Beiträge zum Thema Stadtmarketing

CDU will eine noch fahrradfreundlichere Stadt Nordhorn

Fahrradfreundlichkeit wichtig für Umwelt und Tourismus

gn-online vom 7.04.09  Nordhorn. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn will sich dafür einsetzen, dass Nordhorn noch fahrradfreundlicher wird. In ihrer letzten Fraktionssitzung sprachen sich ihre Mitglieder einhellig für diese Aufgabe aus. „Die hier vorhandenen flachen Naturgegebenheiten und die zentrale Lage inmitten des fahrradfreundlichsten Landkreises in Niedersachsen müssen für dieses Ziel genutzt werden“, erklärten die Fraktionsmitglieder Erika Meier-Schinke und Reinhold Volken.

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Wirtschaftsausschuss lobt Signalwirkung des NINO-Projekts

Erleichterung über Start für Kompetenzzentrum – Volken: Riesenschritt zur Verbesserung der Wirtschaftsstruktur

gn-online vom 23.01.09 /  Nordhorn. „ Auf diese Nachricht haben wir seit längerer Zeit gewartet. Aber das Warten hat sich gelohnt. Der angekündigte Baubeginn verdeutlicht einen Riesenschritt zur weiteren Verbesserung der Nordhorner Wirtschaftsstruktur.“ So kommentierte Reinhold Volken, Vorsitzender des städtischen Ausschusses „Wirtschaft und Tourismus“ die Meldung, dass das NINO-Kompetenzzentrum nun vor dem Start steht und mit einem baldigen Umbau des ehemaligen NINO-Spinnereihochhauses gerechnet werden kann.  weiterlesen …

„Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“ – Nordhorner CDU im Jahrespressegespräch

CDU: Haushalt gehört für Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Prüfstand

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Für die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es der Kreisstadt etwa ermöglichen, in Erwerb und Erschließung von Gewerbeflächen und Wohnbauland oder in den Ausbau zur „Wasserstadt“ sowie in ein professionelles Stadtmarketing zu investieren.

gn-online vom 15.01.09 / Thomas Kriegisch – Nordhorn. „Investieren kann man nur mit Geld, das man auch hat“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Andre Mülstegen: „Doch da sieht es im Nordhorner Haushalt zur Zeit bekanntlich schlecht aus.“ weiterlesen …

CDU-Fraktion: "Stadtwerbung braucht Ziele und Konzept"

Marketingbanner.jpgWirtschafts- und Tourismusausschuss setzt Klausurtagung zum Nordhorn-Marketing durch
gn-online vom 05.06.08 – Von Rolf Masselink – Nordhorn. Einmal mehr ringen Politik und Verwaltung in der Stadt Nordhorn um die Frage, wie für die Kreisstadt ein wirkungsvolles Stadtmarketing aussehen müsste und wer es umsetzen soll. Der Wirtschafts- und Tourismusausschuss sprach sich jetzt einmütig für eine Klausurtagung aus. Die CDU war schon vor der Sitzung "sauer". Ihr fehlt das mehrfach angemahnte Konzept fürs Stadtmarketing. Und ihr Antrag, nun ein solches Konzept auf den Weg zu bringen, sollte im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus erneut vertagt werden. Begründung der Verwaltung: ein vom VVV angefordertes "Strategiepapier" sei noch nicht fertig. weiterlesen …

"Stadtmarketing braucht Konzept"-CDU drängt auf klare Vorgaben mit breiter Basis

Tourismus.jpgCDU drängt auf klare Vorgaben mit breiter Basis "Verwaltung verzögert"rm/gn-online vom 23.05.08 Nordhorn.
Nicht nur aus der Sicht der CDU wäre ein Stadtmarketing-Konzept, das verbindliche Aufgaben und klare Inhalte festlegt, eine wichtige Grundlage für die weitere Förderung des Städtetourismus in Nordhorn. Deshalb haben die Christdemokraten jetzt beantragt, bei der nächsten Sitzung des Ratsausschusses für Wirtschft und Tourismus am 2. Juni über die Erstellung eines Stadtmarketing-Konzepts zu beraten. "Wir wollen mit diesem Antrag die Beteiligten der Stadt und des VVV veranlassen, die seit längerer zeit über dieses Thema geführten Beratungen beschleunigt abzuschließen", sagt die stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende Erika Meier-Schinke.
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CDU: Im nächsten Jahr Weichen richtig stellen!

CDU-Fraktion drängt auf Verwirklichung des kirchlichen Gymnasiums

Die CDU-Fraktion hat kürzlich auf der Klausurtagung den Haushalt der Stadt Nordhorn für das nächste Jahr beraten. Die Haushaltssituation der Stadt ist angespannt, es müssen Kredite für notwendige Investitionen aufgenommen werden. Nichts desto trotz müssen Ausgaben getätigt werden, um die Stadt voran zu bringen. Hierzu zählen zum Beispiel die Gelder zur Sanierung einer Kanalschleuse im Rahmen der Kanalvision, Projekte im Rahmen der Dorferneuerung Brandlecht-Hestrup aber auch die Aufwendungen für die Umgestaltung der Hauptstraße. Wichtig ist für die Fraktion, dass Innenstadt und Anbindung rechtzeitig zur Eröffnung des Rawe-Ring-Centers fertig gestellt sind. weiterlesen …

CDU-Mitglieder diskutierten Leitbild

Am Dienstag, den 14.06. diskutierten die Mitglieder der CDU-Nordhorn im Stadtring-Hotel über das Leitbild der Stadt Nordhorn. Die CDU-Vorstandsmitglieder Nils Kramer, Andre Mülstegen und Peter Skutta stellten wesentliche Aspekte des Leitbildes vor.
Das unter der Federführung der Universität Vechta entwickelte Leitbild schlägt wesentliche Ziele der zukünftigen Entwicklung der Stadt Nordhorn vor. Hierbei konzentriert sich das Leitbild auf die Bereiche Stadtmarketing und Stadtentwicklung. In der anschließenden Diskussion gaben die CDU-Mitglieder wertvolle Anregungen für eine Fortschreibung des Leitbildes. Demnach sollte das Leitbild:
- konkretere Aussagen zu den ländlichen Randgemeinden Nordhorns enthalten.
- stärker auf niederländische Besucher Nordhorns eingehen z.Bsp Sprachkompetenz der Nordhorner erweitern, vermehrt um niederländische Besucher werben.
- konkretere Aussagen zur Schaffung von Arbeitsplätzen im gewerblichen Bereich und Dienstleistungssektor enthalten.
- zielgruppengerichtete Angebote nennen, um z.B. auch junge Niederländer besser anzusprechen.
Die Mitglieder formulierten dazu auch Wünsche und Anregeungen, die Stadt Nordhorn attraktiver zu machen:
- Radwegenetz weiter ausbauen
- Auschilderung für Radwanderer verbessern und auch zweisprachig (deutsch/niederländisch)vornehmen
-Ladenöffnungszeiten weiter vereinheitlichen
Das Leitbild kann in der Geschäftsstelle der CDU an der Bahnhofstraße eingesehen werden. Für weitere Anregungen und Hinweise der Bürger ist die CDU-Nordhorn offen. Die Stadtverbandsvorsitzende Erika Meier-Schinke betonte zum Abschluss der Versammlung: "Die Weiterentwicklung des Leitbildes ist Aufgabe aller Bürger Nordhorns; hierbei möchte der Stadtverband der CDU-Nordhorn die Bewohner unterstützen!"

"Nordhorn muss sich Spielraum für wichtige Zukunftsprojekte erhalten"

Halbzeitbilanz – CDU setzt auf Wirtschaftsförderung, Tourismus und Bildung.
Die Nordhorner CDU kommt ihrer politischen Halbzeitbilanz zu dem Ergebnis, sie habe "mit sachlicher Arbeit manches erreicht". Die Christdemokraten fordern eine verantwortungsbewusste Stadtpolitik, die "maßvoll mit dem Geld umgeht, damit für wichtige Zukunftsprojekte Spielraum bleibt".

Nordhorn/RM Grafschafter Nachrichten vom 17.12.04 – Mit "großer Geschlossenheit", so stellt die Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende Erika Meier-Schinke fest, gehe Nordhorns CDU die Probleme der Stadt trotz ihrer Oppositionsrolle im Rat konstruktiv und sachorientiert an. Gut zwei Jahre nach der Kommunalwahl falle die politische Halbzeitbilanz der Christdemokraten daher durchaus positiv aus.
Für Meier-Schinke und ihren Stellvertreter Peter Skutta ist klar: Nordhorn steht vor großen Zukunftsaufgaben. Die Modernisierung der sanierten Innenstadt und ihre optimale Anbindung an das Rawe-Gelände, die Umsetzung von Projekten aus der "Kanalvision", verstärkte Anstrengungen in der Wirtschaftsförderung sowie neue und stadtteilbezogene Wohnbaukonzepte verlangten eine zielgerichtete Stadtpolitik, die das knappe Geld auf die Erfüllung wesentlicher Aufgaben konzentriert, statt letzte Reserven für Prestigeprojekte zu verbrauchen.
Klarer Schwerpunkt der Politik im Rathaus muss nach Darstellung von Meier-Schinke und Skutta die Wirtschaftsförderung sein. sie will die CDU auf eine wesentlich breitere Basis stellen. "Wir brauchen eine aktive und effektive Bestandspflege unserer Betriebe und verstärkte Aktivitäten zur Ansiedlung neuer Unternehmen", fordert die CDU-Chefin. Kerndaten für eine optimale Betreuung der heimischen Wirtschaft soll nach den Vorstellungen der CDU ein Wirtschaftskataster liefern.
"So etwas fehlt in Nordhorn völlig", bemängelt Peter Skutta. Somit wüssten Politik und Verwaltung viel zu wenig über die Sorgen, Pläne und Wünsche der ansässigen Betriebe. "Wir müssen als Rat zeigen, dass wir in der Wirtschaftsförderung einen politischen Schwerpunkt sehen", meint Erika Meier-Schinke. Deshalb müsse für diese Aufgabe auch mehr Geld und Personal bereitgestellt werden.
Die CDU plädiert ferner für eine Senkung der Gewerbesteuer und fordert nach wie vor einen Wirtschaftsausschuss des Rates.
"Visionen" und kreative Anstrengungen fordert die CDU zur Weiterentwicklung der Bildungslandschaft. "Abwarten heißt die Entwicklung verschlafen", kritisiert Erika Meier-Schinke die aus ihrer Sicht zu passive Haltung der Stadt. Vergeblich hatte die CDU sich im Rahmen der Haushaltsberatungen dafür stark gemacht, Geld für die Anbahnung von Kontakten zu Hochschuleinrichtungen bereitzustellen. Zwar sieht auch die CDU, dass für den Aufbau einer Fachhochschule in Nordhorn derzeit keine Chance besteht. Aber, so Erika Meier-Schinke, weiterführende Bildungseinrichtungen wie Fachhochschule oder Berufsakademie seien für Nordhorn wichtig. Hier müsse langfristig gedacht und strategisch gehandelt werden.
In der Schulpolitik steht für die Christdemokraten die Sanierung vorhandener Schulen an erster Stelle. Die CDU fordert zudem die Sanierung der Schulhöfe und eine bessere Ausstattung der Hauptschulen, damit sie "ihr neues Profil der Berufsorientierung entwickeln können".
Die CDU habe sich aktiv dafür eingesetzt, so Meier-Schinke, einen Montessori-zweig an der Pestalozzi-Schule einzurichten und Förderangebote für Hochbegabte zu schaffen. Auch die Ausweitung der Ganztagsschule habe sie unterstützt.
Seit Jahren macht die CDU sich nach eigenem Bekunden für eine "Wohnstadt mit Zukunft" stark: Innerstädtische Baulücken sollen geschlossen, neue Baugebiete "maßvoll und zentrumsnah" ausgewiesen werden. Die Entwicklung der Stadtteile müsse so voran gebracht werden, "dass sie ihre Identität bewahren".
Zur "Wohnstadt mit Zukunft" gehört für die CDUaber auch die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Die rot-grüne Ratsmehrheit halte an diesen Beiträgen fest und habe damit verhindert, die Bürger zu entlasten, meint die CDU. Außerdem sollten Gas- und Wasserpreise "bezahlbar bleiben", bei der Preisgestaltung sei auf Transparenz zu achten.
Auf dem Weg zu einer Stadt, die "sicher und sauber" ist, habe sich auf Druck der CDU "einiges bewegt", meint die Fraktionssprecherin. Sie fordert einen dritten Gartenabfall-Sammelplatz und regt Bürgerpatenschaften für die Pflege von Spielplätzen und Grünanlagen an. Auch gegen Hundekot müsse mehr getan werden.
Die Innenstadt will die CDU zur "Einkaufs- und Tourismusstadt mit Zukunft" weiterentwickeln. Auf der Basis des entstehenden Leitbildes fordert Erika Meier-Schinke ein professionelles Stadtmarketing, die Weiterentwicklung zur "Wasser- und Fietsenstadt" und die Aufwertung des Vechtesee-Areals.
Sport und Kultur, Jugendarbeit und familiengerechte Betreuungsangebote sind weitere Schwerpunkte im politischen Zukunftsprogramm der CDU. Die CDU will nach Meier-Schinkes worten auch weiterhin sachorierntiert arbeiten. Dabei bleibe "noch viel zu tun".

CDU-Fraktion für Förderung von Freizeittourismus

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn will sich dafür einsetzen, dass der Freizeittourismus in Nordhorn kräftig ausgebaut wird.
Mit dieser Absichtserklärung unterstützen die Christdemokraten die in der letzten Zeit wiederholt erhobenen Forderungen und verschiedenen Bemühungen nach einem konsequenten und bedürfnisgerechten Ausbau der vorhandenen touristischen Angebote in Nordhorn und Umgebung. Die CDU sieht in dieser Zielsetzung einen wichtigen Beitrag zum Strukturwandel von Nordhorn von einer ehemaligen Textilstadt im Grünen zu einer Stadt mit einem "neuen Standbein" der heimischen Wirtschaft. Mit einem weiteren Ausbau des Städtetourismus als Wirtschaftsfaktor sollen nach ihrer Ansicht die vergangenen negativen Folgen durch das Ende der Nordhorner Textilindustrie oder den jüngsten Weggang der Citibank ausglichen werden.

Neben dem vorhandenen touristischen Angebot in der naturbelassenen Landschaft im Nordhorner Raum bilden neben dem Einkaufen vor allem das Radfahren, Wandern, Reiten sowie die vielfältigen Wassersportmöglichkeiten Hauptansätze zur weiteren Förderung des Städtetourismus. Besonders hervorzuheben sind die verschiedenen innerstädtischen Wasserflächen von Nordhorn, die bereits jetzt als touristische Anziehungsmagnete dienen. Der etwa 18 ha große Vechtesee in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums mit seinen vielfältigen Wassersportmöglichkeiten und die zahlreichen kilometerlangen Wasserwege innerhalb des Stadtgebietes (Vechte mit Stadtgrachten durch das ehemalige Povelgebiet, Nordhorn-Almelo-Kanal, Ems-Vechte-Kanal und Nord-Süd-Kanal) bieten ein umfangreiches touristisches Angebot, das weit und breit nicht zu finden ist, aber noch weiter ausgebaut und vermarktet werden muss. Erst in jüngster Zeit ist dieses städtetourismusfördernde Juwel entdeckt worden, das durch eine Reihe von Ideen, Initiativen und Aktivitäten erweitert werden soll. Zu erwähnen sind zum Beispiel die Planungen für einen Ferienhauspark am Vechtesee, der bevorstehende Neubau eines attraktiven Hotels am Vechtesee, die vornehmlich durch den Verein "Graf Ship" initiierten ersten Schritte zur Nutzung der Kanäle für die Bootsschifffahrt bis in die Niederlande hinein und die weiteren Angebote des Bootsclubs Nordhorn und der DLRG am Vechtesee zu einem Freizeit- und Wassersportrevier. Weitere touristische Angebote sind Teile des "kunstwegen-Projekts" entlang der Vechte und in der unmittelbaren Nähe des Vechtesees das Freizeit- und Wellenbad, die Eissporthalle, eine Tennis- und Quash-Halle, eine Skater-Anlage, die Ausflugsboote "Vechtesonne" und "Vechtestromer" beim VVV , der stark besuchte Tierpark und der noch ausbaufähige Platz für Caravan-Camper,in der Nähe der Umgehungsstraße.

Die CDU-Fraktion erwartet, dass mit der Erstellung eines strategischen Leitbildes für die Stadt Nordhorn, mit der ein Institut der Hochschule Vechta beauftragt worden ist, im Laufe der nächsten Monate ein Gesamtkonzept entwickelt wird, das für das Stadtmarketing die Ziele definiert und Hinweise und Handlungsempfehlungen für die künftige Stadtplanung zur Förderung des Städtetourismus enthält.

Familien- und Kinderfreundlichkeit gehören in Nordhorn auf die Tagesordnung!

Der Arbeitskreis Familienpolitik der Nordhorner CDU fordert, in Zukunft alle politischen Entscheidungen der Stadt auf ihre Familien- und Kinderfreundlichkeit zu überprüfen.

Der Arbeitskreis besuchte vom 5.9. bis 6.9.2002 in Berlin die Abschlußtagung des Bundesmodellprojektes "Familien- und Kinderfreundlichkeit in der Kommune".

Im Rahmen dieser Tagung wurden die Ergebnisse und Erfolge der Modellstädte vorgestellt, sowie Zukunftsstrategien und Perspektiven mit Vertretern von Politik, Verwaltung und Verbänden aus dem gesamten Bundesgebiet diskutiert.
Im Verlauf der Veranstaltung wurden dabei drei Kernthesen heraus gearbeitet, die der Arbeitskreis Familie ausdrücklich auch für die Stadt Nordhorn fordert.

1. Familien- und Kinderfreundlichkeit müssen dauerhaft als städtisches Ziel festgeschrieben werden, z.B. in einem Stadtleitbild.

2. Familien- und Kinderfreundlichkeit sollen in Zukunft als Einflußfaktoren der Wirtschaftsförderung und des Stadtmarketing Beachtung finden.

3. Die praktischen Entscheidungen und Maßnahmen für eine stärkere Kinder- und Familienfreundlichkeit sind regelmäßig auf ihren Erfolg zu überprüfen.

Die CDU hatte schon 1999 eine Beteiligung Nordhorns an diesem Bundesprojekt gefordert, um für die Stadt die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Begleitung und eines aktiven Ideenaustausches mit anderen Kommunen zu eröffnen.
"Es ist mehr als bedauerlich, dass die Stadt diese Chance nicht genutzt und ihre Bewerbung zurückgezogen hat", so Karin Müller, Leiterin des Arbeitskreises "Familie" in der CDU.