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	<title>CDU Stadtverband Nordhorn &#187; Nordumgehung</title>
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		<title>CDU: „Es kommt Bewegung in die Sache“ &#8211; Landwirtschaftlicher Verkehr um Nordhorn</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 14:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nordumgehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Entlastung f&#252;r Anwohner und Landwirte
Die CDU-Fraktion im Nordhorner Stadtrat ist erfreut &#252;ber die positiven Signale in Bezug auf den landwirtschaftlichen Verkehr in und um Nordhorn. „Das von uns geforderte Gutachten zum landwirtschaftlichen Verkehr hat die Diskussion erfolgreich ins Rollen gebracht!“ so der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Nils Kramer.
Nach vielen Gespr&#228;chen zwischen Vertretern der Beh&#246;rden und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entlastung f&uuml;r Anwohner und Landwirte</strong></p>
<p>Die CDU-Fraktion im Nordhorner Stadtrat ist erfreut &uuml;ber die positiven Signale in Bezug auf den landwirtschaftlichen Verkehr in und um Nordhorn. „Das von uns geforderte Gutachten zum landwirtschaftlichen Verkehr hat die Diskussion erfolgreich ins Rollen gebracht!“ so der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Nils Kramer.<br />
Nach vielen Gespr&auml;chen zwischen Vertretern der Beh&ouml;rden und den betroffenen Landwirten <span id="more-451"></span>konnten jetzt erste Kompromisse erzielt werden.<br />
Die Nordhorner S&uuml;dtangente soll bis zur Auffahrt Bentheimer Stra&szlig;e versuchsweise f&uuml;r den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben werden. Urspr&uuml;nglich war nur eine Freigabe von der Denekamper Stra&szlig;e bis zum Gildehauser Weg vorgesehen.<br />
F&uuml;r die Freigabe ist es allerdings n&ouml;tig, die Verkehrsf&uuml;hrung der Auffahrt Gildehauser Weg/ S&uuml;dtangente neu zu regeln.<br />
„ Auffahrspur statt Ampel!“ stellt der CDU-Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen f&uuml;r seine Fraktion klar. „Die CDU bevorzugt klar die Einrichtung einer Auffahrspur anstelle einer Ampel“.<br />
Deshalb solle die Verwaltung darlegen, wie hoch die Kosten dieser beiden Varianten sind. F&uuml;r die Ampelanlage gibt die Verwaltung einen Kostenrahmen von ca. 100.000 Euro an. Platz f&uuml;r die Einrichtung einer Auffahrspur ist nach Ansicht der CDU gen&uuml;gend vorhanden. Zudem wird so der Verkehr auf der Umgehungsstra&szlig;e nicht k&uuml;nstlich durch eine Signalanlage gestoppt. Eine Auffahrspur f&uuml;ge sich ins Gesamtbild der Umgehungsstra&szlig;e ein, da vom Beginn der S&uuml;dumgehung bis zum Ende der Ostumgehung keine Ampeln vorkommen, sondern mit Auffahrspuren gearbeitet wird. <br style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" />Die jetzige Situation ohne Auffahrspur oder Ampel ist nach Ansicht der CDU die f&uuml;r alle Beteiligten gef&auml;hrlichste M&ouml;glichkeit und muss abge&auml;ndert werden.</p>
<p>Noch nicht zufriedenstellend ist nach Ansicht der CDU die Route f&uuml;r landwirtschaftlichen Verkehr, der aus Bentheim in Richtung Wietmarschen fahren muss. Hier schl&auml;gt das Gutachten eine Ausweichroute vor, die Traktorengespanne bis zu 40 Tonnen unter anderem &uuml;ber die Wasserstra&szlig;e f&uuml;hren soll. Hier muss weiterhin nach besseren Alternativen gesucht werden, da der Verkehr nicht in Wohngebiete hereingezogen werden darf, so die Fraktion weiter.<br />
Erfreut ist die CDU &uuml;ber die ersten Signale, dass die geplante Nordumgehung f&uuml;r den analog zur Umgehung in Neuenhaus f&uuml;r den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben werden soll. “Wir bestehen darauf, dass es bei diesen Absprachen bleibt und keine Seite einen R&uuml;ckzieher macht!“, fordern M&uuml;lstegen und Kramer. Nur so habe man Planungssicherheit.</p>]]></content:encoded>
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		<title>„Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“ &#8211; Nordhorner CDU im Jahrespressegespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU: Haushalt geh&#246;rt f&#252;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&#252;fstand

„F&#252;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU: Haushalt geh&ouml;rt f&uuml;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&uuml;fstand</strong></p>
<p style="font-size: 9px;"><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-400" title="artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300-150x150.jpg" alt="artikel 2009 01 340754 sk vechtepromenade1913 300x300 150x150 „Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“   Nordhorner CDU im Jahrespressegespräch" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.67cm;"><span style="line-height: normal;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">F&uuml;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es der Kreisstadt etwa erm&ouml;glichen, in Erwerb und Erschlie&szlig;ung von Gewerbefl&auml;chen und Wohnbauland oder in den Ausbau zur „Wasserstadt“ sowie in ein professionelles Stadtmarketing zu investieren.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">gn-online vom 15.01.09 / Thomas Kriegisch &#8211; Nordhorn. „Investieren kann man nur mit Geld, das man auch hat“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen: „Doch da sieht es im Nordhorner Haushalt zur Zeit bekanntlich schlecht aus.“<span id="more-399"></span>Dennoch sind die Christdemokraten fest davon &uuml;berzeugt, dass der Haushalt noch Luft f&uuml;r weitere Investitionen hergibt. In einem Pressegespr&auml;ch mit den GN forderten M&uuml;lstegen sowie die Fraktions- und Vorstandsmitglieder Erika Meier-Schinke, Ingrid Thole, Michael Rilke und Peter Skutta, bereits im kommenden Sommer bei den Beratungen f&uuml;r die Eckwerte des Haushaltes 2010 dar&uuml;ber zu befinden, wie viel Geld die Stadt f&uuml;r dringend notwendige Investitionen aus eigener Kraft erwirtschaften k&ouml;nne und wie viel Mittel sie durch weitere Verschuldung aufnehmen m&uuml;sse. Bis zu maximal drei Millionen Euro sind aus Sicht der CDU erforderlich, um notwendige Investitionen der Stadt t&auml;tigen zu k&ouml;nnen. Die Neuverschuldung soll dabei so niedrig wie m&ouml;glich gehalten werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Grundlage dazu sei der Schulterschluss einer breiten Mehrheit im Rat. „Alleine werden wir das n&auml;mlich nicht schaffen“, sagt Erika Meyer-Schinke zum Haushalts-Fahrplan der CDU: „F&uuml;r 2010 m&uuml;ssen jetzt schon Gespr&auml;che gef&uuml;hrt werden, an welcher Stelle im Haushalt sp&uuml;rbar gek&uuml;rzt werden soll. Da geht es dann auch an etablierte Strukturen freiwilliger Leistungen.“ Um f&uuml;r 2010 Mittel in H&ouml;he von ein bis zwei Millionen Euro freizusetzen, reiche es nicht mehr aus, den Rotstift im Rahmen der Haushaltskonsolidierung an kleinen Etatstellen anzusetzen und sich &uuml;ber partielle K&uuml;rzungen von 10000 Euro zu unterhalten. Die CDU fordert die Verwaltung dazu auf, den Verwaltungshaushalt f&uuml;r eine „qualifizierte freie Spitze“ auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir sollten uns als Stadt ernsthaft fragen: Was k&ouml;nnen wir, und was m&uuml;ssen wir tun“, sagt Rilke: „ Wir m&uuml;ssen so viel Luft wie m&ouml;glich aus dem Verwaltungshaushalt herausnehmen, um politischen Gestaltungsspielraum f&uuml;r Investitionen zu erhalten.“ Um sich auf der Basis einer m&ouml;glichst soliden Planungssicherheit bewegen zu k&ouml;nnen, soll die Verwaltung im Vorgriff auf die geplante Einf&uuml;hrung der Doppelten Buchf&uuml;hrung (Doppik) eine seri&ouml;se Sch&auml;tzung &uuml;ber die tats&auml;chliche Verm&ouml;genslage der Stadt abgeben, fordert Peter Skutta. Bislang habe die Verwaltung trotz mehrfacher Aufforderung durch die CDU noch keine Tendenzen zur Bilanz der Stadt, &uuml;ber Haushaltsrisiken und -m&ouml;glichkeiten genannt. Das neue kommunale Finanzmanagement Doppik umfasst f&uuml;r die Stadt eine Umstellung auf eine strenge Kosten-Leistungsrechnung, wie sie in der freien Wirtschaft als Grundlage einer transparenten und effektiven Steuerung von Unternehmen bekannt ist.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Investitionen der &ouml;ffentlichen Hand sind aus Sicht M&uuml;lstegens wichtige Signale in der Krise &#8211; und f&uuml;r die Weiterentwicklung Nordhorns unbedingt erforderlich. Dringenden Investitionsbedarf sieht die CDU in der weiteren Ausweisung von Gewerbegebieten sowie von Wohnbauland: „Die Stadt w&auml;chst, und das ist gut so. Jeder Neub&uuml;rger ist ein zus&auml;tzlicher Steuerzahler und Konsument.“ Auch die Gestaltung der Innenstadt und des Einkaufsstandortes Nordhorn, der sich in der Konkurrenz mit den umliegenden Mittel- und Gro&szlig;st&auml;dten zu behaupten hat, liegt der CDU am Herzen. Daf&uuml;r sei jedoch auch ein professionelles Stadtmarketing und die Entwicklung der „Wasserstadt“ unbedingt notwendig. „Das Stadtmarketing muss endlich zentral geb&uuml;ndelt und professionalisiert werden“, fordert der Fraktionsvorsitzende. Auch bei der Verwirklichung der „Wasserstadt Nordhorn“ will die CDU endlich deutlich sichtbare Fortschritte sehen. M&uuml;lstegen: „Die Wasserstadt muss klar konzipiert, entwickelt und umgesetzt werden. Auch das Stadtmarketing muss ernsthaft auf den Weg gebracht werden.“ Daf&uuml;r sei die CDU-Fraktion auch bereit, die notwendigen Mittel in die Hand zu nehmen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Obwohl die Kanalvision auf niederl&auml;ndischer Seite erst einmal auf Eis gelegt ist, hat die Nordhorner CDU das teure, aber in Sachen grenz&uuml;berschreitender Wassertourismus &uuml;beraus zukunftstr&auml;chtige Thema l&auml;ngst noch nicht zu den Akten gelegt. „Die Kanalvision braucht mehr Zeit“, meint Rilke, „und man braucht einen langen Atem.“ Auf niederl&auml;ndischer Seite gebe es nicht nur Gegner, sondern auch Bef&uuml;rworter. „Wir haben hier klare Signale aus den Niederlanden“, berichtet Rilke. Sollte die Entwicklung Nordhorns und Almelos zur Wasserstadt voranschreiten, werde auch das Thema einer befahrbaren Kanalverbindung beider St&auml;dte wieder Thema werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Ebenfalls nicht aus dem Auge verlieren will die CDU den Dauerbrenner „Bahnanschluss“ f&uuml;r die Kreisstadt Nordhorn. Hier reiche es nicht aus, sich mit Pl&auml;nen f&uuml;r die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes zu begn&uuml;gen, kritisiert M&uuml;lstegen: „Es ist jetzt die Zeit, sich um einen Anschluss Nordhorns an den Personenschienennahverkehr zu k&uuml;mmern. Jetzt werden in Hannover die Weichen gestellt“. Zudem bekr&auml;ftigt die CDU ihre Forderung nach einer m&ouml;glichst raschen Realisierung der Nordumgehung.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana; line-height: normal;">Die CDU geht davon aus, dass die Realisierung des geplanten Wirtschaftskompetenzzentrums im ehemaligen Nino-Spinnereihochbau „auf der Zielgeraden angekommen ist“. Die ersten Ausschreibungsergebnisse werden laut M&uuml;lstegen in diesen Tagen zur&uuml;ck erwartet. Es bestehe Anlass zur Hoffnung, dass man bei den Ausschreibungen besser liege als erwartet: „Wir gehen davon aus, dass es eine schnelle Umsetzung geben wird.“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">Kritisch steht die Fraktion derzeit zu den Pl&auml;nen, in Klausheide eine Biogasanlage zu errichten. „Bei allen Teilerfolgen der Vermarktung in diesem Gewerbegebiet wollen wir Klausheide aber nicht zu jedem Preis vermarkten“, sagt M&uuml;lstegen. Ob eine Biogasanlage sinnvoll sei oder nicht vielmehr zu einer Konkurrenz f&uuml;r die heimische Landwirtschaft werde, wird die CDU pr&uuml;fen: „Wir sind noch nicht soweit, eine Entscheidung zu treffen.“ Erst einmal wolle man Gespr&auml;che mit der Kammer und mit Landwirten f&uuml;hren.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&quot;H&#252;semann soll bei Nordumgehung Farbe bekennen&quot;</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/huesemann-soll-farbe-bekennen/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 16:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Fraktion: Interessen der Landwirtschaft bei Nordumgehung ber&#252;cksichtigen
Die Nordhorner CDU-Ratsfraktion ruft dazu auf, die Interessen der Landwirtschaft bei der Umsetzung der Nordumgehung zu ber&#252;cksichtigen. Nachdem der Antrag der CDU-Fraktion auf Zulassung des landwirtschaftlichen Verkehrs auf der Nordumgehung in den st&#228;dtischen Gremien bislang keine Mehrheit gefunden hat, appelliert sie nun an B&#252;rgermeister Meinhard H&#252;semann, "Farbe zu bekennen".
gn-online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Fraktion: Interessen der Landwirtschaft bei Nordumgehung ber&uuml;cksichtigen<br />
Die Nordhorner CDU-Ratsfraktion ruft dazu auf, die Interessen der Landwirtschaft bei der Umsetzung der Nordumgehung zu ber&uuml;cksichtigen. Nachdem der Antrag der CDU-Fraktion auf Zulassung des landwirtschaftlichen Verkehrs auf der Nordumgehung in den st&auml;dtischen Gremien bislang keine Mehrheit gefunden hat, appelliert sie nun an B&uuml;rgermeister Meinhard H&uuml;semann, "Farbe zu bekennen".<span id="more-155"></span><br />
gn-online von 22.3.08 / tk Nordhorn. H&uuml;semann sollte sich aus Sicht der CDU daf&uuml;r einzusetzen, dass auf der geplanten Nordumgehung die Freigabe f&uuml;r den landwirtschaftlichen Verkehr erfolgt. Auch der Landkreis erhebt nach Mitteilung der CDU-Fraktion eine solche Einwendung im Rahmen der Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren zur Nordumgehung.<br />
"Es bleibt f&uuml;r die CDU-Fraktion schleierhaft, wieso die anderen im Rat der Stadt vertretenen Parteien sich dieser Forderung nicht anschlie&szlig;en", wundert sich Andre M&uuml;lstegen, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Nordhorner Rat. Und Bernd Brink, Sprecher der CDU im Stadtentwicklungsausschuss, erg&auml;nzt: "Die Entwicklung der Stadt Nordhorn in den letzten Jahrzehnten ging immer mit Fl&auml;chenverbrauch zulasten der Landwirtschaft einher. Die Landwirte haben das immer mitgetragen. Jetzt geht es darum, auch die Interessen der Landwirtschaft an dieser Stelle angemessen zu ber&uuml;cksichtigen." Von daher unterst&uuml;tzt die CDU-Fraktion die Forderung aus der Landwirtschaft, die Nordumgehung f&uuml;r landwirtschaftlichen Verkehr freizugeben.<br />
"Die Landwirtschaft ist und bleibt weiterhin ein bedeutender Wirtschaftsfaktor f&uuml;r die Stadt Nordhorn. Auch dieser Wirtschaftszweig braucht gute Bedingungen, damit er sich weiter entwickeln kann", meint etwa CDU-Fraktionsmitglied Reinhold Volken, Vorsitzender des st&auml;dtischen Wirtschafts- und Tourismusausschusses. Der Bau der Nordumgehung bringe viele Zumutungen f&uuml;r die Bauern mit sich. So w&uuml;rden gute Fl&auml;chen zerschnitten und f&uuml;r sinnvolle Verwendung entwertet. Durch die Schlie&szlig;ung von Stra&szlig;en erh&ouml;hten sich Transportkosten und es m&uuml;ssten zum Teil gro&szlig;e Umwege in Kauf genommen werden. Zudem k&auml;men Kosten auf die Landwirte durch die parallel laufenden Flurbereinigungsverfahren zu und auch die Entwicklungsm&ouml;glichkeiten einiger Geh&ouml;fte w&uuml;rde eingeschr&auml;nkt.<br />
"Die Nordumgehung wird keine Schnellstra&szlig;e, da sie sechs Knotenpunkte mit anderen Stra&szlig;en erh&auml;lt. Man muss auch feststellen, dass die Kartoffeltransporte aus Nordhorn und der Obergrafschaft nach Emlichheim, die bislang schon durch Nordhorn durchfahren m&uuml;ssen, Geschwindigkeiten von 40 bis 50 Stundenkilometer erreichen und somit kein gro&szlig;artiges Hindernis im Stra&szlig;enverkehr darstellen", meint Fraktionsmitglied Nils Kramer, Vorsitzender im st&auml;dtischen Verkehrsausschuss.<br />
Nach Willen der CDU-Fraktion geht es jetzt darum, "die Planung der Nordumgehung mit allen Beteiligten gemeinsam voran zu treiben, damit sie z&uuml;gig verwirklicht werden kann". Es gelte, "einen vern&uuml;nftigen Interessenausgleich zu erzielen, von dem dann alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Stadt Nordhorn profitieren". Bis zum 31. M&auml;rz habe der B&uuml;rgermeister noch Zeit, einen entsprechenden Einwand zu formulieren.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU erwartet f&#252;r 2006 eine St&#228;rkung ihrer Position im Nordhorner Rat</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/cdu-erwartet-fuer-2006-eine-staerkung-ihrer-position-im-nordhorner-rat/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2006 16:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Fraktion erwartet f&#252;r 2006 eine St&#228;rkung ihrer Position 
Nach Ansicht der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn waren im R&#252;ckblick auf das vergangene Jahr 2005 folgende drei Themen in der Nordhorner Kommunalpolitik von zentraler Bedeutung: 
1.	die lebhaft und zum Teil sehr kontrovers gef&#252;hrte Diskussion &#252;ber den Bau des Ring-Centers auf dem ehemaligen Rawe-Gel&#228;nde. Sie schloss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Fraktion erwartet f&uuml;r 2006 eine St&auml;rkung ihrer Position </p>
<p>Nach Ansicht der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn waren im R&uuml;ckblick auf das vergangene Jahr 2005 folgende drei Themen in der Nordhorner Kommunalpolitik von zentraler Bedeutung: </p>
<p>1.	die lebhaft und zum Teil sehr kontrovers gef&uuml;hrte Diskussion &uuml;ber den Bau des Ring-Centers auf dem ehemaligen Rawe-Gel&auml;nde. Sie schloss letztlich mit einer &uuml;berw&auml;ltigenden Zustimmung des Rates am 1. Dezember zu den Baupl&auml;nen ab. Es kann nunmehr f&uuml;r dieses bedeutende innerst&auml;dtische Bauvorhaben mit einem baldigen Baubeginn gerechnet werden,</p>
<p>2.	die zwischen der SPD/Gr&uuml;nen-Gruppe und der CDU-Fraktion kontrovers gef&uuml;hrte Diskussion &uuml;ber den Bau eines Schulzentrums an der Freiherr-vom-Stein-Realschule. Die CDU-Fraktion h&auml;lt dieses Projekt vor allem aus finanzieller Sicht f&uuml;r unverantwortlich. Sowohl die aktuelle Entwicklung der Sch&uuml;lerzahlen als auch die mehr als ausreichenden Unterrichtsr&auml;ume an der Frensdorfer Schule sprechen eindeutig gegen eine derzeitige Zusammenlegung der Schulstandorte. Nach Ansicht der CDU d&uuml;rfen die finanziellen Mittel f&uuml;r den Bereich Schule nicht an ein Prestigeprojekt gebunden werden, sondern m&uuml;ssen weiterhin zur notwendigen Geb&auml;udesanierung aller Nordhorner Schulen eingesetzt werden,</p>
<p>3.	die im Laufe des Jahres &ouml;ffentlich gef&uuml;hrten Streitereien innerhalb der SPD-Ratsfraktion, die im November zum Austritt von drei Mitgliedern und zur Neubildung einer neuen Fraktion f&uuml;hrte. Dadurch wurde die CDU die st&auml;rkste Fraktion im Rat der Stadt, und die rot-gr&uuml;ne Gruppe verlor ihre Ratsmehrheit. </p>
<p>Unabh&auml;ngig von den Turbulenzen innerhalb der SPD-Ratsfraktion und der neuen Ratszusammensetzung will die CDU-Ratsfraktion auch im neuen Jahr ihre bisherige sachlich-orientierte und konstruktive T&auml;tigkeit f&uuml;r eine zukunftsweisende Weiterentwicklung von Nordhorn fortsetzen. In ihrer traditionellen Neujahrspressekonferenz zeigte sich mit Blick auf die j&uuml;ngste Entwicklung im Rat die CDU-Fraktionsvorsitzende Erika Meier-Schinke mit ihren Stellvertretern Reinhold Volken und Ewald M&uuml;lstegen  sehr zufrieden &uuml;ber die k&uuml;nftigen M&ouml;glichkeiten, als st&auml;rkste Ratsfraktion t&auml;tig zu werden. &#8222;Bereits seit Beginn der Legislaturperiode im Jahre 2001 hat die CDU durch ihre vielf&auml;ltigen Initiativen wichtige Entscheidungen zur k&uuml;nftigen Nordhorner Stadtentwicklung auf den Weg gebracht. Das wird k&uuml;nftig mit unserem neuen Status als st&auml;rkste Fraktion noch besser m&ouml;glich sein. Schon die letzte Ratssitzung mit der Verabschiedung des st&auml;dtischen Haushaltsplanes 2006, in der zahlreichen Vorschl&auml;gen der CDU einhellig zugestimmt wurde, hat das bewiesen", betonte Meier-Schinke.</p>
<p>Nach Mitteilung der drei Fraktionsvorstandsmitglieder verfolgt die Nordhorner CDU f&uuml;r den nieders&auml;chsischen Kommunalwahltag am 10. September folgende drei Hauptziele: <br />1.	die Mehrheit f&uuml;r ihren B&uuml;rgermeisterkandidaten,<br />2.	st&auml;rkste Fraktion im k&uuml;nftigen Rat der Stadt zu werden und<br />3.	durch ein gutes Nordhorner Wahlergebnis die Wiederlangung der <br />        absoluten CDU-Mehrheit im Grafschafter Kreistag zu sichern.</p>
<p>Im Jahre 2006 und in der weiteren Zukunft wird sich die CDU-Fraktion f&uuml;r folgende kommunale Schwerpunktaufgaben einsetzen:</p>
<p>1.	Im Vordergrund aller kommunalen Aufgaben geht es der CDU um eine Verbesserung der Arbeitsmarktsituation im Raum Nordhorn. Deshalb kann f&uuml;r eine st&auml;dtische Wirtschaftsf&ouml;rderung  gar nicht genug getan werden. Hier muss Nordhorn in die Offensive gehen.</p>
<p>Einige wichtige Aufgaben:</p>
<p>Unsere seit 2001 bestehende Forderung zur Bildung eines Wirtschafts-<br />ausschusses des Rates halten wir aufrecht. Wirtschaftsf&ouml;rderung ist nach unserer Ansicht nicht nur eine Aufgabe der Verwaltung, sondern muss durch Bildung eines eigenen Ausschusses des Rates auf neue F&uuml;&szlig;e gestellt werden. Das bisher hinter verschlossenen T&uuml;ren gelegentlich tagende Wirtschaftsforum ist daf&uuml;r kein Ersatz.   </p>
<p>Das Gewerbegebiet Klausheide in der N&auml;he der BAB A 31 ist durch Neuanlage einer Abbiegespur zur B 213 noch besser erschlossen worden. Dennoch gibt es hier nach wie vor nur wenige Betriebe. </p>
<p>Das kommunale Leitbild mit Aussagen &uuml;ber k&uuml;nftiges Handeln in verschiedenen Bereichen ist im letzten Jahr verabschiedet worden. Es muss jetzt nach und nach umgesetzt werden.</p>
<p>Nordhorns Erweiterung als Stadt des Handels, Gewerbes und von Dienstleistungen um den Bereich St&auml;dtetourismus muss z&uuml;giger voran getrieben werden. Dazu ist auch b&uuml;rgerschaftliches Engagement erforderlich. Hierzu z&auml;hlt besonders die schrittweise Verwirklichung der Kanalvision, zu der die Stadt durch entsprechende Pl&auml;ne zur &Auml;nderung der Br&uuml;ckenbauwerke beitr&auml;gt, aber auch eine Verbesserung der Unterkunftsm&ouml;glichkeiten (Hotel, Ferienhausgebiet am Vechtesee pp.)</p>
<p>Eine noch st&auml;rkere Au&szlig;endarstellung von Nordhorn und der vielen Kultur-, Sport-, Freizeit- und Erholungseinrichtungen in allen Medien einschlie&szlig;lich eines verbesserten Internet-Auftritts als Visitenkarte unserer Stadt ist dringend erforderlich.</p>
<p>2. Im Zusammenhang mit dem Bau des Ring-Centers werden in K&uuml;rze die endg&uuml;ltigen Baupl&auml;ne zur Schaffung einer optimalen Anbindung dieser Anlage an die benachbarte Vechteinsel verabschiedet. Entsprechende Haushaltsmittel stehen f&uuml;r die Bauarbeiten zur Verf&uuml;gung. Diese Anbindung ist f&uuml;r die CDU-Fraktion eine wichtige Voraussetzung f&uuml;r ihre Zustimmung zum Bau des Ring-Centers gewesen. Damit verbunden ist unsere Forderung, die in den 80-iger Jahren geschaffene Fu&szlig;g&auml;ngerzone in der Vechteinsel neu zu gestalten.</p>
<p>3. Im Bereich der Schulen sind die notwendigen Sanierungsarbeiten mit dem Ziel fortzusetzen, alle Nordhorner Schulen baulich auf einen vergleichbar guten Zustand zu bringen und zu erhalten. Gleich zum Jahresbeginn ist eine dauerhaft tragf&auml;hige Konzeption zur Arbeit des Montessori-Zweiges an der Pestalozzischule auf den Weg zu bringen. Der Erweiterungsbau an der Waldschule ist zeitnah umzusetzen. Die CDU-Fraktion m&ouml;chte auch weiterhin Schulprojekte zur Nachmittagsbetreuung an den Nordhorner Grundschulen f&ouml;rdern und unterst&uuml;tzen.  </p>
<p>4.	Die Sanierung des ehemaligen Nino-Fabrikgel&auml;ndes und die gleichzeitige Umwandlung  dieser Fl&auml;chen zu neuzeitlichen Nutzungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Wohnen, Lernen und Arbeiten sind z&uuml;gig fortzusetzen. Diese Fl&auml;chen bilden eine gute Basis f&uuml;r eine immense st&auml;dtebauliche Aufgabe inmitten des Stadtgebietes.</p>
<p>5.	Eine wichtige st&auml;dtebauliche Aufgabe sieht die CDU-Fraktion darin, den gesellschaftlichen Wandel aufgrund der zu erwartenden demografischen Entwicklung in der Nordhorner Bev&ouml;lkerung mit zu gestalten. Dabei kommt es ihr darauf an, Nordhorn f&uuml;r junge Menschen attraktiv zu gestalten und die Familienfreundlichkeit zu steigern, aber auch &auml;ltere Mitmenschen in das gesellschaftliche Leben zu integrieren. Deshalb erwartet die CDU wegen der bevorstehenden Alterung der Wohnbev&ouml;lkerung eine vorausschauende und fach&uuml;bergreifende Stadtentwicklung. Sie hat im Laufe des vergangenen Jahres dieses Thema aufgegriffen und erwartet dazu in K&uuml;rze geeignete Vorschl&auml;ge im Rahmen der k&uuml;nftigen Stadtplanung.</p>
<p>6.	Wichtig ist f&uuml;r die CDU-Fraktion der baldige Bau der Nordumgehung, der die Bundesstra&szlig;en 213 und 403 von der Lingener bis zur Neuenhauser Stra&szlig;e verbindet und den n&ouml;rdlichen Teil von Nordhorn erheblich entlasten wird. Sie wird deshalb alles tun, um die umfangreichen Planungen durch die Stra&szlig;enbaubeh&ouml;rden zu beschleunigen. </p>
<p>7.	Nach wie vor wird es im n&auml;chsten und in den Folgejahren eine Daueraufgabe sein, den st&auml;dtischen Haushalt zu verbessern und die aufgelaufenen Fehlbetr&auml;ge zwischen den Einnahmen und Ausgaben auszugleichen. Obwohl die Steuereinnahmen, insbesondere bei der Gewerbesteuer, erfreulicherweise gestiegen sind, konnte auch der Haushalt 2006 nicht ausgeglichen werden. Deshalb wird dieses Ziel wohl nur in erster Linie mit weiteren Strukturver&auml;nderungen errei<br />
cht werden k&ouml;nnen. Hierzu erwarten wir weitere konkrete Vorschl&auml;ge des B&uuml;rgermeisters. Wenn sie Richtiges enthalte<br />
n, werden wir sie unterst&uuml;tzen.  </p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU gegen eine Aufstufung der Pestalozzistra&#223;e</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2003 15:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordumgehung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn ist mit einer Aufstufung der Nordhorner Pestalozzistra&#223;e zwischen Veldhauser- und Neuenhauser Stra&#223;e zu einer Kreisstra&#223;e mit &#252;ber&#246;rtlicher Bedeutung nicht einverstanden. Mit diesem in der letzten Sitzung einstimmig gefassten  Beschluss sprechen sich die Mitglieder dieser Fraktion gegen die Absicht der Stadtverwaltung aus, diesen Streckenabschnitt im Rahmen der Neuordnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Nordhorn ist mit einer Aufstufung der Nordhorner Pestalozzistra&szlig;e zwischen Veldhauser- und Neuenhauser Stra&szlig;e zu einer Kreisstra&szlig;e mit &uuml;ber&ouml;rtlicher Bedeutung nicht einverstanden. Mit diesem in der letzten Sitzung einstimmig gefassten  Beschluss sprechen sich die Mitglieder dieser Fraktion gegen die Absicht der Stadtverwaltung aus, diesen Streckenabschnitt im Rahmen der Neuordnung des Kreisstra&szlig;ennetzes innerhalb des Nordhorner Stadtgebietes zu einer Kreisstra&szlig;e aufzustufen. Anlass f&uuml;r eine Beratung in der Fraktion war eine Verwaltungsvorlage, &uuml;ber die in der n&auml;chsten Sitzung des st&auml;dtischen Verkehrsausschusses am kommenden Montag entschieden werden soll.</b> <br />Die CDU-Fraktion h&auml;lt die Aufstufung der Pestalozzistra&szlig;e zu einer Kreisstra&szlig;e mit &uuml;ber&ouml;rtlichem Verkehr f&uuml;r v&ouml;llig ungeeignet. Insbesondere der  Ausbauzustand dieser Stra&szlig;e mit einer schmalen Fahrbahn, einem seit Jahren bestehenden LKW-Verbot und Geschwindigkeitsbeschr&auml;nkungen sowie Aufpflasterungen mit Engstellen in H&ouml;he der Pestalozzischule lassen eine beabsichtigte Aufstufung zu einer Kreisstra&szlig;e nicht zu. Auch k&ouml;nnte die Sicherheit der Kinder der Grundschule Pestalozzischule zu einem erheblichem Ma&szlig;e durch eine m&ouml;gliche Ver&auml;nderung der jetzigen Verkehrsregelung an dieser Stra&szlig;e erheblich gef&auml;hrdet werden. Eine solche Gef&auml;hrdung ist f&uuml;r die CDU-Vertreter unannehmbar.   <br />Die CDU-Fraktion spricht sich deshalb daf&uuml;r aus, es im jetzigen Zeitpunkt bei dem Status der Pestalozzistra&szlig;e zwischen der Veldhauser &#8211; und Neuenhauser Stra&szlig;e als Stadtstra&szlig;e zu belassen. Sie spricht sich erst dann f&uuml;r eine Neuregelung in diesem Ortsteil aus, wenn die Nordumgehung zwischen der Neuenhauser- und Lingener Stra&szlig;e fertiggestellt ist. Aufgrund der Verkehrsbedeutung dieser &uuml;berregionalen Stra&szlig;enverbindung und der Entlastung des jetzigen starken inner&ouml;rtlichen Durchgangsverkehrs erwartet sie von den zust&auml;ndigen Stellen bei der Stadt Nordhorn und dem Landkreis Grafschaft Bentheim, sich f&uuml;r eine z&uuml;gige Verwirklichung dieses wichtigen Verkehrsprojekts beim Bund und dem Land Niedersachsen einzusetzen. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Stoppt die Planung der Nordumgehung von Nordhorn?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Aug 2002 09:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordumgehung]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU-Ratsfraktion ist besorgt &#252;ber den neuen Bundesverkehrswegeplan   Besorgt zeigt sich die CDU-Ratsfraktion im Rat der Stadt Nordhorn &#252;ber den planerischen Fortgang der Nordumgehung von Nordhorn. In der letzten Fraktionssitzung wurde bekannt, dass der Bau einer Verbindung zwischen den Bundesstra&#223;en 213 (Nordhorn-Lingen) und 403 (Nordhorn-Neuenhaus) in der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes mit keiner Einstufung vorgesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><font SIZE="+1">CDU-Ratsfraktion ist besorgt &uuml;ber den neuen Bundesverkehrswegeplan</font></b>   <br /><b>Besorgt zeigt sich die CDU-Ratsfraktion im Rat der Stadt Nordhorn &uuml;ber den planerischen Fortgang der Nordumgehung von Nordhorn. In der letzten Fraktionssitzung wurde bekannt, dass der Bau einer Verbindung zwischen den Bundesstra&szlig;en 213 (Nordhorn-Lingen) und 403 (Nordhorn-Neuenhaus) in der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes mit keiner Einstufung vorgesehen sein soll.</b><br />"Sollte es dabei bleiben, k&ouml;nnte mit einer Realisierung dieser f&uuml;r den Gro&szlig;raum Nordhorn wichtigsten Stra&szlig;enbauma&szlig;nahme in absehbarer Zeit nicht gerechnet werden", bef&uuml;rchtet in einer Mitteilung CDU-Pressesprecher Reinhold Volken. <br />Wie wichtig und dringend die CDU-Ratsfraktion diese neue Verkehrsverbindung h&auml;lt, wird daran deutlich, dass im Einvernehmen mit den Landbeh&ouml;rden ihre Vertreter im Rat der Stadt Nordhorn und im Kreistag des Landkreises Grafschaft Bentheim der Vorfinanzierung der  Planungskosten  im Zusammenhang mit dem notwendigen Raumordnungs- und anschlie&szlig;enden  Planfeststellungsverfahren zugestimmt haben, obwohl daf&uuml;r der Bund zust&auml;ndig ist. "Die &Uuml;bernahme der finanziellen Belastungen f&uuml;r die bisherigen Planungsleistungen machen unser gro&szlig;es Bem&uuml;hen deutlich, die planungsrechtlichen Voraussetzungen f&uuml;r das Vorhaben zu schaffen, um damit den tats&auml;chlichen Bau voranzutreiben",  so Volken.<br />Die CDU-Fraktion h&auml;lt durch die zu erwartende Fertigstellung der Emslandautobahn (A31) am Ostrand der Stadt in den n&auml;chsten zwei Jahren die Realisierung dieser f&uuml;r den Zubringerverkehr ben&ouml;tigten Verbindung von der Niedergrafschaft zur A 31 t&auml;glich dringender. Es ist nach ihrer Ansicht verkehrlich  unverantwortlich f&uuml;r weite Teile im Norden und Osten der Stadt Nordhorn, die stets zunehmende Verkehrsmenge ohne eine gro&szlig;r&auml;umige Umgehung zus&auml;tzlich aufnehmen zu m&uuml;ssen. Das gilt nicht nur f&uuml;r den stark befahrenen Altendorfer Ring, sondern auch f&uuml;r eine Vielzahl f&uuml;r den Durchgangsverkehr v&ouml;llig ungeeigneter Wohnstra&szlig;en, z.B. der Pestalozzistra&szlig;e,  im Norden und Osten von Nordhorn. Deshalb muss zur Entlastung von innerst&auml;dtischen Wohngebieten eine n&ouml;rdliche Umgehungsstra&szlig;e zur Verf&uuml;gung  gestellt werden. <br />Von den zust&auml;ndigen Bundes- und Landesbeh&ouml;rden erwartet deshalb die CDU-Ratsfraktion,bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes die Nordumgehung von Nordhorn als "vordringlichen Bedarf" einzustufen. </p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU-Nordhorn-Nord w&#228;hlt neuen Vorstand &#8211; Andre M&#252;lstegen als Vorsitzender im Amt best&#228;tigt.</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2002 05:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordumgehung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel der Grafschafter Nachrichten vom 22.03.2002
Am Mittwoch, den 27.02.02 fand die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Nordhorn-Nord statt. In seinem Rechenschaftsbericht  hielt der Vorsitzende Andre M&#252;lstegen R&#252;ckschau &#252;ber die Arbeit der letzten 2 Jahre: Inhaltlich besch&#228;ftigte man sich mit der Schulstra&#223;e und dem Problem der Schulwegsicherung. Das Problem "Nordumgehung" wurde in mehreren Veranstaltungen er&#246;rtert, und auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel der <a href="http://www.gnonline.de">Grafschafter Nachrichten</a> vom 22.03.2002</p>
<p>Am Mittwoch, den 27.02.02 fand die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Nordhorn-Nord statt. In seinem Rechenschaftsbericht  hielt der Vorsitzende Andre M&uuml;lstegen R&uuml;ckschau &uuml;ber die Arbeit der letzten 2 Jahre: Inhaltlich besch&auml;ftigte man sich mit der Schulstra&szlig;e und dem Problem der Schulwegsicherung. Das Problem "Nordumgehung" wurde in mehreren Veranstaltungen er&ouml;rtert, und auch der Landschaftsplan stand im Ortsverband zur Debatte. Der Vorstand besuchte auch die Sportvereine Sparta 09 sowie Blau-Wei&szlig;-Bookholt um mit den Beteiligten &uuml;ber Entwicklungsm&ouml;glichkeiten zu sprechen.<br />Als Beleg f&uuml;r die gute Arbeit wertete M&uuml;lstegen das Kommunalwahlergebnis: Sechs der achtzehn CDU-Fraktionsmitglieder im Nordhorner Stadtrat kommen aus dem Ortsverband Nordhorn-Nord.<br />Bei den anschlie&szlig;enden Wahlen wurde der 30-j&auml;hrige Realschullehrer Andre M&uuml;lstegen einstimmig im Amt best&auml;tigt. Seine Stellvertreter sind Ursula Bahlo und Karin M&uuml;ller. Als Beisitzer wurden Norbert Deelen und Wolff-R&uuml;diger Kopper in den Vorstand gew&auml;hlt.<br />F&uuml;r die kommenden Jahre soll ein Arbeitsschwerpunkt die Schulen sein: Hier m&ouml;chte man mit den Schulleitern in Kontakt treten, um mit ihnen &uuml;ber die Ausstattung, den baulichen Zustand und Entwicklungsm&ouml;glichkeiten zu sprechen. Ein weiterer Punkt ist der Ausbau der Veldhauser Stra&szlig;e: Nach Ansicht der CDU muss dieser Ausbau z&uuml;gig und vor allem reibungslos passieren, damit die vielen Gewerbebetriebe an der Veldhauser Stra&szlig;e so wenig wie m&ouml;glich beeintr&auml;chtigt werden. <br />Auch wurde abermals der fehlende Radweg an der L45 angesprochen: "Sowohl die SPD Mehrheit im Stadtrat als auch im Land Niedersachsen hat daf&uuml;r Sorge zu tragen, dass der l&auml;ngst f&auml;llige Ausbau passiert!", so Andre M&uuml;lstegen vor der Versammlung, denn auch die Menschen in der Fl&auml;che h&auml;tten ein Recht auf sichere Stra&szlig;en und Schulwege.</p>]]></content:encoded>
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