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	<title>CDU Stadtverband Nordhorn &#187; Schule</title>
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		<title>CDU kritisiert L&#228;rm- und Hallbelastung in der Mensa des Schulzentrums Mitte</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 18:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu viel Krach beim Essen: Schulmensa soll nachgebessert werden gn-online vom 28.01.09 Nordhorn. Zu viel Krach beim Essen und bei der Mittagsbetreuung? Die CDU-Fraktion im Nordhorner Stadtrat kritisiert die L&#228;rmwerte in der Mensa des neuen Schulzentrumas Mitte. Dort gebe es Belastungen f&#252;r Sch&#252;ler und Lehrkr&#228;fte, die nicht akzeptabel seien und drigend abgemildert werden m&#252;ssten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu viel Krach beim Essen: Schulmensa soll nachgebessert werden</strong></p>
<p>gn-online vom 28.01.09 Nordhorn. Zu viel Krach beim Essen und bei der Mittagsbetreuung? Die CDU-Fraktion im Nordhorner Stadtrat kritisiert die L&auml;rmwerte in der Mensa des neuen Schulzentrumas Mitte. Dort gebe es Belastungen f&uuml;r Sch&uuml;ler und Lehrkr&auml;fte, die nicht akzeptabel seien und drigend abgemildert werden m&uuml;ssten.<br />
Die CDU-Fraktion fordert eine Verbesserung der Raumakustik in der Mensa des Schulzentrums. Dort wird die Mittagsverpflegung f&uuml;r die Sch&uuml;ler der Frensdorfer Schule und der Freiherr-vom-Stein-Realschule ausgegeben. „Nach einer Begehung der &Ouml;rtlichkeiten<span id="more-423"></span> mit Elternvertretern der Schulen wurde deutlich, dass die Akustik immer noch sehr schlecht ist“, so Erika Meier-Schinke von der CDU-Fraktion. „Hier besteht dringender Handlungsbedarf, wenn man diese R&auml;ume als sinnvolle p&auml;dagogische Instrumente nutzen m&ouml;chte.“</p>
<p>In den Freizeitr&auml;umen, dem Speiseraum und den Fluren der Schule am Ootmarsumer Weg halten sich die Kinder zum Essen und zur Nachmittagsbetreuung auf. Die gemessene Lautst&auml;rke bei normalem Verhalten betr&auml;gt nach Darstellung der CDU 75 bis 90 Dezibel &#8211; viel zu viel aus der Sicht der Politiker. Besonders belastend wirke der Nachhalleffekt: Im Billardraum sei zum Beispiel bei normalem Verhalten der Kinder ein Gespr&auml;ch nur mit &auml;u&szlig;erster Anstrengung m&ouml;glich und nur kurzzeitig zu ertragen.</p>
<p>Diese akustischen Verh&auml;ltnisse werden &#8211; so meint die CDU &#8211; den Anforderungen an Aufenthaltsr&auml;ume, die zur Entspannung, zu Gespr&auml;chen und Spielen dienen sollen, nicht gerecht. Der Aufenthalt in den R&auml;umen wirke belastend f&uuml;r die Kinder und sorge f&uuml;r Stress, der sich negativ auf m&ouml;gliche Lernerfolge auswirkt oder diese sogar verhindert.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus sind die Lehrkr&auml;fte und p&auml;dagogischen Mitarbeiter auch diesen Belastungen ausgesetzt. Nach Vorgaben des Arbeits- und Gesundheitsschutzes muss f&uuml;r nicht gesundheitssch&auml;digende Arbeitsbedingungen gesorgt werden. </p>
<p>Die CDU-Fraktion hat deshalb den B&uuml;rgermeister angeschrieben und gefordert, m&ouml;glichst schnell Messungen der Lautst&auml;rken, einschlie&szlig;lich des Nachhalleffektes im Speiseraum, im Eingangsbereich und in den Freizeit-Aufenthaltsr&auml;umen zu veranlassen. Auf Basis dieser Messungen sollen in einem zweiten Schritt die notwendigen Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung der M&auml;ngel schnell und unb&uuml;rokratisch vorgenommen werden. Zeitgleich sei der Rat der Stadt von den vorgenommenen Ma&szlig;nahmen zu unterrichten. </p>
<p>„Hier muss schnellstm&ouml;glichst etwas passieren, damit die Mensa nicht Gefahr l&auml;uft, an Akzeptanz zu verlieren und Sch&uuml;ler diesen Ort auf Grund der zu hohen Lautst&auml;rke meiden“, warnt Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen.</p>
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		<title>„Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“ &#8211; Nordhorner CDU im Jahrespressegespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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		<description><![CDATA[CDU: Haushalt geh&#246;rt f&#252;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&#252;fstand „F&#252;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU: Haushalt geh&ouml;rt f&uuml;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&uuml;fstand</strong></p>
<p style="font-size: 9px;"><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-400" title="artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300-150x150.jpg" alt="artikel 2009 01 340754 sk vechtepromenade1913 300x300 150x150 „Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“   Nordhorner CDU im Jahrespressegespräch" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.67cm;"><span style="line-height: normal;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">F&uuml;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es der Kreisstadt etwa erm&ouml;glichen, in Erwerb und Erschlie&szlig;ung von Gewerbefl&auml;chen und Wohnbauland oder in den Ausbau zur „Wasserstadt“ sowie in ein professionelles Stadtmarketing zu investieren.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">gn-online vom 15.01.09 / Thomas Kriegisch &#8211; Nordhorn. „Investieren kann man nur mit Geld, das man auch hat“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen: „Doch da sieht es im Nordhorner Haushalt zur Zeit bekanntlich schlecht aus.“<span id="more-399"></span>Dennoch sind die Christdemokraten fest davon &uuml;berzeugt, dass der Haushalt noch Luft f&uuml;r weitere Investitionen hergibt. In einem Pressegespr&auml;ch mit den GN forderten M&uuml;lstegen sowie die Fraktions- und Vorstandsmitglieder Erika Meier-Schinke, Ingrid Thole, Michael Rilke und Peter Skutta, bereits im kommenden Sommer bei den Beratungen f&uuml;r die Eckwerte des Haushaltes 2010 dar&uuml;ber zu befinden, wie viel Geld die Stadt f&uuml;r dringend notwendige Investitionen aus eigener Kraft erwirtschaften k&ouml;nne und wie viel Mittel sie durch weitere Verschuldung aufnehmen m&uuml;sse. Bis zu maximal drei Millionen Euro sind aus Sicht der CDU erforderlich, um notwendige Investitionen der Stadt t&auml;tigen zu k&ouml;nnen. Die Neuverschuldung soll dabei so niedrig wie m&ouml;glich gehalten werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Grundlage dazu sei der Schulterschluss einer breiten Mehrheit im Rat. „Alleine werden wir das n&auml;mlich nicht schaffen“, sagt Erika Meyer-Schinke zum Haushalts-Fahrplan der CDU: „F&uuml;r 2010 m&uuml;ssen jetzt schon Gespr&auml;che gef&uuml;hrt werden, an welcher Stelle im Haushalt sp&uuml;rbar gek&uuml;rzt werden soll. Da geht es dann auch an etablierte Strukturen freiwilliger Leistungen.“ Um f&uuml;r 2010 Mittel in H&ouml;he von ein bis zwei Millionen Euro freizusetzen, reiche es nicht mehr aus, den Rotstift im Rahmen der Haushaltskonsolidierung an kleinen Etatstellen anzusetzen und sich &uuml;ber partielle K&uuml;rzungen von 10000 Euro zu unterhalten. Die CDU fordert die Verwaltung dazu auf, den Verwaltungshaushalt f&uuml;r eine „qualifizierte freie Spitze“ auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir sollten uns als Stadt ernsthaft fragen: Was k&ouml;nnen wir, und was m&uuml;ssen wir tun“, sagt Rilke: „ Wir m&uuml;ssen so viel Luft wie m&ouml;glich aus dem Verwaltungshaushalt herausnehmen, um politischen Gestaltungsspielraum f&uuml;r Investitionen zu erhalten.“ Um sich auf der Basis einer m&ouml;glichst soliden Planungssicherheit bewegen zu k&ouml;nnen, soll die Verwaltung im Vorgriff auf die geplante Einf&uuml;hrung der Doppelten Buchf&uuml;hrung (Doppik) eine seri&ouml;se Sch&auml;tzung &uuml;ber die tats&auml;chliche Verm&ouml;genslage der Stadt abgeben, fordert Peter Skutta. Bislang habe die Verwaltung trotz mehrfacher Aufforderung durch die CDU noch keine Tendenzen zur Bilanz der Stadt, &uuml;ber Haushaltsrisiken und -m&ouml;glichkeiten genannt. Das neue kommunale Finanzmanagement Doppik umfasst f&uuml;r die Stadt eine Umstellung auf eine strenge Kosten-Leistungsrechnung, wie sie in der freien Wirtschaft als Grundlage einer transparenten und effektiven Steuerung von Unternehmen bekannt ist.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Investitionen der &ouml;ffentlichen Hand sind aus Sicht M&uuml;lstegens wichtige Signale in der Krise &#8211; und f&uuml;r die Weiterentwicklung Nordhorns unbedingt erforderlich. Dringenden Investitionsbedarf sieht die CDU in der weiteren Ausweisung von Gewerbegebieten sowie von Wohnbauland: „Die Stadt w&auml;chst, und das ist gut so. Jeder Neub&uuml;rger ist ein zus&auml;tzlicher Steuerzahler und Konsument.“ Auch die Gestaltung der Innenstadt und des Einkaufsstandortes Nordhorn, der sich in der Konkurrenz mit den umliegenden Mittel- und Gro&szlig;st&auml;dten zu behaupten hat, liegt der CDU am Herzen. Daf&uuml;r sei jedoch auch ein professionelles Stadtmarketing und die Entwicklung der „Wasserstadt“ unbedingt notwendig. „Das Stadtmarketing muss endlich zentral geb&uuml;ndelt und professionalisiert werden“, fordert der Fraktionsvorsitzende. Auch bei der Verwirklichung der „Wasserstadt Nordhorn“ will die CDU endlich deutlich sichtbare Fortschritte sehen. M&uuml;lstegen: „Die Wasserstadt muss klar konzipiert, entwickelt und umgesetzt werden. Auch das Stadtmarketing muss ernsthaft auf den Weg gebracht werden.“ Daf&uuml;r sei die CDU-Fraktion auch bereit, die notwendigen Mittel in die Hand zu nehmen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Obwohl die Kanalvision auf niederl&auml;ndischer Seite erst einmal auf Eis gelegt ist, hat die Nordhorner CDU das teure, aber in Sachen grenz&uuml;berschreitender Wassertourismus &uuml;beraus zukunftstr&auml;chtige Thema l&auml;ngst noch nicht zu den Akten gelegt. „Die Kanalvision braucht mehr Zeit“, meint Rilke, „und man braucht einen langen Atem.“ Auf niederl&auml;ndischer Seite gebe es nicht nur Gegner, sondern auch Bef&uuml;rworter. „Wir haben hier klare Signale aus den Niederlanden“, berichtet Rilke. Sollte die Entwicklung Nordhorns und Almelos zur Wasserstadt voranschreiten, werde auch das Thema einer befahrbaren Kanalverbindung beider St&auml;dte wieder Thema werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Ebenfalls nicht aus dem Auge verlieren will die CDU den Dauerbrenner „Bahnanschluss“ f&uuml;r die Kreisstadt Nordhorn. Hier reiche es nicht aus, sich mit Pl&auml;nen f&uuml;r die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes zu begn&uuml;gen, kritisiert M&uuml;lstegen: „Es ist jetzt die Zeit, sich um einen Anschluss Nordhorns an den Personenschienennahverkehr zu k&uuml;mmern. Jetzt werden in Hannover die Weichen gestellt“. Zudem bekr&auml;ftigt die CDU ihre Forderung nach einer m&ouml;glichst raschen Realisierung der Nordumgehung.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana; line-height: normal;">Die CDU geht davon aus, dass die Realisierung des geplanten Wirtschaftskompetenzzentrums im ehemaligen Nino-Spinnereihochbau „auf der Zielgeraden angekommen ist“. Die ersten Ausschreibungsergebnisse werden laut M&uuml;lstegen in diesen Tagen zur&uuml;ck erwartet. Es bestehe Anlass zur Hoffnung, dass man bei den Ausschreibungen besser liege als erwartet: „Wir gehen davon aus, dass es eine schnelle Umsetzung geben wird.“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">Kritisch steht die Fraktion derzeit zu den Pl&auml;nen, in Klausheide eine Biogasanlage zu errichten. „Bei allen Teilerfolgen der Vermarktung in diesem Gewerbegebiet wollen wir Klausheide aber nicht zu jedem Preis vermarkten“, sagt M&uuml;lstegen. Ob eine Biogasanlage sinnvoll sei oder nicht vielmehr zu einer Konkurrenz f&uuml;r die heimische Landwirtschaft werde, wird die CDU pr&uuml;fen: „Wir sind noch nicht soweit, eine Entscheidung zu treffen.“ Erst einmal wolle man Gespr&auml;che mit der Kammer und mit Landwirten f&uuml;hren.</span></span></span></p>
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		<title>&quot;Am Kreuzbree aufs Tempo dr&#252;cken&quot;- CDU sorgt sich um Zeitverlust und Kosten f&#252;r arch&#228;ologische Ausgrabungen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 17:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das geplante Neubaugebiet am Kreuzbree in Brandlecht/Hestrup darf nach Ansicht der CDU durch die anstehenden arch&#228;ologischen Ausgrabungen nicht weiter verz&#246;gert werden. Die Kosten der Grabung d&#252;rften zudem die Bauherren nicht belasten. Die Stadt rechnet mit Grabungskosten von bis zu 300000 Euro und einem Aufschub des Erschlie&#223;ungsbeginns bis mindestens Mai 2009. gn-online vom 23.7.08 / rm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_193" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/328893_sk_cdu_brandlecht_4025.jpg"  class="thickbox"><img class="size-medium wp-image-193" title="328893_sk_cdu_brandlecht_4025" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/328893_sk_cdu_brandlecht_4025-300x215.jpg" alt="328893 sk cdu brandlecht 4025 300x215 Am Kreuzbree aufs Tempo drücken  CDU sorgt sich um Zeitverlust und Kosten für archäologische Ausgrabungen" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Richard Biank, Gesine Butke, Hartmut Balder</p></div>
<p>Das geplante Neubaugebiet am Kreuzbree in Brandlecht/Hestrup darf nach Ansicht der CDU durch die anstehenden arch&auml;ologischen Ausgrabungen nicht weiter verz&ouml;gert werden. Die Kosten der Grabung d&uuml;rften zudem die Bauherren nicht belasten. Die Stadt rechnet mit Grabungskosten von bis zu 300000 Euro und einem Aufschub des Erschlie&szlig;ungsbeginns bis mindestens Mai 2009.<br />
gn-online vom 23.7.08 / rm Nordhorn. Waren es zun&auml;chst die politischen Rangeleien um den Sinn eines Neubaugebietes im l&auml;ndlichen Umfeld von Brandlecht und der Streit um Gestaltungsvorgaben, <span id="more-161"></span>so verz&ouml;gern nun arch&auml;ologische Bodenfunde den Startschuss f&uuml;r das Gebiet "Am Kreuzbree". Bei Probegrabungen waren &#8211; wie erwartet und von einigen auch bef&uuml;rchtet &#8211; Spuren vorchristlicher Siedlungen entdeckt worden, die nun zun&auml;chst arch&auml;ologisch aufgearbeitet werden m&uuml;ssen. Das hei&szlig;t: Experten der Landesdenkmalbeh&ouml;rde werden Monate im Untergrund des geplanten Baugebiets nach Spuren jener Siedlungen graben.<br />
"Wir rechnen mit Gesamtkosten von 250000 bis 300000 Euro", sagt Stadtbaurat Lothar Schreinemacher. Die m&uuml;ssen nun erst einmal finanziert werden. F&uuml;r die Stadtverwaltung ist klar, dass die Kosten f&uuml;r die Grabung auf den Baulandpreis umgelegt werden m&uuml;ssen.<br />
Das sieht die CDU Nordhorn-S&uuml;d ganz anders. "Die Ausgrabungen sind wichtig und richtig, aber sie d&uuml;rfen nicht zu Lasten der Bauherren gehen", sagt die Brandlechter CDU-Politikerin Gesine Butke. Die 17 bauwilligen Familien, die sich zum Teil schon vor Jahren in die Interessentenliste f&uuml;r das Baugebiet eingetragen haben, seien ohnehin gebeutelt. Seit fast zwei Jahren w&uuml;rden sie "hingehalten", weil die Erschlie&szlig;ung der rund 44 Baupl&auml;tze sich immer weiter verz&ouml;gere.<br />
"Brandlecht-Hestrup braucht diese Baupl&auml;tze dringend", sagt auch CDU-Ratsherr Hartmut Balder. Andernfalls seien noch mehr junge Familien gezwungen, au&szlig;erhalb des heimatlichen Dorfumfeldes zu bauen &#8211; mit fatalen Folgen f&uuml;r das Dorf selbst. "Die Stadt hat viel Geld in die Renovierung der Grundschule und des Kindergartens gesteckt. Wenn die jungen Familien wegziehen m&uuml;ssen, werden dort bald keine Kinder mehr hingehen", so Balder. Es gebe in ganz Brandlecht kein anderes Areal, dass kurzfristig zu Bauland gemacht werden k&ouml;nne. Schon kursiert im Dorf eine Unterschritenliste des Sportvereins, mit der die Stadt aufgefordert werden soll, endlich ein Signal gegen das "Ausbluten" von Brandlecht und Hestrup zu setzen.<br />
Der CDU-Ortsverband Nordhorn-S&uuml;d will deshalb im Rathaus weiter Druck machen, damit am Kreuzbree bald mit Erschlie&szlig;ungs- und Bauarbeiten begonnen werden kann. "Wir brauchen unbedingt eine Entscheidung in der n&auml;chsten Sitzung des Verwaltungsausschusses am 6. August", so Balder. Dort will die Verwaltung einen Vorschlag zum weiteren Verfahren vorlegen. Inhalt: Der Beginn der arch&auml;ologischen Grabungen soll auf Oktober 2008 vorgezogen werden. Die Kosten werden auf den Baulandpreis umgelegt. Um die Quadratmeterpreise dadurch nicht mehr als n&ouml;tig in die H&ouml;he zu treiben, schl&auml;gt die Verwaltung den Verzicht auf die sonst &uuml;blichen Preisaufschl&auml;ge vor.<br />
Der CDU reicht das nicht. sie will sich im Rat daf&uuml;r stark machen, die bereits festgelegten Grundst&uuml;ckspreise f&uuml;r das Neubaugebiet nicht noch einmal umzusto&szlig;en: Es soll bei den Quadratmeterpreisen von 46 bis 55 Euro plus 20 Euro Erschlie&szlig;ungskostenanteil bleiben. "Und es muss sp&auml;testens im n&auml;chsten Mai losgehen", so Balder. Es sei nicht nachvollziehbar, warum die Bodenfunde die Arbeiten so lange verz&ouml;gern.</p>
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		<title>CDU: Stadt muss sich an Planung der neuen Sporthalle beteiligen &#8211; Zusammenarbeit mit Kreis gefordert</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/cdu-stadt-muss-sich-an-planung-der-neuen-sporthalle-beteiligen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 13:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[gn-online vom 27.06.08 Nordhorn. Die CDU-Ratsfraktion hat den B&#252;rgermeister aufgefordert, unverz&#252;glich mit dem Landkreis Gespr&#228;che &#252;ber die Planung einer weiteren Sporthalle auf dem Gel&#228;nde des Gymnasiums am Stadtring aufzunehmen. "Der Landkreis ist gerade dabei, die Investitionsplanung f&#252;r die n&#228;chsten Jahre auf den Weg zu bringen: Deshalb wird es Zeit f&#252;r die Stadt, t&#228;tig zu werden", [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gn-online vom 27.06.08 Nordhorn. Die CDU-Ratsfraktion hat den B&uuml;rgermeister aufgefordert, unverz&uuml;glich mit dem Landkreis Gespr&auml;che &uuml;ber die Planung einer weiteren Sporthalle auf dem Gel&auml;nde des Gymnasiums am Stadtring aufzunehmen. "Der Landkreis ist gerade dabei, die Investitionsplanung f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre auf den Weg zu bringen: Deshalb wird es Zeit f&uuml;r die Stadt, t&auml;tig zu werden", hei&szlig;t es in einer Presseerkl&auml;rung.<br />
Der Kreis als Tr&auml;ger des Nordhorner Gymnasiums will durch den Bau einer weiteren Sporthalle f&uuml;r eine Verbesserung des Sportbetriebes an der Schule sorgen. <span id="more-160"></span>Durch wachsenden Sch&uuml;lerzahlen am Gymnasium entspreche die alte Turnhalle im Schulgeb&auml;ude und die in den 1970er Jahren geschaffene Sporthalle auf dem Schulgel&auml;nde am Promenadenweg nicht mehr den heutigen Anforderungen. "Die gegenw&auml;rtige Praxis, vor&uuml;bergehend andere Sporthallen in Nordhorn f&uuml;r den Sportunterricht in Anspruch zu nehmen, ist auf Dauer nicht zu akzeptieren", meint Christoph Meier, Sportausschussmitglied f&uuml;r die CDU.</p>
<p>Deshalb unterst&uuml;tzt Nordhorns CDU-Fraktion uneingeschr&auml;nkt die Absicht des Kreises, das Sporthallenangebot am Gymnasium mit einem Neubau an der H&auml;ndelstra&szlig;e zu erweitern. Zustimmung findet auch die Absicht des Kreises, die neue Halle am Abend und an Wochenenden den Sportvereinen zu &ouml;ffnen.</p>
<p>Bei der Art und Ausgestaltung der neuen Sporthalle m&uuml;ssen nach Auffassung der CDU aber die Interessen des Schulsports und die Bed&uuml;rfnisse f&uuml;r den au&szlig;erschulischen Vereinssport ber&uuml;cksichtigt werden. Darum h&auml;lt sie es f&uuml;r zwingend erforderlich, dass die Stadt Nordhorn im Vorfeld der Planung aktiv um Gespr&auml;che beim Landkreis nachsucht, um planerische Zeitverz&ouml;gerungen zu vermeiden. "Dieses ist auf absehbare Zeit die letzte Sporthalle, die in Nordhorn neu errichtet werden wird", glaubt Reinhold Volken, CDU-Ausschusssprecher im Sportausschuss: "Wir haben somit die letzte Chance, diese Halle auch inhaltlich mitzugestalten und sollten das im Interesse des Nordhorner Sports auch unbedingt tun."</p>
<p>Ziel m&uuml;sse es nun sein, gemeinsam eine planerische und inhaltliche L&ouml;sung zu finden, die &uuml;ber den Schulsport hinaus auch die au&szlig;erschulischen Belange des Nordhorner Vereinssports abdeckt. Dabei geht es etwa darum, das sportliche Angebot mit dem st&auml;dtischen Leitbild zu verkn&uuml;pfen, in dem unter anderem vorgeschlagen wird, den Spitzensport zu f&ouml;rdern und ein Sportleistungszentrum zu errichten. "Konkrete W&uuml;nsche oder Forderungen &uuml;ber die sportlich inhaltliche Ausrichtung der Halle sollten umgehend vom st&auml;dtischen Sportamt in Verbindung mit dem Sportverband definiert und erarbeitet werden" meint dazu CDU-Sportausschussmitglied Marion Berning</p>
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		<title>CDU-Fraktion: Demographische Entwicklung bei k&#252;nftigen Entscheidungen  zugrunde legen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 18:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA["Der demographische Wandel geht an Nordhorn nicht vor&#252;ber. Konkrete Zahlen &#252;ber die Entwicklung der Bev&#246;lkerungsstruktur liegen der Stadtverwaltung seit dem so genannten Pestel-Gutachten aus dem Jahr 2005 vor. Aber man befasst sich nicht mit diesem Problemfeld", stellt der CDU-Vorsitzende Michael Rilke fest. "Die Ver&#228;nderungen in der Bev&#246;lkerungsstruktur werden alle kommunalen Bereiche betreffen, die wir mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">"Der demographische Wandel geht an Nordhorn nicht vor&uuml;ber. Konkrete Zahlen &uuml;ber die Entwicklung der Bev&ouml;lkerungsstruktur liegen der Stadtverwaltung seit dem so genannten Pestel-Gutachten aus dem Jahr 2005 vor. Aber man befasst sich nicht mit diesem Problemfeld", stellt der CDU-Vorsitzende Michael Rilke fest.<span id="more-151"></span><br />
"Die Ver&auml;nderungen in der Bev&ouml;lkerungsstruktur werden alle kommunalen Bereiche betreffen, die wir mit Lebensqualit&auml;t und Zukunftsf&auml;higkeit verbinden: Kinderbetreuung, Schulen, Regional- und Stadtplanung, Wohnungsmarkt, Wirtschafts-entwicklung, das Zusammenleben der Menschen und die Entwicklung der kommunalen Finanzen", so der CDU-Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen.<br />
Die Herausforderungen f&uuml;r die Zukunft werden sowohl die strategische Positionierung im Wettbewerb mit anderen Kommunen betreffen als auch die allm&auml;hliche Neuausrichtung der Infrastruktur. Die Entwicklung von Perspektiven wird zu einer der wichtigsten Aufgaben der kommunalen Politik werden. Entscheidungen m&uuml;ssen langfristig ausgerichtet werden.<br />
Nach Auffassung der CDU-Fraktion ist es h&ouml;chste Zeit, dass zielorientierte Strategien einen gr&ouml;&szlig;eren Stellenwert im kommunalpolitischen Handeln bekommen. Zum Beispiel muss der Abwanderung der 18- bis 24-j&auml;hrigen entgegengewirkt werden und f&uuml;r die R&uuml;ckwanderung m&uuml;ssen attraktive Anreize geschaffen werden. Die St&auml;rke als Familien-Wohnstandort muss weiter ausgebaut werden, die regionale Zusammenarbeit muss nicht nur im wirtschaftlichen Bereich intensiviert werden, und zur Vorbereitung der zunehmenden Alterung ist eine zukunft-sorientierte Seniorenpolitik zwingend einzubeziehen.<br />
Alle gro&szlig;en Investitionsplanungen m&uuml;ssen zielgerichtet langfristig erfolgen, mit Blick auf die ver&auml;nderte Bev&ouml;lkerungsstruktur der kommenden Jahre. Infrastruktur hat eine lange Nutzungsdauer und bindet Teile des Budgets. Zum Beispiel ist der Neubau der Frensdorfer Schule eine 5 Mio. Euro teure Fehlentscheidung von Rot-Gr&uuml;n gewesen.<br />
F&uuml;r die CDU ist es wichtig, den Perspektiven f&uuml;r Nordhorn die gleiche Aufmerksamkeit zu widmen wie den gegenw&auml;rtig dringenden Hand-lungsbed&uuml;rfnissen. "F&uuml;r uns ist es unverantwortlich, dass der B&uuml;rgermeister seit &uuml;ber einem Jahr die Zukunftsherausforderung aus den Augen verloren hat", stellt die stellvertretende CDU-Vorsitzende Erika Meier-Schinke fest. Es sollte ein Gutachten von der Stadt in Auftrag gegeben werden, das aber wegen unklarer Aufgabenstellung nicht zustande kam. Bevor teure Gutachten in Auftrag gegeben werden, sollten nach Auffassung der CDU Politik und ressort&uuml;bergreifend Verwaltung Entwicklungsziele vor dem Hintergrund der demogrphischen Ver&auml;nderungen erarbeiten.<br />
Dabei sind die Akteure vor Ort, z.B. Kirchen, Vereine usw. fr&uuml;hzeitig einzubeziehen. Dann kann immer noch entschieden werden, ob externe Hilfe erforderlich ist.</p>
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		<title>Fragen nach dem Schulbedarf: Nordhorner CDU-Fraktion fordert von Stadt Planungsgrundlagen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 15:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[gn-online vom 11.09.07 / Nordhorn. Angesichts der &#196;nderungen in der Bev&#246;lkerungsentwicklung hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn jetzt einen Antrag gestellt, die erforderlichen Planungsgrundlagen f&#252;r den mittel- und langfristigen Schulbedarf sowie f&#252;r die Schulstandorte in Nordhorn zu ermitteln und zur Verf&#252;gung zu stellen. "Die Zahl der Erstkl&#228;ssler betrug im Schuljahr 2005/06 in Nordhorn noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gn-online vom 11.09.07 / Nordhorn. Angesichts der &Auml;nderungen in der Bev&ouml;lkerungsentwicklung hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn jetzt einen Antrag gestellt, die erforderlichen Planungsgrundlagen f&uuml;r den mittel- und langfristigen Schulbedarf sowie f&uuml;r die Schulstandorte in Nordhorn zu ermitteln und zur Verf&uuml;gung zu stellen.<span id="more-147"></span> "Die Zahl der Erstkl&auml;ssler betrug im Schuljahr 2005/06 in Nordhorn noch 595, im Schuljahr 2010/11 werden es in unserer Stadt noch 479 sein, also 20 Prozent weniger," hei&szlig;t es in einer Pressemittelung der CDU. Nicht nur in den Grundschulen w&uuml;rden mittel- und langfristig die Sch&uuml;lerzahlen zur&uuml;ckgehen, sondern in Folge auch die Sch&uuml;lerzahlen in den Haupt-, Realschulen und Gymnasien. "Wir m&uuml;ssen uns in Nordhorn rechtzeitig mit dieser Situation befassen", hei&szlig;t es weiter<br />
Das Nieders&auml;chsische Schulgesetz schreibe eine Schulentwicklungsplanung vor. Zum 1. Januar 2009 m&uuml;sse in einer Zielplanung angegeben werden, welcher Entwicklungsstand nach sieben beziehungsweise 14 Jahren erreicht sein soll. Die Zielpl&auml;ne m&uuml;ssten die Schulstandorte mit den Bildungsangeboten und die Einzugsbereiche enthalten. Notwendig seien dabei auch die Strukturdaten des Plangebietes, die Bestandsaufnahme, einschlie&szlig;lich kritischer Bestandsanalyse und Vorausberechnung der Sch&uuml;lerzahlen.<br />
"Da die fr&uuml;heren Ragnitz-Gutachten in den vergangenen Jahren nicht fortgeschrieben wurden, liegen zurzeit f&uuml;r Nordhorn keine aktuellen Gesamtdaten vor", schreibt die CDU in der Begr&uuml;ndung ihres Antrages. Gefordert wird, diese Daten kurzfristig zu erheben und zu analysieren. Mit allen Beteiligten m&uuml;sse zudem &uuml;ber die Zielplanungen diskutiert werden.<br />
F&uuml;r Nordhorn seien weitreichende Fragen zu beantworten, damit Schulraum an der richtigen Stelle zur Verf&uuml;gung stehe. "Voreilige und kurzsichtige Entscheidungen in Bezug auf Schulbauten, die den Steuerzahler viel Geld kosten, d&uuml;rfen und k&ouml;nnen wir uns nicht mehr leisten," hei&szlig;t es abschlie&szlig;end in der Pressemitteilung und weiter:, "Es muss gen&uuml;gend Zeit vorhanden sein zu ermitteln, ob es zu Ver&auml;nderungen in der Nordhorner Schullandschaft kommen muss und wie man bew&auml;hrte Strukturen erhalten kann."</p>
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		<title>CDU will mehr pr&#228;ventive Jugendarbeit auf der Blanke</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 13:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA["Betreuung von Kindern und Jugendlichen verbessern" &#8211; Richard Biank neuer Vorsitzender des Ortsverbandes S&#252;d gn-online vom 26.07.07, tk Nordhorn. Viel vorgenommen hat sich der neue Vorstand des rund 50 Mitglieder starken CDU-Ortsverbandes S&#252;d f&#252;r die Stadtteile Blanke und Hestrup/Brandlecht. Zum neuen Vorsitzenden wurde Richard Biank gew&#228;hlt, der damit seinen Amtsvorg&#228;nger Michael Rilke nach dessen Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img height="101" alt="vorstandnohblanke CDU will mehr präventive Jugendarbeit auf der Blanke" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2008/08/vorstandnohblanke.jpg" width="150" align="left" title="CDU will mehr präventive Jugendarbeit auf der Blanke" />"Betreuung von Kindern und Jugendlichen verbessern" &#8211; Richard Biank neuer Vorsitzender des Ortsverbandes S&uuml;d</strong><br />
gn-online vom 26.07.07, tk Nordhorn. Viel vorgenommen hat sich der neue Vorstand des rund 50 Mitglieder starken CDU-Ortsverbandes S&uuml;d f&uuml;r die Stadtteile Blanke und Hestrup/Brandlecht. Zum neuen Vorsitzenden wurde Richard Biank gew&auml;hlt, der damit seinen Amtsvorg&auml;nger Michael Rilke nach dessen Wahl zum Nordhorner CDU-Stadtverbands-Vorsitzenden abl&ouml;st. <span id="more-143"></span>Ganz oben auf der Agenda des Ortsverbandes stehen f&uuml;r den Stadtteil Blanke etwa eine Verst&auml;rkung von Sicherheit und pr&auml;ventiver Jugendarbeit sowie die Verbesserung des Schulangebotes und der Wohnsituation.<br />
Dem neuen Vorstand des CDU-Ortsverbands geh&ouml;ren nun neben dem Vorsitzenden Biank das Stadtratsmitglied Hartmut Balder und die Kreistagsabgeordnete Gesine Butke als seine Stellvertreter sowie Patrick Mebius, Thorsten M&uuml;ller, Marion Berning und Michael Rilke als Beisitzer an. Wie Biank und einige Vorstandsmitglieder in einem Gespr&auml;ch mit den GN erkl&auml;rten, will sich die CDU vor dem aktuellen Hintergrund der j&uuml;ngsten n&auml;chtlichen Randalierereien auf der Blanke f&uuml;r eine erh&ouml;hte Pr&auml;senz der Polizei sowie eine Verst&auml;rkung des Freiwilligen Sicherheits- und Ordnungsdienstes stark machen. Gegen den Vandalismus m&uuml;sse verst&auml;rkt angegangen werden, fordert Biank.<br />
Neben der Pr&auml;senz der Ordnungskr&auml;fte ist es der CDU aber auch sehr wichtig, die Pr&auml;vention in der Blanke noch weiter auszubauen. "Wir m&uuml;ssen die Betreuung von Kindern und Jugendlichen verbessern", fordert etwa Stadtratsmitglied Marion Berning: "Mit pr&auml;ventiver Kinder- und Jugendarbeit l&auml;sst sich vieles erreichen." So wird sich der CDU-Ortsverband f&uuml;r ein erweitertes Angebot am Kindertreff "Eulennest" einsetzen. Ziel m&uuml;sse es sein, dass gerade den 12-J&auml;hrigen, die das "Eulennest" altersbedingt verlassen und oft nicht den Weg zum Jugendtreff Blanke finden, attraktive Freizeitangebote gemacht werden.<br />
Um das soziale Gleichgewicht in dem Stadtteil zu halten, muss aus Sicht der CDU auch noch mehr f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf vor Ort getan werden. Wie das Kreistagsmitglied Gesine Butke dazu erkl&auml;rte, will sich die CDU f&uuml;r ein Ganztagsschulangebot auch an Haupt- und Realschule einsetzen: "Eine l&auml;ngere Betreuung der Jugendlichen kommt auch ihrem Sozialverhalten zugute. Und M&uuml;tter m&uuml;ssen ihrer Berufst&auml;tigkeit aus dem guten Gef&uuml;hl heraus nachgehen k&ouml;nnen, dass ihre Kinder betreut sind, wenn sie arbeiten gehen."<br />
Das Wohnen sowie die Wohnangebote f&uuml;r Senioren und Behinderte will die CDU im Stadtteil Blanke mit der Entwicklung senioren- und behindertengerechter Konzepte verbessern und attraktiver machen. Wie Balder dazu sagte, setze man gro&szlig;e Hoffnungen in den geplanten Leerstandskataster, mit dem die Leerst&auml;nde der Scheibenh&auml;user erfasst werden sollen. Ziel sei es, die leeren Reihenh&auml;user aus dem sozialen Wohnungsbau der 1950er bis 1960er Jahre durch die Gewo erwerben und sanieren zu lassen, damit sie sp&auml;ter als zeitgem&auml;&szlig; modernisierte Immobilien wieder auf den Markt angeboten und auch vermarktet werden k&ouml;nnen. Gleichsam m&uuml;sse der Bau von Altenwohnungen auf der Blanke vorangetrieben werden.<br />
Mit einer B&uuml;rgerversammlung will der CDU-Ortsverband demn&auml;chst auf der Blanke &uuml;ber diese Pl&auml;ne informieren und den seit Jahrzehnten in den Scheiben wohnenden Menschen eventuelle &Auml;ngste vor dem Umzug in moderne und seniorengerechte Wohnungen nehmen. Speziell f&uuml;r Brandlecht und Hestrup m&ouml;chte der CDU-Ortsverband zum Beispiel die Dorferneuerung Brandlecht weiterbringen. Auch setzt sich der Ortsverband f&uuml;r mehr Sicherheit auf Schulwegen und im Verkehr ein. Neues Bauland sollte aus Sicht der CDU bevorzugt f&uuml;r junge Familien auf dem Markt angeboten werden.</p>
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		<title>&quot;&#220;ber Baukosten get&#228;uscht&quot;</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 12:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Heftiger Schlagabtausch um Kostenexplosion beim Schulzentrum Harte Attacken gegen die Stadtverwaltung, gegenseitige Schuldzuweisungen der Parteien und ein Kostenpr&#252;fungsauftrag an das Rechnungspr&#252;fungsamt pr&#228;gten am Donnerstag eine der heftigsten Debatten im Nordhorner Rat seit Jahren. Thema waren die Kostensteigerungen beim Bau des Schulzentrums Mitte. Daf&#252;r mussten weitere 350000 Euro nachfinanziert werden. gn-online vom 14.07.07, von Rolf Masselink [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heftiger Schlagabtausch um Kostenexplosion beim Schulzentrum</strong></p>
<p>Harte Attacken gegen die Stadtverwaltung, gegenseitige Schuldzuweisungen der Parteien und ein Kostenpr&uuml;fungsauftrag an das Rechnungspr&uuml;fungsamt pr&auml;gten am Donnerstag eine der heftigsten Debatten im Nordhorner Rat seit Jahren. Thema waren die Kostensteigerungen beim Bau des Schulzentrums Mitte. Daf&uuml;r mussten weitere 350000 Euro nachfinanziert werden.<span id="more-142"></span><br />
<em>gn-online vom 14.07.07, von Rolf Masselink</em><br />
Nordhorn. Es half nichts, dass Stadtbaurat Lothar Schreinemacher von einem "auf die Zukunft gerichteten Schulgeb&auml;ude" sprach. Es beruhigte die Ratsmitglieder keineswegs, dass er auf den so genannten Baukostenindex verwies, der das Neubauprojekt als sehr kosteng&uuml;nstig und deutlich preiswerter als andere Schulbauprojekte in der Region einstuft. Die neuerlichen Preissteigerungen beim Bau des Schulzentrums Mitte am Ootmarsumer Weg/Schulstra&szlig;e brachten den Rat am Donnerstagabend buchst&auml;blich in Rage. Bef&uuml;rworter wie Kritiker des Schulzentrums waren sich in einem Punkt einig: Das Projekt und sein Management in der Verwaltung seien "alles andere als optimal gelaufen".<br />
Vor allem die CDU fuhr "schweres Gesch&uuml;tz" gegen die Verwaltung auf: Fraktionssprecher André M&uuml;lstegen rechnete vor, die Kosten des umstrittenen Projekts seien gegen&uuml;ber den ersten Ank&uuml;ndigungen um 100 Prozent gestiegen. Aus den 2004 behaupteten 2,7 Millionen Euro seien heute 5,4 Millionen geworden &#8211; mindestens. Zugleich habe die Verwaltung dem Rat wichtige Informationen zur Kostenentwicklung vorenthalten. M&uuml;lstegen: "Die CDU f&uuml;hlt sich von der Verwaltung &uuml;ber die wahren Baukosten get&auml;uscht" &#8211; ein Vorwurf, den B&uuml;rgermeister Meinhard H&uuml;semann scharf zur&uuml;ckwies.<br />
"Zentrales Argument" f&uuml;r den Bau des Schulzentrums seien seinerzeit Kosteneinsparungen gewesen, so M&uuml;lstegen. Die Verwaltung habe vorgerechnet, sie spare durch den Umzug der Frensdorfer Hauptschule in den Neubau j&auml;hrlich 225000 Euro. Jetzt sei "die Finanzierung v&ouml;llig aus dem Ruder gelaufen", die erhofften Einsparungen seien "l&auml;ngst verfr&uuml;hst&uuml;ckt". "Und die Frensdorfer Schule, aus deren Verkauf wir die Baukosten refinanzieren wollten, geh&ouml;rt uns immer noch" z&uuml;rnte M&uuml;lstegen. "Bald steht sie leer."<br />
Erika Meier-Schinke setzte nach. Es gehe hier nicht nur um eine Fehlkalkulation, sondern um "Sch&ouml;nrechnerei" zur Durchsetzung eines Projekts. "Hier werden Zahlen vorgelegt, wie sie gerade passen", so die CDU-Politikerin. Ihr Vertrauen in die Verwaltung sei "stark ersch&uuml;ttert".<br />
Klaus L&uuml;bke (Pro Grafschaft) und Guido Kamphorst (FDP) argumentierten &auml;hnlich. "Jeder Unternehmer, der so rechnet, w&auml;re l&auml;ngst pleite", meinte Kamphorst. Er verurteilte die "unheilvolle Allianz zwischen den Protagonisten eines umstrittenen Projekts und einer Verwaltung, die dessen Kosten sch&ouml;nrechnet." Und Klaus L&uuml;bke forderte von der Verwaltung Antworten auf die "vielen peinlichen Fragen", die in Nordhorn l&auml;ngst zu dem Projekt gestellt w&uuml;rden.<br />
L&uuml;bke beantragte schlie&szlig;lich eine unabh&auml;ngige Analyse der Kostenentwicklung durch das Rechnungspr&uuml;fungsamt der Stadt. Der Antrag wurde vom Rat einstimmig angenommen.<br />
Die Bef&uuml;rworter des Schulzentrums hatten in der Debatte einen schweren Stand. Auch sie zeigten sich entt&auml;uscht &uuml;ber das Zahlenwirrwarr und die Kostensteigerungen. Bedauerlich sei aber auch, so Thomas Kolde (SPD), dass diese Kostensteigerungen "Wasser auf die M&uuml;hlen derer gie&szlig;en, die das ganze Schulprojekt nicht wollten". "Diese Diskussion bringt ein Schulprojekt in Misskredit, dass p&auml;dagogisch sehr sinnvoll und vorausschauend ist", warf auch Matthias Meyer-Langenhoff (Gr&uuml;ne) den Kritikern vor. Herbert Ranter (DKP) verteidigte das Schulzentrum ebenfalls und sprach von einer Debatte, "die man beim Fu&szlig;ball ,Nachtreten&#8217; nennen w&uuml;rde", und die das Projekt insgesamt in Misskredit bringe.<br />
Einig waren sich Kritiker und Bef&uuml;rworter allerdings, dass nun keine Bauruine entstehen darf. Deshalb enthielten sich alle zw&ouml;lf anwesenden CDU-Ratsmitglieder bei der Abstimmung &uuml;ber die Nachfinanzierung der Stimme. Anders Pro Grafschaft und FDP: Ihre vier Ratsmitglieder stimmten gegen die Nachfinanzierung um, wie Klaus L&uuml;bke es nannte, "ein Zeichen zu setzen" und der Verwaltung keinen weiteren "Blankoscheck" auszustellen.</p>
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		<title>Michael Rilke: &quot;2. Gymnasium wertet Nordhorn auf&quot;</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 08:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU-Stadtverband begr&#252;&#223;t Vereinbarung &#8211; Schulsportanlage privat finanzieren gn vom 09.06.07, Nordhorn. Der CDU-Stadtverband Nordhorn begr&#252;&#223;t, dass endlich ein &#220;bernahmevertrag im Entwurf zwischen dem Landkreis und der Lutherischen Landeskirche vorliegt. Damit ist gr&#252;nes Licht f&#252;r das zweites Gymnasium in Nordhorn gegeben. "Von Anfang an hat sich die CDU Nordhorn deutlich f&#252;r ein Gymnasium in kirchlicher Tr&#228;gerschaft ausgesprochen", [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU-Stadtverband begr&uuml;&szlig;t Vereinbarung &#8211; Schulsportanlage privat finanzieren<br />
</strong>gn vom 09.06.07, Nordhorn. Der CDU-Stadtverband Nordhorn begr&uuml;&szlig;t, dass endlich ein &Uuml;bernahmevertrag im Entwurf zwischen dem Landkreis und der Lutherischen Landeskirche vorliegt. Damit ist gr&uuml;nes Licht f&uuml;r das zweites Gymnasium in Nordhorn gegeben.<br />
"Von Anfang an hat sich die CDU Nordhorn deutlich f&uuml;r ein Gymnasium in kirchlicher Tr&auml;gerschaft ausgesprochen", betont der CDU-Vorsitzende Michael Rilke. "Ich gehe davon aus, dass Kreis-Schulausschuss und Kreistag diesem Entwurf zustimmen werden", ist sich Michael Rilke sicher.</p>
<p><span id="more-138"></span>Nach Meinung der Nordhorner CDU wird das Schulangebot durch ein kirchliches Gymnasium mit einem speziellen Profil erheblich aufgewertet. Auch m&uuml;sste sich die jetzige Situation am Stadtringgymnasium in Bezug auf Arbeits- und Lernbedingungen deutlich verbessern.<br />
Zu einem Gymnasium geh&ouml;rt nach Meinung der Nordhorner CDU unbedingt eine Schulsportanlage. Wegen der finanziellen Situation des Landkreises pl&auml;dieren die Christdemokraten daf&uuml;r, bei der Finanzierung der Sporthalle f&uuml;r das Gymnasium neue Wege zu gehen. Das Modell der "Public Privat Partnership" (PPP) w&auml;re hier eine interessante M&ouml;glichkeit, die neue Wege f&uuml;r den Landkreis aufzeigt.<br />
Die Erfahrung mit der pl&ouml;tzlichen Forderung nach einem weiteren Gymnasium in Nordhorn macht aus der Sicht der CDU deutlich, dass man rechtzeitig und vorausschauend Schulentwicklungsplanung machen muss. Dabei m&uuml;ssten alle Faktoren, wie Sch&uuml;lerzahlen, &Uuml;bergangsquoten, Gr&ouml;&szlig;e von Schulen, Geb&auml;udebestand ber&uuml;cksichtigt werden.<br />
Die CDU fordert f&uuml;r die Stadt Nordhorn "zeitnah eine gr&uuml;ndliche, aktuelle Schulentwicklungsplanung". Wegen der sinkenden Sch&uuml;lerzahlen werde sich die jetzige Schulstruktur in Nordhorn mittel- und langfristig ver&auml;ndern. Neubau von st&auml;dtischen Schulen auf der einen Seite und Leerstand auf der anderen k&ouml;nne sich keine Kommune leisten.<br />
"Gemeinsam mit allen Beteiligten kann man sicher rechtzeitig sinnvolle L&ouml;sungen entwickeln", so die Sprecherin der CDU-Fraktion im Schulausschuss, Erika Meier-Schinke. Die CDU h&auml;lt vor allem eine wohnortnahe Beschulung im Grundschulbereich f&uuml;r erforderlich, nach dem Grundsatz "kurze Beine &#8211; kurze Wege".</p>
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		<title>Nordhorner CDU: Kreis und Stadt sollen M&#246;glichkeiten von &quot;Public Private Partnership&quot; pr&#252;fen</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/nordhorner-cdu-kreis-und-stadt-sollen-moeglichkeiten-von-public-private-partnership-pruefen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 13:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA["Mit Privatinvestoren Gymnasium bauen" "PPP" hei&#223;t eine Zauberformel, mit der sich Kommunen bei angespannter Haushaltslage mit Hilfe privater Investoren politische Gestaltungsspielr&#228;ume f&#252;r Investitionen schaffen. "PPP" ("Public Private Partnership") kann aus Sicht des Nordhorner CDU-Stadtverbands eine L&#246;sung sein, um teure Vorhaben wie die Kanalvision oder das zweite Gymnasium in Nordhorn zu verwirklichen. Nordhorn. Bereits im August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u>"Mit Privatinvestoren Gymnasium bauen"</u></p>
<p>"PPP" hei&szlig;t eine Zauberformel, mit der sich Kommunen bei angespannter Haushaltslage mit Hilfe privater Investoren politische Gestaltungsspielr&auml;ume f&uuml;r Investitionen schaffen. "PPP" ("Public Private Partnership") kann aus Sicht des Nordhorner CDU-Stadtverbands eine L&ouml;sung sein, um teure Vorhaben wie die Kanalvision oder das zweite Gymnasium in Nordhorn zu verwirklichen.<br />
Nordhorn. Bereits im August vergangenen Jahres hatten die Stadtverbands-Vorsitzende Erika Meier-Schinke und ihr Stellvertreter Peter Skutta angek&uuml;ndigt, angesichts der angespannten st&auml;dtischen Haushaltslage "nach neuen Wegen zu suchen, um die Handlungsf&auml;higkeit der Stadt sicher zu stellen, ohne ausschlie&szlig;lich immer nur die B&uuml;rger zu belasten". <span id="more-131"></span></p>
<p> In einem Gespr&auml;ch mit den GN regten jetzt Meier-Schinke und Skutta an, f&uuml;r bestimmte Investitionsvorhaben die M&ouml;glichkeiten von "Public Private Partnership" ("&Ouml;ffentliche Private Partnerschaft, &Ouml;PP") bei der Stadt und beim Landkreis zu pr&uuml;fen &#8211; unabh&auml;ngig von dem Geldsegen in Millionenh&ouml;he aus Hannover, der in dieser Woche durch die Neuverteilung und die Aufstockung der Finanzausgleichsmittel &uuml;ber den Landkreis und seine Gemeinden gekommen ist. "Wir haben wichtige Aufgaben, die wir in Zukunft schultern m&uuml;ssen", meinen die beiden CDU-Politiker: "Sparzw&auml;nge sind dabei die eine Seite, auf der anderen Seite m&uuml;ssen wir uns die politische Gestaltungsf&auml;higkeit erhalten. Bei der Suche nach alternativen Finanzierungsm&ouml;glichkeiten kann sich f&uuml;r einige Projekte Public Private Partnership anbieten."<br />
Mit dieser Form der Teil-Privatisierung kooperieren Verwaltungen und Unternehmen oder private Organisationen wie Vereine, um gemeinsame &ouml;ffentliche Aufgaben wahrzunehmen. F&uuml;r die Kommunen lassen sich auf diesem Wege Einsparungen von bis 16 Prozent erzielen. Durch Investitionen wird zudem ein volkswirtschaftlicher Nutzen erzielt: Wie eine aktuelle Studie des Institutes f&uuml;r Verkehrswissenschaft der Universit&auml;t M&uuml;nster am Beispiel des Verkehrswegebaus zeigt, bewirken &ouml;ffentliche Investitionen von einer Milliarde Euro f&uuml;r den Stra&szlig;enneu- und -ausbau einen volkswirtschaftlichen Jahresnutzen von rund 173 Millionen Euro. Damit h&auml;tten sich die Investitionen innerhalb von sechs Jahren amortisiert.<br />
Beim "Public Private Partnership" treten zum Beispiel Investoren als Bauherren oder Geb&auml;udemanager &ouml;ffentlicher Einrichtungen auf, die von der &ouml;ffentlichen Hand angemietet werden. Auch in Nordhorn gibt es Erfahrungen mit "PPP" &#8211; so wurden etwa Amtsgericht, Katasteramt oder Polizeigeb&auml;ude mit privaten Investoren gebaut und anschlie&szlig;end vom Land angemietet.<br />
Erika Meier-Schinke und Peter Skutta verweisen dar&uuml;ber hinaus auf die vielen guten Erfahrungen, die man im europ&auml;ischen Ausland und in einer Reihe von deutschen Kommunen gemacht habe. So gebe es mittlerweile St&auml;dte, die ihre neuen Rath&auml;user oder Schulen, Stra&szlig;enbauprojekte, Abwasseranlagen oder das Wohnungsbaumanagement mit Hilfe "&Ouml;ffentlicher Privater Partnerschaft" auf den Weg gebracht h&auml;tten.<br />
"Es ist eine unpolitische und pragmatische M&ouml;glichkeit, den kommunalen Haushalt zu entlasten und gleichzeitig zu investieren. Durch PPP k&ouml;nnen f&uuml;r den Landkreis und die Stadt Nordhorn Freir&auml;ume f&uuml;r Kanalvision und Schulen geschaffen werden", meint Peter Skutta, der vor seiner T&auml;tigkeit als Rechtsanwalt im Haushaltsreferat des s&auml;chsischen Finanzministeriums gearbeitet und bereits Erfahrungen mit den Chancen der "&Ouml;ffentlichen Privaten Partnerschaft" gesammelt hat. Wichtig sei es, die richtigen und tragf&auml;higen Vertr&auml;ge zwischen den Partnern auszuhandeln, wei&szlig; Skutta. Ein wesentlicher Vorteil privater Bauherren sind nach seinen Erfahrungen zum Beispiel die freieren Ausschreibungsm&ouml;glichkeiten. Die Privatwirtschaft k&ouml;nne dadurch ein Geb&auml;ude g&uuml;nstiger errichten als eine Kommune.<br />
Die beiden CDU-Vorstandsmitglieder sch&auml;tzen die Nordhorner Wirtschaft f&uuml;r stark genug ein, um gemeinsam mit den Kommunen derartige Projekte zu tragen. "Die Machbarkeit muss genau gepr&uuml;ft werden", fordern beide etwa mit Blick auf die Einrichtung eines zweiten Gymnasiums, "wir h&auml;tten kein Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, wenn das Gymnasium an den finanziellen M&ouml;glichkeiten scheitern sollte."<br />
Zudem m&uuml;ssten schon jetzt f&uuml;r Entwicklungen, die sich erst in einigen Jahren bemerkbar machten, politische Handlungsspielr&auml;ume geschaffen werden. "Wir d&uuml;rfen nicht in den alten Trott zur&uuml;ckfallen: Wir m&uuml;ssen uns jetzt aufstellen und das Neue anpacken", appelliert Erika Meier-Schinke an Politik und Verwaltung, um Herausforderungen wie den demographischen Wandel oder den Ausbau des Tourismusstandortes Nordhorn zur Wasserstadt angehen zu k&ouml;nnen.</p>
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