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	<title>CDU Stadtverband Nordhorn &#187; Finanzen</title>
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		<title>„Mut zu Ausgabendisziplin und Kostenbewusstsein“</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU sammelte Anregungen f&#252;r Haushaltplanung 2011 gn-online vom 19.05.10 / Nordhorn. Gro&#223;en Anklang fand bei den Mitgliedern der Nordhorner CDU-Ratsfraktion und den Vorsitzenden der vier Nordhorner CDU-Ortsverb&#228;nde eine Klausurtagung, die der Vorbereitung f&#252;r den st&#228;dtischen Haushalt des Jahres 2011 diente. Im Mittelpunkt der halbt&#228;gigen Veranstaltung standen Impulsreferate von Detlev M&#252;ller, lang&#228;hriger Stadtk&#228;mmerer der Stadt Langenfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU sammelte Anregungen f&uuml;r Haushaltplanung 2011</strong></p>
<div id="attachment_646" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2010/05/Langenfeld.jpg"  class="thickbox"><img class="size-thumbnail wp-image-646" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2010/05/Langenfeld-150x112.jpg" alt="Langenfeld 150x112 „Mut zu Ausgabendisziplin und Kostenbewusstsein“" width="150" height="112" title="„Mut zu Ausgabendisziplin und Kostenbewusstsein“" /></a><p class="wp-caption-text">Stadtverbandsvorsitzender Michael Rilke, Referent Detlev M&uuml;ller und der Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen</p></div>
<p>gn-online vom 19.05.10 / Nordhorn. Gro&szlig;en Anklang fand bei den Mitgliedern der Nordhorner CDU-Ratsfraktion und den Vorsitzenden der vier Nordhorner CDU-Ortsverb&auml;nde eine Klausurtagung, die der Vorbereitung f&uuml;r den st&auml;dtischen Haushalt des Jahres 2011 diente. Im Mittelpunkt der halbt&auml;gigen Veranstaltung standen Impulsreferate von Detlev M&uuml;ller, lang&auml;hriger Stadtk&auml;mmerer der Stadt Langenfeld in Nordrhein-Westfalen. Langenfeld hat als Stadt ohne Schulden bundesweit Schlagzeilen gemacht.</p>
<p>Aufgrund einer Einladung des Nordhorner CDU-Fraktionsvorsitzenden Andre M&uuml;lstegen <span id="more-641"></span>berichtete der Referent ausf&uuml;hrlich von seiner T&auml;tigkeit als Finanzverantwortlicher der Stadt Langenfeld. Diese Stadt mit ihren 59000 Einwohnern liegt inmitten der bev&ouml;lkerungsreichen Region K&ouml;ln-D&uuml;sseldorf-Essen. Wegen seiner verkehrsm&auml;&szlig;ig g&uuml;nstigen Lage mit sechs Autobahnanschl&uuml;ssen und einem hervorragenden Nahverkehrsnetz sowie durch eine intensive Wirtschaftsf&ouml;rderungs- und Ansiedlungst&auml;tigkeit des Rates und der Verwaltung habe sich das Mittelzentrum Langenfeld zu einem prosperierendem Wirtschaftsstandort mit vorwiegend umsatzstarken produzierenden und verarbeitenden Gewerbebetrieben und neuerdings zu einem Dienstleistungs-, Kommunikations- und Technologiestandort mit vergleichsweise hohen Steuereinnahmen entwickelt, verk&uuml;ndete M&uuml;ller.<br />
Mit gro&szlig;em Stolz teilte er mit, dass die von einer deutlichen CDU-Ratsmehrheit regierte Stadt durch eine seit &uuml;ber 20 Jahren angewandte strenge Ausgabendisziplin und ein starkes Kostenbewusstsein schuldenfrei geworden sei. Sie habe dadurch im Vergleich zu den benachbarten St&auml;dten mit deren hohen Verschuldensraten das R&uuml;stzeug f&uuml;r eine solide Finanzwirtschaft erhalten. Durch ihre positive Finanzlage sei die Stadt Langenfeld bundesweit bekannt geworden.<br />
„Unsere Ausgabendisziplin der letzten Jahre kommt uns jetzt in der gegenw&auml;rtigen Wirtschafts- und Finanzkrise mit geringer werdenden Steuereinnahmen und Erwerbst&auml;tigen, von der auch Langenfeld nicht verschont geblieben ist, mit Sicherheit zugute“, meinte der ehemalige Stadtk&auml;mmerer. Er meinte, es komme jetzt darauf an, die Schuldenfreiheit zu erhalten. Trotzdem d&uuml;rften die k&uuml;nftigen Aufgaben f&uuml;r Bildung, Familienfreundlichkeit und eine vern&uuml;nftige Klimapolitik nicht vernachl&auml;ssigt werden.<br />
Der Gast aus dem Rheinland ermunterte die Nordhorner Kommunalpolitiker, am Beispiel Langenfeld bei der Haushaltsplangestaltung sparsam mit den Mitteln umzugehen. Nach seiner Meinung m&uuml;ssten die politisch Verantwortlichen diesen Mut haben, zumal letztlich die Mehrheit der B&uuml;rger Verst&auml;ndnis daf&uuml;r h&auml;tte. Immer mehr werde erkannt, dass nur durch Ausgabendisziplin eine st&auml;dtische Gemeinschaft auf Dauer funktionieren und handlungsf&auml;hig bleiben k&ouml;nne.<br />
CDU-Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen und die &uuml;brigen CDU-Kommunalpolitiker stellten abschlie&szlig;end fest, dass die Gespr&auml;chsrunde wichtige Erkenntnisse f&uuml;r ihre k&uuml;nftige Nordhorner Ratspolitik ergeben habe, wenn auch aufgrund der unterschiedlichen Strukturen mit der Stadt Langenfeld nicht alles &uuml;bertragen werden k&ouml;nne.</p>
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		<title>„Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“ &#8211; Nordhorner CDU im Jahrespressegespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU: Haushalt geh&#246;rt f&#252;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&#252;fstand „F&#252;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU: Haushalt geh&ouml;rt f&uuml;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&uuml;fstand</strong></p>
<p style="font-size: 9px;"><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-400" title="artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300-150x150.jpg" alt="artikel 2009 01 340754 sk vechtepromenade1913 300x300 150x150 „Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“   Nordhorner CDU im Jahrespressegespräch" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.67cm;"><span style="line-height: normal;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">F&uuml;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es der Kreisstadt etwa erm&ouml;glichen, in Erwerb und Erschlie&szlig;ung von Gewerbefl&auml;chen und Wohnbauland oder in den Ausbau zur „Wasserstadt“ sowie in ein professionelles Stadtmarketing zu investieren.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">gn-online vom 15.01.09 / Thomas Kriegisch &#8211; Nordhorn. „Investieren kann man nur mit Geld, das man auch hat“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen: „Doch da sieht es im Nordhorner Haushalt zur Zeit bekanntlich schlecht aus.“<span id="more-399"></span>Dennoch sind die Christdemokraten fest davon &uuml;berzeugt, dass der Haushalt noch Luft f&uuml;r weitere Investitionen hergibt. In einem Pressegespr&auml;ch mit den GN forderten M&uuml;lstegen sowie die Fraktions- und Vorstandsmitglieder Erika Meier-Schinke, Ingrid Thole, Michael Rilke und Peter Skutta, bereits im kommenden Sommer bei den Beratungen f&uuml;r die Eckwerte des Haushaltes 2010 dar&uuml;ber zu befinden, wie viel Geld die Stadt f&uuml;r dringend notwendige Investitionen aus eigener Kraft erwirtschaften k&ouml;nne und wie viel Mittel sie durch weitere Verschuldung aufnehmen m&uuml;sse. Bis zu maximal drei Millionen Euro sind aus Sicht der CDU erforderlich, um notwendige Investitionen der Stadt t&auml;tigen zu k&ouml;nnen. Die Neuverschuldung soll dabei so niedrig wie m&ouml;glich gehalten werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Grundlage dazu sei der Schulterschluss einer breiten Mehrheit im Rat. „Alleine werden wir das n&auml;mlich nicht schaffen“, sagt Erika Meyer-Schinke zum Haushalts-Fahrplan der CDU: „F&uuml;r 2010 m&uuml;ssen jetzt schon Gespr&auml;che gef&uuml;hrt werden, an welcher Stelle im Haushalt sp&uuml;rbar gek&uuml;rzt werden soll. Da geht es dann auch an etablierte Strukturen freiwilliger Leistungen.“ Um f&uuml;r 2010 Mittel in H&ouml;he von ein bis zwei Millionen Euro freizusetzen, reiche es nicht mehr aus, den Rotstift im Rahmen der Haushaltskonsolidierung an kleinen Etatstellen anzusetzen und sich &uuml;ber partielle K&uuml;rzungen von 10000 Euro zu unterhalten. Die CDU fordert die Verwaltung dazu auf, den Verwaltungshaushalt f&uuml;r eine „qualifizierte freie Spitze“ auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir sollten uns als Stadt ernsthaft fragen: Was k&ouml;nnen wir, und was m&uuml;ssen wir tun“, sagt Rilke: „ Wir m&uuml;ssen so viel Luft wie m&ouml;glich aus dem Verwaltungshaushalt herausnehmen, um politischen Gestaltungsspielraum f&uuml;r Investitionen zu erhalten.“ Um sich auf der Basis einer m&ouml;glichst soliden Planungssicherheit bewegen zu k&ouml;nnen, soll die Verwaltung im Vorgriff auf die geplante Einf&uuml;hrung der Doppelten Buchf&uuml;hrung (Doppik) eine seri&ouml;se Sch&auml;tzung &uuml;ber die tats&auml;chliche Verm&ouml;genslage der Stadt abgeben, fordert Peter Skutta. Bislang habe die Verwaltung trotz mehrfacher Aufforderung durch die CDU noch keine Tendenzen zur Bilanz der Stadt, &uuml;ber Haushaltsrisiken und -m&ouml;glichkeiten genannt. Das neue kommunale Finanzmanagement Doppik umfasst f&uuml;r die Stadt eine Umstellung auf eine strenge Kosten-Leistungsrechnung, wie sie in der freien Wirtschaft als Grundlage einer transparenten und effektiven Steuerung von Unternehmen bekannt ist.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Investitionen der &ouml;ffentlichen Hand sind aus Sicht M&uuml;lstegens wichtige Signale in der Krise &#8211; und f&uuml;r die Weiterentwicklung Nordhorns unbedingt erforderlich. Dringenden Investitionsbedarf sieht die CDU in der weiteren Ausweisung von Gewerbegebieten sowie von Wohnbauland: „Die Stadt w&auml;chst, und das ist gut so. Jeder Neub&uuml;rger ist ein zus&auml;tzlicher Steuerzahler und Konsument.“ Auch die Gestaltung der Innenstadt und des Einkaufsstandortes Nordhorn, der sich in der Konkurrenz mit den umliegenden Mittel- und Gro&szlig;st&auml;dten zu behaupten hat, liegt der CDU am Herzen. Daf&uuml;r sei jedoch auch ein professionelles Stadtmarketing und die Entwicklung der „Wasserstadt“ unbedingt notwendig. „Das Stadtmarketing muss endlich zentral geb&uuml;ndelt und professionalisiert werden“, fordert der Fraktionsvorsitzende. Auch bei der Verwirklichung der „Wasserstadt Nordhorn“ will die CDU endlich deutlich sichtbare Fortschritte sehen. M&uuml;lstegen: „Die Wasserstadt muss klar konzipiert, entwickelt und umgesetzt werden. Auch das Stadtmarketing muss ernsthaft auf den Weg gebracht werden.“ Daf&uuml;r sei die CDU-Fraktion auch bereit, die notwendigen Mittel in die Hand zu nehmen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Obwohl die Kanalvision auf niederl&auml;ndischer Seite erst einmal auf Eis gelegt ist, hat die Nordhorner CDU das teure, aber in Sachen grenz&uuml;berschreitender Wassertourismus &uuml;beraus zukunftstr&auml;chtige Thema l&auml;ngst noch nicht zu den Akten gelegt. „Die Kanalvision braucht mehr Zeit“, meint Rilke, „und man braucht einen langen Atem.“ Auf niederl&auml;ndischer Seite gebe es nicht nur Gegner, sondern auch Bef&uuml;rworter. „Wir haben hier klare Signale aus den Niederlanden“, berichtet Rilke. Sollte die Entwicklung Nordhorns und Almelos zur Wasserstadt voranschreiten, werde auch das Thema einer befahrbaren Kanalverbindung beider St&auml;dte wieder Thema werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Ebenfalls nicht aus dem Auge verlieren will die CDU den Dauerbrenner „Bahnanschluss“ f&uuml;r die Kreisstadt Nordhorn. Hier reiche es nicht aus, sich mit Pl&auml;nen f&uuml;r die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes zu begn&uuml;gen, kritisiert M&uuml;lstegen: „Es ist jetzt die Zeit, sich um einen Anschluss Nordhorns an den Personenschienennahverkehr zu k&uuml;mmern. Jetzt werden in Hannover die Weichen gestellt“. Zudem bekr&auml;ftigt die CDU ihre Forderung nach einer m&ouml;glichst raschen Realisierung der Nordumgehung.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana; line-height: normal;">Die CDU geht davon aus, dass die Realisierung des geplanten Wirtschaftskompetenzzentrums im ehemaligen Nino-Spinnereihochbau „auf der Zielgeraden angekommen ist“. Die ersten Ausschreibungsergebnisse werden laut M&uuml;lstegen in diesen Tagen zur&uuml;ck erwartet. Es bestehe Anlass zur Hoffnung, dass man bei den Ausschreibungen besser liege als erwartet: „Wir gehen davon aus, dass es eine schnelle Umsetzung geben wird.“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">Kritisch steht die Fraktion derzeit zu den Pl&auml;nen, in Klausheide eine Biogasanlage zu errichten. „Bei allen Teilerfolgen der Vermarktung in diesem Gewerbegebiet wollen wir Klausheide aber nicht zu jedem Preis vermarkten“, sagt M&uuml;lstegen. Ob eine Biogasanlage sinnvoll sei oder nicht vielmehr zu einer Konkurrenz f&uuml;r die heimische Landwirtschaft werde, wird die CDU pr&uuml;fen: „Wir sind noch nicht soweit, eine Entscheidung zu treffen.“ Erst einmal wolle man Gespr&auml;che mit der Kammer und mit Landwirten f&uuml;hren.</span></span></span></p>
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		<title>„Streichorgien sind das falsche Signal“ &#8211; CDU will f&#252;r notwendige Investitionen Schulden machen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 13:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nordhorn muss im kommenden Jahr trotz knapper Finanzen dringend notwendige Investitionen vornehmen. Daf&#252;r, so meint die CDU, m&#252;ssen auch neue Schulden in kauf genommen werden. Die angek&#252;ndigten „Streichorgien“ von SPD und Gr&#252;nen f&#252;r den Haushaltsplan 2009 seien „ein v&#246;llig falsches Signal“, meint die CDU. rm Nordhorn. Wenn am heutigen Donnerstag der Rat der Stadt Nordhorn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE"><em>Nordhorn muss im kommenden Jahr trotz knapper Finanzen dringend notwendige Investitionen vornehmen. Daf&uuml;r, so meint die CDU, m&uuml;ssen auch neue Schulden in kauf genommen werden. Die angek&uuml;ndigten „Streichorgien“ von SPD und Gr&uuml;nen f&uuml;r den Haushaltsplan 2009 seien „ein v&ouml;llig falsches Signal“, meint die CDU.</em><br />
rm Nordhorn. Wenn am heutigen Donnerstag der Rat der Stadt Nordhorn zu seiner ganzt&auml;gigen Haushaltsberatung zusammentritt, will die CDU einer sinnlosen Sparpolitik entgegentreten. „Es gibt viele Infrastrukturprojekte, die dringend notwendig sind und bei denen es fahrl&auml;ssig ist, diese zu verschieben“, warnt CDU-Fraktionsvorsitzender André M&uuml;lstegen gegen&uuml;ber den GN.<span id="more-393"></span> „Die Verschiebung einer Investition bedeutet keine Einsparung, sondern nur das Hoffen auf bessere Zeiten!“<br />
SPD und B&uuml;ndnisgr&uuml;ne hatten vor wenigen Tagen angek&uuml;ndigt, im Haushaltsplan 2009 noch rund 1,3 Millionen Euro einsparen zu wollen. Daf&uuml;r will die rot-gr&uuml;ne Gruppe unter anderem Stra&szlig;enbauprojekte streichen oder ins Haushaltsjahr 2010 verschieben sowie die Sanierungsprogramme f&uuml;r Schulh&ouml;fe und Schulpavillons f&uuml;r ein Jahr aussetzen. „So saniert man keinen Haushalt, man betreibt allenfalls Kosmetik am bestehenden Entwurf“, meint CDU-Sprecher M&uuml;lstegen.<br />
Die CDU-Fraktion spricht sich daf&uuml;r aus, zum Beispiel die Erneuerung der Sandstiege und des Sandhoeks unbedingt zu machen, da hier durch die laufenden Unterhaltskosten schon jetzt erhebliche Mittel gebunden w&uuml;rden. „Hier wurde ohne Konzept gek&uuml;rzt“, so Andre M&uuml;lstegen weiter.<br />
Auch die Erneuerung des Deegfelder Weges sieht die CDU anders als SPD und Gr&uuml;ne: „Wir haben im letzten Jahr einen Zeitplan zur Erneuerung des Deegfelder Weges beschlossen und wesentlicher Punkt war, dass das letzte Baugebiet Deegfeld III erst nach kompletter Fertigstellung des Deegfelder Weges vermarktet wird.“ Die von Rot-Gr&uuml;n vorgeschlagene Verschiebung des Stra&szlig;enausbaus bedeute, dass Deegfeld III erst ein Jahr sp&auml;ter vermarktet werde. M&uuml;lstegen: „So fehlen Einnahmen in Millionenh&ouml;he, die Rot-Gr&uuml;n scheinbar noch gar nicht aufgefallen sind!“.<br />
Als R&uuml;ckschritt in der Entwicklung Nordhorns als Tourismusstadt werten die Christdemokraten den Vorschlag, das Geld zur Erneuerung von Radwegen zusammen zu streichen: Die Grafschaft als fahrradfreundlicher Landkreis brauche auch in Nordhorn Radwege, die zum Radwandern einladen und somit Nordhorn attraktiv gestalten.<br />
Ein Schwerpunkt im n&auml;chsten Jahr ist f&uuml;r die CDU der Bildungs- und Jugendbereich. Hier wurde auf Antrag der CDU die Position „S&auml;chliche Ausgaben f&uuml;r Schulen“ entgegen der Absicht der Verwaltung nicht gek&uuml;rzt.<br />
„Wir wollen, dass trotz sinkender Sch&uuml;lerzahlen die Haushaltans&auml;tze im Bildungsbereich nicht gek&uuml;rzt werden, denn hier wird das Geld gebraucht“, sagt Michael Rilke, stellvertretender Fraktionsvorsitzender. „So ist uns v&ouml;llig unverst&auml;ndlich, wie von Rot-Gr&uuml;n und dem B&uuml;rgermeister der Ansatz f&uuml;r die Sanierung von Schulh&ouml;fen um die H&auml;lfte reduziert wird. Es gibt noch so viel zu tun, die Halbierung der Investitionen bedeutet, dass die Schulen doppelt so lang auf die Sanierung warten m&uuml;ssten. Das wollen wir nicht!“, so Rilke weiter.<br />
Die Verschiebung des Neubaus eines Schulpavillons wird hingegen auch von der CDU bef&uuml;rwortet. Vor dem Hintergrund der laufenden Schulstrukturdiskussion m&uuml;ssten erst einmal Ergebnisse abgewartet werden.<br />
Die CDU-Fraktion spricht sich ferner daf&uuml;r aus, den Ansatz zur Sanierung von Spiel- und Bolzpl&auml;tzen in Altbaugebieten beizubehalten und nicht zu reduzieren. Hier soll jedoch zus&auml;tzlich im kommenden Jahr ein Konzept erarbeitet werden, das von „normalen“ Spielpl&auml;tzen abkehrt und stattdessen „Mehrgenerationenpl&auml;tze“ entwickelt, welche den Bed&uuml;rfnissen allen Generationen und somit auch dem demografischen Wandel in Nordhorn Rechnung tragen sollen.<br />
„Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass hierf&uuml;r eine erh&ouml;hte Kreditaufnahme notwendig ist“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ingrid Thole. „Aber gerade weil anstehende Projekte wie die Bentheimer Torbr&uuml;cke, die Erneuerung der Veldhauser Stra&szlig;e oder der Ferienhauspark am Vechtesee so wichtig f&uuml;r die Stadt sind, ist es vertretbar, vor&uuml;bergehend mehr Schulden zu machen!“ Au&szlig;erdem sei ein Verzicht auf Investitionen in Anbetracht der Wirtschaftskrise das v&ouml;llig falsche Signal. Investitionen in Nordhorn, gerade auch in kleinere Projekte wie die Sanierung des Sandhoeks, k&auml;men insbesondere der heimischen Wirtschaft und somit heimischen Arbeitnehmern zu Gute. Thole: „Hier sollten wir voran gehen und nicht Gefahr laufen, uns kaputt zu sparen!“<br />
Wichtige Punkte f&uuml;r die CDU-Fraktion sind auch die eingeplante Erh&ouml;hung der Mittel f&uuml;r den Freiweilligen Ordnungs- und Streifendienst (FOSD) sowie die Mittelbereitstellung f&uuml;r Deutsch-Niederl&auml;ndische-Schulkooperationen. Schlie&szlig;lich, so Thole, sei es der CDU-Fraktion wichtig, dass Mittel zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes bereitgestellt werden, damit die Planungen weiter vorangetrieben werden k&ouml;nnen. „Wir wollen ein Signal daf&uuml;r setzen, dass Nordhorn endlich wieder Bahnhof f&uuml;r Personenz&uuml;ge wird!“ so Ingrid Thole abschlie&szlig;end.<br />
Die Beratung des st&auml;dtischen Haushalts 2009 beginnt heute um 9 Uhr im Rathaus. Die &ouml;ffentliche Ratssitzung wird voraussichtlich den ganzen Tag dauern. Zur Diskussion steht ein Haushaltsplan mit einem Gesamtvolumen von rund 123 Millionen Euro.</p>
<p></span></p>
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		<title>CDU-Fraktion: Demographische Entwicklung bei k&#252;nftigen Entscheidungen  zugrunde legen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 18:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA["Der demographische Wandel geht an Nordhorn nicht vor&#252;ber. Konkrete Zahlen &#252;ber die Entwicklung der Bev&#246;lkerungsstruktur liegen der Stadtverwaltung seit dem so genannten Pestel-Gutachten aus dem Jahr 2005 vor. Aber man befasst sich nicht mit diesem Problemfeld", stellt der CDU-Vorsitzende Michael Rilke fest. "Die Ver&#228;nderungen in der Bev&#246;lkerungsstruktur werden alle kommunalen Bereiche betreffen, die wir mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">"Der demographische Wandel geht an Nordhorn nicht vor&uuml;ber. Konkrete Zahlen &uuml;ber die Entwicklung der Bev&ouml;lkerungsstruktur liegen der Stadtverwaltung seit dem so genannten Pestel-Gutachten aus dem Jahr 2005 vor. Aber man befasst sich nicht mit diesem Problemfeld", stellt der CDU-Vorsitzende Michael Rilke fest.<span id="more-151"></span><br />
"Die Ver&auml;nderungen in der Bev&ouml;lkerungsstruktur werden alle kommunalen Bereiche betreffen, die wir mit Lebensqualit&auml;t und Zukunftsf&auml;higkeit verbinden: Kinderbetreuung, Schulen, Regional- und Stadtplanung, Wohnungsmarkt, Wirtschafts-entwicklung, das Zusammenleben der Menschen und die Entwicklung der kommunalen Finanzen", so der CDU-Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen.<br />
Die Herausforderungen f&uuml;r die Zukunft werden sowohl die strategische Positionierung im Wettbewerb mit anderen Kommunen betreffen als auch die allm&auml;hliche Neuausrichtung der Infrastruktur. Die Entwicklung von Perspektiven wird zu einer der wichtigsten Aufgaben der kommunalen Politik werden. Entscheidungen m&uuml;ssen langfristig ausgerichtet werden.<br />
Nach Auffassung der CDU-Fraktion ist es h&ouml;chste Zeit, dass zielorientierte Strategien einen gr&ouml;&szlig;eren Stellenwert im kommunalpolitischen Handeln bekommen. Zum Beispiel muss der Abwanderung der 18- bis 24-j&auml;hrigen entgegengewirkt werden und f&uuml;r die R&uuml;ckwanderung m&uuml;ssen attraktive Anreize geschaffen werden. Die St&auml;rke als Familien-Wohnstandort muss weiter ausgebaut werden, die regionale Zusammenarbeit muss nicht nur im wirtschaftlichen Bereich intensiviert werden, und zur Vorbereitung der zunehmenden Alterung ist eine zukunft-sorientierte Seniorenpolitik zwingend einzubeziehen.<br />
Alle gro&szlig;en Investitionsplanungen m&uuml;ssen zielgerichtet langfristig erfolgen, mit Blick auf die ver&auml;nderte Bev&ouml;lkerungsstruktur der kommenden Jahre. Infrastruktur hat eine lange Nutzungsdauer und bindet Teile des Budgets. Zum Beispiel ist der Neubau der Frensdorfer Schule eine 5 Mio. Euro teure Fehlentscheidung von Rot-Gr&uuml;n gewesen.<br />
F&uuml;r die CDU ist es wichtig, den Perspektiven f&uuml;r Nordhorn die gleiche Aufmerksamkeit zu widmen wie den gegenw&auml;rtig dringenden Hand-lungsbed&uuml;rfnissen. "F&uuml;r uns ist es unverantwortlich, dass der B&uuml;rgermeister seit &uuml;ber einem Jahr die Zukunftsherausforderung aus den Augen verloren hat", stellt die stellvertretende CDU-Vorsitzende Erika Meier-Schinke fest. Es sollte ein Gutachten von der Stadt in Auftrag gegeben werden, das aber wegen unklarer Aufgabenstellung nicht zustande kam. Bevor teure Gutachten in Auftrag gegeben werden, sollten nach Auffassung der CDU Politik und ressort&uuml;bergreifend Verwaltung Entwicklungsziele vor dem Hintergrund der demogrphischen Ver&auml;nderungen erarbeiten.<br />
Dabei sind die Akteure vor Ort, z.B. Kirchen, Vereine usw. fr&uuml;hzeitig einzubeziehen. Dann kann immer noch entschieden werden, ob externe Hilfe erforderlich ist.</p>
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		<title>CDU fordert Nachtrags-Etat</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2001 20:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel derGrafschafter Nachrichten vom 17.05.2001: CDU fordert Nachtrags-Etat&#8222;R&#252;cklage reicht f&#252;r Schulsanierung und Stra&#223;enreparaturen" Zus&#228;tzliche Mittel f&#252;r die Reparatur von Stra&#223;en und Br&#252;cken sowie dieSanierung von Schulpavillons soll die Stadt Nordhorn noch in diesem Jahrbereitstellen. Die CDU-Stadtratsfraktion fordert, das daf&#252;r ben&#246;tigte Geldaus den R&#252;cklagen zu entnehmen und daf&#252;r einen Nachtrags-Etat aufzustellen. Von Rolf Masselink / Nordhorn. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel der<br /><a href="http://www.gnonline.de">Grafschafter Nachrichten</a> vom 17.05.2001:</p>
<p>CDU fordert Nachtrags-Etat<br />&#8222;R&uuml;cklage reicht f&uuml;r Schulsanierung und Stra&szlig;enreparaturen"</p>
<p>Zus&auml;tzliche Mittel f&uuml;r die Reparatur von Stra&szlig;en und Br&uuml;cken sowie die<br />Sanierung von Schulpavillons soll die Stadt Nordhorn noch in diesem Jahr<br />bereitstellen. Die CDU-Stadtratsfraktion fordert, das daf&uuml;r ben&ouml;tigte Geld<br />aus den R&uuml;cklagen zu entnehmen und daf&uuml;r einen Nachtrags-Etat aufzustellen.</p>
<p>Von Rolf Masselink / Nordhorn. &#8222;Es ist ein Unding, dass im Haushalt 2001 f&uuml;r<br />Stra&szlig;enreparaturen nur ein Betrag von 210000 Mark und f&uuml;r Br&uuml;ckenreparaturen<br />von 255000 Mark ausreichen sollen", kritisieren die CDU-Ratsmitglieder Hans<br />Kutz und André M&uuml;lstegen. Auf der anderen Seite stehe die Stadt finanziell<br />derzeit so gut da, dass ausreichend Mittel f&uuml;r zus&auml;tzliche aufgaben<br />vorhanden seien.Die CDU-Ratsfraktion erinnert in diesem Zusammenhang an die<br />Mitteilung von B&uuml;rgermeister H&uuml;semann w&auml;hrend der j&uuml;ngsten Ratssitzung. Der<br />hatte dort &uuml;ber die erfreuliche Entwicklung der st&auml;dtischen Finanzen<br />berichtet und die aktuelle H&ouml;he der R&uuml;cklagen auf zehn Millionen Mark<br />beziffert. &#8222;Gleichzeitig wissen wir", so Kutz und M&uuml;lstegen, &#8222; wie dringend<br />n&ouml;tig die Schulen auf die Renovierung von Schulpavillons warten". Die<br />Pavillonsanierung werde zwar von allen Parteien als notwendig anerkannt.<br />Dennoch war der Antrag der CDU, schon in diesem Jahr erste Gelder daf&uuml;r<br />bereitzustellen, als nicht finanzierbar abgelehnt.Der Zustand vieler Stra&szlig;en<br />ist aus der Sicht der CDU zudem so schlecht, dass sie in einem<br />&#8222;verkehrsgef&auml;hrdenden Zustand" seien. Die CDU fordert daher einen<br />Nachtrags-Etat, der Geld f&uuml;r Reparaturarbeiten zumindest an Blumenstra&szlig;e,<br />Veldhauser Stra&szlig;e, Gildehauser Weg und Euregiostra&szlig;e bereitstellt.</p>
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