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	<title>CDU Stadtverband Nordhorn &#187; Tourismus</title>
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		<title>CDU will eine noch fahrradfreundlichere Stadt Nordhorn</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 12:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fahrradfreundlichkeit wichtig f&#252;r Umwelt und Tourismus gn-online vom 7.04.09  Nordhorn. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn will sich daf&#252;r einsetzen, dass Nordhorn noch fahrradfreundlicher wird. In ihrer letzten Fraktionssitzung sprachen sich ihre Mitglieder einhellig f&#252;r diese Aufgabe aus. „Die hier vorhandenen flachen Naturgegebenheiten und die zentrale Lage inmitten des fahrradfreundlichsten Landkreises in Niedersachsen m&#252;ssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahrradfreundlichkeit wichtig f&uuml;r Umwelt und Tourismus</strong></p>
<p>gn-online vom 7.04.09  Nordhorn. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn will sich daf&uuml;r einsetzen, dass Nordhorn noch fahrradfreundlicher wird. In ihrer letzten Fraktionssitzung sprachen sich ihre Mitglieder einhellig f&uuml;r diese Aufgabe aus. „Die hier vorhandenen flachen Naturgegebenheiten und die zentrale Lage inmitten des fahrradfreundlichsten Landkreises in Niedersachsen m&uuml;ssen f&uuml;r dieses Ziel genutzt werden“, erkl&auml;rten die Fraktionsmitglieder Erika Meier-Schinke und Reinhold Volken.</p>
<p><span id="more-463"></span><span style="font-style: normal;">Das Rad sei das einzige Null-Emissions- und Null-Verbrauchs-Fahrzeug und leiste damit einen erheblichen Beitrag zum Sparen von CO2. W&uuml;rden zum Beispiel Auto-Fahrten unter f&uuml;nf Kilometer mit dem Fahrrad zur&uuml;ckgelegt, k&ouml;nnten damit erhebliche CO2-Mengen und Benzin und somit Kosten gespart werden, weil gerade auf kurzen Strecken besonders viel Sprit verbraucht wird.<br />
Zus&auml;tzlich zu diesem Umweltschutz- und Kostenargument sehen Meier-Schinke und Volken noch zwei weitere wichtige Vorteile: Die Bewegung mit dem Fahrrad macht die Menschen fitter und ges&uuml;nder, denn diese Alltagsbewegung erfordert k&ouml;rperliche Bet&auml;tigung, die unverzichtbar ist f&uuml;r einen gesunden und leistungsf&auml;higen K&ouml;rper. „Und mehr Rad hei&szlig;t weniger Stau und damit eine attraktivere City“, versicherten die beiden CDU-Kommunalpolitiker.<br />
Ferner trage eine fahrradfreundliche Stadt zu einer Erh&ouml;hung der Aufenthaltsqualit&auml;t in der Stadt und damit zur St&auml;rkung des St&auml;dtetourismus bei. Gerade dem Fahrradtourismus komme in unserer Region eine immer wichtigere Rolle zu.<br />
Aus den vorgenannten Gr&uuml;nden setzen sich Meier-Schinke und Volken mit Nachdruck daf&uuml;r ein, dass den Fahrradnutzern, die durch die Nutzung des Fahrrads als Verkehrsmittel die Umwelt schonen, ein gutes Radwegenetz angeboten wird. Zwar sind im Gro&szlig;en und Ganzen zahlreiche Radwege vorhanden, aber sie seien noch verbesserungsw&uuml;rdig durch einen l&uuml;ckenlosen Ausbau mit Verbindung zwischen den einzelnen Abschnitten sowie einer baulichen Verbesserung von vorhandenen Radwegen. Hierauf muss die k&uuml;nftige Stadt- und Verkehrsplanung ausgerichtet sein.<br />
F&uuml;r sehr wichtig halten die CDU-Vertreter den Sicherheitsaspekt, weil durch vorhandene Radwege mit verkehrsgerechtem Verhalten aller Verkehrsteilnehmer schwere Unf&auml;lle vermieden werden k&ouml;nnen. Hier beklagen sie das h&auml;ufig zu beobachtende verkehrswidrige Verhalten von Radfahrern. Beispielsweise erw&auml;hnen sie, dass falsche Stra&szlig;enseiten benutzt werden, ohne Licht gefahren oder zu dritt oder viert nebeneinander her gefahren werde, und das h&auml;ufig zu Lasten der Verkehrssicherheit anderer Radfahrer oder Fu&szlig;g&auml;nger. Aufkl&auml;rungsaktionen &uuml;ber sicheres Radfahren seien verst&auml;rkt notwendig, aber auch bei verkehrswidrigem Verhalten k&ouml;nnten geb&uuml;hrenpflichtige Verwarnungen nicht vermieden werden.</span></p>
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		<title>„Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“ &#8211; Nordhorner CDU im Jahrespressegespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU: Haushalt geh&#246;rt f&#252;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&#252;fstand „F&#252;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU: Haushalt geh&ouml;rt f&uuml;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&uuml;fstand</strong></p>
<p style="font-size: 9px;"><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-400" title="artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300-150x150.jpg" alt="artikel 2009 01 340754 sk vechtepromenade1913 300x300 150x150 „Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“   Nordhorner CDU im Jahrespressegespräch" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.67cm;"><span style="line-height: normal;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">F&uuml;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es der Kreisstadt etwa erm&ouml;glichen, in Erwerb und Erschlie&szlig;ung von Gewerbefl&auml;chen und Wohnbauland oder in den Ausbau zur „Wasserstadt“ sowie in ein professionelles Stadtmarketing zu investieren.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">gn-online vom 15.01.09 / Thomas Kriegisch &#8211; Nordhorn. „Investieren kann man nur mit Geld, das man auch hat“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen: „Doch da sieht es im Nordhorner Haushalt zur Zeit bekanntlich schlecht aus.“<span id="more-399"></span>Dennoch sind die Christdemokraten fest davon &uuml;berzeugt, dass der Haushalt noch Luft f&uuml;r weitere Investitionen hergibt. In einem Pressegespr&auml;ch mit den GN forderten M&uuml;lstegen sowie die Fraktions- und Vorstandsmitglieder Erika Meier-Schinke, Ingrid Thole, Michael Rilke und Peter Skutta, bereits im kommenden Sommer bei den Beratungen f&uuml;r die Eckwerte des Haushaltes 2010 dar&uuml;ber zu befinden, wie viel Geld die Stadt f&uuml;r dringend notwendige Investitionen aus eigener Kraft erwirtschaften k&ouml;nne und wie viel Mittel sie durch weitere Verschuldung aufnehmen m&uuml;sse. Bis zu maximal drei Millionen Euro sind aus Sicht der CDU erforderlich, um notwendige Investitionen der Stadt t&auml;tigen zu k&ouml;nnen. Die Neuverschuldung soll dabei so niedrig wie m&ouml;glich gehalten werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Grundlage dazu sei der Schulterschluss einer breiten Mehrheit im Rat. „Alleine werden wir das n&auml;mlich nicht schaffen“, sagt Erika Meyer-Schinke zum Haushalts-Fahrplan der CDU: „F&uuml;r 2010 m&uuml;ssen jetzt schon Gespr&auml;che gef&uuml;hrt werden, an welcher Stelle im Haushalt sp&uuml;rbar gek&uuml;rzt werden soll. Da geht es dann auch an etablierte Strukturen freiwilliger Leistungen.“ Um f&uuml;r 2010 Mittel in H&ouml;he von ein bis zwei Millionen Euro freizusetzen, reiche es nicht mehr aus, den Rotstift im Rahmen der Haushaltskonsolidierung an kleinen Etatstellen anzusetzen und sich &uuml;ber partielle K&uuml;rzungen von 10000 Euro zu unterhalten. Die CDU fordert die Verwaltung dazu auf, den Verwaltungshaushalt f&uuml;r eine „qualifizierte freie Spitze“ auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir sollten uns als Stadt ernsthaft fragen: Was k&ouml;nnen wir, und was m&uuml;ssen wir tun“, sagt Rilke: „ Wir m&uuml;ssen so viel Luft wie m&ouml;glich aus dem Verwaltungshaushalt herausnehmen, um politischen Gestaltungsspielraum f&uuml;r Investitionen zu erhalten.“ Um sich auf der Basis einer m&ouml;glichst soliden Planungssicherheit bewegen zu k&ouml;nnen, soll die Verwaltung im Vorgriff auf die geplante Einf&uuml;hrung der Doppelten Buchf&uuml;hrung (Doppik) eine seri&ouml;se Sch&auml;tzung &uuml;ber die tats&auml;chliche Verm&ouml;genslage der Stadt abgeben, fordert Peter Skutta. Bislang habe die Verwaltung trotz mehrfacher Aufforderung durch die CDU noch keine Tendenzen zur Bilanz der Stadt, &uuml;ber Haushaltsrisiken und -m&ouml;glichkeiten genannt. Das neue kommunale Finanzmanagement Doppik umfasst f&uuml;r die Stadt eine Umstellung auf eine strenge Kosten-Leistungsrechnung, wie sie in der freien Wirtschaft als Grundlage einer transparenten und effektiven Steuerung von Unternehmen bekannt ist.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Investitionen der &ouml;ffentlichen Hand sind aus Sicht M&uuml;lstegens wichtige Signale in der Krise &#8211; und f&uuml;r die Weiterentwicklung Nordhorns unbedingt erforderlich. Dringenden Investitionsbedarf sieht die CDU in der weiteren Ausweisung von Gewerbegebieten sowie von Wohnbauland: „Die Stadt w&auml;chst, und das ist gut so. Jeder Neub&uuml;rger ist ein zus&auml;tzlicher Steuerzahler und Konsument.“ Auch die Gestaltung der Innenstadt und des Einkaufsstandortes Nordhorn, der sich in der Konkurrenz mit den umliegenden Mittel- und Gro&szlig;st&auml;dten zu behaupten hat, liegt der CDU am Herzen. Daf&uuml;r sei jedoch auch ein professionelles Stadtmarketing und die Entwicklung der „Wasserstadt“ unbedingt notwendig. „Das Stadtmarketing muss endlich zentral geb&uuml;ndelt und professionalisiert werden“, fordert der Fraktionsvorsitzende. Auch bei der Verwirklichung der „Wasserstadt Nordhorn“ will die CDU endlich deutlich sichtbare Fortschritte sehen. M&uuml;lstegen: „Die Wasserstadt muss klar konzipiert, entwickelt und umgesetzt werden. Auch das Stadtmarketing muss ernsthaft auf den Weg gebracht werden.“ Daf&uuml;r sei die CDU-Fraktion auch bereit, die notwendigen Mittel in die Hand zu nehmen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Obwohl die Kanalvision auf niederl&auml;ndischer Seite erst einmal auf Eis gelegt ist, hat die Nordhorner CDU das teure, aber in Sachen grenz&uuml;berschreitender Wassertourismus &uuml;beraus zukunftstr&auml;chtige Thema l&auml;ngst noch nicht zu den Akten gelegt. „Die Kanalvision braucht mehr Zeit“, meint Rilke, „und man braucht einen langen Atem.“ Auf niederl&auml;ndischer Seite gebe es nicht nur Gegner, sondern auch Bef&uuml;rworter. „Wir haben hier klare Signale aus den Niederlanden“, berichtet Rilke. Sollte die Entwicklung Nordhorns und Almelos zur Wasserstadt voranschreiten, werde auch das Thema einer befahrbaren Kanalverbindung beider St&auml;dte wieder Thema werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Ebenfalls nicht aus dem Auge verlieren will die CDU den Dauerbrenner „Bahnanschluss“ f&uuml;r die Kreisstadt Nordhorn. Hier reiche es nicht aus, sich mit Pl&auml;nen f&uuml;r die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes zu begn&uuml;gen, kritisiert M&uuml;lstegen: „Es ist jetzt die Zeit, sich um einen Anschluss Nordhorns an den Personenschienennahverkehr zu k&uuml;mmern. Jetzt werden in Hannover die Weichen gestellt“. Zudem bekr&auml;ftigt die CDU ihre Forderung nach einer m&ouml;glichst raschen Realisierung der Nordumgehung.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana; line-height: normal;">Die CDU geht davon aus, dass die Realisierung des geplanten Wirtschaftskompetenzzentrums im ehemaligen Nino-Spinnereihochbau „auf der Zielgeraden angekommen ist“. Die ersten Ausschreibungsergebnisse werden laut M&uuml;lstegen in diesen Tagen zur&uuml;ck erwartet. Es bestehe Anlass zur Hoffnung, dass man bei den Ausschreibungen besser liege als erwartet: „Wir gehen davon aus, dass es eine schnelle Umsetzung geben wird.“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">Kritisch steht die Fraktion derzeit zu den Pl&auml;nen, in Klausheide eine Biogasanlage zu errichten. „Bei allen Teilerfolgen der Vermarktung in diesem Gewerbegebiet wollen wir Klausheide aber nicht zu jedem Preis vermarkten“, sagt M&uuml;lstegen. Ob eine Biogasanlage sinnvoll sei oder nicht vielmehr zu einer Konkurrenz f&uuml;r die heimische Landwirtschaft werde, wird die CDU pr&uuml;fen: „Wir sind noch nicht soweit, eine Entscheidung zu treffen.“ Erst einmal wolle man Gespr&auml;che mit der Kammer und mit Landwirten f&uuml;hren.</span></span></span></p>
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		<title>CDU-Fraktion: &quot;Stadtwerbung braucht Ziele und Konzept&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 17:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschafts- und Tourismusausschuss setzt Klausurtagung zum Nordhorn-Marketing durch gn-online vom 05.06.08 &#8211; Von Rolf Masselink &#8211; Nordhorn. Einmal mehr ringen Politik und Verwaltung in der Stadt Nordhorn um die Frage, wie f&#252;r die Kreisstadt ein wirkungsvolles Stadtmarketing aussehen m&#252;sste und wer es umsetzen soll. Der Wirtschafts- und Tourismusausschuss sprach sich jetzt einm&#252;tig f&#252;r eine Klausurtagung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/marketingbanner.jpg"></a><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/marketingbanner.jpg"  class="thickbox"><img class="abstand alignleft" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/marketingbanner-150x150.jpg" alt="marketingbanner 150x150 CDU Fraktion: Stadtwerbung braucht Ziele und Konzept" width="150" height="150" align="left" title="CDU Fraktion: Stadtwerbung braucht Ziele und Konzept" /></a><span style="font-size: 10pt"><strong>Wirtschafts- und Tourismusausschuss setzt Klausurtagung zum Nordhorn-Marketing durch<br />
</strong></span>gn-online vom 05.06.08 &#8211; Von Rolf Masselink &#8211; Nordhorn. Einmal mehr ringen Politik und Verwaltung in der Stadt Nordhorn um die Frage, wie f&uuml;r die Kreisstadt ein wirkungsvolles Stadtmarketing aussehen m&uuml;sste und wer es umsetzen soll. Der Wirtschafts- und Tourismusausschuss sprach sich jetzt einm&uuml;tig f&uuml;r eine Klausurtagung aus. <a rel="lightbox[325524]" href="http://www.gn-online.de/level9_cms/images_user/artikel/2008/06/325524-WW-Euregium1591.jpg"></a>Die CDU war schon vor der Sitzung "sauer". Ihr fehlt das mehrfach angemahnte Konzept f&uuml;rs Stadtmarketing. Und ihr Antrag, nun ein solches Konzept auf den Weg zu bringen, sollte im Ausschuss f&uuml;r Wirtschaft und Tourismus erneut vertagt werden. Begr&uuml;ndung der Verwaltung: ein vom VVV angefordertes "Strategiepapier" sei noch nicht fertig. <span id="more-158"></span><br />
Doch dann zuckten Verwaltungsvertreter und B&uuml;rgermeister irritiert zusammen: Die SPD unterst&uuml;tzte die Position der CDU in allen Punkten &#8211; und forderte gemeinsam mit den Christdemokraten eine Klausurtagung. Nicht nur auf den Termin f&uuml;r diese Tagung hatten die beiden gro&szlig;en Parteien sich im Vorfeld der Sitzung bereits geeinigt. Einigkeit demonstrierten sie auch in der Auffassung, das angemahnte VVV-Papier d&uuml;rfe nicht alleinige Grundlage der Beratungen sein.<br />
Am 22. August soll nun &uuml;ber ein Konzept f&uuml;r&#8217;s Stadtmarketing diskutiert werden. Ziel der Politik ist ein Nordhorn-Marketing, das aus dem 2005 beschlossenen st&auml;dtischen Leitbild entwickelt wird, das "sparten&uuml;bergreifend" und "ganzheitlich" angelegt ist und das viel mehr umfassen soll als die gegenw&auml;rtige Arbeit des VVV.<br />
"Wir bedauern au&szlig;erordentlich, dass zur heutigen Sitzung noch nicht mehr vorliegt", r&uuml;gte CDU-Sprecherin Erika Meier-Schinke die Verwaltung. Die hatte den detaillierten CDU-Antrag zum Thema mit einer Vier-Zeilen-Stellungnahme zur Vertagung empfohlen.<br />
Den &Auml;rger der CDU "nachempfinden" konnte auch SPD-Ausschussmitglied Harald Krebs. Er stellte mit Blick auf die Verwaltung fest, in Sachen Stadtmarketing sei seit der Verabschiedung des st&auml;dtischen Leitbildes im Jahre 2005 "konzeptionell nichts vorangekommen". Das in Aussicht gestellte Strategiepapier des VVV soll nach den Worten von Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Heiko Br&uuml;ning "in vier bis sechs Wochen" vorliegen. Es stehe "im Grundkonzept", m&uuml;sse aber in den Gremien des VVV noch beraten und beschlossen werden. F&uuml;r die CDU stellte Reinhold Volken nochmals klar, dass es seiner Partei um ein "Stadtmarketing auf breiter Basis" gehe, nicht um "ein Stadtmarketing des VVV". Deshalb sei das VVV-Papier allein auch keine ausreichende Grundlage f&uuml;r die Klausurtagung.<br />
Angesichts der deutlichen Position der beiden gro&szlig;en Parteien kam auch VVV-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Br&uuml;ning zu der Einsch&auml;tzung, "dass Stadtmarketing nat&uuml;rlich viel mehr ist als das, was der VVV wird leisten k&ouml;nnen". Der k&ouml;nne schlie&szlig;lich nur "im Rahmen seines Auftrags arbeiten".<br />
Gerade darin liegt aber aus der Sicht der Politik ein Problem. Denn einen klaren Auftrag, was unter dem schillernden Schlagwort "Stadtmarketing" &uuml;berhaupt passieren soll, gebe es weder f&uuml;r den VVV noch f&uuml;r andere mit dem Themenfeld befasste Stellen. Dieser Auftrag m&uuml;sse formuliert und in ein Handlungskonzept umgesetzt werden. F&uuml;r die Klausurtagung soll die Verwaltung daher einen externen Fachmann engagieren. Der soll Ideen und Strategien f&uuml;r ein ganzheitliches Stadtmarketing vorstellen und die Diskussion &uuml;ber ein "Nordhorner Modell" leiten und lenken.<br />
"Ich werde hier ziemlich &uuml;berrascht von der Diskussion", stellte B&uuml;rgermeister Meinhard H&uuml;semann konsterniert fest. Die Verwaltung werde einen Vorschlag f&uuml;r eine Klausurtagung mit Fachbegleitung vorlegen &#8211; vielleicht zum n&auml;chsten Verwaltungsausschuss, wenn die "Beschlusslage" sich bis dahin nicht wieder &auml;ndert.</p>
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		<title>&quot;Stadtmarketing braucht Konzept&quot;-CDU dr&#228;ngt auf klare Vorgaben mit breiter Basis</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 11:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU dr&#228;ngt auf klare Vorgaben mit breiter Basis "Verwaltung verz&#246;gert"rm/gn-online vom 23.05.08 Nordhorn. Nicht nur aus der Sicht der CDU w&#228;re ein Stadtmarketing-Konzept, das verbindliche Aufgaben und klare Inhalte festlegt, eine wichtige Grundlage f&#252;r die weitere F&#246;rderung des St&#228;dtetourismus in Nordhorn. Deshalb haben die Christdemokraten jetzt beantragt, bei der n&#228;chsten Sitzung des Ratsausschusses f&#252;r Wirtschft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/tourismus.jpg"  class="thickbox"><img class="abstand" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/tourismus-150x150.jpg" alt="tourismus 150x150 Stadtmarketing braucht Konzept CDU drängt auf klare Vorgaben mit breiter Basis" width="200" height="141" align="left" title="Stadtmarketing braucht Konzept CDU drängt auf klare Vorgaben mit breiter Basis" /></a>CDU dr&auml;ngt auf klare Vorgaben mit breiter Basis "Verwaltung verz&ouml;gert"<a rel="lightbox[324591]" href="http://www.gn-online.de/level9_cms/images_user/artikel/2008/05/324591-WW-NOH%20Tourismus4129.jpg"></a>rm/gn-online vom 23.05.08 Nordhorn.<br />
Nicht nur aus der Sicht der CDU w&auml;re ein Stadtmarketing-Konzept, das verbindliche Aufgaben und klare Inhalte festlegt, eine wichtige Grundlage f&uuml;r die weitere F&ouml;rderung des St&auml;dtetourismus in Nordhorn. Deshalb haben die Christdemokraten jetzt beantragt, bei der n&auml;chsten Sitzung des Ratsausschusses f&uuml;r Wirtschft und Tourismus am 2. Juni &uuml;ber die Erstellung eines Stadtmarketing-Konzepts zu beraten. "Wir wollen mit diesem Antrag die Beteiligten der Stadt und des VVV veranlassen, die seit l&auml;ngerer zeit &uuml;ber dieses Thema gef&uuml;hrten Beratungen beschleunigt abzuschlie&szlig;en", sagt die stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende Erika Meier-Schinke.<br />
<span id="more-157"></span>Daf&uuml;r wird es nach Ansicht von CDU-Ratsmitglied Reinhold volken h&ouml;chste zeit. immerhin habe die CDU bereits im Oktober 2007 ein solches Konzept vorgeschlagen. Im Februar 2008 habe die Partei dann mit dem gleichen Ziel offiziell beantragt, vor weiteren Entscheidungen im Stadtmarketing die politischen Gremien zu informieren.<br />
Der Ansatz der Stadtverwaltung, den VVV mit einem Strategiekonzept zu beauftragen, greift f&uuml;r die CDU zu kurz. Notwendig sei ein umfassendes Konzept, mit dem Nordhorn "als Ganzes" vermarktet werden k&ouml;nne. Grundlage f&uuml;r die Entwicklung dieses Konzepts seien die Vorgaben des st&auml;dtischen Leitbildes von 2005. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Wettbewerbs der St&auml;dte m&uuml;sse "das Produkt Stadt" "zur Marktf&auml;higkeit optimiert" werden. Das bedeute mehr als Tourismusf&ouml;rderung. Zum "Produkt Stadt" z&auml;hle Handel und Wirtschaft, Wohnen, Verkehr und Umwelt, Freizeit- und Schulangebot und vieles mehr. Alles das m&uuml;sse einheitlich als Stadt vermarktet werden.<br />
Die CDU will unter sieben Fragestellungen eine umfassende Diskussion &uuml;ber das Thema Stadtmarketing ansto&szlig;en. Sie reichen von der Frage, was Stadtmarketing &uuml;berhaupt sein soll, &uuml;ber denkbare Organisationsformen bis hin zur Finanzierung. "Es hat schon vor der Verabschiedung des st&auml;dtischen Leitbildes viele Diskussionen mit vielen Akteuren gegeben", so Erika Meier-Schinke. Von diesen "erheblichen Vorarbeiten" gehe aber immer mehr verloren, weil der Diskussionsprozess stockt und nach wie vor keine klare und einheitliche Vorstellung &uuml;ber Ziele und Inhalte von Stadtmarketing bestehen. Der VVV sei zwar mit der aufgabe Stadtmarketing beauftragt worden, habe daf&uuml;r aber ebenfalls keinerlei Vorgaben erhalten. "Es fehlt die Gesamtschau", meint Meier-Schinke.<br />
Von der Verwaltung erwarten die Christdemokraten nun Vorgaben und Informationen f&uuml;r eine konstruktive Beratung in der sitzung am 2. Juni. Doch die Verwaltung verlasse sich auf den VVV und teile lediglich mit, der habe sein Strategiepapier noch nicht fertig. "Die haben unser Anliegen nicht verstanden", glaubt die CDU-Politikerin. Ihrer Partei gehe es darum, Nordhorn &#8211; wie im Leitbild vorgegeben &#8211; durch ein professionelles Stadtmarketing bekannter zu machen und sie als Tourismus-, Einkaufs- und Besucherstadt noch attraktiver zu machen. Daf&uuml;r m&uuml;sse schnell eine klare Grundlage geschaffen werden.</p>
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		<title>&quot;H&#252;semann soll bei Nordumgehung Farbe bekennen&quot;</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 16:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Fraktion: Interessen der Landwirtschaft bei Nordumgehung ber&#252;cksichtigen Die Nordhorner CDU-Ratsfraktion ruft dazu auf, die Interessen der Landwirtschaft bei der Umsetzung der Nordumgehung zu ber&#252;cksichtigen. Nachdem der Antrag der CDU-Fraktion auf Zulassung des landwirtschaftlichen Verkehrs auf der Nordumgehung in den st&#228;dtischen Gremien bislang keine Mehrheit gefunden hat, appelliert sie nun an B&#252;rgermeister Meinhard H&#252;semann, "Farbe zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Fraktion: Interessen der Landwirtschaft bei Nordumgehung ber&uuml;cksichtigen<br />
Die Nordhorner CDU-Ratsfraktion ruft dazu auf, die Interessen der Landwirtschaft bei der Umsetzung der Nordumgehung zu ber&uuml;cksichtigen. Nachdem der Antrag der CDU-Fraktion auf Zulassung des landwirtschaftlichen Verkehrs auf der Nordumgehung in den st&auml;dtischen Gremien bislang keine Mehrheit gefunden hat, appelliert sie nun an B&uuml;rgermeister Meinhard H&uuml;semann, "Farbe zu bekennen".<span id="more-155"></span><br />
gn-online von 22.3.08 / tk Nordhorn. H&uuml;semann sollte sich aus Sicht der CDU daf&uuml;r einzusetzen, dass auf der geplanten Nordumgehung die Freigabe f&uuml;r den landwirtschaftlichen Verkehr erfolgt. Auch der Landkreis erhebt nach Mitteilung der CDU-Fraktion eine solche Einwendung im Rahmen der Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren zur Nordumgehung.<br />
"Es bleibt f&uuml;r die CDU-Fraktion schleierhaft, wieso die anderen im Rat der Stadt vertretenen Parteien sich dieser Forderung nicht anschlie&szlig;en", wundert sich Andre M&uuml;lstegen, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Nordhorner Rat. Und Bernd Brink, Sprecher der CDU im Stadtentwicklungsausschuss, erg&auml;nzt: "Die Entwicklung der Stadt Nordhorn in den letzten Jahrzehnten ging immer mit Fl&auml;chenverbrauch zulasten der Landwirtschaft einher. Die Landwirte haben das immer mitgetragen. Jetzt geht es darum, auch die Interessen der Landwirtschaft an dieser Stelle angemessen zu ber&uuml;cksichtigen." Von daher unterst&uuml;tzt die CDU-Fraktion die Forderung aus der Landwirtschaft, die Nordumgehung f&uuml;r landwirtschaftlichen Verkehr freizugeben.<br />
"Die Landwirtschaft ist und bleibt weiterhin ein bedeutender Wirtschaftsfaktor f&uuml;r die Stadt Nordhorn. Auch dieser Wirtschaftszweig braucht gute Bedingungen, damit er sich weiter entwickeln kann", meint etwa CDU-Fraktionsmitglied Reinhold Volken, Vorsitzender des st&auml;dtischen Wirtschafts- und Tourismusausschusses. Der Bau der Nordumgehung bringe viele Zumutungen f&uuml;r die Bauern mit sich. So w&uuml;rden gute Fl&auml;chen zerschnitten und f&uuml;r sinnvolle Verwendung entwertet. Durch die Schlie&szlig;ung von Stra&szlig;en erh&ouml;hten sich Transportkosten und es m&uuml;ssten zum Teil gro&szlig;e Umwege in Kauf genommen werden. Zudem k&auml;men Kosten auf die Landwirte durch die parallel laufenden Flurbereinigungsverfahren zu und auch die Entwicklungsm&ouml;glichkeiten einiger Geh&ouml;fte w&uuml;rde eingeschr&auml;nkt.<br />
"Die Nordumgehung wird keine Schnellstra&szlig;e, da sie sechs Knotenpunkte mit anderen Stra&szlig;en erh&auml;lt. Man muss auch feststellen, dass die Kartoffeltransporte aus Nordhorn und der Obergrafschaft nach Emlichheim, die bislang schon durch Nordhorn durchfahren m&uuml;ssen, Geschwindigkeiten von 40 bis 50 Stundenkilometer erreichen und somit kein gro&szlig;artiges Hindernis im Stra&szlig;enverkehr darstellen", meint Fraktionsmitglied Nils Kramer, Vorsitzender im st&auml;dtischen Verkehrsausschuss.<br />
Nach Willen der CDU-Fraktion geht es jetzt darum, "die Planung der Nordumgehung mit allen Beteiligten gemeinsam voran zu treiben, damit sie z&uuml;gig verwirklicht werden kann". Es gelte, "einen vern&uuml;nftigen Interessenausgleich zu erzielen, von dem dann alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Stadt Nordhorn profitieren". Bis zum 31. M&auml;rz habe der B&uuml;rgermeister noch Zeit, einen entsprechenden Einwand zu formulieren.</p>
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		<title>CDU Nordhorn: Entscheidung f&#252;r das Kompetenzzentrum Wirtschaft jetzt entschlossen voranbringen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 21:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA["In der entscheidenden Phase vor dem geplanten Baubeginn  zum Umbau des ehemaligen NINO-Spinnereihochhauses zu einem "Kompetenzzentrum Wirtschaft" stellt sich die Nordhorner CDU noch einmal geschlossen hinter das Projekt", so der Stadtverbandsvorsitzende Michael Rilke. Auf ihrem Stadtparteiausschuss am Donnerstag Abend gab die Nordhorner CDU   ein klares Bekenntnis zu dieser gro&#223;en Chance f&#252;r eine nachhaltige und zukunftssichere Wirtschaftsentwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/nino.jpg"  class="thickbox"><img height="133" alt="nino CDU Nordhorn: Entscheidung für das Kompetenzzentrum Wirtschaft jetzt entschlossen voranbringen" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/nino.jpg" width="200" align="left" title="CDU Nordhorn: Entscheidung für das Kompetenzzentrum Wirtschaft jetzt entschlossen voranbringen" /></a>"In der entscheidenden Phase vor dem geplanten Baubeginn  zum Umbau des ehemaligen NINO-Spinnereihochhauses zu einem "Kompetenzzentrum Wirtschaft" stellt sich die Nordhorner CDU noch einmal geschlossen hinter das Projekt", so der Stadtverbandsvorsitzende Michael Rilke.<span id="more-153"></span> Auf ihrem Stadtparteiausschuss am Donnerstag Abend gab die Nordhorner CDU   ein klares Bekenntnis zu dieser gro&szlig;en Chance f&uuml;r eine nachhaltige und zukunftssichere Wirtschaftsentwicklung in Nordhorn und der Grafschaft Bentheim  ab. "Wir haben  in den vielf&auml;ltigen Diskussionen die Idee von Nordhorner Investoren das ehem. NINO-Spinnerei-Hochhaus zu einem Kompetenzzentrum Wirtschaft zu entwickeln und damit seinen stadtbildpr&auml;genden Fortbestand zu sichern nachhaltig unterst&uuml;tzt  und werden uns  mit Nachdruck daf&uuml;r einsetzen , dass es nicht nur bei der Idee bleibt, sondern das Projekt in naher Zukunft realisiert wird", so Erika Meier-Schinke als Vertreterin der CDU im Aufsichtsrat  der Nino Sanierungsgesellschaft.<br />
Das besondere Engagement der Investoren hob auch der Vorsitzende des Nordhorner Wirtschafts- und Tourismusausschusses Reinhold Volken noch einmal deutlich hervor. Aus seiner Sicht geht es f&uuml;r die Stadt Nordhorn darum ein bedeutendes Industriedenkmal der 20-iger Jahre und Wahrzeichen der vergangenen erfolgreichen Textilgeschichte von Nordhorn f&uuml;r die Nachwelt zu erhalten und das st&auml;dtebaulich wichtige NINO-Sanierungsgebiet deutlich aufzuwerten,  sowie ein wichtiges Zentrum f&uuml;r  wirtschaftliche Aktivit&auml;ten und unternehmerischen Dienstleistungen zu schaffen.  Der Stadtparteiausschuss fordert weiterhin  die Wirtschaftsf&ouml;rderung der Stadt Nordhorn in das Kompetenzzentrum zu integrieren.<br />
Aus Sicht der Nordhorner CDU sind auf st&auml;dtischer Ebene "die Hausaufgaben" zur Umsetzung des Projektes gemacht und mit Nachdruck unterst&uuml;tzt worden nicht zuletzt durch den Beschluss der Anmietung nicht unerheblicher Fl&auml;chen zur Unterbringung der Fotoausstellung zum textilen Erbe Nordhorns durch die Stadt. "Die notwendigen Entscheidungen, vor allem auch finanzieller Art sind auf Seiten der Stadt Nordhorn mit der CDU auf den Weg gebracht", so Michael Rilke weiter.<br />
Die Nordhorner CDU geht fest  davon aus, dass auch  der Landkreis Grafschaft Bentheim und die  &uuml;ber&ouml;rtlichen Finanzgeber ihre bisher positive Haltung zu diesem Projekt in entsprechende Beschl&uuml;sse umsetzen.  Wenn die Investoren-Gemeinschaft, die NINO-Sanierungs- und Entwicklungsgesellschaft, die Grafschafter Wirtschaft  sowie Land, Kreis und Stadt dieses Projekt  jetzt entschlossen und einvernehmlich vorantreiben, wird Nordhorn im Sommer 2009 ein &uuml;berregional wirkendes Kompetenzzentrum Wirtschaft haben.</p>
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		<title>CDU Nordhorn bei Schwesterpartei in Dinkelland zu Gast</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/cdu-nordhorn-bei-schwesterpartei-in-dinkelland-zu-gast/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 11:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tourismus &#252;ber Grenzen hinweg gn vom 060.06.07 Nordhorn. Die Nordhorner CDU und die CDA Dinkelland wollen die touristische Entwicklung der Region "gemeinsam voranbringen". Dies sagte der Nordhorner CDU-Vorsitzende Michael Rilke nach einem Besuch bei der niederl&#228;ndischen Schwesterpartei. Ziel waren touristische Projekte und Einrichtungen in der Grenzgemeinde &#8211; so auch der landwirtschaftliche Betrieb Erfgoed Bossem. Partei-Vize Erika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tourismus &uuml;ber Grenzen hinweg</strong><br />
gn vom 060.06.07 Nordhorn. Die Nordhorner CDU und die CDA Dinkelland wollen die touristische Entwicklung der Region "gemeinsam voranbringen". Dies sagte der Nordhorner CDU-Vorsitzende Michael Rilke nach einem Besuch bei der niederl&auml;ndischen Schwesterpartei. Ziel waren touristische Projekte und Einrichtungen in der Grenzgemeinde &#8211; so auch der landwirtschaftliche Betrieb Erfgoed Bossem. Partei-Vize Erika Meier-Schinke machte deutlich, dass in der Verbindung einer klassischen Landwirtschaft und eines touristischen Angebotes durch Fremdenzimmer und individuellem Camping eine zus&auml;tzliche Einnahmequelle f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum entstehen kann.<span id="more-137"></span><br />
Auch der Campingplatz "De Papillon" &uuml;berzeugte die Nordhorner Christdemokraten laut einer Pressemitteilung mit seinem insbesondere auf Familien und Naturtourismus zugeschnittenen Angebot. "Besonders beeindruckend" sei die innovative Umwelttechnologie auf dem Campingplatz gewesen. "Hier zeigt sich einmal mehr, dass moderner Tourismus und Umweltschutz keine Gegens&auml;tze darstellen m&uuml;ssen", so der stellvertretende CDU-Vorsitzende Peter Skutta.<br />
Wichtiges Thema des Treffens war den Angaben zufolge auch die "Kanalvision". Die in Nordhorn partei&uuml;bergreifend gew&uuml;nschte Wieder&ouml;ffnung des Nordhorn-Almelo-Kanals ist in Dinkelland bekanntlich nicht unumstritten. "Die auf niederl&auml;ndischer Seite genannten Einwendungen und Anmerkungen bez&uuml;glich des Umwelt- und Naturschutzes d&uuml;rfen auf der Nordhorner Seite nicht einfach unbeachtet bleiben", so Michael Rilke. "Die Kanalvision kann nur gemeinsam und im Einvernehmen mit unseren Dinkell&auml;nder Nachbarn erfolgreich umgesetzt werden." Die Gespr&auml;chsbereitschaft dazu war aus Sicht des Nordhorner CDU-Vorsitzenden deutlich sp&uuml;rbar.<br />
CDU und CDA vereinbarten f&uuml;r den Herbst ein weiteres Treffen in Nordhorn. "Wir wollen den aufgenommenen Gespr&auml;chsfaden nicht wieder abrei&szlig;en lassen und eine dauerhafte Zusammenarbeit der beiden Schwesterparteien aufbauen", so Rilke weiter. Neben dem Thema Tourismus gibt es aus Sicht beider Parteien viele weitere Themenfelder, die f&uuml;r eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit &uuml;ber die Grenze hinweg sprechen.</p>
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		<title>Nordhorner CDU: Kreis und Stadt sollen M&#246;glichkeiten von &quot;Public Private Partnership&quot; pr&#252;fen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 13:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA["Mit Privatinvestoren Gymnasium bauen" "PPP" hei&#223;t eine Zauberformel, mit der sich Kommunen bei angespannter Haushaltslage mit Hilfe privater Investoren politische Gestaltungsspielr&#228;ume f&#252;r Investitionen schaffen. "PPP" ("Public Private Partnership") kann aus Sicht des Nordhorner CDU-Stadtverbands eine L&#246;sung sein, um teure Vorhaben wie die Kanalvision oder das zweite Gymnasium in Nordhorn zu verwirklichen. Nordhorn. Bereits im August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u>"Mit Privatinvestoren Gymnasium bauen"</u></p>
<p>"PPP" hei&szlig;t eine Zauberformel, mit der sich Kommunen bei angespannter Haushaltslage mit Hilfe privater Investoren politische Gestaltungsspielr&auml;ume f&uuml;r Investitionen schaffen. "PPP" ("Public Private Partnership") kann aus Sicht des Nordhorner CDU-Stadtverbands eine L&ouml;sung sein, um teure Vorhaben wie die Kanalvision oder das zweite Gymnasium in Nordhorn zu verwirklichen.<br />
Nordhorn. Bereits im August vergangenen Jahres hatten die Stadtverbands-Vorsitzende Erika Meier-Schinke und ihr Stellvertreter Peter Skutta angek&uuml;ndigt, angesichts der angespannten st&auml;dtischen Haushaltslage "nach neuen Wegen zu suchen, um die Handlungsf&auml;higkeit der Stadt sicher zu stellen, ohne ausschlie&szlig;lich immer nur die B&uuml;rger zu belasten". <span id="more-131"></span></p>
<p> In einem Gespr&auml;ch mit den GN regten jetzt Meier-Schinke und Skutta an, f&uuml;r bestimmte Investitionsvorhaben die M&ouml;glichkeiten von "Public Private Partnership" ("&Ouml;ffentliche Private Partnerschaft, &Ouml;PP") bei der Stadt und beim Landkreis zu pr&uuml;fen &#8211; unabh&auml;ngig von dem Geldsegen in Millionenh&ouml;he aus Hannover, der in dieser Woche durch die Neuverteilung und die Aufstockung der Finanzausgleichsmittel &uuml;ber den Landkreis und seine Gemeinden gekommen ist. "Wir haben wichtige Aufgaben, die wir in Zukunft schultern m&uuml;ssen", meinen die beiden CDU-Politiker: "Sparzw&auml;nge sind dabei die eine Seite, auf der anderen Seite m&uuml;ssen wir uns die politische Gestaltungsf&auml;higkeit erhalten. Bei der Suche nach alternativen Finanzierungsm&ouml;glichkeiten kann sich f&uuml;r einige Projekte Public Private Partnership anbieten."<br />
Mit dieser Form der Teil-Privatisierung kooperieren Verwaltungen und Unternehmen oder private Organisationen wie Vereine, um gemeinsame &ouml;ffentliche Aufgaben wahrzunehmen. F&uuml;r die Kommunen lassen sich auf diesem Wege Einsparungen von bis 16 Prozent erzielen. Durch Investitionen wird zudem ein volkswirtschaftlicher Nutzen erzielt: Wie eine aktuelle Studie des Institutes f&uuml;r Verkehrswissenschaft der Universit&auml;t M&uuml;nster am Beispiel des Verkehrswegebaus zeigt, bewirken &ouml;ffentliche Investitionen von einer Milliarde Euro f&uuml;r den Stra&szlig;enneu- und -ausbau einen volkswirtschaftlichen Jahresnutzen von rund 173 Millionen Euro. Damit h&auml;tten sich die Investitionen innerhalb von sechs Jahren amortisiert.<br />
Beim "Public Private Partnership" treten zum Beispiel Investoren als Bauherren oder Geb&auml;udemanager &ouml;ffentlicher Einrichtungen auf, die von der &ouml;ffentlichen Hand angemietet werden. Auch in Nordhorn gibt es Erfahrungen mit "PPP" &#8211; so wurden etwa Amtsgericht, Katasteramt oder Polizeigeb&auml;ude mit privaten Investoren gebaut und anschlie&szlig;end vom Land angemietet.<br />
Erika Meier-Schinke und Peter Skutta verweisen dar&uuml;ber hinaus auf die vielen guten Erfahrungen, die man im europ&auml;ischen Ausland und in einer Reihe von deutschen Kommunen gemacht habe. So gebe es mittlerweile St&auml;dte, die ihre neuen Rath&auml;user oder Schulen, Stra&szlig;enbauprojekte, Abwasseranlagen oder das Wohnungsbaumanagement mit Hilfe "&Ouml;ffentlicher Privater Partnerschaft" auf den Weg gebracht h&auml;tten.<br />
"Es ist eine unpolitische und pragmatische M&ouml;glichkeit, den kommunalen Haushalt zu entlasten und gleichzeitig zu investieren. Durch PPP k&ouml;nnen f&uuml;r den Landkreis und die Stadt Nordhorn Freir&auml;ume f&uuml;r Kanalvision und Schulen geschaffen werden", meint Peter Skutta, der vor seiner T&auml;tigkeit als Rechtsanwalt im Haushaltsreferat des s&auml;chsischen Finanzministeriums gearbeitet und bereits Erfahrungen mit den Chancen der "&Ouml;ffentlichen Privaten Partnerschaft" gesammelt hat. Wichtig sei es, die richtigen und tragf&auml;higen Vertr&auml;ge zwischen den Partnern auszuhandeln, wei&szlig; Skutta. Ein wesentlicher Vorteil privater Bauherren sind nach seinen Erfahrungen zum Beispiel die freieren Ausschreibungsm&ouml;glichkeiten. Die Privatwirtschaft k&ouml;nne dadurch ein Geb&auml;ude g&uuml;nstiger errichten als eine Kommune.<br />
Die beiden CDU-Vorstandsmitglieder sch&auml;tzen die Nordhorner Wirtschaft f&uuml;r stark genug ein, um gemeinsam mit den Kommunen derartige Projekte zu tragen. "Die Machbarkeit muss genau gepr&uuml;ft werden", fordern beide etwa mit Blick auf die Einrichtung eines zweiten Gymnasiums, "wir h&auml;tten kein Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, wenn das Gymnasium an den finanziellen M&ouml;glichkeiten scheitern sollte."<br />
Zudem m&uuml;ssten schon jetzt f&uuml;r Entwicklungen, die sich erst in einigen Jahren bemerkbar machten, politische Handlungsspielr&auml;ume geschaffen werden. "Wir d&uuml;rfen nicht in den alten Trott zur&uuml;ckfallen: Wir m&uuml;ssen uns jetzt aufstellen und das Neue anpacken", appelliert Erika Meier-Schinke an Politik und Verwaltung, um Herausforderungen wie den demographischen Wandel oder den Ausbau des Tourismusstandortes Nordhorn zur Wasserstadt angehen zu k&ouml;nnen.</p>
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		<title>CDU: Im n&#228;chsten Jahr Weichen richtig stellen!</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/cdu-im-naechsten-jahr-weichen-richtig-stellen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 14:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU-Fraktion dr&#228;ngt auf Verwirklichung des kirchlichen Gymnasiums Die CDU-Fraktion hat k&#252;rzlich auf der Klausurtagung den Haushalt der Stadt Nordhorn f&#252;r das n&#228;chste Jahr beraten. Die Haushaltssituation der Stadt ist angespannt, es m&#252;ssen Kredite f&#252;r notwendige Investitionen aufgenommen werden. Nichts desto trotz m&#252;ssen Ausgaben get&#228;tigt werden, um die Stadt voran zu bringen. Hierzu z&#228;hlen zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Fraktion dr&auml;ngt auf Verwirklichung des kirchlichen Gymnasiums</p>
<p>Die CDU-Fraktion hat k&uuml;rzlich auf der Klausurtagung den Haushalt der Stadt Nordhorn f&uuml;r das n&auml;chste Jahr beraten. Die Haushaltssituation der Stadt ist angespannt, es m&uuml;ssen Kredite f&uuml;r notwendige Investitionen aufgenommen werden. Nichts desto trotz m&uuml;ssen Ausgaben get&auml;tigt werden, um die Stadt voran zu bringen. Hierzu z&auml;hlen zum Beispiel die Gelder zur Sanierung einer Kanalschleuse im Rahmen der Kanalvision, Projekte im Rahmen der Dorferneuerung Brandlecht-Hestrup aber auch die Aufwendungen f&uuml;r die Umgestaltung der Hauptstra&szlig;e. Wichtig ist f&uuml;r die Fraktion, dass Innenstadt und Anbindung rechtzeitig zur Er&ouml;ffnung des Rawe-Ring-Centers fertig gestellt sind.<span id="more-129"></span></p>
<p>Ein weiterer Punkt f&uuml;r die Fraktion ist das geplante evangelische Gymnasium in Nordhorn: Hier m&uuml;ssen nach Meinung der Fraktion Landeskirche und Landkreis aufeinander zu gehen, um das Projekt zu verwirklichen. "Ein kirchliches Gymnasium in Nordhorn wertet die Grafschafter Schullandschaft auf und f&uuml;hrt zur Verbreiterung des schulischen Angebotes." so Michael Rilke, Vorsitzender des st&auml;dtischen Schulausschusses. "Ein Scheitern der Verhandlung ist den B&uuml;rgern nicht zu vermitteln, schon gar nicht vor dem Hintergrund, dass die Positionen gar nicht so weit auseinander liegen!" so Rilke weiter.</p>
<p>Im Rahmen der Haushaltsplanberatungen fordert die CDU-Fraktion eine Aufstockung der Mittel f&uuml;r &Ouml;ffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Stadtmarketing. Diese Mittel k&ouml;nnten vom VVV oder aber auch vom neuen Wirtschafts- und Tourismusausschuss sinnvoll verwendet werden. Dadurch soll der Bekanntheitsgrad Nordhorns weiter gesteigert werden, um Nordhorns Position als Einkaufsstadt und auch Tourismusstadt auszubauen.</p>
<p>Die CDU-Fraktion beklagt in diesem Zusammenhang, dass wichtige Projekte im Rahmen des Tourismus bislang nicht vorangetrieben wurden: So passierte im abgelaufenen Jahr in Richtung Campingplatz oder Ferienhauspark nichts. "F&uuml;r die Investoren war das ein verlorenes Jahr", so Ingrid Thole, stellvertretende Fraktionsvorsitzende gegen&uuml;ber den GN. "Hier muss die Verwaltung im kommenden Jahr schnellstens t&auml;tig werden, damit keine weitere Zeit verschenkt wird."</p>
<p>Die CDU-Fraktion begr&uuml;&szlig;t, dass der von ihr seit vielen Jahren geforderte Radweg an der L45 zwischen Veldhausen und Wietmarschen seiner Fertigstellung entgegengeht. Nach Auskunft der Verwaltung soll hier im Jahre 2008 durch das Land Niedersachsen angefangen werden zu bauen. Die Stadt Nordhorn hat an dieser Stelle bereits erhebliche Mittel f&uuml;r Grundst&uuml;cksank&auml;ufe investiert.</p>
<p>Im Bereich Jugend unterst&uuml;tzt die CDU die Erh&ouml;hung des Mittelansatzes f&uuml;r die Jugendforen: Hier gibt es bereits Projekte, die kurzfristig wirklicht werden k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem soll die Verwaltung pr&uuml;fen, ob und zu welchen Bedingungen ein Jugendg&auml;stehaus in Nordhorn verwirklicht werden kann, da es an preiswerten &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Jugendliche in Nordhorn fehlt. Auch kann ein solches Jugendg&auml;stehaus Anlaufpunkt f&uuml;r Klassenfahrten sein.</p>
<p>Im n&auml;chsten Jahr muss auch die Hauhaltskonsolidierung der Stadt weiter betrieben werden, hierzu soll die Verwaltung zu den Beratungen der Eckwerte Mitte n&auml;chsten Jahres der Politik Vorschl&auml;ge unterbreiten. "Die Stadt Nordhorn gibt zur Zeit mehr Geld aus, als sie einnimmt!" so der Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen. "Wir brauchen eine sorgf&auml;ltige Ausgabenkritik, damit der Verwaltungshaushalt ausgeglichen wird und Kassenkredite der Vergangenheit angeh&ouml;ren," so M&uuml;lstegen weiter. Einer weiteren Ausweitung der Ausgaben im st&auml;dtischen Verwaltungshauhalt steht die CDU sehr kritisch gegen&uuml;ber.</p>
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		<title>CDU: Weichen stellen f&#252;r die &quot;Kanalvision&quot;</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/cdu-weichen-stellen-fuer-die-kanalvision/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 18:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nordhorner CDU will einmal mehr als F&#252;rsprecher der "Kanalvision" Bewegung in die Diskussion um dieses Zukunftsthema bringen. Beim Kreisparteitag der Grafschafter Christdemokraten Ende Oktober brachte der CDU Stadtverband Nordhorn einen Antrag zum Thema "Umsetzung der Kanalvision" ein, den der Kreisparteitag der CDU einstimmig beschloss. Die CDU-Stadtverbands-Vorsitzende Erika Meier-Schinke hatte den Antrag gestellt, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nordhorner CDU will einmal mehr als F&uuml;rsprecher der "Kanalvision" Bewegung in die Diskussion um dieses Zukunftsthema bringen. Beim Kreisparteitag der Grafschafter Christdemokraten Ende Oktober brachte der CDU Stadtverband Nordhorn einen Antrag zum Thema "Umsetzung der Kanalvision" ein, den der Kreisparteitag der CDU einstimmig beschloss.<br />
Die CDU-Stadtverbands-Vorsitzende Erika Meier-Schinke hatte den Antrag gestellt, dass sich die Grafschafter CDU "mit allem Nachdruck" auf regionaler und &uuml;berregionaler Ebene daf&uuml;r einsetzen soll, die Kanalvision z&uuml;gig voran zu bringen. Erste Ma&szlig;nahmen sollten kurzfristig erfolgen, um einen Anfang f&uuml;r den Wassertourismus in der Grafschaft zu machen.<br />
Erika Meier-Schinke f&uuml;hrte aus, dass Ma&szlig;nahmen des Konzeptes Wasserstadt Nordhorn eine Attraktion im Tourismusgebiet Grafschaft Bentheim darstellen w&uuml;rden und die Entwicklung und Vermarktung der Region gemeinsam erfolgen m&uuml;sse. Einzelne Ma&szlig;nahmen des Konzeptes Wasserstadt k&ouml;nnten zeitnah umgesetzt werden. Damit Chancen auf dem konkurrierenden Tourismusmarkt nicht vertan w&uuml;rden, m&uuml;sste z&uuml;gig gehandelt werden, betonte Meier-Schinke.<br />
Nach dem Motto des Parteitages "m&uuml;ssen die Weichen jetzt richtig gestellt werden".</p>
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