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	<title>CDU Stadtverband Nordhorn &#187; Stra&szlig;enausbau</title>
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		<title>CDU: „Es kommt Bewegung in die Sache“ &#8211; Landwirtschaftlicher Verkehr um Nordhorn</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 14:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nordumgehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Entlastung f&#252;r Anwohner und Landwirte Die CDU-Fraktion im Nordhorner Stadtrat ist erfreut &#252;ber die positiven Signale in Bezug auf den landwirtschaftlichen Verkehr in und um Nordhorn. „Das von uns geforderte Gutachten zum landwirtschaftlichen Verkehr hat die Diskussion erfolgreich ins Rollen gebracht!“ so der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Nils Kramer. Nach vielen Gespr&#228;chen zwischen Vertretern der Beh&#246;rden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entlastung f&uuml;r Anwohner und Landwirte</strong></p>
<p>Die CDU-Fraktion im Nordhorner Stadtrat ist erfreut &uuml;ber die positiven Signale in Bezug auf den landwirtschaftlichen Verkehr in und um Nordhorn. „Das von uns geforderte Gutachten zum landwirtschaftlichen Verkehr hat die Diskussion erfolgreich ins Rollen gebracht!“ so der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Nils Kramer.<br />
Nach vielen Gespr&auml;chen zwischen Vertretern der Beh&ouml;rden und den betroffenen Landwirten <span id="more-451"></span>konnten jetzt erste Kompromisse erzielt werden.<br />
Die Nordhorner S&uuml;dtangente soll bis zur Auffahrt Bentheimer Stra&szlig;e versuchsweise f&uuml;r den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben werden. Urspr&uuml;nglich war nur eine Freigabe von der Denekamper Stra&szlig;e bis zum Gildehauser Weg vorgesehen.<br />
F&uuml;r die Freigabe ist es allerdings n&ouml;tig, die Verkehrsf&uuml;hrung der Auffahrt Gildehauser Weg/ S&uuml;dtangente neu zu regeln.<br />
„ Auffahrspur statt Ampel!“ stellt der CDU-Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen f&uuml;r seine Fraktion klar. „Die CDU bevorzugt klar die Einrichtung einer Auffahrspur anstelle einer Ampel“.<br />
Deshalb solle die Verwaltung darlegen, wie hoch die Kosten dieser beiden Varianten sind. F&uuml;r die Ampelanlage gibt die Verwaltung einen Kostenrahmen von ca. 100.000 Euro an. Platz f&uuml;r die Einrichtung einer Auffahrspur ist nach Ansicht der CDU gen&uuml;gend vorhanden. Zudem wird so der Verkehr auf der Umgehungsstra&szlig;e nicht k&uuml;nstlich durch eine Signalanlage gestoppt. Eine Auffahrspur f&uuml;ge sich ins Gesamtbild der Umgehungsstra&szlig;e ein, da vom Beginn der S&uuml;dumgehung bis zum Ende der Ostumgehung keine Ampeln vorkommen, sondern mit Auffahrspuren gearbeitet wird. <br style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" />Die jetzige Situation ohne Auffahrspur oder Ampel ist nach Ansicht der CDU die f&uuml;r alle Beteiligten gef&auml;hrlichste M&ouml;glichkeit und muss abge&auml;ndert werden.</p>
<p>Noch nicht zufriedenstellend ist nach Ansicht der CDU die Route f&uuml;r landwirtschaftlichen Verkehr, der aus Bentheim in Richtung Wietmarschen fahren muss. Hier schl&auml;gt das Gutachten eine Ausweichroute vor, die Traktorengespanne bis zu 40 Tonnen unter anderem &uuml;ber die Wasserstra&szlig;e f&uuml;hren soll. Hier muss weiterhin nach besseren Alternativen gesucht werden, da der Verkehr nicht in Wohngebiete hereingezogen werden darf, so die Fraktion weiter.<br />
Erfreut ist die CDU &uuml;ber die ersten Signale, dass die geplante Nordumgehung f&uuml;r den analog zur Umgehung in Neuenhaus f&uuml;r den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben werden soll. “Wir bestehen darauf, dass es bei diesen Absprachen bleibt und keine Seite einen R&uuml;ckzieher macht!“, fordern M&uuml;lstegen und Kramer. Nur so habe man Planungssicherheit.</p>
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		<title>„Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“ &#8211; Nordhorner CDU im Jahrespressegespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU: Haushalt geh&#246;rt f&#252;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&#252;fstand „F&#252;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU: Haushalt geh&ouml;rt f&uuml;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&uuml;fstand</strong></p>
<p style="font-size: 9px;"><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-400" title="artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300-150x150.jpg" alt="artikel 2009 01 340754 sk vechtepromenade1913 300x300 150x150 „Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“   Nordhorner CDU im Jahrespressegespräch" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.67cm;"><span style="line-height: normal;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">F&uuml;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es der Kreisstadt etwa erm&ouml;glichen, in Erwerb und Erschlie&szlig;ung von Gewerbefl&auml;chen und Wohnbauland oder in den Ausbau zur „Wasserstadt“ sowie in ein professionelles Stadtmarketing zu investieren.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">gn-online vom 15.01.09 / Thomas Kriegisch &#8211; Nordhorn. „Investieren kann man nur mit Geld, das man auch hat“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen: „Doch da sieht es im Nordhorner Haushalt zur Zeit bekanntlich schlecht aus.“<span id="more-399"></span>Dennoch sind die Christdemokraten fest davon &uuml;berzeugt, dass der Haushalt noch Luft f&uuml;r weitere Investitionen hergibt. In einem Pressegespr&auml;ch mit den GN forderten M&uuml;lstegen sowie die Fraktions- und Vorstandsmitglieder Erika Meier-Schinke, Ingrid Thole, Michael Rilke und Peter Skutta, bereits im kommenden Sommer bei den Beratungen f&uuml;r die Eckwerte des Haushaltes 2010 dar&uuml;ber zu befinden, wie viel Geld die Stadt f&uuml;r dringend notwendige Investitionen aus eigener Kraft erwirtschaften k&ouml;nne und wie viel Mittel sie durch weitere Verschuldung aufnehmen m&uuml;sse. Bis zu maximal drei Millionen Euro sind aus Sicht der CDU erforderlich, um notwendige Investitionen der Stadt t&auml;tigen zu k&ouml;nnen. Die Neuverschuldung soll dabei so niedrig wie m&ouml;glich gehalten werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Grundlage dazu sei der Schulterschluss einer breiten Mehrheit im Rat. „Alleine werden wir das n&auml;mlich nicht schaffen“, sagt Erika Meyer-Schinke zum Haushalts-Fahrplan der CDU: „F&uuml;r 2010 m&uuml;ssen jetzt schon Gespr&auml;che gef&uuml;hrt werden, an welcher Stelle im Haushalt sp&uuml;rbar gek&uuml;rzt werden soll. Da geht es dann auch an etablierte Strukturen freiwilliger Leistungen.“ Um f&uuml;r 2010 Mittel in H&ouml;he von ein bis zwei Millionen Euro freizusetzen, reiche es nicht mehr aus, den Rotstift im Rahmen der Haushaltskonsolidierung an kleinen Etatstellen anzusetzen und sich &uuml;ber partielle K&uuml;rzungen von 10000 Euro zu unterhalten. Die CDU fordert die Verwaltung dazu auf, den Verwaltungshaushalt f&uuml;r eine „qualifizierte freie Spitze“ auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir sollten uns als Stadt ernsthaft fragen: Was k&ouml;nnen wir, und was m&uuml;ssen wir tun“, sagt Rilke: „ Wir m&uuml;ssen so viel Luft wie m&ouml;glich aus dem Verwaltungshaushalt herausnehmen, um politischen Gestaltungsspielraum f&uuml;r Investitionen zu erhalten.“ Um sich auf der Basis einer m&ouml;glichst soliden Planungssicherheit bewegen zu k&ouml;nnen, soll die Verwaltung im Vorgriff auf die geplante Einf&uuml;hrung der Doppelten Buchf&uuml;hrung (Doppik) eine seri&ouml;se Sch&auml;tzung &uuml;ber die tats&auml;chliche Verm&ouml;genslage der Stadt abgeben, fordert Peter Skutta. Bislang habe die Verwaltung trotz mehrfacher Aufforderung durch die CDU noch keine Tendenzen zur Bilanz der Stadt, &uuml;ber Haushaltsrisiken und -m&ouml;glichkeiten genannt. Das neue kommunale Finanzmanagement Doppik umfasst f&uuml;r die Stadt eine Umstellung auf eine strenge Kosten-Leistungsrechnung, wie sie in der freien Wirtschaft als Grundlage einer transparenten und effektiven Steuerung von Unternehmen bekannt ist.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Investitionen der &ouml;ffentlichen Hand sind aus Sicht M&uuml;lstegens wichtige Signale in der Krise &#8211; und f&uuml;r die Weiterentwicklung Nordhorns unbedingt erforderlich. Dringenden Investitionsbedarf sieht die CDU in der weiteren Ausweisung von Gewerbegebieten sowie von Wohnbauland: „Die Stadt w&auml;chst, und das ist gut so. Jeder Neub&uuml;rger ist ein zus&auml;tzlicher Steuerzahler und Konsument.“ Auch die Gestaltung der Innenstadt und des Einkaufsstandortes Nordhorn, der sich in der Konkurrenz mit den umliegenden Mittel- und Gro&szlig;st&auml;dten zu behaupten hat, liegt der CDU am Herzen. Daf&uuml;r sei jedoch auch ein professionelles Stadtmarketing und die Entwicklung der „Wasserstadt“ unbedingt notwendig. „Das Stadtmarketing muss endlich zentral geb&uuml;ndelt und professionalisiert werden“, fordert der Fraktionsvorsitzende. Auch bei der Verwirklichung der „Wasserstadt Nordhorn“ will die CDU endlich deutlich sichtbare Fortschritte sehen. M&uuml;lstegen: „Die Wasserstadt muss klar konzipiert, entwickelt und umgesetzt werden. Auch das Stadtmarketing muss ernsthaft auf den Weg gebracht werden.“ Daf&uuml;r sei die CDU-Fraktion auch bereit, die notwendigen Mittel in die Hand zu nehmen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Obwohl die Kanalvision auf niederl&auml;ndischer Seite erst einmal auf Eis gelegt ist, hat die Nordhorner CDU das teure, aber in Sachen grenz&uuml;berschreitender Wassertourismus &uuml;beraus zukunftstr&auml;chtige Thema l&auml;ngst noch nicht zu den Akten gelegt. „Die Kanalvision braucht mehr Zeit“, meint Rilke, „und man braucht einen langen Atem.“ Auf niederl&auml;ndischer Seite gebe es nicht nur Gegner, sondern auch Bef&uuml;rworter. „Wir haben hier klare Signale aus den Niederlanden“, berichtet Rilke. Sollte die Entwicklung Nordhorns und Almelos zur Wasserstadt voranschreiten, werde auch das Thema einer befahrbaren Kanalverbindung beider St&auml;dte wieder Thema werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Ebenfalls nicht aus dem Auge verlieren will die CDU den Dauerbrenner „Bahnanschluss“ f&uuml;r die Kreisstadt Nordhorn. Hier reiche es nicht aus, sich mit Pl&auml;nen f&uuml;r die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes zu begn&uuml;gen, kritisiert M&uuml;lstegen: „Es ist jetzt die Zeit, sich um einen Anschluss Nordhorns an den Personenschienennahverkehr zu k&uuml;mmern. Jetzt werden in Hannover die Weichen gestellt“. Zudem bekr&auml;ftigt die CDU ihre Forderung nach einer m&ouml;glichst raschen Realisierung der Nordumgehung.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana; line-height: normal;">Die CDU geht davon aus, dass die Realisierung des geplanten Wirtschaftskompetenzzentrums im ehemaligen Nino-Spinnereihochbau „auf der Zielgeraden angekommen ist“. Die ersten Ausschreibungsergebnisse werden laut M&uuml;lstegen in diesen Tagen zur&uuml;ck erwartet. Es bestehe Anlass zur Hoffnung, dass man bei den Ausschreibungen besser liege als erwartet: „Wir gehen davon aus, dass es eine schnelle Umsetzung geben wird.“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">Kritisch steht die Fraktion derzeit zu den Pl&auml;nen, in Klausheide eine Biogasanlage zu errichten. „Bei allen Teilerfolgen der Vermarktung in diesem Gewerbegebiet wollen wir Klausheide aber nicht zu jedem Preis vermarkten“, sagt M&uuml;lstegen. Ob eine Biogasanlage sinnvoll sei oder nicht vielmehr zu einer Konkurrenz f&uuml;r die heimische Landwirtschaft werde, wird die CDU pr&uuml;fen: „Wir sind noch nicht soweit, eine Entscheidung zu treffen.“ Erst einmal wolle man Gespr&auml;che mit der Kammer und mit Landwirten f&uuml;hren.</span></span></span></p>
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		<title>„Streichorgien sind das falsche Signal“ &#8211; CDU will f&#252;r notwendige Investitionen Schulden machen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 13:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nordhorn muss im kommenden Jahr trotz knapper Finanzen dringend notwendige Investitionen vornehmen. Daf&#252;r, so meint die CDU, m&#252;ssen auch neue Schulden in kauf genommen werden. Die angek&#252;ndigten „Streichorgien“ von SPD und Gr&#252;nen f&#252;r den Haushaltsplan 2009 seien „ein v&#246;llig falsches Signal“, meint die CDU. rm Nordhorn. Wenn am heutigen Donnerstag der Rat der Stadt Nordhorn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE"><em>Nordhorn muss im kommenden Jahr trotz knapper Finanzen dringend notwendige Investitionen vornehmen. Daf&uuml;r, so meint die CDU, m&uuml;ssen auch neue Schulden in kauf genommen werden. Die angek&uuml;ndigten „Streichorgien“ von SPD und Gr&uuml;nen f&uuml;r den Haushaltsplan 2009 seien „ein v&ouml;llig falsches Signal“, meint die CDU.</em><br />
rm Nordhorn. Wenn am heutigen Donnerstag der Rat der Stadt Nordhorn zu seiner ganzt&auml;gigen Haushaltsberatung zusammentritt, will die CDU einer sinnlosen Sparpolitik entgegentreten. „Es gibt viele Infrastrukturprojekte, die dringend notwendig sind und bei denen es fahrl&auml;ssig ist, diese zu verschieben“, warnt CDU-Fraktionsvorsitzender André M&uuml;lstegen gegen&uuml;ber den GN.<span id="more-393"></span> „Die Verschiebung einer Investition bedeutet keine Einsparung, sondern nur das Hoffen auf bessere Zeiten!“<br />
SPD und B&uuml;ndnisgr&uuml;ne hatten vor wenigen Tagen angek&uuml;ndigt, im Haushaltsplan 2009 noch rund 1,3 Millionen Euro einsparen zu wollen. Daf&uuml;r will die rot-gr&uuml;ne Gruppe unter anderem Stra&szlig;enbauprojekte streichen oder ins Haushaltsjahr 2010 verschieben sowie die Sanierungsprogramme f&uuml;r Schulh&ouml;fe und Schulpavillons f&uuml;r ein Jahr aussetzen. „So saniert man keinen Haushalt, man betreibt allenfalls Kosmetik am bestehenden Entwurf“, meint CDU-Sprecher M&uuml;lstegen.<br />
Die CDU-Fraktion spricht sich daf&uuml;r aus, zum Beispiel die Erneuerung der Sandstiege und des Sandhoeks unbedingt zu machen, da hier durch die laufenden Unterhaltskosten schon jetzt erhebliche Mittel gebunden w&uuml;rden. „Hier wurde ohne Konzept gek&uuml;rzt“, so Andre M&uuml;lstegen weiter.<br />
Auch die Erneuerung des Deegfelder Weges sieht die CDU anders als SPD und Gr&uuml;ne: „Wir haben im letzten Jahr einen Zeitplan zur Erneuerung des Deegfelder Weges beschlossen und wesentlicher Punkt war, dass das letzte Baugebiet Deegfeld III erst nach kompletter Fertigstellung des Deegfelder Weges vermarktet wird.“ Die von Rot-Gr&uuml;n vorgeschlagene Verschiebung des Stra&szlig;enausbaus bedeute, dass Deegfeld III erst ein Jahr sp&auml;ter vermarktet werde. M&uuml;lstegen: „So fehlen Einnahmen in Millionenh&ouml;he, die Rot-Gr&uuml;n scheinbar noch gar nicht aufgefallen sind!“.<br />
Als R&uuml;ckschritt in der Entwicklung Nordhorns als Tourismusstadt werten die Christdemokraten den Vorschlag, das Geld zur Erneuerung von Radwegen zusammen zu streichen: Die Grafschaft als fahrradfreundlicher Landkreis brauche auch in Nordhorn Radwege, die zum Radwandern einladen und somit Nordhorn attraktiv gestalten.<br />
Ein Schwerpunkt im n&auml;chsten Jahr ist f&uuml;r die CDU der Bildungs- und Jugendbereich. Hier wurde auf Antrag der CDU die Position „S&auml;chliche Ausgaben f&uuml;r Schulen“ entgegen der Absicht der Verwaltung nicht gek&uuml;rzt.<br />
„Wir wollen, dass trotz sinkender Sch&uuml;lerzahlen die Haushaltans&auml;tze im Bildungsbereich nicht gek&uuml;rzt werden, denn hier wird das Geld gebraucht“, sagt Michael Rilke, stellvertretender Fraktionsvorsitzender. „So ist uns v&ouml;llig unverst&auml;ndlich, wie von Rot-Gr&uuml;n und dem B&uuml;rgermeister der Ansatz f&uuml;r die Sanierung von Schulh&ouml;fen um die H&auml;lfte reduziert wird. Es gibt noch so viel zu tun, die Halbierung der Investitionen bedeutet, dass die Schulen doppelt so lang auf die Sanierung warten m&uuml;ssten. Das wollen wir nicht!“, so Rilke weiter.<br />
Die Verschiebung des Neubaus eines Schulpavillons wird hingegen auch von der CDU bef&uuml;rwortet. Vor dem Hintergrund der laufenden Schulstrukturdiskussion m&uuml;ssten erst einmal Ergebnisse abgewartet werden.<br />
Die CDU-Fraktion spricht sich ferner daf&uuml;r aus, den Ansatz zur Sanierung von Spiel- und Bolzpl&auml;tzen in Altbaugebieten beizubehalten und nicht zu reduzieren. Hier soll jedoch zus&auml;tzlich im kommenden Jahr ein Konzept erarbeitet werden, das von „normalen“ Spielpl&auml;tzen abkehrt und stattdessen „Mehrgenerationenpl&auml;tze“ entwickelt, welche den Bed&uuml;rfnissen allen Generationen und somit auch dem demografischen Wandel in Nordhorn Rechnung tragen sollen.<br />
„Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass hierf&uuml;r eine erh&ouml;hte Kreditaufnahme notwendig ist“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ingrid Thole. „Aber gerade weil anstehende Projekte wie die Bentheimer Torbr&uuml;cke, die Erneuerung der Veldhauser Stra&szlig;e oder der Ferienhauspark am Vechtesee so wichtig f&uuml;r die Stadt sind, ist es vertretbar, vor&uuml;bergehend mehr Schulden zu machen!“ Au&szlig;erdem sei ein Verzicht auf Investitionen in Anbetracht der Wirtschaftskrise das v&ouml;llig falsche Signal. Investitionen in Nordhorn, gerade auch in kleinere Projekte wie die Sanierung des Sandhoeks, k&auml;men insbesondere der heimischen Wirtschaft und somit heimischen Arbeitnehmern zu Gute. Thole: „Hier sollten wir voran gehen und nicht Gefahr laufen, uns kaputt zu sparen!“<br />
Wichtige Punkte f&uuml;r die CDU-Fraktion sind auch die eingeplante Erh&ouml;hung der Mittel f&uuml;r den Freiweilligen Ordnungs- und Streifendienst (FOSD) sowie die Mittelbereitstellung f&uuml;r Deutsch-Niederl&auml;ndische-Schulkooperationen. Schlie&szlig;lich, so Thole, sei es der CDU-Fraktion wichtig, dass Mittel zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes bereitgestellt werden, damit die Planungen weiter vorangetrieben werden k&ouml;nnen. „Wir wollen ein Signal daf&uuml;r setzen, dass Nordhorn endlich wieder Bahnhof f&uuml;r Personenz&uuml;ge wird!“ so Ingrid Thole abschlie&szlig;end.<br />
Die Beratung des st&auml;dtischen Haushalts 2009 beginnt heute um 9 Uhr im Rathaus. Die &ouml;ffentliche Ratssitzung wird voraussichtlich den ganzen Tag dauern. Zur Diskussion steht ein Haushaltsplan mit einem Gesamtvolumen von rund 123 Millionen Euro.</p>
<p></span></p>
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		<title>Die Stra&#223;enausbaubeitragssatzung ist weg!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 10:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag tagte der Rat der Stadt Nordhorn und behandelte unter anderem die von Rot-Gr&#252;n eingef&#252;hrte Stra&#223;enausbaubeitragssatzung. Hierbei fand sich eine Mehrheit unter F&#252;hrung der CDU aus FDP, Pro Grafschaft und DKP zur Abschaffung dieser Satzung. Selbst der Antrag der CDU-Fraktion auf Gegenfinanzierung durch die moderate Anhebung der Grundsteuer B fand in geheimer Abstimmung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am vergangenen Donnerstag tagte der Rat der Stadt Nordhorn und behandelte unter anderem die von Rot-Gr&uuml;n eingef&uuml;hrte Stra&szlig;enausbaubeitragssatzung. Hierbei fand sich eine Mehrheit unter F&uuml;hrung der CDU aus FDP, Pro Grafschaft und DKP zur Abschaffung dieser Satzung.</strong> Selbst der Antrag der CDU-Fraktion auf Gegenfinanzierung durch die moderate Anhebung der Grundsteuer B fand in geheimer Abstimmung die Mehrheit.<span id="more-139"></span><br />
"Wir, die CDU-Fraktion wollen heute die Stra&szlig;enausbaubeitragssatzung abschaffen, weil diese Satzung ein b&uuml;rokratisches Monstrum ist, weil sie in h&ouml;chstem Ma&szlig;e unsozial ist, weil sie sich in ihrer Anwendung nicht bew&auml;hrt hat und weil sie Arbeitspl&auml;tze gef&auml;hrdet! ", so der Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen vor dem Rat. Dieser Meinung schlossen sich die anderen Parteien an.<br />
In der Frage der Gegenfinanzierung ergab sich ein kontroverses Bild: SPD, Gr&uuml;ne und DKP sprachen sich gegen den Vorschlag der CDU zur Gegenfinanzierung der wegfallenden Einnahmen aus. "Der B&uuml;rgermeister und die SPD dr&uuml;cken sich vor der Verantwortung! Es hat eine demokratische Mehrheit zur Abschaffung der Satzung gegeben, nun sollten sie so verantwortungsbewu&szlig;t sein und dem Gegenfinanzierungsvorschlag zustimmen!" so der Stadtverbandsvorsitzende Michael Rilke in Richtung SPD und B&uuml;rgermeister. <br />
Der weitere Sitzungsverlauf blieb turbulent: Gab es in einer ersten Abstimmung noch ein Patt in der Frage der Gegenfinanzierung, so fand in einer zweiten, geheimen Abstimmung der CDU-Antrag dann doch noch die Mehrheit. Die geheime Abstimmung war von CDU-Fraktionsmitglied Malte Westerloh beantragt worden.-</p>
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		<title>CDU beantragt Abschaffung der Stra&#223;enausbaubeitragssatzung</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 19:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratsfraktion lehnt SPD-Forderung nach B&#252;rgerbefragung ab Grafschafter Nachrichten 11.05.2007, tk Nordhorn. Die CDU dr&#228;ngt im politischen Streit um die Stra&#223;enausbaubeitragssatzung auf eine Entscheidung: In der n&#228;chsten Ratssitzung im Juni wird die CDU-Fraktion die Abschaffung der Satzung beantragen. Wie Fraktionsvorsitzender Andre M&#252;lstegen gegen&#252;ber den GN berichtete, ist dieser Entschluss ein Ergebnis der j&#252;ngsten Fraktionssitzung. "Die Stra&#223;enausbaubeitragssatzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ratsfraktion lehnt SPD-Forderung nach B&uuml;rgerbefragung ab</strong><br />
Grafschafter Nachrichten 11.05.2007, tk Nordhorn. Die CDU dr&auml;ngt im politischen Streit um die Stra&szlig;enausbaubeitragssatzung auf eine Entscheidung: In der n&auml;chsten Ratssitzung im Juni wird die CDU-Fraktion die Abschaffung der Satzung beantragen. Wie Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen gegen&uuml;ber den GN berichtete, ist dieser Entschluss ein Ergebnis der j&uuml;ngsten Fraktionssitzung. <span id="more-136"></span>"Die Stra&szlig;enausbaubeitragssatzung hat sich in Nordhorn zu keinem Zeitpunkt politisch durchsetzen k&ouml;nnen", sagte Andre M&uuml;lstegen. "Sie ist zu einem b&uuml;rokratischen Monstrum angewachsen, bei dem Aufwand und Ertrag in keinem Verh&auml;ltnis stehen."<br />
Der Antrag der CDU ist in vier Punkte unterteilt. Zum einen soll die Satzung ersatzlos gestrichen werden. Damit verbunden ist ein Finanzierungsausgleich, um die fehlenden Einnahmen zu kompensieren. "Hier wurde von der Stadtverwaltung zum Beispiel die Anhebung der Grundsteuer B genannt", erinnert M&uuml;lstegen. Als Dritten Punkt fordert die CDU die Erstellung eines Stra&szlig;enkatasters, aus dem der Zustand der Nordhorner Stra&szlig;en sowie das Datum der voraussichtlichen Erneuerung hervorgehen sollen. In einem letzten Punkt will die CDU das derzeitige Stra&szlig;enerneuerungsprogramm der Stadt Nordhorn noch einmal auf den Pr&uuml;fstand stellen.<br />
Die bestehende Stra&szlig;enausbaubeitragssatzung ist nach den Worten M&uuml;lstegens ungerecht und unsozial: "Ungerecht deshalb, weil B&uuml;rger f&uuml;r eine Stra&szlig;e bezahlen sollen, die sie schon einmal bezahlt haben. Hierbei ist B&uuml;rgern &#8211; wie etwa den Anliegern der Veldhauser Stra&szlig;e &#8211; auch nicht zu vermitteln, dass sie es gewesen sein sollen, die die Stra&szlig;en kaputt gefahren h&auml;tten." Als unsozial bewertet M&uuml;lstegen die Satzung deshalb, "weil auch in vielen &auml;lteren Wohngebieten verst&auml;rkt Rentnerehepaare zur Kasse gebeten werden, die dann ihre Ersparnisse f&uuml;r die Stra&szlig;e opfern m&uuml;ssen".<br />
Stra&szlig;enausbau und Erneuerung ist nach Ansicht der CDU eine Aufgabe f&uuml;r die Allgemeinheit, weil alle B&uuml;rger von einem gut ausgebauten Stra&szlig;ennetz profitierten. "Die alte Satzung traf immer nur ganz wenige, die dann aber ganz heftig und mit erheblichen Kosten von mehreren tausend Euro", kritisiert der CDU-Fraktionsvorsitzende.<br />
"Rot-Gr&uuml;n scheint noch nicht realisiert zu haben, dass sie allein nicht mehr gestaltende Kraft in Nordhorn sind", meinte Andre M&uuml;lstegen weiter: "Und wenn es im Rat keine Mehrheit gibt, dann greift man nach dem Strohhalm einer B&uuml;rgerbefragung, anstatt das Ergebnis der Kommunalwahlen zu akzeptieren." Dieses Thema rechtfertigt nach Ansicht der CDU den Aufwand f&uuml;r eine B&uuml;rgerbefragung nicht, schlie&szlig;lich h&auml;tten die Parteien, die jetzt f&uuml;r die Abschaffung seien, entsprechende Aussagen in ihren Programmen und im Wahlkampf gemacht. "Und wenn es dann im Stadtrat eine Mehrheit f&uuml;r die Abschaffung der Satzung gibt, so hat das der B&uuml;rger durch die Kommunalwahl hervorgerufen und auch gewollt", folgert M&uuml;lstegen. Die CDU-Fraktion bef&uuml;rchtet, "dass eine B&uuml;rgerbefragung wohl den Prozess der Abschaffung verlangsamen soll, damit noch m&ouml;glichst viele Stra&szlig;en abkassiert werden k&ouml;nnen."</p>
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		<title>CDU fordert mehr Transparenz und Mitspracherechte</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Mar 2006 19:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU fordert mehr Transparenz und Mitspracherechte Die Fraktionsvorsitzende der CDU Nordhorn, Erika Meier-Schinke, fordert Fairness der Stadt gegen&#252;ber den B&#252;rgern.Auf Betreiben der CDU hin sollen k&#252;nftig beim Ausbau von Stra&#223;en die Anlieger fr&#252;hzeitig informiert werden. "Es ist nur fair, wenn dies auch bei dem jetzt anstehenden Ausbau der Joseph-v.- Eichendorff-Stra&#223;e, des Buddenbergs Wegs und anderer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>CDU fordert mehr Transparenz und Mitspracherechte</b></p>
<p>Die Fraktionsvorsitzende der CDU Nordhorn, Erika Meier-Schinke, fordert Fairness der Stadt gegen&uuml;ber den B&uuml;rgern.<br />Auf Betreiben der CDU hin sollen k&uuml;nftig beim Ausbau von Stra&szlig;en die Anlieger fr&uuml;hzeitig informiert werden. <br />"Es ist nur fair, wenn dies auch bei dem jetzt anstehenden Ausbau der Joseph-v.- Eichendorff-Stra&szlig;e, des Buddenbergs Wegs und anderer angewendet wird", so Erika Meier-Schinke.<br />Nach Auffassung der CDU ist der B&uuml;rger nicht zum Kostentr&auml;ger zu degradieren, sondern es m&uuml;ssen seine Anliegen ernst genommen werden.<br />Die Nordhorner CDU fordert, dass bei den Stra&szlig;en, deren Ausbau f&uuml;r 2006 vorgesehen war, der jetzige Zeitpunkt als Bekanntmachung gilt. <br />Mit den Anliegern mu&szlig; in n&auml;chster Zeit &uuml;ber den Ausbau gesprochen werden, damit gegebenenfalls in 2 Jahren mit dem Ausbau begonnen werden kann.<br />Besonders in Wohnstra&szlig;en m&uuml;ssen die Anliegerinteressen sozialvertr&auml;glich ber&uuml;cksichtigt werden. Schlie&szlig;lich m&uuml;ssen sie nach der von der SPD-Mehrheit, gegen die Stimmen der CDU, durchgesetzten Stra&szlig;enausbaubeitragssatzung 75 % der Kosten tragen.<br />&#8222;Durch einen zeitlichen Vorlauf von 2 Jahren k&ouml;nnen sich die Anlieger darauf einstellen und es ist nur fair, wenn ab sofort so verfahren wird", so Erika  Meier-Schinke. Nach Auffassung der CDU ist die Satzung in der jetzigen Form nicht akzeptabel </p>
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		<title>CDU unterst&#252;tzt bessere B&#252;rgerinformationen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2006 11:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtverwaltung ber&#252;cksichtigt Forderung der Fraktion Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn begr&#252;&#223;t die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Neuregelung zur besseren Information der betroffenen Anlieger bei Stra&#223;enbauma&#223;nahmen. Mit diesem Vorschlag geht die Verwaltung auf die Forderung der CDU-Kommunalpolitiker ein, die sie in einer Ratssitzung im November des letzten Jahres bei der Beratung &#252;ber den Ausbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Stadtverwaltung ber&uuml;cksichtigt Forderung der Fraktion </b></p>
<p>Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn begr&uuml;&szlig;t die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Neuregelung zur besseren Information der betroffenen Anlieger bei Stra&szlig;enbauma&szlig;nahmen. Mit diesem Vorschlag geht die Verwaltung auf die Forderung der CDU-Kommunalpolitiker ein, die sie in einer Ratssitzung im November des letzten Jahres bei der Beratung &uuml;ber den Ausbau der Bachstra&szlig;e erhoben hatten. <br />Seinerzeit hatte die CDU die nach ihrer Ansicht mangelnde B&uuml;rgerinformation heftig kritisiert und gefordert, die B&uuml;rger fr&uuml;her &uuml;ber geplante Stra&szlig;enbauma&szlig;nahmen zu informieren. Dadurch sollten diese sich rechtzeitig auf zu erwartende Stra&szlig;enausbaubeitragszahlungen einrichten k&ouml;nnen.  <br />Nach den vorgeschlagenen Empfehlungen, &uuml;ber die noch in den Ratsgremien beraten werden muss,  sollen k&uuml;nftig vorgesehene Stra&szlig;enbauma&szlig;nahmen &ouml;ffentlich bekannt gemacht werden. Ferner soll Anliegern, die zu Beitragszahlungen veranlagt werden, die voraussichtlichen Kosten und die Art der Bauma&szlig;nahme mitgeteilt werden. Auch werden Anliegerversammlungen durchgef&uuml;hrt, wenn mit der Stra&szlig;enbauma&szlig;nahme der Querschnitt oder die Gestaltung der Stra&szlig;e wesentlich ver&auml;ndert werden soll.<br />Die CDU-Fraktion hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, in den st&auml;dtischen Gremien die neuen Empfehlungen zur B&uuml;rgerinformation zu unterst&uuml;tzen. &#8222;Wir verbinden mit unserer Zustimmung unsere Auffassung, wonach der B&uuml;rger ein Recht auf rechtzeitige Informationen, Gespr&auml;che und Transparenz der Entscheidungen von der Verwaltung erh&auml;lt", erkl&auml;rte dazu die CDU-Fraktionsvorsitzende und CDU-B&uuml;rgermeisterkandidatin Erika Meier-Schinke.  </p>
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		<title>Nominierung B&#252;rgermeisterkandidatin 15.2.2006</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 06:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Erika Meier-Schinkes Vorstellungsrede auf der CDU-Mitgliederversammlung am 15.02.2006 Vor 10 Jahren, etwa um diese Zeit, f&#252;hrte Maria K&#246;ttering ein Gespr&#228;ch mir, in dem sie mich &#252;berzeugte, mich in der Kommunalpolitik zu engagieren. Ich habe mich damals dazu entschlossen und es in den 10 Jahren nicht bereut.F&#252;r mich war und ist die Kommunalpolitik eine vielschichtige, facettenreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Erika Meier-Schinkes Vorstellungsrede auf der CDU-Mitgliederversammlung am 15.02.2006</b></p>
<p>Vor 10 Jahren, etwa um diese Zeit, f&uuml;hrte Maria K&ouml;ttering ein Gespr&auml;ch mir, in dem sie mich &uuml;berzeugte, mich in der Kommunalpolitik zu engagieren. <br />Ich habe mich damals dazu entschlossen und es in den 10 Jahren nicht bereut.<br />F&uuml;r mich war und ist die Kommunalpolitik eine vielschichtige, facettenreiche Arbeit, die mir richtig Freude macht. Sie macht mir auch Freude wegen der Menschen, mit denen ich dabei zu tun habe.</p>
<p>Wenn man wie ich etliche Jahre als Ratsmitglied versucht hat, die Interessen der B&uuml;rger zu vertreten, bekommt man auch einen Einblick in die Arbeitsweise und innere Struktur der Stadtverwaltung, sie ist mir nicht fremd..<br />Viele Male habe ich mich gefragt, warum geht die Verwaltungsspitze so und nicht anders vor. Ich h&auml;tte des &ouml;fteren anders gehandelt.</p>
<p>Ich habe mich entschlossen, mich heute um die Nominierung zur B&uuml;rgermeisterkandidatin der CDU zu bewerben.<br />Ich habe es mir wirklich lange und reiflich &uuml;berlegt.<br />Sie erwarten hoffentlich nicht von mir, dass ich sage wie schlecht andere Mitbewerber sind.<br />Das ist nicht mein Stil!  <br />Ich m&ouml;chte lieber deutlich machen, warum ich f&uuml;r dieses Amt geeignet bin!</p>
<p>Mit meiner Ausbildung und meinen beruflichen Erfahrungen bringe ich Voraussetzungen f&uuml;r dieses Amt mit, die ich nicht verschweigen muss.<br />- Studium in Bonn an der Landwirtschaftlichen Fakult&auml;t<br />- Referendariat mit den Ausbildungsbereichen Verwaltung, Verwaltungsrecht und P&auml;dagogik<br />- T&auml;tigkeit bei der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe in M&uuml;nster in den Bereichen Erwachsenenbildung, Beratungst&auml;tigkeit;  <br />- Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerein des Landfrauenvereins im Kreis Coesfeld<br />- Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni M&uuml;nster im Bereich  P&auml;dagogik<br />- Lehrerin an den Hauswirtschaftlich Berufsbildenden Schulen des Landkreises Grafschaft Bentheim in Nordhorn<br />- Stellvertretende Schulleiterin</p>
<p>Wir leben seit 22 Jahren in Nordhorn. <br />Es ist eine Stadt, in der ich sehr gern lebe und weiter leben m&ouml;chte. Deshalb will ich auch diese Stadt mit gestalten.</p>
<p>Nordhorn hat viele Potenziale, die man weiter entwickeln und ausbauen kann.<br />Nordhorn hat Chancen f&uuml;r die Zukunft, man muss sie nur nutzen und Mut zu Entscheidungen haben.<br />Ich m&ouml;chte Ihnen meine Vorstellungen f&uuml;r Nordhorn in einigen Punkten darlegen, es ist ein kurzer Abriss &uuml;ber Bereiche, die mir besonders wichtig sind. Es sind die Bereiche:</p>
<p>-Arbeit/Wirtschaft,<br />-Tourismus,  <br />-Wohnen/Stadtplanung,  <br />-Schule/Familie/Jugend/Senioren</p>
<p><b><u>Arbeit/Wirtschaft</b></u></p>
<p>In Nordhorn haben wir nach den neuesten Zahlen eine Arbeitslosenquote von ca. 15%.<br />An vielen Stellen muss angesetzt werden, um diese Zahl zu senken, denn es handelt sich um menschliche Schicksale, nicht um statistische Daten.</p>
<p>Was k&ouml;nnen wir in Nordhorn tun?</p>
<p>·Unternehmen bleiben in Nordhorn oder kommen, wenn sie gute Standortbedingungen haben.<br />Gewerbegebiete haben wir wirklich reichlich.<br />An welchen kleinen Schrauben kann man drehen??</p>
<p>·Die Information &uuml;ber Nordhorn, d.h. unser  Internetauftritt  kann erheblich verbessert werden.<br />oder<br />·F&uuml;r den <b>fehlenden DSL-Anschluss in Klausheide</b> m&uuml;sste sich die Stadt stark machen.<br />oder<br />·Auch &uuml;ber st&auml;dtische Abgaben m&uuml;sste man sich Gedanken machen.</p>
<p>·Das GTZ steht f&uuml;r Innovation, aber wie nutzen wir es? Wie vermarkten wir es?</p>
<p>·Das von privaten Investoren geplante <b>Kompetenzzentrum Wirtschaft</b> auf dem Nino-Gel&auml;nde ist ein Projekt, das ungew&ouml;hnlich ist und starke Impulse f&uuml;r unsere Stadt bringen kann.<br />Dieses Projekt m&uuml;ssen wir unterst&uuml;tzen. Das ist Innovation.</p>
<p>·Wir m&uuml;ssen uns f&uuml;r Unternehmen st&auml;rker als <b>Zentrum einer europ&auml;ischen Region</b> darstellen, nicht als Stadt an der Grenze.<br />Das geplante Kompetenzzentrum wird ein Zentrum bis weit in die Niederlande hinein sein.<br />Es muss Kompetenzzentrum Wirtschaft, Nordhorn hei&szlig;en.</p>
<p>·<b>Interkommunale Zusammenarbeit</b> zur St&auml;rkung der Wirtschaft darf nicht nur ein Schlagwort sein.<br />Ich halte es f&uuml;r ganz besonders wichtig, dass wir mit allem Nachdruck beim regionalen Zusammenschluss mitmischen. Fachleute sagen voraus, dass einzelne Standorte im globalen Wettbewerb kaum Chancen haben, sondern nur noch vernetzte Wirtschaftsregionen Bestand haben werden.<br />Bei der Emsachse und der Regionalen Innovationsstrategie (RIS) darf Nordhorn nicht am Rande stehen.</p>
<p>·Die <b>Zusammenarbeit mit dem Landkreis</b> kann und muss m.E. verbessert werden.<br />Wir k&ouml;nnen vielleicht von ihm profitieren?<br />Wenn ich Wietmarschen/Lohne und Sch&uuml;ttorf sehe, findet die wirtschaftliche Entwicklung woanders statt. Anderen geht es da besser als uns. Wir d&uuml;rfen nicht tatenlos zusehen!<br />Interkommunale Zusammenarbeit bietet M&ouml;glichkeiten zur Kostensenkung im st&auml;dt. Haushalt. Andere Kommunen machen es uns vor. Hiervon m&uuml;ssen wir verst&auml;rkt gebrauch machen.</p>
<p>·F&uuml;r unsere Zukunft halte ich es f&uuml;r wesentlich, dass die Stadt nicht nur von Innovation spricht, sondern  auch innovativ ist. <br />Ein Beispiel: Der Agenda 21 &#8211;Prozess wurde in NOH durch den Beitritt zum Klimab&uuml;ndnis abgehakt.<br />Sie erinnern sich: 1992 wurde in Rom die Agenda 21 beschlossen!<br />Wir haben wiederholt von der Verwaltung Initiative gefordert, nichts geschah.<br />Dabei k&ouml;nnten wir soviel tun.<br />Seit 2003 h&auml;tten wir die Chance gehabt, dass private Investoren aus Nordhorn Dachfl&auml;chen von Schulen f&uuml;r Photovoltaik-Anlagen nutzten. <u>Aber es passiert nichts.</u><br />Dieses Projekt h&auml;tte den Vorteil:<br />Nutzung alternativer Energien, Nordhorn w&auml;re innovativ<br />Investitionen f&uuml;r Nordhorner Betriebe, Signalwirkung f&uuml;r weitere Umsetzungen.</p>
<p>·Auch k&ouml;nnte ich mir eine Kampagne <b>&#8222;Sanierung zum W&auml;rmeschutz" </b> vorstellen. Geld ist im Topf Wohnbauf&ouml;rderung vorhanden und f&uuml;r Handwerksbetriebe br&auml;chte es Arbeit.</p>
<p>Dieses sind nur einige Beispiele, wo ich ansetzen w&uuml;rde..</p>
<p><b><u>Tourismus</b></u></p>
<p>Die Entwicklung von Nordhorn, und auch der Grafschaft, zu einer Tourismusregion bietet Chancen f&uuml;r Wachstum und Arbeit.<br />Wir m&uuml;ssen uns zun&auml;chst die Alleinstellungsmerkmale deutlich machen: <br />das Wasser, die b&auml;uerliche Kulturlandschaft, die Natur und die Kunst und Kultur. Die Mischung aus allem ist etwas besonderes.</p>
<p>·Wir m&uuml;ssen zielgerichtet ein Konzept haben, das Schritt f&uuml;r Schritt umgesetzt wird. Das vorhandene Leitbild ist ein Anfang.</p>
<p>·Es m&uuml;ssen <b>&Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeiten</b> geschaffen werden!<br />Der Ferienhauspark am Vechtesee, ein stadtnaher Campingplatz, Hotelbetten, ein Jugendg&auml;stehaus sind Einrichtungen, von denen bisher leider nur geredet wurde.</p>
<p>·Ich sehe auch die Notwendigkeit, <b>Angebote f&uuml;r den Natur-, Rad-, Sport- und Kulturtourismus zu machen</b>. Wenn etwas angeboten wird, kommen auch G&auml;ste! Hier m&uuml;ssen wir Dinge ansto&szlig;en. Das ist Wirtschaftsf&ouml;rderung!!</p>
<p>·Die <b>Zusammenarbeit mit Verb&auml;nden</b> k&ouml;nnte den Tourismus voranbringen, hier sind Potenziale,  z.B. ADFC und  Radtourismus.</p>
<p>·Wir m&uuml;ssen auch darauf achten, dass f&uuml;r den zu entwickelnden Wirtschaftszweig Tourismus gen&uuml;gend <b>Fachpersonal</b> vorhanden ist. Hier m&uuml;sste man vorausschauend aktiv werden.</p>
<p>·Untersuchungen haben gezeigt, dass kleinteilige Strukturen im Tourismusbereich eher abschreckend wirken. Nordhorn muss st&auml;rker kooperieren und in regionalen Verb&uuml;nden agieren. <br />Nordhorn und die Region m&uuml;ssen sich als Einheit pr&auml;sentieren. Das will der Kunde!<br />Auch darf man nicht vergessen, dass investiert werden muss, wenn Einnahmen flie&szlig;en sollen.<br /><b>Nordhorn, die Wasserstadt, muss sich aktiv f&uuml;r die Realisierung der Kanalvision einsetzen.</b></p>
<p><b><u>Wohnen/Stadtplanung</b></u></p>
<p>Meine Damen und Herren, wir al</p>
<p>le kennen Nordhorn als eine Stadt mit &uuml;berwiegend Einfamilienh&auml;usern, gepflegten G&auml;rten, viel Gr&uuml;n und Radwegen. Di<br />
eses ist eine besondere Lebensqualit&auml;t, die erhaltenswert ist.<br />In der Stadtentwicklung m&uuml;ssen wir umdenken.<br />Es hie&szlig; bisher immer gr&ouml;&szlig;er, immer mehr, immer mehr neue Baugebiete. <u>K&uuml;nftig muss es hei&szlig;en:</u> Erhalt der &auml;lteren Wohnquartiere, bedarfsgerechte Wohnungen f&uuml;r immer mehr kleine Haushalte,  Umbau der Infrastruktur, evt. sogar R&uuml;ckbau.</p>
<p>·<b>Neues Bauland muss ma&szlig;voll ausgewiesen werden</b>, damit in 10 Jahren stadtnah nicht ganze Stra&szlig;enz&uuml;ge leer stehen.</p>
<p>·Bei der Planung von neuen Wohnquartieren m&uuml;ssen wir die erforderliche Infrastruktur von Anfang an mit planen.<br />Es kann nicht sein, dass es pl&ouml;tzliche &Uuml;berraschungen bei der Kanalisation, dem Stra&szlig;enausbau, den Kinderg&auml;rten, Grundschulen und die Anbindung an den &Ouml;PNV gibt.<br />F&uuml;r mich gibt es nur eine Gesamtplanung und eine ganzheitliche Planungssicht f&uuml;r NOH!</p>
<p>·Bei der Stadtplanung darf der <b>Sicherheitsgedanke</b> nicht fehlen.<br />Durch geschickte Stra&szlig;enf&uuml;hrung, Vermeidung von uneinsehbaren Ecken und durch Beleuchtung kann die Sicherheit der B&uuml;rger erh&ouml;ht werden. <br />Ich nehme es ernst, wenn Nordhorner sich nicht sicher f&uuml;hlen.</p>
<p>·Zur Zeit ist die Innenstadt, vor allem die Vechteinsel, im Blickfeld der Investitionen.<br />Das kann kurzfristig richtig sein, aber auch die anderen Stadtteile haben Anspruch auf Erhalt der Infrastruktur und Entwicklung. <br />Die Hauptstra&szlig;e ist wichtig, aber <b>Nordhorn reicht von Hestrup bis Bimolten und von Klausheide bis zur Blanke</b>.</p>
<p><b><u>Schule/Familie/Jugend/Senioren</b></u></p>
<p>Der demografische Wandel ist da und wird auch in einigen Jahren in Nordhorn deutlich sichtbar werden.<br />Er kann niemanden &uuml;berraschen. Ich sehe es als wesentliche Aufgabe der Verwaltung an, vorausschauend Weichen zu stellen. Wir haben wiederholt die Verwaltung aufgefordert initiativ zu werden und das Thema aufzugreifen. Wir warten immer noch.</p>
<p>·Der Bedarf an Wohnraum wird sich ver&auml;ndern, ebenso wie die Anforderungen an die Infrastruktureinrichtungen.</p>
<p>·&Uuml;ber den &Ouml;PNV muss nachgedacht werden, ebenso wie &uuml;ber neue Wohnformen. </p>
<p>·Die <b>&auml;rztliche Versorgung</b> muss uns am Herzen liegen und wir m&uuml;ssen bei der Neukonzeption des Krankenhauses z.B. eine geriatrische Abteilung fordern.</p>
<p>·Wenn wir uns rechtzeitig damit befassen, k&ouml;nnen wir auf die Ver&auml;nderungen besser reagieren.<br />Wir m&uuml;ssen die B&uuml;rger bei den langfristigen Ver&auml;nderungen einbeziehen. Wir m&uuml;ssen miteinander L&ouml;sungen suchen.</p>
<p>·Der gesellschaftliche Wandel erfordert, dass wir uns in Nordhorn st&auml;rker <b>zur kinder- und familienfreundlichen Kommune entwickeln</b>. Alle Entscheidungen der Kommunalpolitik m&uuml;ssen auf Kinder- und Familienfreundlichkeit hin &uuml;berpr&uuml;ft werden. Wir haben dieses gefordert, aber es passierte bisher nichts.<br />Es gibt Kommunen, von denen wir viel lernen k&ouml;nnen! <br />Die F&ouml;rderung von Initiativen und eine gute &Ouml;ffentlichkeitsarbeit k&ouml;nnten daraus einen wichtigen Standortfaktor f&uuml;r Nordhorn als Wirtschaftsstandort machen.</p>
<p>·K&uuml;nftig werden wir immer mehr <b>auf das Ehrenamt angewiesen</b> sein, wenn unsere Kommune funktionieren soll. Von den vielf&auml;ltigen Bereichen, in den viel geleistet wird, will ich nur die Arbeit der Sportvereine nennen. <br />Sie leisten nicht nur etwas im Bereich der Gesundheitspr&auml;vention, sondern auch bei Integration von allen Kindern und Jugendlichen. Wir m&uuml;ssen diesen Bereich st&auml;rken, dann wird pr&auml;ventiv viel geleistet.  <br />Pr&auml;vention gibt es nicht zum Nulltarif, aber es zahlt sich aus.</p>
<p>·Ein Bereich, in dem die Ver&auml;nderung der Bev&ouml;lkerungsstruktur schon erkennbar ist, ist der <b>Bereich Kindergarten und Schule</b>. 2011 werden wir 20 % weniger Kinder in den st&auml;dtischen Schulen haben wie heute. In den Hauptschulen werden es nach den st&auml;dtischen Zahlen nur noch 700 sein, heute sind es 1030 Sch&uuml;ler.<br />Auf der Grundlagen von aktuellen Schulentwicklungsplanungen wird es dann zu Ver&auml;nderungen kommen m&uuml;ssen.</p>
<p>·<b>Komplett neue Schulgeb&auml;ude bei r&uuml;ckgehenden Sch&uuml;lerzahlen w&uuml;rde es mit mir nicht geben</b>.<br />Vor allem, wenn danach Schulgeb&auml;ude leer stehen. </p>
<p>·Die Investitionen in die Bildung und Ausbildung der Kinder sind Investitionen f&uuml;r unsere Zukunft. Wir m&uuml;ssen alles daran setzen, <b>mehr Nachmittagsbetreuung und mittelfristig Ganztagsschulen</b> zu bekommen. </p>
<p>·Die Bev&ouml;lkerung muss auf die ver&auml;nderte Situation deutlich hingewiesen werden und die betroffenen Gruppen m&uuml;ssen in die Entwicklungsplanung einbezogen werden. <br />Ich halte es nicht f&uuml;r klug, wenn im Rathaus hinter verschlossener T&uuml;r verhandelt und entschieden wird. <b>Ich werde alle Beteiligten an einen Tisch holen</b>.</p>
<p>Meine Damen und Herren, dieses war ein Abriss einiger inhaltlicher Positionen, die mir an dieser Stelle wichtig waren Ihnen vorzutragen und die zeigen sollen, wof&uuml;r ich stehe..</p>
<p>Ich habe aber auch Vorstellungen &uuml;ber die Art und Weise, wie ich als B&uuml;rgermeisterin arbeiten w&uuml;rde.<br />Aus meiner Erfahrung als Ratsmitglied und Fraktionsvorsitzende heraus kann ich nur sagen:<br /><b>Der B&uuml;rgermeister muss Dienstleister f&uuml;r den B&uuml;rger</b> sein und er ist nicht das Ma&szlig; aller Dinge.<br />Mein Arbeitsstil ist es, im Team zu arbeiten. Ich habe im Rathaus viele fachkompetente Mitarbeiter kennen gelernt.  Mein Arbeitsstil ist es, Verantwortung zu delegieren, andere zu motivieren und zu koordinieren.<br />Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass man gemeinsam am meisten schafft.</p>
<p>Der B&uuml;rger in Nordhorn steht im Mittelpunkt der Arbeit, f&uuml;r ihn muss das Optimale erreicht werden. <br />Ich bin der Meinung:  <b>Der B&uuml;rger hat ein Recht auf rechtzeitige Informationen, Gespr&auml;che und Transparenz der Entscheidungen</b>.  <br />Rat und Verwaltung arbeiten f&uuml;r den B&uuml;rger.</p>
<p>Liebe CDU-Freunde, ich wurde in den letzten Tagen mehrmals angesprochen: <br />"Sie haben aber Mut!"<br />Ja, das stimmt, Mut habe ich schon oft gezeigt und gute Erfahrungen dabei gesammelt.</p>
<p>Ich habe Mut neues zu tun und au&szlig;erhalb eingefahrener Spuren zu gehen und zu denken.<br />Ich habe Mut, als B&uuml;rgermeister-Kandidatin  ins Rennen zu gehen.</p>
<p>Wenn Sie,liebe Mitglieder mich heute w&auml;hlen und mich mit Rat und Tat in den n&auml;chsten Monaten unterst&uuml;tzen, und wenn wir gemeinsam und geschlossen auftreten, werden wir am 10. September f&uuml;r einen Wechsel im Rathaus sorgen.</p>
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		<title>CDU Nordhorn fordert mehr B&#252;rgerbeteiligung</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2005 17:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Nordhorn, 2.12.05Sehr geehrte Damen und Herren,hiermit reiche ich einen Antrag der CDU-Fraktion auf Aufnahme eines weiteren Tagesordnungspunktes zum Stadtentwicklungsausschuss am 12.12.05. ein. Wir beantragen,die Richtlinie zur Durchf&#252;hrung einer Anliegerbeteiligung zur Stra&#223;enausbaubeitragssatzung vom 20.02.1997 (zuletzt ge&#228;ndert durch Ratsbeschluss vom 16.12.2002)zu &#228;ndern.Alt:Beitragspflichtige Stra&#223;enbauma&#223;nahmen, in denen aus technischen Gr&#252;nden eine Instandsetzung bzw. Erneuerung erforderlich ist, werden ohne Zustimmungserkl&#228;rung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nordhorn, 2.12.05<br />Sehr geehrte Damen und Herren,<br />hiermit reiche ich einen Antrag der CDU-Fraktion auf Aufnahme eines weiteren Tagesordnungspunktes zum Stadtentwicklungsausschuss am 12.12.05. ein. <br />Wir beantragen,<br />die Richtlinie zur Durchf&uuml;hrung einer Anliegerbeteiligung zur Stra&szlig;enausbaubeitragssatzung vom 20.02.1997 (zuletzt ge&auml;ndert durch Ratsbeschluss vom 16.12.2002)<br />zu &auml;ndern.<br />Alt:<br />Beitragspflichtige Stra&szlig;enbauma&szlig;nahmen, in denen aus technischen Gr&uuml;nden eine Instandsetzung bzw. Erneuerung erforderlich ist, werden ohne Zustimmungserkl&auml;rung der Anlieger in den Haushalt aufgenommen.<br />Wenn gleichzeitig eine Umgestaltung des Stra&szlig;enraumes vorgenommen wird, ist eine Anliegerbeteiligung ohne Zustimmungspflicht durchzuf&uuml;hren.<br />F&uuml;r Ma&szlig;nahmen, die nur eine Umgestaltung des Stra&szlig;enraumes vorsehen, gilt weiterhin die bisherige Regelung.</p>
<p>CDU-&Auml;nderung:<br />Streichen des 2. Absatzes<br />Einf&uuml;gen:<br />Eine Anliegerbeteiligung ohne Zustimmungspflicht ist bei jeder Stra&szlig;enbauma&szlig;nahme, die der Beitragspflicht unterliegt, durchzuf&uuml;hren.</p>
<p>Begr&uuml;ndung:<br />Bereits in der Ratssitzung am 3.11.05 wurde dieser Punkt von der CDU kritisiert. Stra&szlig;enumbauma&szlig;nahmen bzw. -erneuerungen, die der Stra&szlig;enausbaubeitragspflicht unterliegen, kosten den B&uuml;rger Geld. Die CDU Fraktion m&ouml;chte durch diese &Auml;nderung die B&uuml;rgern&auml;he der Verwaltung weiter ausbauen und verhindern, dass der B&uuml;rger einfach zum Kostentr&auml;ger &#8222;degradiert" wird. Auch k&ouml;nnen so B&uuml;rger &Auml;nderungsw&uuml;nsche bzgl. der Gestaltung der Stra&szlig;e in Front ihres Grundst&uuml;ckes einbringen (z.B. Verlegung einer Einfahrt oder &auml;hnliches).<br />Die Anliegerbeteiligung kann dergestalt aussehen, dass die Verwaltung einen Termin anbietet, zu dem die betroffenen B&uuml;rger ins Rathaus kommen k&ouml;nnen, um sich die Ma&szlig;nahmen vorstellen zu lassen.<br />Andre M&uuml;lstegen</p>
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		<title>&quot;Nordhorn muss sich Spielraum f&#252;r wichtige Zukunftsprojekte erhalten&quot;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2004 12:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenausbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Halbzeitbilanz &#8211; CDU setzt auf Wirtschaftsf&#246;rderung, Tourismus und Bildung.Die Nordhorner CDU kommt ihrer politischen Halbzeitbilanz zu dem Ergebnis, sie habe "mit sachlicher Arbeit manches erreicht". Die Christdemokraten fordern eine verantwortungsbewusste Stadtpolitik, die "ma&#223;voll mit dem Geld umgeht, damit f&#252;r wichtige Zukunftsprojekte Spielraum bleibt".Nordhorn/RM Grafschafter Nachrichten vom 17.12.04 &#8211; Mit "gro&#223;er Geschlossenheit", so stellt die Stadtverbands- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Halbzeitbilanz  &#8211; CDU setzt auf Wirtschaftsf&ouml;rderung, Tourismus und Bildung.<br />Die Nordhorner CDU kommt ihrer politischen Halbzeitbilanz zu dem Ergebnis, sie habe "mit sachlicher Arbeit manches erreicht". Die Christdemokraten fordern eine verantwortungsbewusste Stadtpolitik, die "ma&szlig;voll mit dem Geld umgeht, damit f&uuml;r wichtige Zukunftsprojekte Spielraum bleibt".</b><br />Nordhorn/RM <a href="http://www.gnonline.de">Grafschafter Nachrichten</a> vom 17.12.04 &#8211; Mit "gro&szlig;er Geschlossenheit", so stellt die Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende Erika Meier-Schinke fest, gehe Nordhorns CDU die Probleme der Stadt trotz ihrer Oppositionsrolle im Rat konstruktiv und sachorientiert an. Gut zwei Jahre nach der Kommunalwahl falle die politische Halbzeitbilanz der Christdemokraten daher durchaus positiv aus. <br />F&uuml;r Meier-Schinke und ihren Stellvertreter Peter Skutta ist klar: Nordhorn steht vor gro&szlig;en Zukunftsaufgaben. Die Modernisierung der sanierten Innenstadt und ihre optimale Anbindung an das Rawe-Gel&auml;nde, die Umsetzung von Projekten aus der "Kanalvision", verst&auml;rkte Anstrengungen in der Wirtschaftsf&ouml;rderung sowie neue und stadtteilbezogene Wohnbaukonzepte verlangten eine zielgerichtete Stadtpolitik, die das knappe Geld auf die Erf&uuml;llung wesentlicher Aufgaben konzentriert, statt letzte Reserven f&uuml;r Prestigeprojekte zu verbrauchen.<br />Klarer Schwerpunkt der Politik im Rathaus muss nach Darstellung von Meier-Schinke und Skutta die Wirtschaftsf&ouml;rderung sein. sie will die CDU auf eine wesentlich breitere Basis stellen. "Wir brauchen eine aktive und effektive Bestandspflege unserer Betriebe und verst&auml;rkte Aktivit&auml;ten zur Ansiedlung neuer Unternehmen", fordert die CDU-Chefin. Kerndaten f&uuml;r eine optimale Betreuung der heimischen Wirtschaft soll nach den Vorstellungen der CDU ein Wirtschaftskataster liefern. <br />"So etwas fehlt in Nordhorn v&ouml;llig", bem&auml;ngelt Peter Skutta. Somit w&uuml;ssten Politik und Verwaltung viel zu wenig &uuml;ber die Sorgen, Pl&auml;ne und W&uuml;nsche der ans&auml;ssigen Betriebe. "Wir m&uuml;ssen als Rat zeigen, dass wir in der Wirtschaftsf&ouml;rderung einen politischen Schwerpunkt sehen", meint Erika Meier-Schinke. Deshalb m&uuml;sse f&uuml;r diese Aufgabe auch mehr Geld und Personal bereitgestellt werden. <br />Die CDU pl&auml;diert ferner f&uuml;r eine Senkung der Gewerbesteuer und fordert nach wie vor einen Wirtschaftsausschuss des Rates. <br />"Visionen" und kreative Anstrengungen fordert die CDU zur Weiterentwicklung der Bildungslandschaft. "Abwarten hei&szlig;t die Entwicklung verschlafen", kritisiert Erika Meier-Schinke die aus ihrer Sicht zu passive Haltung der Stadt. Vergeblich hatte die CDU sich im Rahmen der Haushaltsberatungen daf&uuml;r stark gemacht, Geld f&uuml;r die Anbahnung von Kontakten zu Hochschuleinrichtungen bereitzustellen. Zwar sieht auch die CDU, dass f&uuml;r den Aufbau einer Fachhochschule in Nordhorn derzeit keine Chance besteht. Aber, so Erika Meier-Schinke, weiterf&uuml;hrende Bildungseinrichtungen wie Fachhochschule oder Berufsakademie seien f&uuml;r Nordhorn wichtig. Hier m&uuml;sse langfristig gedacht und strategisch gehandelt werden.<br />In der Schulpolitik steht f&uuml;r die Christdemokraten die Sanierung vorhandener Schulen an erster Stelle. Die CDU fordert zudem die Sanierung der Schulh&ouml;fe und eine bessere Ausstattung der Hauptschulen, damit sie "ihr neues Profil der Berufsorientierung entwickeln k&ouml;nnen". <br />Die CDU habe sich aktiv daf&uuml;r eingesetzt, so Meier-Schinke, einen Montessori-zweig an der Pestalozzi-Schule einzurichten und F&ouml;rderangebote f&uuml;r Hochbegabte zu schaffen. Auch die Ausweitung der Ganztagsschule habe sie unterst&uuml;tzt.<br />Seit Jahren macht die CDU sich nach eigenem Bekunden f&uuml;r eine "Wohnstadt mit Zukunft" stark: Innerst&auml;dtische Baul&uuml;cken sollen geschlossen, neue Baugebiete "ma&szlig;voll und zentrumsnah" ausgewiesen werden. Die Entwicklung der Stadtteile m&uuml;sse so voran gebracht werden, "dass sie ihre Identit&auml;t bewahren".<br />Zur "Wohnstadt mit Zukunft" geh&ouml;rt f&uuml;r die CDUaber auch die Abschaffung der Stra&szlig;enausbaubeitr&auml;ge. Die rot-gr&uuml;ne Ratsmehrheit halte an diesen Beitr&auml;gen fest und habe damit verhindert, die B&uuml;rger zu entlasten, meint die CDU. Au&szlig;erdem sollten Gas- und Wasserpreise "bezahlbar bleiben", bei der Preisgestaltung sei auf Transparenz zu achten.<br />Auf dem Weg zu einer Stadt, die "sicher und sauber" ist, habe sich auf Druck der CDU "einiges bewegt", meint die Fraktionssprecherin. Sie fordert einen dritten Gartenabfall-Sammelplatz und regt B&uuml;rgerpatenschaften f&uuml;r die Pflege von Spielpl&auml;tzen und Gr&uuml;nanlagen an. Auch gegen Hundekot m&uuml;sse mehr getan werden.<br />Die Innenstadt will die CDU zur "Einkaufs- und Tourismusstadt mit Zukunft" weiterentwickeln. Auf der Basis des entstehenden Leitbildes fordert Erika Meier-Schinke ein professionelles Stadtmarketing, die Weiterentwicklung zur "Wasser- und Fietsenstadt" und die Aufwertung des Vechtesee-Areals.<br />Sport und Kultur, Jugendarbeit und familiengerechte Betreuungsangebote sind weitere Schwerpunkte im politischen Zukunftsprogramm der CDU. Die CDU will nach Meier-Schinkes worten auch weiterhin sachorierntiert arbeiten. Dabei bleibe "noch viel zu tun".</p>
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