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	<title>CDU Stadtverband Nordhorn &#187; Stadtmarketing</title>
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		<title>CDU: Neues Stadtmarketing ist bezahlbar</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 18:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ratsfraktion teilt d&#252;stere Haushaltsprognose der Stadt nicht und unterst&#252;tzt Forderung der IG City Die IG City erh&#228;lt f&#252;r ihren Vorschlag, zur unverz&#252;glichen Weiterentwicklung und Umsetzung des Stadtmarketing-Konzepts einen Moderator einzusetzen, die volle Unterst&#252;tzung der CDU-Ratsfraktion. Aus Sicht der CDU muss das Stadtmarketing auch nicht am Geld scheitern: Die d&#252;steren Prognosen der Stadtverwaltung zur k&#252;nftigen st&#228;dtischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><span style="font-weight: normal"><span style="font-size: small"><em>Ratsfraktion teilt d&uuml;stere Haushaltsprognose der Stadt nicht und unterst&uuml;tzt Forderung der IG City</em></span></span><br />
</strong><span style="font-weight: normal;font-size: 13px"><span style="font-size: small">Die IG City er</span>h&auml;lt f&uuml;r ihren Vorschlag, zur unverz&uuml;glichen Weiterentwicklung und Umsetzung des Stadtmarketing-Konzepts einen Moderator einzusetzen, die volle Unterst&uuml;tzung der CDU-Ratsfraktion. Aus Sicht der CDU muss das Stadtmarketing auch nicht am Geld scheitern: Die d&uuml;steren Prognosen der Stadtverwaltung zur k&uuml;nftigen st&auml;dtischen Finanzentwicklung werden nach den j&uuml;ngsten Steuersch&auml;tzungen nicht geteilt.<br />
</span><span style="font-weight: normal;font-size: 13px">gn-online vom 26.10.10 / tk Nordhorn. „Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn begr&uuml;&szlig;t die j&uuml;ngsten Stellungnahmen der IG City zum neuen Stadtmarketing-Konzept“, teilte Andre M&uuml;lstegen, Vorsitzender der CDU-Fraktion, in einer Presseerkl&auml;rung mit: <span id="more-697"></span>„Mit diesen von den Nordhorner Kaufleuten erwarteten Erkl&auml;rungen zugunsten einer neuen ,Stadtmarketing GmbH’ f&uuml;hlen wir uns unterst&uuml;tzt bei unseren langj&auml;hrigen Bem&uuml;hungen um eine Verbesserung der Konkurrenzf&auml;higkeit von Nordhorn im regionalen Wettbewerb mit umliegenden Nachbarst&auml;dten.“ Damit sei der bisherige Kurs der Nordhorner CDU f&uuml;r eine Neuausrichtung von der IG City als eine der vorgesehenen Gesellschafterinnen in der k&uuml;nftigen GmbH unterst&uuml;tzt worden.<br />
</span><span style="font-weight: normal;font-size: 13px">Reinhold Volken, Vorsitzender des Ratsausschusses Wirtschaft und Tourismus, erinnerte daran, dass der Ausschuss auf Antrag der CDU-Mitglieder in seiner j&uuml;ngsten Sitzung Ende September dem von den Gutachtern Oliver Mix und Martin Kremming vorgelegten Konzept mit klarer Mehrheit zugestimmt und der Ausschuss die Verwaltung beauftragt hatte, die noch offenen Fragen zu kl&auml;ren und die Umsetzung des Konzeptes vorzubereiten. Nach Auffassung der CDU-Fraktion muss jetzt „selbstverst&auml;ndlich zun&auml;chst die Verwaltung in Verbindung mit den bereits seit einem Jahr t&auml;tigen Gutachtern die notwendigen Vorbereitungen f&uuml;r eine baldige Gr&uuml;ndung der neuen Gesellschaft treffen, &uuml;ber die dann nach vorheriger Beteiligung des Ausschusses Wirtschaft und Tourismus und des Verwaltungsausschusses letztlich der Rat entscheiden wird“.<br />
</span><span style="font-weight: normal;font-size: 13px">„Dazu sind jetzt unverz&uuml;glich eine Reihe von verschiedenen Detailfragen zu kl&auml;ren“, fordert die CDU-Fraktion: Besonders komme es dabei auf klare Zust&auml;ndigkeiten, Aufgabenstellungen und auf nachhaltige Zusagen &uuml;ber die Beteiligung an der k&uuml;nftigen Finanzierung durch die vorgesehenen Gesellschafter Stadt, VVV, IG City und der regionalen Wirtschaft an. Neben einer umfangreichen finanziellen Beteiligung an dem Budget der k&uuml;nftigen Stadtmarketing GmbH durch die Stadt seien weitere erhebliche Finanzmittel durch die &uuml;brigen Gesellschafter erforderlich. „Lose Absichtserkl&auml;rungen f&uuml;r eine neue Stadtmarketingstruktur reichen uns daf&uuml;r nicht aus“, stellte Volken klar.<br />
</span><span style="font-weight: normal;font-size: 13px">Bekanntlich hatte sich die CDU-Fraktion gegen den urspr&uuml;nglich von der Stadtverwaltung vorgelegten Vorschlag ausgesprochen, aus Kosten- und Finanzierungsgr&uuml;nden die Umsetzung der seit einigen Wochen vorliegenden Neukonzeption bis auf weiteres zur&uuml;ckzustellen (die GN berichteten ausf&uuml;hrlich). M&uuml;lstegen: „Diese Haltung ist in den bisherigen Beratungen in den st&auml;dtischen Gremien aufrechterhalten. Wir aber fordern vielmehr jetzt von der Verwaltung, Stellung zu beziehen.“ </span></h1>
<p>Dazu sei etwa die Frage zu beantworten, wie sich die Stadt inhaltlich-konzeptionell, aber auch personell in eine neu Stadtmarketing GmbH einbringen wollen. „Wir wollen die Dinge, die das Stadtmarketing kann, auch beim Stadtmarketing geb&uuml;ndelt und konzentriert sehen,“ forderte M&uuml;lstegen.<br />
Nach Bekanntwerden der j&uuml;ngsten Steuersch&auml;tzungen mit prognostizierten Steuermehreinnahmen und Zuweisungen im n&auml;chsten Jahr werden die von der Stadtverwaltung ge&auml;u&szlig;erten d&uuml;steren Prognosen zur k&uuml;nftigen st&auml;dtischen Finanzentwicklung nicht geteilt, hei&szlig;t es von der CDU-Ratsfraktion weiter. Trotz einer notwendigen sparsamen Haushaltsf&uuml;hrung h&auml;lt es die CDU auf Grund einer positiven Einnahmeentwicklung f&uuml;r durchaus m&ouml;glich, eine Investition in die Nordhorner Zukunft, wie es ein neuzeitliches Stadtmarketing-Konzept darstellt, zu finanzieren.<br />
Andre M&uuml;lstegen: „Dabei schlie&szlig;en wir auch eine stufenweise Umsetzung der vorliegenden Neukonzeption nicht aus.“</p>
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		<title>„Sparen am Stadtmarketing falsches Signal“</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 16:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU will Umsetzung des neuen Konzepts &#8211; Verwaltungsvorschlag ein „Offenbarungseid“ „Nordhorn darf sein neues Stadtmarketing nicht zur&#252;ckstellen, sondern muss es umsetzen.“ Mit diesem Bekenntnis zu einem professionalisierten Stadtmarketing reagiert die CDU-Ratsfraktion auf den Vorschlag der Verwaltung, aus Kostengr&#252;nden die Umsetzung des neuen Marketingkonzeptes bis auf weiteres auf Eis zu legen. Die CDU kritisiert den R&#252;ckzieher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-size: x-small"><span style="font-size: small">CDU will Umsetzung des neuen Konzepts &#8211; Verwaltungsvorschlag ein „Offenbarungseid“</span><br />
</span></em>„Nordhorn darf sein neues Stadtmarketing nicht zur&uuml;ckstellen, sondern muss es umsetzen.“ Mit diesem Bekenntnis zu einem professionalisierten Stadtmarketing reagiert die CDU-Ratsfraktion auf den Vorschlag der Verwaltung, aus Kostengr&uuml;nden die Umsetzung des neuen Marketingkonzeptes bis auf weiteres auf Eis zu legen. Die CDU kritisiert den R&uuml;ckzieher der Verwaltung als „Offenbarungseid“ und schl&auml;gt vor, das Konzept in kleinen Schritten zur realisieren.</p>
<p>gn-online vom 25.09.10 / tk Nordhorn. „Die CDU-Fraktion wird in der n&auml;chsten Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Tourismus die von einer Osnabr&uuml;cker und L&uuml;becker Agentur erarbeitete neue Konzeption zur St&auml;rkung des Nordhorner Stadtmarketings unterst&uuml;tzen“, k&uuml;ndigte der Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen gegen&uuml;ber den GN<span id="more-660"></span> an. Dagegen werde sie den j&uuml;ngst bekannt gewordenen Vorschlag der Stadtverwaltung ablehnen, wonach der Beschluss zur Verabschiedung dieses Konzeptes bis auf weiteres zur&uuml;ck gestellt werden soll (die GN berichteten). Das sei ein einstimmig gefasster Fraktions-Beschluss, teilte M&uuml;lstegen f&uuml;r die CDU mit, die sich seit 2007 als „der Motor f&uuml;r eine Verst&auml;rkung des Stadtmarketings“ betrachtet.<br />
Die jetzt von der „Osnabr&uuml;ck-Marketing und Tourismus-GmbH“ und der „CIMA Beratung“ vorliegenden Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine Verbesserung des Stadtmarketings h&auml;lt die CDU-Fraktion f&uuml;r schl&uuml;ssig. M&uuml;lstegen: „Das Konzept enth&auml;lt wertvolle Hinweise f&uuml;r eine Neuorganisation und B&uuml;ndelung aller bisher f&uuml;r die Vermarktung von Nordhorn t&auml;tigen Kr&auml;fte mit dem Ziel, die Attraktivit&auml;t deutlich zu steigern und den Tourismus zu f&ouml;rdern.“<br />
Nach den Worten von Erika Meier-Schinke, Mitglied im Ausschuss Wirtschaft und Tourismus und stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, akzeptiert die CDU diese Vorschl&auml;ge. Auf Grund der vielf&auml;ltigen Gespr&auml;che mit einer Vielzahl von Akteuren bildeten sie eine gute Grundlage f&uuml;r eine Verbesserung der bisherigen Situation.<br />
Die CDU-Fraktion h&auml;lt allerdings nichts davon, auf Grund der nach Ansicht der Stadtverwaltung angespannten Haushaltslage die Umsetzung des neuen Konzepts „bis auf weiteres“ zur&uuml;ckzustellen. Sie sieht in einem solchen Sparkurs ein falsches Signal. Damit w&uuml;rde ein m&uuml;hevoller und langwieriger Entwicklungsprozess auf Eis gelegt, der unter den beteiligten Akteuren auf Unverst&auml;ndnis und zur Abwendung eines langfristigen Ziels f&uuml;hren k&ouml;nnte. „Unsere Devise lautet: Weitermachen, notfalls in kleineren Schritten“, fordert Reinhold Volken, Vorsitzender des Ausschusses Wirtschaft und Tourismus.<br />
„Stadtmarketing ist doch kein Selbstzweck“, meint M&uuml;lstegen: „Die Stadtverwaltung reduziert Stadtmarketing auf eine finanzielle Ausgabe &#8211; dabei ist Stadtmarketing nach Ansicht der Fraktion ein Instrument, um st&auml;dtische Aufgaben zu b&uuml;ndeln, Doppelstrukturen abzubauen und Nordhorns Attraktivit&auml;t zu steigern. Und dass sorgt dann auf der anderen Seite auch f&uuml;r erh&ouml;hte Einnahmen!“ Auch w&auml;re der bisherige Zeit-, Diskussions- und Finanzaufwand f&uuml;r den Entwicklungsprozess zum neuen Konzept vergebens.<br />
Die CDU-Fraktion fordert, zun&auml;chst in kleinerer Form auf der Basis der neuen Vorschl&auml;ge mit der Umsetzung zu beginnen. Au&szlig;erdem h&auml;lt sie es nicht f&uuml;r n&ouml;tig, im „&Uuml;bergangsjahr 2011“ bereits h&ouml;here Mittel bereitzustellen, weil der von den Gutachtern ermittelte vollst&auml;ndige Jahresetat in einer Phase der Bildung einer neuen Gesellschaft nicht ben&ouml;tigt werde. Weiterhin m&uuml;sse auch die H&ouml;he des Ansatzes noch diskutiert werden.<br />
Die CDU verlangt zudem ein klares Bekenntnis der angedachten Gesellschafter wie VVV, IG City und der Wirtschaft zu dem Konzept &#8211; einschlie&szlig;lich einer Zusicherung ihres Finanzierungsanteils. Erg&auml;nzend dazu sei zu ermitteln, welche Ma&szlig;nahmen ohne zus&auml;tzliche Gelder eingeleitet und realisiert werden k&ouml;nnen. M&uuml;lstegen: „Als erster Schritt k&ouml;nnte ein gemeinsamer Veranstaltungskalender von einer zentralen Stelle kontinuierlich herausgegeben werden. Diese Aufgabe k&ouml;nnte zum Beispiel dem VVV, der bereits erfolgreich eine Vielzahl von Tourismus- und Veranstaltungsaufgaben &uuml;bernommen hat, &uuml;bertragen werden.“</p>
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		<title>CDU sieht Stadtmarketing f&#252;r Nordhorn „auf gutem Wege“</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 07:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratsfraktion hofft auf baldige Fertigstellung des Konzepts gn-online vom 24.04.10 / Nordhorn. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn sieht die Bem&#252;hungen um ein neues Stadtmarketingkonzept f&#252;r die Kreisstadt auf gutem Wege. Der inzwischen vorliegende Zwischenbericht zur Neustrukturierung des Stadtmarketings zeigt nach Ansicht der Christdemokraten sinnvolle Wege auf. Ein Abschlussbericht der externen Beratungsgesellschaften mit Organisationsempfehlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><span style="font-size: x-small"><em><span style="font-size: small">Ratsfraktion hofft auf baldige Fertigstellung des Konzepts</span></em></span><br />
<span style="font-weight: normal;font-size: 13px">gn-online vom 24.04.10 / Nordhorn. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn sieht die Bem&uuml;hungen um ein neues Stadtmarketingkonzept f&uuml;r die Kreisstadt auf gutem Wege. Der inzwischen vorliegende Zwischenbericht zur Neustrukturierung des Stadtmarketings zeigt nach Ansicht der Christdemokraten sinnvolle Wege auf. <span id="more-631"></span>Ein Abschlussbericht der externen Beratungsgesellschaften mit Organisationsempfehlungen soll zur Sommerpause vorliegen.<br />
„Die laufenden Bem&uuml;hungen um ein neuzeitliches Stadtmarketingkonzept sind auf dem richtigen Weg“, hei&szlig;t es in einer Mitteilung der CDU. Nach Angaben ihres Fraktionsvorsitzenden Andre M&uuml;lstegen und des Vorsitzenden des st&auml;dtischen Ausschusses Wirtschaft und Tourismus, Reinhold Volken, lassen gegenw&auml;rtige Erkenntnisse baldige Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine Neukonzeption des Stadtmarketings erwarten. Hierzu ist bekanntlich im Auftrag der Stadt das Osnabr&uuml;cker B&uuml;ro Marketing-Tourismus GmbH in Zusammenarbeit mit der CIMA Beratung-Management L&uuml;beck GmbH seit dem letzten Herbst t&auml;tig.<br />
Nach Angaben von M&uuml;lstegen und Volken ist der j&uuml;ngst vorgelegte 35 Seiten lange Zwischenbericht der Moderatoren Mix und Kremming in der j&uuml;ngsten Fraktionssitzung der CDU beraten worden. Dabei sei aus der Sicht der Fraktionsmitglieder klar geworden, dass alle potenziellen Partner an einem neuen Stadtmarketing interessiert seien und in einer k&uuml;nftigen neuen Gesellschaft mitmachen m&ouml;chten. Diese positiven Stellungnahmen und die damit signalisierte Bereitschaft zur Mitbeteiligung sei von der Fraktion besonders begr&uuml;&szlig;t worden.<br />
Die Christdemokraten im Rat beschlossen einstimmig, den begangenen Weg zur Erstellung einer neuen Stadtmarketingkonzeption „konsequent fortzusetzen und in den st&auml;dtischen Gremien und in der &Ouml;ffentlichkeit zu vertreten“. Inzwischen hat die Fraktion einen umfangreichen Fragenkatalog zur Konkretisierung erarbeitet, der den Beratern zur weiteren Bearbeitung bei ihrer endg&uuml;ltigen Vorlage der neuen Konzeption zur Verf&uuml;gung gestellt werden soll.<br />
Ausdr&uuml;cklich begr&uuml;&szlig;t die CDU-Fraktion die j&uuml;ngste positive Stellungnahme der Mitgliederversammlung der Nordhorner IG City, als gleichberechtigte Partner in einer k&uuml;nftigen Stadtmarketing-Gesellschaft mitzuwirken (die GN berichteten dar&uuml;ber). „Dieser Beschluss ist ein gutes Zeichen und ein wichtiger Schritt zur Neuorientierung f&uuml;r ein Stadtmarketing, erkl&auml;rten M&uuml;lstegen und Volken. „Wir erwarten, dass sie nach dem Zeitplan im Sommer dieses Jahres fertig gestellt ist.“<br />
Die Berater der Stadt haben seit intensiv die Chancen und Bedingungen f&uuml;r ein effektiveres Stadtmarketing ausgelotet. Sie diskutierten mit Kaufleuten, Unternehmern, Politikern und Organisationen, um Konzepte f&uuml;r ein gemeinsames Marketing zu entwickeln. Nordhorn, so ihr Zwischenergebnis, k&ouml;nne vorhandene St&auml;rken viel wirkungsvoller vermarkten. Wie das gehen soll, wollen die Berater in ihrem Abschlussbericht aufzeigen.</span></strong></h1>
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		<title>CDU will eine noch fahrradfreundlichere Stadt Nordhorn</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 12:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrradfreundlichkeit wichtig f&#252;r Umwelt und Tourismus gn-online vom 7.04.09  Nordhorn. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn will sich daf&#252;r einsetzen, dass Nordhorn noch fahrradfreundlicher wird. In ihrer letzten Fraktionssitzung sprachen sich ihre Mitglieder einhellig f&#252;r diese Aufgabe aus. „Die hier vorhandenen flachen Naturgegebenheiten und die zentrale Lage inmitten des fahrradfreundlichsten Landkreises in Niedersachsen m&#252;ssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahrradfreundlichkeit wichtig f&uuml;r Umwelt und Tourismus</strong></p>
<p>gn-online vom 7.04.09  Nordhorn. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn will sich daf&uuml;r einsetzen, dass Nordhorn noch fahrradfreundlicher wird. In ihrer letzten Fraktionssitzung sprachen sich ihre Mitglieder einhellig f&uuml;r diese Aufgabe aus. „Die hier vorhandenen flachen Naturgegebenheiten und die zentrale Lage inmitten des fahrradfreundlichsten Landkreises in Niedersachsen m&uuml;ssen f&uuml;r dieses Ziel genutzt werden“, erkl&auml;rten die Fraktionsmitglieder Erika Meier-Schinke und Reinhold Volken.</p>
<p><span id="more-463"></span><span style="font-style: normal;">Das Rad sei das einzige Null-Emissions- und Null-Verbrauchs-Fahrzeug und leiste damit einen erheblichen Beitrag zum Sparen von CO2. W&uuml;rden zum Beispiel Auto-Fahrten unter f&uuml;nf Kilometer mit dem Fahrrad zur&uuml;ckgelegt, k&ouml;nnten damit erhebliche CO2-Mengen und Benzin und somit Kosten gespart werden, weil gerade auf kurzen Strecken besonders viel Sprit verbraucht wird.<br />
Zus&auml;tzlich zu diesem Umweltschutz- und Kostenargument sehen Meier-Schinke und Volken noch zwei weitere wichtige Vorteile: Die Bewegung mit dem Fahrrad macht die Menschen fitter und ges&uuml;nder, denn diese Alltagsbewegung erfordert k&ouml;rperliche Bet&auml;tigung, die unverzichtbar ist f&uuml;r einen gesunden und leistungsf&auml;higen K&ouml;rper. „Und mehr Rad hei&szlig;t weniger Stau und damit eine attraktivere City“, versicherten die beiden CDU-Kommunalpolitiker.<br />
Ferner trage eine fahrradfreundliche Stadt zu einer Erh&ouml;hung der Aufenthaltsqualit&auml;t in der Stadt und damit zur St&auml;rkung des St&auml;dtetourismus bei. Gerade dem Fahrradtourismus komme in unserer Region eine immer wichtigere Rolle zu.<br />
Aus den vorgenannten Gr&uuml;nden setzen sich Meier-Schinke und Volken mit Nachdruck daf&uuml;r ein, dass den Fahrradnutzern, die durch die Nutzung des Fahrrads als Verkehrsmittel die Umwelt schonen, ein gutes Radwegenetz angeboten wird. Zwar sind im Gro&szlig;en und Ganzen zahlreiche Radwege vorhanden, aber sie seien noch verbesserungsw&uuml;rdig durch einen l&uuml;ckenlosen Ausbau mit Verbindung zwischen den einzelnen Abschnitten sowie einer baulichen Verbesserung von vorhandenen Radwegen. Hierauf muss die k&uuml;nftige Stadt- und Verkehrsplanung ausgerichtet sein.<br />
F&uuml;r sehr wichtig halten die CDU-Vertreter den Sicherheitsaspekt, weil durch vorhandene Radwege mit verkehrsgerechtem Verhalten aller Verkehrsteilnehmer schwere Unf&auml;lle vermieden werden k&ouml;nnen. Hier beklagen sie das h&auml;ufig zu beobachtende verkehrswidrige Verhalten von Radfahrern. Beispielsweise erw&auml;hnen sie, dass falsche Stra&szlig;enseiten benutzt werden, ohne Licht gefahren oder zu dritt oder viert nebeneinander her gefahren werde, und das h&auml;ufig zu Lasten der Verkehrssicherheit anderer Radfahrer oder Fu&szlig;g&auml;nger. Aufkl&auml;rungsaktionen &uuml;ber sicheres Radfahren seien verst&auml;rkt notwendig, aber auch bei verkehrswidrigem Verhalten k&ouml;nnten geb&uuml;hrenpflichtige Verwarnungen nicht vermieden werden.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsausschuss lobt Signalwirkung des NINO-Projekts</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/wirtschaftsausschuss-lobt-signalwirkung-des-nino-projekts/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Erleichterung &#252;ber Start f&#252;r Kompetenzzentrum &#8211; Volken: Riesenschritt zur Verbesserung der Wirtschaftsstruktur gn-online vom 23.01.09 /  Nordhorn. „ Auf diese Nachricht haben wir seit l&#228;ngerer Zeit gewartet. Aber das Warten hat sich gelohnt. Der angek&#252;ndigte Baubeginn verdeutlicht einen Riesenschritt zur weiteren Verbesserung der Nordhorner Wirtschaftsstruktur.“ So kommentierte Reinhold Volken, Vorsitzender des st&#228;dtischen Ausschusses „Wirtschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erleichterung &uuml;ber Start f&uuml;r Kompetenzzentrum &#8211; Volken: Riesenschritt zur Verbesserung der Wirtschaftsstruktur</strong></p>
<p>gn-online vom 23.01.09 /  Nordhorn. „ Auf diese Nachricht haben wir seit l&auml;ngerer Zeit gewartet. Aber das Warten hat sich gelohnt. Der angek&uuml;ndigte Baubeginn verdeutlicht einen Riesenschritt zur weiteren Verbesserung der Nordhorner Wirtschaftsstruktur.“ So kommentierte Reinhold Volken, Vorsitzender des st&auml;dtischen Ausschusses „Wirtschaft und Tourismus“ die Meldung, dass das NINO-Kompetenzzentrum nun vor dem Start steht und mit einem baldigen Umbau des ehemaligen NINO-Spinnereihochhauses gerechnet werden kann. <span id="more-402"></span>Der Umbau des riesigen Geb&auml;udes bewahrt nach Einsch&auml;tzung von Volken nicht nur ein bedeutendes Industriedenkmal aus der vergangenen Nordhorner Textilgeschichte von dem Abriss. sondern erh&auml;lt der Nachwelt dieses Geschichtszeugnis f&uuml;r ganz neue Aufgaben: Mit dem Umbau des Geb&auml;udes entstehe ein wichtiges Zentrum f&uuml;r alle wichtigen wirtschaftlichen und kulturellen Aktivit&auml;ten, das weit &uuml;ber die Region hinaus wirke und einen wichtigen st&auml;dtebaulichen Impuls zur weiteren Komplettierung des ehemaligen NINO-Betriebsgel&auml;ndes geben werde.</p>
<p>Mit Genugtuung stellte Ausschussvorsitzender Volken fest, dass der Ausschuss „Wirtschaft und Tourismus“ seit seiner Bildung vor zwei Jahren in jeder Sitzung &uuml;ber „das gr&ouml;&szlig;te Gemeinschaftswerk der hiesigen &ouml;ffentlichen Hand und der Wirtschaft“ beraten hat. Es sei jeweils von allen Ausschussmitgliedern einvernehmlich unterst&uuml;tzt und gef&ouml;rdert worden. Volken hofft, dass nunmehr &#8211; wie erwartet &#8211; Ende Februar mit den Bauarbeiten begonnen werden kann und dass sie z&uuml;gig ohne gro&szlig;e Probleme vorangehen. Wichtig sei auch, dass dieses Bauvorhaben der heimischen Wirtschaft Bauauftr&auml;ge in Millionenh&ouml;he bringe. </p>
<p>Gleichzeitig m&uuml;ssten aber jetzt parallel zu den Bauarbeiten von den Initiatoren, Betreibern und Mietern die durch das Geb&auml;ude m&ouml;glichen Rahmenbedingungen konkret festgelegt werden. Somit liege noch sehr viel Arbeit vor den Betroffenen, an der sich nach Volkens Ansicht auch der Ausschuss „Wirtschaft und Tourismus“ im Rahmen seiner M&ouml;glichkeiten beteiligen sollte. </p>
<p>Der CDU-Ratspolitiker sieht das k&uuml;nftige Kompetenzzentrum zugleich als einen wichtigen Bestandteil eines neuzeitlichen Stadtmarketings f&uuml;r Nordhorn. Er fordert deshalb, die f&uuml;r das Projekt Verantwortlichen schon vorab an diesem begonnenen Stadtmarketingprozess zu beteiligen.</p>
<p>Aus der Sicht des Wirtschaftsausschusses hebt Volken hervor, dass neben der bevorstehenden Gro&szlig;baustelle beim NINO-Kompetenzzentrum noch weitere Gro&szlig;bauvorhaben vorhanden sind. Beispielhaft erw&auml;hnte er die begonnenen Erweiterungsarbeiten am Euregio-Klinikum, mehrere zu erwartende Gro&szlig;vorhaben in der Innenstadt von Nordhorn sowie die bevorstehenden Ansiedlungen in Klausheide. Durch diese Bauvorhaben und -absichten k&ouml;nnte die heimische Bauwirtschaft mit umfangreichen Auftr&auml;gen rechnen.</p>
<p>Erfreulich sei auch aus der Sicht der st&auml;dtischen Wirtschaftsf&ouml;rderung, dass es trotz der gegenw&auml;rtigen Finanz- und Konjunkturkrise noch mehrere Ansiedlungs- und Investitionsw&uuml;nsche aus der gewerblichen Wirtschaft in Nordhorn gebe. Im &Uuml;brigen w&uuml;rden gegenw&auml;rtig M&ouml;glichkeiten gepr&uuml;ft, f&uuml;r st&auml;dtische Bauvorhaben F&ouml;rdermittel aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes zu erhalten. Daraus k&ouml;nnten sich bald weitere Bauvorhaben f&uuml;r Nordhorn ergeben.</p>
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		<title>„Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“ &#8211; Nordhorner CDU im Jahrespressegespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU: Haushalt geh&#246;rt f&#252;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&#252;fstand „F&#252;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU: Haushalt geh&ouml;rt f&uuml;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&uuml;fstand</strong></p>
<p style="font-size: 9px;"><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-400" title="artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300-150x150.jpg" alt="artikel 2009 01 340754 sk vechtepromenade1913 300x300 150x150 „Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“   Nordhorner CDU im Jahrespressegespräch" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.67cm;"><span style="line-height: normal;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">F&uuml;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es der Kreisstadt etwa erm&ouml;glichen, in Erwerb und Erschlie&szlig;ung von Gewerbefl&auml;chen und Wohnbauland oder in den Ausbau zur „Wasserstadt“ sowie in ein professionelles Stadtmarketing zu investieren.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">gn-online vom 15.01.09 / Thomas Kriegisch &#8211; Nordhorn. „Investieren kann man nur mit Geld, das man auch hat“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen: „Doch da sieht es im Nordhorner Haushalt zur Zeit bekanntlich schlecht aus.“<span id="more-399"></span>Dennoch sind die Christdemokraten fest davon &uuml;berzeugt, dass der Haushalt noch Luft f&uuml;r weitere Investitionen hergibt. In einem Pressegespr&auml;ch mit den GN forderten M&uuml;lstegen sowie die Fraktions- und Vorstandsmitglieder Erika Meier-Schinke, Ingrid Thole, Michael Rilke und Peter Skutta, bereits im kommenden Sommer bei den Beratungen f&uuml;r die Eckwerte des Haushaltes 2010 dar&uuml;ber zu befinden, wie viel Geld die Stadt f&uuml;r dringend notwendige Investitionen aus eigener Kraft erwirtschaften k&ouml;nne und wie viel Mittel sie durch weitere Verschuldung aufnehmen m&uuml;sse. Bis zu maximal drei Millionen Euro sind aus Sicht der CDU erforderlich, um notwendige Investitionen der Stadt t&auml;tigen zu k&ouml;nnen. Die Neuverschuldung soll dabei so niedrig wie m&ouml;glich gehalten werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Grundlage dazu sei der Schulterschluss einer breiten Mehrheit im Rat. „Alleine werden wir das n&auml;mlich nicht schaffen“, sagt Erika Meyer-Schinke zum Haushalts-Fahrplan der CDU: „F&uuml;r 2010 m&uuml;ssen jetzt schon Gespr&auml;che gef&uuml;hrt werden, an welcher Stelle im Haushalt sp&uuml;rbar gek&uuml;rzt werden soll. Da geht es dann auch an etablierte Strukturen freiwilliger Leistungen.“ Um f&uuml;r 2010 Mittel in H&ouml;he von ein bis zwei Millionen Euro freizusetzen, reiche es nicht mehr aus, den Rotstift im Rahmen der Haushaltskonsolidierung an kleinen Etatstellen anzusetzen und sich &uuml;ber partielle K&uuml;rzungen von 10000 Euro zu unterhalten. Die CDU fordert die Verwaltung dazu auf, den Verwaltungshaushalt f&uuml;r eine „qualifizierte freie Spitze“ auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir sollten uns als Stadt ernsthaft fragen: Was k&ouml;nnen wir, und was m&uuml;ssen wir tun“, sagt Rilke: „ Wir m&uuml;ssen so viel Luft wie m&ouml;glich aus dem Verwaltungshaushalt herausnehmen, um politischen Gestaltungsspielraum f&uuml;r Investitionen zu erhalten.“ Um sich auf der Basis einer m&ouml;glichst soliden Planungssicherheit bewegen zu k&ouml;nnen, soll die Verwaltung im Vorgriff auf die geplante Einf&uuml;hrung der Doppelten Buchf&uuml;hrung (Doppik) eine seri&ouml;se Sch&auml;tzung &uuml;ber die tats&auml;chliche Verm&ouml;genslage der Stadt abgeben, fordert Peter Skutta. Bislang habe die Verwaltung trotz mehrfacher Aufforderung durch die CDU noch keine Tendenzen zur Bilanz der Stadt, &uuml;ber Haushaltsrisiken und -m&ouml;glichkeiten genannt. Das neue kommunale Finanzmanagement Doppik umfasst f&uuml;r die Stadt eine Umstellung auf eine strenge Kosten-Leistungsrechnung, wie sie in der freien Wirtschaft als Grundlage einer transparenten und effektiven Steuerung von Unternehmen bekannt ist.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Investitionen der &ouml;ffentlichen Hand sind aus Sicht M&uuml;lstegens wichtige Signale in der Krise &#8211; und f&uuml;r die Weiterentwicklung Nordhorns unbedingt erforderlich. Dringenden Investitionsbedarf sieht die CDU in der weiteren Ausweisung von Gewerbegebieten sowie von Wohnbauland: „Die Stadt w&auml;chst, und das ist gut so. Jeder Neub&uuml;rger ist ein zus&auml;tzlicher Steuerzahler und Konsument.“ Auch die Gestaltung der Innenstadt und des Einkaufsstandortes Nordhorn, der sich in der Konkurrenz mit den umliegenden Mittel- und Gro&szlig;st&auml;dten zu behaupten hat, liegt der CDU am Herzen. Daf&uuml;r sei jedoch auch ein professionelles Stadtmarketing und die Entwicklung der „Wasserstadt“ unbedingt notwendig. „Das Stadtmarketing muss endlich zentral geb&uuml;ndelt und professionalisiert werden“, fordert der Fraktionsvorsitzende. Auch bei der Verwirklichung der „Wasserstadt Nordhorn“ will die CDU endlich deutlich sichtbare Fortschritte sehen. M&uuml;lstegen: „Die Wasserstadt muss klar konzipiert, entwickelt und umgesetzt werden. Auch das Stadtmarketing muss ernsthaft auf den Weg gebracht werden.“ Daf&uuml;r sei die CDU-Fraktion auch bereit, die notwendigen Mittel in die Hand zu nehmen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Obwohl die Kanalvision auf niederl&auml;ndischer Seite erst einmal auf Eis gelegt ist, hat die Nordhorner CDU das teure, aber in Sachen grenz&uuml;berschreitender Wassertourismus &uuml;beraus zukunftstr&auml;chtige Thema l&auml;ngst noch nicht zu den Akten gelegt. „Die Kanalvision braucht mehr Zeit“, meint Rilke, „und man braucht einen langen Atem.“ Auf niederl&auml;ndischer Seite gebe es nicht nur Gegner, sondern auch Bef&uuml;rworter. „Wir haben hier klare Signale aus den Niederlanden“, berichtet Rilke. Sollte die Entwicklung Nordhorns und Almelos zur Wasserstadt voranschreiten, werde auch das Thema einer befahrbaren Kanalverbindung beider St&auml;dte wieder Thema werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Ebenfalls nicht aus dem Auge verlieren will die CDU den Dauerbrenner „Bahnanschluss“ f&uuml;r die Kreisstadt Nordhorn. Hier reiche es nicht aus, sich mit Pl&auml;nen f&uuml;r die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes zu begn&uuml;gen, kritisiert M&uuml;lstegen: „Es ist jetzt die Zeit, sich um einen Anschluss Nordhorns an den Personenschienennahverkehr zu k&uuml;mmern. Jetzt werden in Hannover die Weichen gestellt“. Zudem bekr&auml;ftigt die CDU ihre Forderung nach einer m&ouml;glichst raschen Realisierung der Nordumgehung.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana; line-height: normal;">Die CDU geht davon aus, dass die Realisierung des geplanten Wirtschaftskompetenzzentrums im ehemaligen Nino-Spinnereihochbau „auf der Zielgeraden angekommen ist“. Die ersten Ausschreibungsergebnisse werden laut M&uuml;lstegen in diesen Tagen zur&uuml;ck erwartet. Es bestehe Anlass zur Hoffnung, dass man bei den Ausschreibungen besser liege als erwartet: „Wir gehen davon aus, dass es eine schnelle Umsetzung geben wird.“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">Kritisch steht die Fraktion derzeit zu den Pl&auml;nen, in Klausheide eine Biogasanlage zu errichten. „Bei allen Teilerfolgen der Vermarktung in diesem Gewerbegebiet wollen wir Klausheide aber nicht zu jedem Preis vermarkten“, sagt M&uuml;lstegen. Ob eine Biogasanlage sinnvoll sei oder nicht vielmehr zu einer Konkurrenz f&uuml;r die heimische Landwirtschaft werde, wird die CDU pr&uuml;fen: „Wir sind noch nicht soweit, eine Entscheidung zu treffen.“ Erst einmal wolle man Gespr&auml;che mit der Kammer und mit Landwirten f&uuml;hren.</span></span></span></p>
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		<title>CDU-Fraktion: &quot;Stadtwerbung braucht Ziele und Konzept&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 17:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschafts- und Tourismusausschuss setzt Klausurtagung zum Nordhorn-Marketing durch gn-online vom 05.06.08 &#8211; Von Rolf Masselink &#8211; Nordhorn. Einmal mehr ringen Politik und Verwaltung in der Stadt Nordhorn um die Frage, wie f&#252;r die Kreisstadt ein wirkungsvolles Stadtmarketing aussehen m&#252;sste und wer es umsetzen soll. Der Wirtschafts- und Tourismusausschuss sprach sich jetzt einm&#252;tig f&#252;r eine Klausurtagung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/marketingbanner.jpg"></a><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/marketingbanner.jpg"  class="thickbox"><img class="abstand alignleft" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/marketingbanner-150x150.jpg" alt="marketingbanner 150x150 CDU Fraktion: Stadtwerbung braucht Ziele und Konzept" width="150" height="150" align="left" title="CDU Fraktion: Stadtwerbung braucht Ziele und Konzept" /></a><span style="font-size: 10pt"><strong>Wirtschafts- und Tourismusausschuss setzt Klausurtagung zum Nordhorn-Marketing durch<br />
</strong></span>gn-online vom 05.06.08 &#8211; Von Rolf Masselink &#8211; Nordhorn. Einmal mehr ringen Politik und Verwaltung in der Stadt Nordhorn um die Frage, wie f&uuml;r die Kreisstadt ein wirkungsvolles Stadtmarketing aussehen m&uuml;sste und wer es umsetzen soll. Der Wirtschafts- und Tourismusausschuss sprach sich jetzt einm&uuml;tig f&uuml;r eine Klausurtagung aus. <a rel="lightbox[325524]" href="http://www.gn-online.de/level9_cms/images_user/artikel/2008/06/325524-WW-Euregium1591.jpg"></a>Die CDU war schon vor der Sitzung "sauer". Ihr fehlt das mehrfach angemahnte Konzept f&uuml;rs Stadtmarketing. Und ihr Antrag, nun ein solches Konzept auf den Weg zu bringen, sollte im Ausschuss f&uuml;r Wirtschaft und Tourismus erneut vertagt werden. Begr&uuml;ndung der Verwaltung: ein vom VVV angefordertes "Strategiepapier" sei noch nicht fertig. <span id="more-158"></span><br />
Doch dann zuckten Verwaltungsvertreter und B&uuml;rgermeister irritiert zusammen: Die SPD unterst&uuml;tzte die Position der CDU in allen Punkten &#8211; und forderte gemeinsam mit den Christdemokraten eine Klausurtagung. Nicht nur auf den Termin f&uuml;r diese Tagung hatten die beiden gro&szlig;en Parteien sich im Vorfeld der Sitzung bereits geeinigt. Einigkeit demonstrierten sie auch in der Auffassung, das angemahnte VVV-Papier d&uuml;rfe nicht alleinige Grundlage der Beratungen sein.<br />
Am 22. August soll nun &uuml;ber ein Konzept f&uuml;r&#8217;s Stadtmarketing diskutiert werden. Ziel der Politik ist ein Nordhorn-Marketing, das aus dem 2005 beschlossenen st&auml;dtischen Leitbild entwickelt wird, das "sparten&uuml;bergreifend" und "ganzheitlich" angelegt ist und das viel mehr umfassen soll als die gegenw&auml;rtige Arbeit des VVV.<br />
"Wir bedauern au&szlig;erordentlich, dass zur heutigen Sitzung noch nicht mehr vorliegt", r&uuml;gte CDU-Sprecherin Erika Meier-Schinke die Verwaltung. Die hatte den detaillierten CDU-Antrag zum Thema mit einer Vier-Zeilen-Stellungnahme zur Vertagung empfohlen.<br />
Den &Auml;rger der CDU "nachempfinden" konnte auch SPD-Ausschussmitglied Harald Krebs. Er stellte mit Blick auf die Verwaltung fest, in Sachen Stadtmarketing sei seit der Verabschiedung des st&auml;dtischen Leitbildes im Jahre 2005 "konzeptionell nichts vorangekommen". Das in Aussicht gestellte Strategiepapier des VVV soll nach den Worten von Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Heiko Br&uuml;ning "in vier bis sechs Wochen" vorliegen. Es stehe "im Grundkonzept", m&uuml;sse aber in den Gremien des VVV noch beraten und beschlossen werden. F&uuml;r die CDU stellte Reinhold Volken nochmals klar, dass es seiner Partei um ein "Stadtmarketing auf breiter Basis" gehe, nicht um "ein Stadtmarketing des VVV". Deshalb sei das VVV-Papier allein auch keine ausreichende Grundlage f&uuml;r die Klausurtagung.<br />
Angesichts der deutlichen Position der beiden gro&szlig;en Parteien kam auch VVV-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Br&uuml;ning zu der Einsch&auml;tzung, "dass Stadtmarketing nat&uuml;rlich viel mehr ist als das, was der VVV wird leisten k&ouml;nnen". Der k&ouml;nne schlie&szlig;lich nur "im Rahmen seines Auftrags arbeiten".<br />
Gerade darin liegt aber aus der Sicht der Politik ein Problem. Denn einen klaren Auftrag, was unter dem schillernden Schlagwort "Stadtmarketing" &uuml;berhaupt passieren soll, gebe es weder f&uuml;r den VVV noch f&uuml;r andere mit dem Themenfeld befasste Stellen. Dieser Auftrag m&uuml;sse formuliert und in ein Handlungskonzept umgesetzt werden. F&uuml;r die Klausurtagung soll die Verwaltung daher einen externen Fachmann engagieren. Der soll Ideen und Strategien f&uuml;r ein ganzheitliches Stadtmarketing vorstellen und die Diskussion &uuml;ber ein "Nordhorner Modell" leiten und lenken.<br />
"Ich werde hier ziemlich &uuml;berrascht von der Diskussion", stellte B&uuml;rgermeister Meinhard H&uuml;semann konsterniert fest. Die Verwaltung werde einen Vorschlag f&uuml;r eine Klausurtagung mit Fachbegleitung vorlegen &#8211; vielleicht zum n&auml;chsten Verwaltungsausschuss, wenn die "Beschlusslage" sich bis dahin nicht wieder &auml;ndert.</p>
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		<title>&quot;Stadtmarketing braucht Konzept&quot;-CDU dr&#228;ngt auf klare Vorgaben mit breiter Basis</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 11:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU dr&#228;ngt auf klare Vorgaben mit breiter Basis "Verwaltung verz&#246;gert"rm/gn-online vom 23.05.08 Nordhorn. Nicht nur aus der Sicht der CDU w&#228;re ein Stadtmarketing-Konzept, das verbindliche Aufgaben und klare Inhalte festlegt, eine wichtige Grundlage f&#252;r die weitere F&#246;rderung des St&#228;dtetourismus in Nordhorn. Deshalb haben die Christdemokraten jetzt beantragt, bei der n&#228;chsten Sitzung des Ratsausschusses f&#252;r Wirtschft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/tourismus.jpg"  class="thickbox"><img class="abstand" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/tourismus-150x150.jpg" alt="tourismus 150x150 Stadtmarketing braucht Konzept CDU drängt auf klare Vorgaben mit breiter Basis" width="200" height="141" align="left" title="Stadtmarketing braucht Konzept CDU drängt auf klare Vorgaben mit breiter Basis" /></a>CDU dr&auml;ngt auf klare Vorgaben mit breiter Basis "Verwaltung verz&ouml;gert"<a rel="lightbox[324591]" href="http://www.gn-online.de/level9_cms/images_user/artikel/2008/05/324591-WW-NOH%20Tourismus4129.jpg"></a>rm/gn-online vom 23.05.08 Nordhorn.<br />
Nicht nur aus der Sicht der CDU w&auml;re ein Stadtmarketing-Konzept, das verbindliche Aufgaben und klare Inhalte festlegt, eine wichtige Grundlage f&uuml;r die weitere F&ouml;rderung des St&auml;dtetourismus in Nordhorn. Deshalb haben die Christdemokraten jetzt beantragt, bei der n&auml;chsten Sitzung des Ratsausschusses f&uuml;r Wirtschft und Tourismus am 2. Juni &uuml;ber die Erstellung eines Stadtmarketing-Konzepts zu beraten. "Wir wollen mit diesem Antrag die Beteiligten der Stadt und des VVV veranlassen, die seit l&auml;ngerer zeit &uuml;ber dieses Thema gef&uuml;hrten Beratungen beschleunigt abzuschlie&szlig;en", sagt die stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende Erika Meier-Schinke.<br />
<span id="more-157"></span>Daf&uuml;r wird es nach Ansicht von CDU-Ratsmitglied Reinhold volken h&ouml;chste zeit. immerhin habe die CDU bereits im Oktober 2007 ein solches Konzept vorgeschlagen. Im Februar 2008 habe die Partei dann mit dem gleichen Ziel offiziell beantragt, vor weiteren Entscheidungen im Stadtmarketing die politischen Gremien zu informieren.<br />
Der Ansatz der Stadtverwaltung, den VVV mit einem Strategiekonzept zu beauftragen, greift f&uuml;r die CDU zu kurz. Notwendig sei ein umfassendes Konzept, mit dem Nordhorn "als Ganzes" vermarktet werden k&ouml;nne. Grundlage f&uuml;r die Entwicklung dieses Konzepts seien die Vorgaben des st&auml;dtischen Leitbildes von 2005. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Wettbewerbs der St&auml;dte m&uuml;sse "das Produkt Stadt" "zur Marktf&auml;higkeit optimiert" werden. Das bedeute mehr als Tourismusf&ouml;rderung. Zum "Produkt Stadt" z&auml;hle Handel und Wirtschaft, Wohnen, Verkehr und Umwelt, Freizeit- und Schulangebot und vieles mehr. Alles das m&uuml;sse einheitlich als Stadt vermarktet werden.<br />
Die CDU will unter sieben Fragestellungen eine umfassende Diskussion &uuml;ber das Thema Stadtmarketing ansto&szlig;en. Sie reichen von der Frage, was Stadtmarketing &uuml;berhaupt sein soll, &uuml;ber denkbare Organisationsformen bis hin zur Finanzierung. "Es hat schon vor der Verabschiedung des st&auml;dtischen Leitbildes viele Diskussionen mit vielen Akteuren gegeben", so Erika Meier-Schinke. Von diesen "erheblichen Vorarbeiten" gehe aber immer mehr verloren, weil der Diskussionsprozess stockt und nach wie vor keine klare und einheitliche Vorstellung &uuml;ber Ziele und Inhalte von Stadtmarketing bestehen. Der VVV sei zwar mit der aufgabe Stadtmarketing beauftragt worden, habe daf&uuml;r aber ebenfalls keinerlei Vorgaben erhalten. "Es fehlt die Gesamtschau", meint Meier-Schinke.<br />
Von der Verwaltung erwarten die Christdemokraten nun Vorgaben und Informationen f&uuml;r eine konstruktive Beratung in der sitzung am 2. Juni. Doch die Verwaltung verlasse sich auf den VVV und teile lediglich mit, der habe sein Strategiepapier noch nicht fertig. "Die haben unser Anliegen nicht verstanden", glaubt die CDU-Politikerin. Ihrer Partei gehe es darum, Nordhorn &#8211; wie im Leitbild vorgegeben &#8211; durch ein professionelles Stadtmarketing bekannter zu machen und sie als Tourismus-, Einkaufs- und Besucherstadt noch attraktiver zu machen. Daf&uuml;r m&uuml;sse schnell eine klare Grundlage geschaffen werden.</p>
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		<title>CDU: Im n&#228;chsten Jahr Weichen richtig stellen!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 14:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[CDU-Fraktion dr&#228;ngt auf Verwirklichung des kirchlichen Gymnasiums Die CDU-Fraktion hat k&#252;rzlich auf der Klausurtagung den Haushalt der Stadt Nordhorn f&#252;r das n&#228;chste Jahr beraten. Die Haushaltssituation der Stadt ist angespannt, es m&#252;ssen Kredite f&#252;r notwendige Investitionen aufgenommen werden. Nichts desto trotz m&#252;ssen Ausgaben get&#228;tigt werden, um die Stadt voran zu bringen. Hierzu z&#228;hlen zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Fraktion dr&auml;ngt auf Verwirklichung des kirchlichen Gymnasiums</p>
<p>Die CDU-Fraktion hat k&uuml;rzlich auf der Klausurtagung den Haushalt der Stadt Nordhorn f&uuml;r das n&auml;chste Jahr beraten. Die Haushaltssituation der Stadt ist angespannt, es m&uuml;ssen Kredite f&uuml;r notwendige Investitionen aufgenommen werden. Nichts desto trotz m&uuml;ssen Ausgaben get&auml;tigt werden, um die Stadt voran zu bringen. Hierzu z&auml;hlen zum Beispiel die Gelder zur Sanierung einer Kanalschleuse im Rahmen der Kanalvision, Projekte im Rahmen der Dorferneuerung Brandlecht-Hestrup aber auch die Aufwendungen f&uuml;r die Umgestaltung der Hauptstra&szlig;e. Wichtig ist f&uuml;r die Fraktion, dass Innenstadt und Anbindung rechtzeitig zur Er&ouml;ffnung des Rawe-Ring-Centers fertig gestellt sind.<span id="more-129"></span></p>
<p>Ein weiterer Punkt f&uuml;r die Fraktion ist das geplante evangelische Gymnasium in Nordhorn: Hier m&uuml;ssen nach Meinung der Fraktion Landeskirche und Landkreis aufeinander zu gehen, um das Projekt zu verwirklichen. "Ein kirchliches Gymnasium in Nordhorn wertet die Grafschafter Schullandschaft auf und f&uuml;hrt zur Verbreiterung des schulischen Angebotes." so Michael Rilke, Vorsitzender des st&auml;dtischen Schulausschusses. "Ein Scheitern der Verhandlung ist den B&uuml;rgern nicht zu vermitteln, schon gar nicht vor dem Hintergrund, dass die Positionen gar nicht so weit auseinander liegen!" so Rilke weiter.</p>
<p>Im Rahmen der Haushaltsplanberatungen fordert die CDU-Fraktion eine Aufstockung der Mittel f&uuml;r &Ouml;ffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Stadtmarketing. Diese Mittel k&ouml;nnten vom VVV oder aber auch vom neuen Wirtschafts- und Tourismusausschuss sinnvoll verwendet werden. Dadurch soll der Bekanntheitsgrad Nordhorns weiter gesteigert werden, um Nordhorns Position als Einkaufsstadt und auch Tourismusstadt auszubauen.</p>
<p>Die CDU-Fraktion beklagt in diesem Zusammenhang, dass wichtige Projekte im Rahmen des Tourismus bislang nicht vorangetrieben wurden: So passierte im abgelaufenen Jahr in Richtung Campingplatz oder Ferienhauspark nichts. "F&uuml;r die Investoren war das ein verlorenes Jahr", so Ingrid Thole, stellvertretende Fraktionsvorsitzende gegen&uuml;ber den GN. "Hier muss die Verwaltung im kommenden Jahr schnellstens t&auml;tig werden, damit keine weitere Zeit verschenkt wird."</p>
<p>Die CDU-Fraktion begr&uuml;&szlig;t, dass der von ihr seit vielen Jahren geforderte Radweg an der L45 zwischen Veldhausen und Wietmarschen seiner Fertigstellung entgegengeht. Nach Auskunft der Verwaltung soll hier im Jahre 2008 durch das Land Niedersachsen angefangen werden zu bauen. Die Stadt Nordhorn hat an dieser Stelle bereits erhebliche Mittel f&uuml;r Grundst&uuml;cksank&auml;ufe investiert.</p>
<p>Im Bereich Jugend unterst&uuml;tzt die CDU die Erh&ouml;hung des Mittelansatzes f&uuml;r die Jugendforen: Hier gibt es bereits Projekte, die kurzfristig wirklicht werden k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem soll die Verwaltung pr&uuml;fen, ob und zu welchen Bedingungen ein Jugendg&auml;stehaus in Nordhorn verwirklicht werden kann, da es an preiswerten &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Jugendliche in Nordhorn fehlt. Auch kann ein solches Jugendg&auml;stehaus Anlaufpunkt f&uuml;r Klassenfahrten sein.</p>
<p>Im n&auml;chsten Jahr muss auch die Hauhaltskonsolidierung der Stadt weiter betrieben werden, hierzu soll die Verwaltung zu den Beratungen der Eckwerte Mitte n&auml;chsten Jahres der Politik Vorschl&auml;ge unterbreiten. "Die Stadt Nordhorn gibt zur Zeit mehr Geld aus, als sie einnimmt!" so der Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen. "Wir brauchen eine sorgf&auml;ltige Ausgabenkritik, damit der Verwaltungshaushalt ausgeglichen wird und Kassenkredite der Vergangenheit angeh&ouml;ren," so M&uuml;lstegen weiter. Einer weiteren Ausweitung der Ausgaben im st&auml;dtischen Verwaltungshauhalt steht die CDU sehr kritisch gegen&uuml;ber.</p>
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		<title>CDU-Mitglieder diskutierten Leitbild</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2005 12:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 14.06. diskutierten die Mitglieder der CDU-Nordhorn im Stadtring-Hotel &#252;ber das Leitbild der Stadt Nordhorn. Die CDU-Vorstandsmitglieder Nils Kramer, Andre M&#252;lstegen und Peter Skutta stellten wesentliche Aspekte des Leitbildes vor.Das unter der Federf&#252;hrung der Universit&#228;t Vechta entwickelte Leitbild schl&#228;gt wesentliche Ziele der zuk&#252;nftigen Entwicklung der Stadt Nordhorn vor. Hierbei konzentriert sich das Leitbild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Am Dienstag, den 14.06. diskutierten die Mitglieder der CDU-Nordhorn im Stadtring-Hotel &uuml;ber das Leitbild der Stadt Nordhorn. Die CDU-Vorstandsmitglieder Nils Kramer, Andre M&uuml;lstegen und Peter Skutta stellten wesentliche Aspekte des Leitbildes vor.</b><br />Das unter der Federf&uuml;hrung der Universit&auml;t Vechta entwickelte Leitbild schl&auml;gt wesentliche Ziele der zuk&uuml;nftigen Entwicklung der Stadt Nordhorn vor. Hierbei konzentriert sich das Leitbild auf die Bereiche Stadtmarketing und Stadtentwicklung. In der anschlie&szlig;enden Diskussion gaben die CDU-Mitglieder wertvolle Anregungen f&uuml;r eine Fortschreibung des Leitbildes. Demnach sollte das Leitbild:<br />- konkretere Aussagen zu den l&auml;ndlichen Randgemeinden Nordhorns enthalten.<br />- st&auml;rker auf niederl&auml;ndische Besucher Nordhorns eingehen z.Bsp Sprachkompetenz der Nordhorner erweitern, vermehrt um niederl&auml;ndische Besucher werben.<br />- konkretere Aussagen zur Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen im gewerblichen Bereich und Dienstleistungssektor enthalten.<br />- zielgruppengerichtete Angebote nennen, um z.B. auch junge Niederl&auml;nder besser anzusprechen.<br />Die Mitglieder formulierten dazu auch W&uuml;nsche und Anregeungen, die Stadt Nordhorn attraktiver zu machen:<br />- Radwegenetz weiter ausbauen<br />- Auschilderung f&uuml;r Radwanderer verbessern und auch zweisprachig (deutsch/niederl&auml;ndisch)vornehmen<br />-Laden&ouml;ffnungszeiten weiter vereinheitlichen<br />Das Leitbild kann in der Gesch&auml;ftsstelle der CDU an der Bahnhofstra&szlig;e eingesehen werden. F&uuml;r weitere Anregungen und Hinweise der B&uuml;rger ist die CDU-Nordhorn offen. Die Stadtverbandsvorsitzende Erika Meier-Schinke betonte zum Abschluss der Versammlung: "Die Weiterentwicklung des Leitbildes ist Aufgabe aller B&uuml;rger Nordhorns; hierbei m&ouml;chte der Stadtverband der CDU-Nordhorn die Bewohner unterst&uuml;tzen!"</p>
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