baustelle beim NINO-Kompetenzzentrum noch weitere Gro&szlig;bauvorhaben vorhanden sind. Beispielhaft erw&auml;hnte er die begonnenen Erweiterungsarbeiten am Euregio-Klinikum, mehrere zu erwartende Gro&szlig;vorhaben in der Innenstadt von Nordhorn sowie die bevorstehenden Ansiedlungen in Klausheide. Durch diese Bauvorhaben und -absichten k&ouml;nnte die heimische Bauwirtschaft mit umfangreichen Auftr&auml;gen rechnen.</p>
<p>Erfreulich sei auch aus der Sicht der st&auml;dtischen Wirtschaftsf&ouml;rderung, dass es trotz der gegenw&auml;rtigen Finanz- und Konjunkturkrise noch mehrere Ansiedlungs- und Investitionsw&uuml;nsche aus der gewerblichen Wirtschaft in Nordhorn gebe. Im &Uuml;brigen w&uuml;rden gegenw&auml;rtig M&ouml;glichkeiten gepr&uuml;ft, f&uuml;r st&auml;dtische Bauvorhaben F&ouml;rdermittel aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes zu erhalten. Daraus k&ouml;nnten sich bald weitere Bauvorhaben f&uuml;r Nordhorn ergeben.</p>]]></content:encoded>
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		<title>„Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“ &#8211; Nordhorner CDU im Jahrespressegespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU: Haushalt geh&#246;rt f&#252;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&#252;fstand

„F&#252;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU: Haushalt geh&ouml;rt f&uuml;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&uuml;fstand</strong></p>
<p style="font-size: 9px;"><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-400" title="artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300-150x150.jpg" alt="artikel 2009 01 340754 sk vechtepromenade1913 300x300 150x150 „Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“   Nordhorner CDU im Jahrespressegespräch" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.67cm;"><span style="line-height: normal;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">F&uuml;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es der Kreisstadt etwa erm&ouml;glichen, in Erwerb und Erschlie&szlig;ung von Gewerbefl&auml;chen und Wohnbauland oder in den Ausbau zur „Wasserstadt“ sowie in ein professionelles Stadtmarketing zu investieren.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">gn-online vom 15.01.09 / Thomas Kriegisch &#8211; Nordhorn. „Investieren kann man nur mit Geld, das man auch hat“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen: „Doch da sieht es im Nordhorner Haushalt zur Zeit bekanntlich schlecht aus.“<span id="more-399"></span>Dennoch sind die Christdemokraten fest davon &uuml;berzeugt, dass der Haushalt noch Luft f&uuml;r weitere Investitionen hergibt. In einem Pressegespr&auml;ch mit den GN forderten M&uuml;lstegen sowie die Fraktions- und Vorstandsmitglieder Erika Meier-Schinke, Ingrid Thole, Michael Rilke und Peter Skutta, bereits im kommenden Sommer bei den Beratungen f&uuml;r die Eckwerte des Haushaltes 2010 dar&uuml;ber zu befinden, wie viel Geld die Stadt f&uuml;r dringend notwendige Investitionen aus eigener Kraft erwirtschaften k&ouml;nne und wie viel Mittel sie durch weitere Verschuldung aufnehmen m&uuml;sse. Bis zu maximal drei Millionen Euro sind aus Sicht der CDU erforderlich, um notwendige Investitionen der Stadt t&auml;tigen zu k&ouml;nnen. Die Neuverschuldung soll dabei so niedrig wie m&ouml;glich gehalten werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Grundlage dazu sei der Schulterschluss einer breiten Mehrheit im Rat. „Alleine werden wir das n&auml;mlich nicht schaffen“, sagt Erika Meyer-Schinke zum Haushalts-Fahrplan der CDU: „F&uuml;r 2010 m&uuml;ssen jetzt schon Gespr&auml;che gef&uuml;hrt werden, an welcher Stelle im Haushalt sp&uuml;rbar gek&uuml;rzt werden soll. Da geht es dann auch an etablierte Strukturen freiwilliger Leistungen.“ Um f&uuml;r 2010 Mittel in H&ouml;he von ein bis zwei Millionen Euro freizusetzen, reiche es nicht mehr aus, den Rotstift im Rahmen der Haushaltskonsolidierung an kleinen Etatstellen anzusetzen und sich &uuml;ber partielle K&uuml;rzungen von 10000 Euro zu unterhalten. Die CDU fordert die Verwaltung dazu auf, den Verwaltungshaushalt f&uuml;r eine „qualifizierte freie Spitze“ auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir sollten uns als Stadt ernsthaft fragen: Was k&ouml;nnen wir, und was m&uuml;ssen wir tun“, sagt Rilke: „ Wir m&uuml;ssen so viel Luft wie m&ouml;glich aus dem Verwaltungshaushalt herausnehmen, um politischen Gestaltungsspielraum f&uuml;r Investitionen zu erhalten.“ Um sich auf der Basis einer m&ouml;glichst soliden Planungssicherheit bewegen zu k&ouml;nnen, soll die Verwaltung im Vorgriff auf die geplante Einf&uuml;hrung der Doppelten Buchf&uuml;hrung (Doppik) eine seri&ouml;se Sch&auml;tzung &uuml;ber die tats&auml;chliche Verm&ouml;genslage der Stadt abgeben, fordert Peter Skutta. Bislang habe die Verwaltung trotz mehrfacher Aufforderung durch die CDU noch keine Tendenzen zur Bilanz der Stadt, &uuml;ber Haushaltsrisiken und -m&ouml;glichkeiten genannt. Das neue kommunale Finanzmanagement Doppik umfasst f&uuml;r die Stadt eine Umstellung auf eine strenge Kosten-Leistungsrechnung, wie sie in der freien Wirtschaft als Grundlage einer transparenten und effektiven Steuerung von Unternehmen bekannt ist.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Investitionen der &ouml;ffentlichen Hand sind aus Sicht M&uuml;lstegens wichtige Signale in der Krise &#8211; und f&uuml;r die Weiterentwicklung Nordhorns unbedingt erforderlich. Dringenden Investitionsbedarf sieht die CDU in der weiteren Ausweisung von Gewerbegebieten sowie von Wohnbauland: „Die Stadt w&auml;chst, und das ist gut so. Jeder Neub&uuml;rger ist ein zus&auml;tzlicher Steuerzahler und Konsument.“ Auch die Gestaltung der Innenstadt und des Einkaufsstandortes Nordhorn, der sich in der Konkurrenz mit den umliegenden Mittel- und Gro&szlig;st&auml;dten zu behaupten hat, liegt der CDU am Herzen. Daf&uuml;r sei jedoch auch ein professionelles Stadtmarketing und die Entwicklung der „Wasserstadt“ unbedingt notwendig. „Das Stadtmarketing muss endlich zentral geb&uuml;ndelt und professionalisiert werden“, fordert der Fraktionsvorsitzende. Auch bei der Verwirklichung der „Wasserstadt Nordhorn“ will die CDU endlich deutlich sichtbare Fortschritte sehen. M&uuml;lstegen: „Die Wasserstadt muss klar konzipiert, entwickelt und umgesetzt werden. Auch das Stadtmarketing muss ernsthaft auf den Weg gebracht werden.“ Daf&uuml;r sei die CDU-Fraktion auch bereit, die notwendigen Mittel in die Hand zu nehmen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Obwohl die Kanalvision auf niederl&auml;ndischer Seite erst einmal auf Eis gelegt ist, hat die Nordhorner CDU das teure, aber in Sachen grenz&uuml;berschreitender Wassertourismus &uuml;beraus zukunftstr&auml;chtige Thema l&auml;ngst noch nicht zu den Akten gelegt. „Die Kanalvision braucht mehr Zeit“, meint Rilke, „und man braucht einen langen Atem.“ Auf niederl&auml;ndischer Seite gebe es nicht nur Gegner, sondern auch Bef&uuml;rworter. „Wir haben hier klare Signale aus den Niederlanden“, berichtet Rilke. Sollte die Entwicklung Nordhorns und Almelos zur Wasserstadt voranschreiten, werde auch das Thema einer befahrbaren Kanalverbindung beider St&auml;dte wieder Thema werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Ebenfalls nicht aus dem Auge verlieren will die CDU den Dauerbrenner „Bahnanschluss“ f&uuml;r die Kreisstadt Nordhorn. Hier reiche es nicht aus, sich mit Pl&auml;nen f&uuml;r die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes zu begn&uuml;gen, kritisiert M&uuml;lstegen: „Es ist jetzt die Zeit, sich um einen Anschluss Nordhorns an den Personenschienennahverkehr zu k&uuml;mmern. Jetzt werden in Hannover die Weichen gestellt“. Zudem bekr&auml;ftigt die CDU ihre Forderung nach einer m&ouml;glichst raschen Realisierung der Nordumgehung.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana; line-height: normal;">Die CDU geht davon aus, dass die Realisierung des geplanten Wirtschaftskompetenzzentrums im ehemaligen Nino-Spinnereihochbau „auf der Zielgeraden angekommen ist“. Die ersten Ausschreibungsergebnisse werden laut M&uuml;lstegen in diesen Tagen zur&uuml;ck erwartet. Es bestehe Anlass zur Hoffnung, dass man bei den Ausschreibungen besser liege als erwartet: „Wir gehen davon aus, dass es eine schnelle Umsetzung geben wird.“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">Kritisch steht die Fraktion derzeit zu den Pl&auml;nen, in Klausheide eine Biogasanlage zu errichten. „Bei allen Teilerfolgen der Vermarktung in diesem Gewerbegebiet wollen wir Klausheide aber nicht zu jedem Preis vermarkten“, sagt M&uuml;lstegen. Ob eine Biogasanlage sinnvoll sei oder nicht vielmehr zu einer Konkurrenz f&uuml;r die heimische Landwirtschaft werde, wird die CDU pr&uuml;fen: „Wir sind noch nicht soweit, eine Entscheidung zu treffen.“ Erst einmal wolle man Gespr&auml;che mit der Kammer und mit Landwirten f&uuml;hren.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Streichorgien sind das falsche Signal“ &#8211; CDU will f&#252;r notwendige Investitionen Schulden machen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 13:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nordhorn muss im kommenden Jahr trotz knapper Finanzen dringend notwendige Investitionen vornehmen. Daf&#252;r, so meint die CDU, m&#252;ssen auch neue Schulden in kauf genommen werden. Die angek&#252;ndigten „Streichorgien“ von SPD und Gr&#252;nen f&#252;r den Haushaltsplan 2009 seien „ein v&#246;llig falsches Signal“, meint die CDU.
rm Nordhorn. Wenn am heutigen Donnerstag der Rat der Stadt Nordhorn zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE"><em>Nordhorn muss im kommenden Jahr trotz knapper Finanzen dringend notwendige Investitionen vornehmen. Daf&uuml;r, so meint die CDU, m&uuml;ssen auch neue Schulden in kauf genommen werden. Die angek&uuml;ndigten „Streichorgien“ von SPD und Gr&uuml;nen f&uuml;r den Haushaltsplan 2009 seien „ein v&ouml;llig falsches Signal“, meint die CDU.</em><br />
rm Nordhorn. Wenn am heutigen Donnerstag der Rat der Stadt Nordhorn zu seiner ganzt&auml;gigen Haushaltsberatung zusammentritt, will die CDU einer sinnlosen Sparpolitik entgegentreten. „Es gibt viele Infrastrukturprojekte, die dringend notwendig sind und bei denen es fahrl&auml;ssig ist, diese zu verschieben“, warnt CDU-Fraktionsvorsitzender André M&uuml;lstegen gegen&uuml;ber den GN.<span id="more-393"></span> „Die Verschiebung einer Investition bedeutet keine Einsparung, sondern nur das Hoffen auf bessere Zeiten!“<br />
SPD und B&uuml;ndnisgr&uuml;ne hatten vor wenigen Tagen angek&uuml;ndigt, im Haushaltsplan 2009 noch rund 1,3 Millionen Euro einsparen zu wollen. Daf&uuml;r will die rot-gr&uuml;ne Gruppe unter anderem Stra&szlig;enbauprojekte streichen oder ins Haushaltsjahr 2010 verschieben sowie die Sanierungsprogramme f&uuml;r Schulh&ouml;fe und Schulpavillons f&uuml;r ein Jahr aussetzen. „So saniert man keinen Haushalt, man betreibt allenfalls Kosmetik am bestehenden Entwurf“, meint CDU-Sprecher M&uuml;lstegen.<br />
Die CDU-Fraktion spricht sich daf&uuml;r aus, zum Beispiel die Erneuerung der Sandstiege und des Sandhoeks unbedingt zu machen, da hier durch die laufenden Unterhaltskosten schon jetzt erhebliche Mittel gebunden w&uuml;rden. „Hier wurde ohne Konzept gek&uuml;rzt“, so Andre M&uuml;lstegen weiter.<br />
Auch die Erneuerung des Deegfelder Weges sieht die CDU anders als SPD und Gr&uuml;ne: „Wir haben im letzten Jahr einen Zeitplan zur Erneuerung des Deegfelder Weges beschlossen und wesentlicher Punkt war, dass das letzte Baugebiet Deegfeld III erst nach kompletter Fertigstellung des Deegfelder Weges vermarktet wird.“ Die von Rot-Gr&uuml;n vorgeschlagene Verschiebung des Stra&szlig;enausbaus bedeute, dass Deegfeld III erst ein Jahr sp&auml;ter vermarktet werde. M&uuml;lstegen: „So fehlen Einnahmen in Millionenh&ouml;he, die Rot-Gr&uuml;n scheinbar noch gar nicht aufgefallen sind!“.<br />
Als R&uuml;ckschritt in der Entwicklung Nordhorns als Tourismusstadt werten die Christdemokraten den Vorschlag, das Geld zur Erneuerung von Radwegen zusammen zu streichen: Die Grafschaft als fahrradfreundlicher Landkreis brauche auch in Nordhorn Radwege, die zum Radwandern einladen und somit Nordhorn attraktiv gestalten.<br />
Ein Schwerpunkt im n&auml;chsten Jahr ist f&uuml;r die CDU der Bildungs- und Jugendbereich. Hier wurde auf Antrag der CDU die Position „S&auml;chliche Ausgaben f&uuml;r Schulen“ entgegen der Absicht der Verwaltung nicht gek&uuml;rzt.<br />
„Wir wollen, dass trotz sinkender Sch&uuml;lerzahlen die Haushaltans&auml;tze im Bildungsbereich nicht gek&uuml;rzt werden, denn hier wird das Geld gebraucht“, sagt Michael Rilke, stellvertretender Fraktionsvorsitzender. „So ist uns v&ouml;llig unverst&auml;ndlich, wie von Rot-Gr&uuml;n und dem B&uuml;rgermeister der Ansatz f&uuml;r die Sanierung von Schulh&ouml;fen um die H&auml;lfte reduziert wird. Es gibt noch so viel zu tun, die Halbierung der Investitionen bedeutet, dass die Schulen doppelt so lang auf die Sanierung warten m&uuml;ssten. Das wollen wir nicht!“, so Rilke weiter.<br />
Die Verschiebung des Neubaus eines Schulpavillons wird hingegen auch von der CDU bef&uuml;rwortet. Vor dem Hintergrund der laufenden Schulstrukturdiskussion m&uuml;ssten erst einmal Ergebnisse abgewartet werden.<br />
Die CDU-Fraktion spricht sich ferner daf&uuml;r aus, den Ansatz zur Sanierung von Spiel- und Bolzpl&auml;tzen in Altbaugebieten beizubehalten und nicht zu reduzieren. Hier soll jedoch zus&auml;tzlich im kommenden Jahr ein Konzept erarbeitet werden, das von „normalen“ Spielpl&auml;tzen abkehrt und stattdessen „Mehrgenerationenpl&auml;tze“ entwickelt, welche den Bed&uuml;rfnissen allen Generationen und somit auch dem demografischen Wandel in Nordhorn Rechnung tragen sollen.<br />
„Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass hierf&uuml;r eine erh&ouml;hte Kreditaufnahme notwendig ist“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ingrid Thole. „Aber gerade weil anstehende Projekte wie die Bentheimer Torbr&uuml;cke, die Erneuerung der Veldhauser Stra&szlig;e oder der Ferienhauspark am Vechtesee so wichtig f&uuml;r die Stadt sind, ist es vertretbar, vor&uuml;bergehend mehr Schulden zu machen!“ Au&szlig;erdem sei ein Verzicht auf Investitionen in Anbetracht der Wirtschaftskrise das v&ouml;llig falsche Signal. Investitionen in Nordhorn, gerade auch in kleinere Projekte wie die Sanierung des Sandhoeks, k&auml;men insbesondere der heimischen Wirtschaft und somit heimischen Arbeitnehmern zu Gute. Thole: „Hier sollten wir voran gehen und nicht Gefahr laufen, uns kaputt zu sparen!“<br />
Wichtige Punkte f&uuml;r die CDU-Fraktion sind auch die eingeplante Erh&ouml;hung der Mittel f&uuml;r den Freiweilligen Ordnungs- und Streifendienst (FOSD) sowie die Mittelbereitstellung f&uuml;r Deutsch-Niederl&auml;ndische-Schulkooperationen. Schlie&szlig;lich, so Thole, sei es der CDU-Fraktion wichtig, dass Mittel zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes bereitgestellt werden, damit die Planungen weiter vorangetrieben werden k&ouml;nnen. „Wir wollen ein Signal daf&uuml;r setzen, dass Nordhorn endlich wieder Bahnhof f&uuml;r Personenz&uuml;ge wird!“ so Ingrid Thole abschlie&szlig;end.<br />
Die Beratung des st&auml;dtischen Haushalts 2009 beginnt heute um 9 Uhr im Rathaus. Die &ouml;ffentliche Ratssitzung wird voraussichtlich den ganzen Tag dauern. Zur Diskussion steht ein Haushaltsplan mit einem Gesamtvolumen von rund 123 Millionen Euro.</p>
<p></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Altgebiete mit mehr Augenma&#223; abrechnen” &#8211; CDU r&#252;gt Stadt Nordhorn</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 21:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[gn-online vom 2.09.08 / Nordhorn. Die Nordhorner CDU fordert einen verantwortlichen und b&#252;rgerfreundlichen Umgang bei der Erhebung von Anliegergeb&#252;hren in Altbaugebieten. „Es kann nicht sein, dass B&#252;rger in seit Jahrzehnten fertig gestellten und erschlossenen Wohngebieten &#252;ber Nacht eine Abrechnung der Stadt ins Haus geschickt bekommen mit der Aufforderung zur umgehenden Zahlung”, meint Michael Rilke, Vorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gn-online vom 2.09.08 / Nordhorn. Die Nordhorner CDU fordert einen verantwortlichen und b&uuml;rgerfreundlichen Umgang bei der Erhebung von Anliegergeb&uuml;hren in Altbaugebieten. „Es kann nicht sein, dass B&uuml;rger in seit Jahrzehnten fertig gestellten und erschlossenen Wohngebieten &uuml;ber Nacht eine Abrechnung der Stadt ins Haus geschickt bekommen mit der Aufforderung zur umgehenden Zahlung”, meint Michael Rilke, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes. Anlass f&uuml;r die Kritik der CDU am Vorgehen der Verwaltung sind unter anderem Beitragsbescheide, die k&uuml;rzlich an die Anwohner der Wasserstra&szlig;e versandt worden waren.<span id="more-324"></span></p>
<p>“Die CDU-Ratsfraktion stellt deshalb die Forderung, Anliegern aller noch nicht abgerechneten Stra&szlig;en in Nordhorn umgehend entsprechende Informationen zu geben. Anwohnern, deren Stra&szlig;en erst mit erheblichem Zeitverzug zur Abrechnung stehen, sollte aus Sicht der CDU eine zweij&auml;hrige Vorinformation durch die Verwaltung einger&auml;umt werden.”, so Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen.<br />
In verschiedenen bereits vor Jahren beziehungsweise Jahrzehnten fertig gestellten Stadtteilen seien die Anwohner in den vergangenen Monaten „v&ouml;llig unvermittelt und unvorbereitet durch die Stadtverwaltung zur Zahlung von Anliegergeb&uuml;hren aufgefordert worden”, kritisiert die CDU. Auch die &Uuml;berplanung und der Ausbau von ehemals reinen Anliegerstra&szlig;en zur erweiterten Nutzung und die anschlie&szlig;ende Abrechnung dieser Ma&szlig;nahmen &#8211; wie zuletzt an der Wasserstra&szlig;e geschehen &#8211; sto&szlig;en bei der CDU auf erhebliches Unverst&auml;ndnis. Kritisiert werde von B&uuml;rgern auch „der scheinbar unterschiedliche Umgang bei der Abrechnung zwischen Privatanliegern und wirtschaftlichen Investoren”.<br />
Die CDU ist sich dar&uuml;ber im Klaren, dass die Stadt Nordhorn rechtlich verpflichtet ist, die offenen Anliegergeb&uuml;hren zu erheben. Es fehle jedoch am notwendigen Augenma&szlig; bei der Umsetzung: „Es ist nicht die Schuld der Anwohner, dass die Verwaltung manche Stra&szlig;e erst nach Jahrzehnten abrechnet”, kritisiert Rilke. So mancher Anlieger sei inzwischen Rentner und k&ouml;nne die geforderten hohen Beitr&auml;ge nicht von heute auf morgen zahlen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU-Fraktion: &quot;Stadtwerbung braucht Ziele und Konzept&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 17:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschafts- und Tourismusausschuss setzt Klausurtagung zum Nordhorn-Marketing durch
gn-online vom 05.06.08 &#8211; Von Rolf Masselink &#8211; Nordhorn. Einmal mehr ringen Politik und Verwaltung in der Stadt Nordhorn um die Frage, wie f&#252;r die Kreisstadt ein wirkungsvolles Stadtmarketing aussehen m&#252;sste und wer es umsetzen soll. Der Wirtschafts- und Tourismusausschuss sprach sich jetzt einm&#252;tig f&#252;r eine Klausurtagung aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/marketingbanner.jpg"></a><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/marketingbanner.jpg"  class="thickbox"><img class="abstand alignleft" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/marketingbanner-150x150.jpg" alt="Marketingbanner.jpg" width="150" height="150" align="left" title="CDU Fraktion: Stadtwerbung braucht Ziele und Konzept" /></a><span style="font-size: 10pt"><strong>Wirtschafts- und Tourismusausschuss setzt Klausurtagung zum Nordhorn-Marketing durch<br />
</strong></span>gn-online vom 05.06.08 &#8211; Von Rolf Masselink &#8211; Nordhorn. Einmal mehr ringen Politik und Verwaltung in der Stadt Nordhorn um die Frage, wie f&uuml;r die Kreisstadt ein wirkungsvolles Stadtmarketing aussehen m&uuml;sste und wer es umsetzen soll. Der Wirtschafts- und Tourismusausschuss sprach sich jetzt einm&uuml;tig f&uuml;r eine Klausurtagung aus. <a rel="lightbox[325524]" href="http://www.gn-online.de/level9_cms/images_user/artikel/2008/06/325524-WW-Euregium1591.jpg"></a>Die CDU war schon vor der Sitzung "sauer". Ihr fehlt das mehrfach angemahnte Konzept f&uuml;rs Stadtmarketing. Und ihr Antrag, nun ein solches Konzept auf den Weg zu bringen, sollte im Ausschuss f&uuml;r Wirtschaft und Tourismus erneut vertagt werden. Begr&uuml;ndung der Verwaltung: ein vom VVV angefordertes "Strategiepapier" sei noch nicht fertig. <span id="more-158"></span><br />
Doch dann zuckten Verwaltungsvertreter und B&uuml;rgermeister irritiert zusammen: Die SPD unterst&uuml;tzte die Position der CDU in allen Punkten &#8211; und forderte gemeinsam mit den Christdemokraten eine Klausurtagung. Nicht nur auf den Termin f&uuml;r diese Tagung hatten die beiden gro&szlig;en Parteien sich im Vorfeld der Sitzung bereits geeinigt. Einigkeit demonstrierten sie auch in der Auffassung, das angemahnte VVV-Papier d&uuml;rfe nicht alleinige Grundlage der Beratungen sein.<br />
Am 22. August soll nun &uuml;ber ein Konzept f&uuml;r&#8217;s Stadtmarketing diskutiert werden. Ziel der Politik ist ein Nordhorn-Marketing, das aus dem 2005 beschlossenen st&auml;dtischen Leitbild entwickelt wird, das "sparten&uuml;bergreifend" und "ganzheitlich" angelegt ist und das viel mehr umfassen soll als die gegenw&auml;rtige Arbeit des VVV.<br />
"Wir bedauern au&szlig;erordentlich, dass zur heutigen Sitzung noch nicht mehr vorliegt", r&uuml;gte CDU-Sprecherin Erika Meier-Schinke die Verwaltung. Die hatte den detaillierten CDU-Antrag zum Thema mit einer Vier-Zeilen-Stellungnahme zur Vertagung empfohlen.<br />
Den &Auml;rger der CDU "nachempfinden" konnte auch SPD-Ausschussmitglied Harald Krebs. Er stellte mit Blick auf die Verwaltung fest, in Sachen Stadtmarketing sei seit der Verabschiedung des st&auml;dtischen Leitbildes im Jahre 2005 "konzeptionell nichts vorangekommen". Das in Aussicht gestellte Strategiepapier des VVV soll nach den Worten von Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Heiko Br&uuml;ning "in vier bis sechs Wochen" vorliegen. Es stehe "im Grundkonzept", m&uuml;sse aber in den Gremien des VVV noch beraten und beschlossen werden. F&uuml;r die CDU stellte Reinhold Volken nochmals klar, dass es seiner Partei um ein "Stadtmarketing auf breiter Basis" gehe, nicht um "ein Stadtmarketing des VVV". Deshalb sei das VVV-Papier allein auch keine ausreichende Grundlage f&uuml;r die Klausurtagung.<br />
Angesichts der deutlichen Position der beiden gro&szlig;en Parteien kam auch VVV-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Br&uuml;ning zu der Einsch&auml;tzung, "dass Stadtmarketing nat&uuml;rlich viel mehr ist als das, was der VVV wird leisten k&ouml;nnen". Der k&ouml;nne schlie&szlig;lich nur "im Rahmen seines Auftrags arbeiten".<br />
Gerade darin liegt aber aus der Sicht der Politik ein Problem. Denn einen klaren Auftrag, was unter dem schillernden Schlagwort "Stadtmarketing" &uuml;berhaupt passieren soll, gebe es weder f&uuml;r den VVV noch f&uuml;r andere mit dem Themenfeld befasste Stellen. Dieser Auftrag m&uuml;sse formuliert und in ein Handlungskonzept umgesetzt werden. F&uuml;r die Klausurtagung soll die Verwaltung daher einen externen Fachmann engagieren. Der soll Ideen und Strategien f&uuml;r ein ganzheitliches Stadtmarketing vorstellen und die Diskussion &uuml;ber ein "Nordhorner Modell" leiten und lenken.<br />
"Ich werde hier ziemlich &uuml;berrascht von der Diskussion", stellte B&uuml;rgermeister Meinhard H&uuml;semann konsterniert fest. Die Verwaltung werde einen Vorschlag f&uuml;r eine Klausurtagung mit Fachbegleitung vorlegen &#8211; vielleicht zum n&auml;chsten Verwaltungsausschuss, wenn die "Beschlusslage" sich bis dahin nicht wieder &auml;ndert.</p>]]></content:encoded>
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		<title>&quot;Stadtmarketing braucht Konzept&quot;-CDU dr&#228;ngt auf klare Vorgaben mit breiter Basis</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 11:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU dr&#228;ngt auf klare Vorgaben mit breiter Basis "Verwaltung verz&#246;gert"rm/gn-online vom 23.05.08 Nordhorn.
Nicht nur aus der Sicht der CDU w&#228;re ein Stadtmarketing-Konzept, das verbindliche Aufgaben und klare Inhalte festlegt, eine wichtige Grundlage f&#252;r die weitere F&#246;rderung des St&#228;dtetourismus in Nordhorn. Deshalb haben die Christdemokraten jetzt beantragt, bei der n&#228;chsten Sitzung des Ratsausschusses f&#252;r Wirtschft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/tourismus.jpg"  class="thickbox"><img class="abstand" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/tourismus-150x150.jpg" alt="Tourismus.jpg" width="200" height="141" align="left" title="Stadtmarketing braucht Konzept CDU drängt auf klare Vorgaben mit breiter Basis" /></a>CDU dr&auml;ngt auf klare Vorgaben mit breiter Basis "Verwaltung verz&ouml;gert"<a rel="lightbox[324591]" href="http://www.gn-online.de/level9_cms/images_user/artikel/2008/05/324591-WW-NOH%20Tourismus4129.jpg"></a>rm/gn-online vom 23.05.08 Nordhorn.<br />
Nicht nur aus der Sicht der CDU w&auml;re ein Stadtmarketing-Konzept, das verbindliche Aufgaben und klare Inhalte festlegt, eine wichtige Grundlage f&uuml;r die weitere F&ouml;rderung des St&auml;dtetourismus in Nordhorn. Deshalb haben die Christdemokraten jetzt beantragt, bei der n&auml;chsten Sitzung des Ratsausschusses f&uuml;r Wirtschft und Tourismus am 2. Juni &uuml;ber die Erstellung eines Stadtmarketing-Konzepts zu beraten. "Wir wollen mit diesem Antrag die Beteiligten der Stadt und des VVV veranlassen, die seit l&auml;ngerer zeit &uuml;ber dieses Thema gef&uuml;hrten Beratungen beschleunigt abzuschlie&szlig;en", sagt die stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende Erika Meier-Schinke.<br />
<span id="more-157"></span>Daf&uuml;r wird es nach Ansicht von CDU-Ratsmitglied Reinhold volken h&ouml;chste zeit. immerhin habe die CDU bereits im Oktober 2007 ein solches Konzept vorgeschlagen. Im Februar 2008 habe die Partei dann mit dem gleichen Ziel offiziell beantragt, vor weiteren Entscheidungen im Stadtmarketing die politischen Gremien zu informieren.<br />
Der Ansatz der Stadtverwaltung, den VVV mit einem Strategiekonzept zu beauftragen, greift f&uuml;r die CDU zu kurz. Notwendig sei ein umfassendes Konzept, mit dem Nordhorn "als Ganzes" vermarktet werden k&ouml;nne. Grundlage f&uuml;r die Entwicklung dieses Konzepts seien die Vorgaben des st&auml;dtischen Leitbildes von 2005. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Wettbewerbs der St&auml;dte m&uuml;sse "das Produkt Stadt" "zur Marktf&auml;higkeit optimiert" werden. Das bedeute mehr als Tourismusf&ouml;rderung. Zum "Produkt Stadt" z&auml;hle Handel und Wirtschaft, Wohnen, Verkehr und Umwelt, Freizeit- und Schulangebot und vieles mehr. Alles das m&uuml;sse einheitlich als Stadt vermarktet werden.<br />
Die CDU will unter sieben Fragestellungen eine umfassende Diskussion &uuml;ber das Thema Stadtmarketing ansto&szlig;en. Sie reichen von der Frage, was Stadtmarketing &uuml;berhaupt sein soll, &uuml;ber denkbare Organisationsformen bis hin zur Finanzierung. "Es hat schon vor der Verabschiedung des st&auml;dtischen Leitbildes viele Diskussionen mit vielen Akteuren gegeben", so Erika Meier-Schinke. Von diesen "erheblichen Vorarbeiten" gehe aber immer mehr verloren, weil der Diskussionsprozess stockt und nach wie vor keine klare und einheitliche Vorstellung &uuml;ber Ziele und Inhalte von Stadtmarketing bestehen. Der VVV sei zwar mit der aufgabe Stadtmarketing beauftragt worden, habe daf&uuml;r aber ebenfalls keinerlei Vorgaben erhalten. "Es fehlt die Gesamtschau", meint Meier-Schinke.<br />
Von der Verwaltung erwarten die Christdemokraten nun Vorgaben und Informationen f&uuml;r eine konstruktive Beratung in der sitzung am 2. Juni. Doch die Verwaltung verlasse sich auf den VVV und teile lediglich mit, der habe sein Strategiepapier noch nicht fertig. "Die haben unser Anliegen nicht verstanden", glaubt die CDU-Politikerin. Ihrer Partei gehe es darum, Nordhorn &#8211; wie im Leitbild vorgegeben &#8211; durch ein professionelles Stadtmarketing bekannter zu machen und sie als Tourismus-, Einkaufs- und Besucherstadt noch attraktiver zu machen. Daf&uuml;r m&uuml;sse schnell eine klare Grundlage geschaffen werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>&quot;H&#252;semann soll bei Nordumgehung Farbe bekennen&quot;</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 16:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Fraktion: Interessen der Landwirtschaft bei Nordumgehung ber&#252;cksichtigen
Die Nordhorner CDU-Ratsfraktion ruft dazu auf, die Interessen der Landwirtschaft bei der Umsetzung der Nordumgehung zu ber&#252;cksichtigen. Nachdem der Antrag der CDU-Fraktion auf Zulassung des landwirtschaftlichen Verkehrs auf der Nordumgehung in den st&#228;dtischen Gremien bislang keine Mehrheit gefunden hat, appelliert sie nun an B&#252;rgermeister Meinhard H&#252;semann, "Farbe zu bekennen".
gn-online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Fraktion: Interessen der Landwirtschaft bei Nordumgehung ber&uuml;cksichtigen<br />
Die Nordhorner CDU-Ratsfraktion ruft dazu auf, die Interessen der Landwirtschaft bei der Umsetzung der Nordumgehung zu ber&uuml;cksichtigen. Nachdem der Antrag der CDU-Fraktion auf Zulassung des landwirtschaftlichen Verkehrs auf der Nordumgehung in den st&auml;dtischen Gremien bislang keine Mehrheit gefunden hat, appelliert sie nun an B&uuml;rgermeister Meinhard H&uuml;semann, "Farbe zu bekennen".<span id="more-155"></span><br />
gn-online von 22.3.08 / tk Nordhorn. H&uuml;semann sollte sich aus Sicht der CDU daf&uuml;r einzusetzen, dass auf der geplanten Nordumgehung die Freigabe f&uuml;r den landwirtschaftlichen Verkehr erfolgt. Auch der Landkreis erhebt nach Mitteilung der CDU-Fraktion eine solche Einwendung im Rahmen der Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren zur Nordumgehung.<br />
"Es bleibt f&uuml;r die CDU-Fraktion schleierhaft, wieso die anderen im Rat der Stadt vertretenen Parteien sich dieser Forderung nicht anschlie&szlig;en", wundert sich Andre M&uuml;lstegen, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Nordhorner Rat. Und Bernd Brink, Sprecher der CDU im Stadtentwicklungsausschuss, erg&auml;nzt: "Die Entwicklung der Stadt Nordhorn in den letzten Jahrzehnten ging immer mit Fl&auml;chenverbrauch zulasten der Landwirtschaft einher. Die Landwirte haben das immer mitgetragen. Jetzt geht es darum, auch die Interessen der Landwirtschaft an dieser Stelle angemessen zu ber&uuml;cksichtigen." Von daher unterst&uuml;tzt die CDU-Fraktion die Forderung aus der Landwirtschaft, die Nordumgehung f&uuml;r landwirtschaftlichen Verkehr freizugeben.<br />
"Die Landwirtschaft ist und bleibt weiterhin ein bedeutender Wirtschaftsfaktor f&uuml;r die Stadt Nordhorn. Auch dieser Wirtschaftszweig braucht gute Bedingungen, damit er sich weiter entwickeln kann", meint etwa CDU-Fraktionsmitglied Reinhold Volken, Vorsitzender des st&auml;dtischen Wirtschafts- und Tourismusausschusses. Der Bau der Nordumgehung bringe viele Zumutungen f&uuml;r die Bauern mit sich. So w&uuml;rden gute Fl&auml;chen zerschnitten und f&uuml;r sinnvolle Verwendung entwertet. Durch die Schlie&szlig;ung von Stra&szlig;en erh&ouml;hten sich Transportkosten und es m&uuml;ssten zum Teil gro&szlig;e Umwege in Kauf genommen werden. Zudem k&auml;men Kosten auf die Landwirte durch die parallel laufenden Flurbereinigungsverfahren zu und auch die Entwicklungsm&ouml;glichkeiten einiger Geh&ouml;fte w&uuml;rde eingeschr&auml;nkt.<br />
"Die Nordumgehung wird keine Schnellstra&szlig;e, da sie sechs Knotenpunkte mit anderen Stra&szlig;en erh&auml;lt. Man muss auch feststellen, dass die Kartoffeltransporte aus Nordhorn und der Obergrafschaft nach Emlichheim, die bislang schon durch Nordhorn durchfahren m&uuml;ssen, Geschwindigkeiten von 40 bis 50 Stundenkilometer erreichen und somit kein gro&szlig;artiges Hindernis im Stra&szlig;enverkehr darstellen", meint Fraktionsmitglied Nils Kramer, Vorsitzender im st&auml;dtischen Verkehrsausschuss.<br />
Nach Willen der CDU-Fraktion geht es jetzt darum, "die Planung der Nordumgehung mit allen Beteiligten gemeinsam voran zu treiben, damit sie z&uuml;gig verwirklicht werden kann". Es gelte, "einen vern&uuml;nftigen Interessenausgleich zu erzielen, von dem dann alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Stadt Nordhorn profitieren". Bis zum 31. M&auml;rz habe der B&uuml;rgermeister noch Zeit, einen entsprechenden Einwand zu formulieren.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU Nordhorn: Entscheidung f&#252;r das Kompetenzzentrum Wirtschaft jetzt entschlossen voranbringen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 21:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA["In der entscheidenden Phase vor dem geplanten Baubeginn  zum Umbau des ehemaligen NINO-Spinnereihochhauses zu einem "Kompetenzzentrum Wirtschaft" stellt sich die Nordhorner CDU noch einmal geschlossen hinter das Projekt", so der Stadtverbandsvorsitzende Michael Rilke. Auf ihrem Stadtparteiausschuss am Donnerstag Abend gab die Nordhorner CDU   ein klares Bekenntnis zu dieser gro&#223;en Chance f&#252;r eine nachhaltige und zukunftssichere Wirtschaftsentwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/nino.jpg"  class="thickbox"><img height="133" alt="nino CDU Nordhorn: Entscheidung für das Kompetenzzentrum Wirtschaft jetzt entschlossen voranbringen" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/nino.jpg" width="200" align="left" title="CDU Nordhorn: Entscheidung für das Kompetenzzentrum Wirtschaft jetzt entschlossen voranbringen" /></a>"In der entscheidenden Phase vor dem geplanten Baubeginn  zum Umbau des ehemaligen NINO-Spinnereihochhauses zu einem "Kompetenzzentrum Wirtschaft" stellt sich die Nordhorner CDU noch einmal geschlossen hinter das Projekt", so der Stadtverbandsvorsitzende Michael Rilke.<span id="more-153"></span> Auf ihrem Stadtparteiausschuss am Donnerstag Abend gab die Nordhorner CDU   ein klares Bekenntnis zu dieser gro&szlig;en Chance f&uuml;r eine nachhaltige und zukunftssichere Wirtschaftsentwicklung in Nordhorn und der Grafschaft Bentheim  ab. "Wir haben  in den vielf&auml;ltigen Diskussionen die Idee von Nordhorner Investoren das ehem. NINO-Spinnerei-Hochhaus zu einem Kompetenzzentrum Wirtschaft zu entwickeln und damit seinen stadtbildpr&auml;genden Fortbestand zu sichern nachhaltig unterst&uuml;tzt  und werden uns  mit Nachdruck daf&uuml;r einsetzen , dass es nicht nur bei der Idee bleibt, sondern das Projekt in naher Zukunft realisiert wird", so Erika Meier-Schinke als Vertreterin der CDU im Aufsichtsrat  der Nino Sanierungsgesellschaft.<br />
Das besondere Engagement der Investoren hob auch der Vorsitzende des Nordhorner Wirtschafts- und Tourismusausschusses Reinhold Volken noch einmal deutlich hervor. Aus seiner Sicht geht es f&uuml;r die Stadt Nordhorn darum ein bedeutendes Industriedenkmal der 20-iger Jahre und Wahrzeichen der vergangenen erfolgreichen Textilgeschichte von Nordhorn f&uuml;r die Nachwelt zu erhalten und das st&auml;dtebaulich wichtige NINO-Sanierungsgebiet deutlich aufzuwerten,  sowie ein wichtiges Zentrum f&uuml;r  wirtschaftliche Aktivit&auml;ten und unternehmerischen Dienstleistungen zu schaffen.  Der Stadtparteiausschuss fordert weiterhin  die Wirtschaftsf&ouml;rderung der Stadt Nordhorn in das Kompetenzzentrum zu integrieren.<br />
Aus Sicht der Nordhorner CDU sind auf st&auml;dtischer Ebene "die Hausaufgaben" zur Umsetzung des Projektes gemacht und mit Nachdruck unterst&uuml;tzt worden nicht zuletzt durch den Beschluss der Anmietung nicht unerheblicher Fl&auml;chen zur Unterbringung der Fotoausstellung zum textilen Erbe Nordhorns durch die Stadt. "Die notwendigen Entscheidungen, vor allem auch finanzieller Art sind auf Seiten der Stadt Nordhorn mit der CDU auf den Weg gebracht", so Michael Rilke weiter.<br />
Die Nordhorner CDU geht fest  davon aus, dass auch  der Landkreis Grafschaft Bentheim und die  &uuml;ber&ouml;rtlichen Finanzgeber ihre bisher positive Haltung zu diesem Projekt in entsprechende Beschl&uuml;sse umsetzen.  Wenn die Investoren-Gemeinschaft, die NINO-Sanierungs- und Entwicklungsgesellschaft, die Grafschafter Wirtschaft  sowie Land, Kreis und Stadt dieses Projekt  jetzt entschlossen und einvernehmlich vorantreiben, wird Nordhorn im Sommer 2009 ein &uuml;berregional wirkendes Kompetenzzentrum Wirtschaft haben.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU-Fraktion: Demographische Entwicklung bei k&#252;nftigen Entscheidungen  zugrunde legen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 18:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Der demographische Wandel geht an Nordhorn nicht vor&#252;ber. Konkrete Zahlen &#252;ber die Entwicklung der Bev&#246;lkerungsstruktur liegen der Stadtverwaltung seit dem so genannten Pestel-Gutachten aus dem Jahr 2005 vor. Aber man befasst sich nicht mit diesem Problemfeld", stellt der CDU-Vorsitzende Michael Rilke fest.
"Die Ver&#228;nderungen in der Bev&#246;lkerungsstruktur werden alle kommunalen Bereiche betreffen, die wir mit Lebensqualit&#228;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">"Der demographische Wandel geht an Nordhorn nicht vor&uuml;ber. Konkrete Zahlen &uuml;ber die Entwicklung der Bev&ouml;lkerungsstruktur liegen der Stadtverwaltung seit dem so genannten Pestel-Gutachten aus dem Jahr 2005 vor. Aber man befasst sich nicht mit diesem Problemfeld", stellt der CDU-Vorsitzende Michael Rilke fest.<span id="more-151"></span><br />
"Die Ver&auml;nderungen in der Bev&ouml;lkerungsstruktur werden alle kommunalen Bereiche betreffen, die wir mit Lebensqualit&auml;t und Zukunftsf&auml;higkeit verbinden: Kinderbetreuung, Schulen, Regional- und Stadtplanung, Wohnungsmarkt, Wirtschafts-entwicklung, das Zusammenleben der Menschen und die Entwicklung der kommunalen Finanzen", so der CDU-Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen.<br />
Die Herausforderungen f&uuml;r die Zukunft werden sowohl die strategische Positionierung im Wettbewerb mit anderen Kommunen betreffen als auch die allm&auml;hliche Neuausrichtung der Infrastruktur. Die Entwicklung von Perspektiven wird zu einer der wichtigsten Aufgaben der kommunalen Politik werden. Entscheidungen m&uuml;ssen langfristig ausgerichtet werden.<br />
Nach Auffassung der CDU-Fraktion ist es h&ouml;chste Zeit, dass zielorientierte Strategien einen gr&ouml;&szlig;eren Stellenwert im kommunalpolitischen Handeln bekommen. Zum Beispiel muss der Abwanderung der 18- bis 24-j&auml;hrigen entgegengewirkt werden und f&uuml;r die R&uuml;ckwanderung m&uuml;ssen attraktive Anreize geschaffen werden. Die St&auml;rke als Familien-Wohnstandort muss weiter ausgebaut werden, die regionale Zusammenarbeit muss nicht nur im wirtschaftlichen Bereich intensiviert werden, und zur Vorbereitung der zunehmenden Alterung ist eine zukunft-sorientierte Seniorenpolitik zwingend einzubeziehen.<br />
Alle gro&szlig;en Investitionsplanungen m&uuml;ssen zielgerichtet langfristig erfolgen, mit Blick auf die ver&auml;nderte Bev&ouml;lkerungsstruktur der kommenden Jahre. Infrastruktur hat eine lange Nutzungsdauer und bindet Teile des Budgets. Zum Beispiel ist der Neubau der Frensdorfer Schule eine 5 Mio. Euro teure Fehlentscheidung von Rot-Gr&uuml;n gewesen.<br />
F&uuml;r die CDU ist es wichtig, den Perspektiven f&uuml;r Nordhorn die gleiche Aufmerksamkeit zu widmen wie den gegenw&auml;rtig dringenden Hand-lungsbed&uuml;rfnissen. "F&uuml;r uns ist es unverantwortlich, dass der B&uuml;rgermeister seit &uuml;ber einem Jahr die Zukunftsherausforderung aus den Augen verloren hat", stellt die stellvertretende CDU-Vorsitzende Erika Meier-Schinke fest. Es sollte ein Gutachten von der Stadt in Auftrag gegeben werden, das aber wegen unklarer Aufgabenstellung nicht zustande kam. Bevor teure Gutachten in Auftrag gegeben werden, sollten nach Auffassung der CDU Politik und ressort&uuml;bergreifend Verwaltung Entwicklungsziele vor dem Hintergrund der demogrphischen Ver&auml;nderungen erarbeiten.<br />
Dabei sind die Akteure vor Ort, z.B. Kirchen, Vereine usw. fr&uuml;hzeitig einzubeziehen. Dann kann immer noch entschieden werden, ob externe Hilfe erforderlich ist.</p>]]></content:encoded>
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