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	<title>CDU Stadtverband Nordhorn &#187; Arbeitspl&auml;tze</title>
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		<title>Wirtschaftsausschuss lobt Signalwirkung des NINO-Projekts</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
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		<description><![CDATA[Erleichterung &#252;ber Start f&#252;r Kompetenzzentrum &#8211; Volken: Riesenschritt zur Verbesserung der Wirtschaftsstruktur
gn-online vom 23.01.09 /  Nordhorn. „ Auf diese Nachricht haben wir seit l&#228;ngerer Zeit gewartet. Aber das Warten hat sich gelohnt. Der angek&#252;ndigte Baubeginn verdeutlicht einen Riesenschritt zur weiteren Verbesserung der Nordhorner Wirtschaftsstruktur.“ So kommentierte Reinhold Volken, Vorsitzender des st&#228;dtischen Ausschusses „Wirtschaft und Tourismus“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erleichterung &uuml;ber Start f&uuml;r Kompetenzzentrum &#8211; Volken: Riesenschritt zur Verbesserung der Wirtschaftsstruktur</strong></p>
<p>gn-online vom 23.01.09 /  Nordhorn. „ Auf diese Nachricht haben wir seit l&auml;ngerer Zeit gewartet. Aber das Warten hat sich gelohnt. Der angek&uuml;ndigte Baubeginn verdeutlicht einen Riesenschritt zur weiteren Verbesserung der Nordhorner Wirtschaftsstruktur.“ So kommentierte Reinhold Volken, Vorsitzender des st&auml;dtischen Ausschusses „Wirtschaft und Tourismus“ die Meldung, dass das NINO-Kompetenzzentrum nun vor dem Start steht und mit einem baldigen Umbau des ehemaligen NINO-Spinnereihochhauses gerechnet werden kann. <span id="more-402"></span>Der Umbau des riesigen Geb&auml;udes bewahrt nach Einsch&auml;tzung von Volken nicht nur ein bedeutendes Industriedenkmal aus der vergangenen Nordhorner Textilgeschichte von dem Abriss. sondern erh&auml;lt der Nachwelt dieses Geschichtszeugnis f&uuml;r ganz neue Aufgaben: Mit dem Umbau des Geb&auml;udes entstehe ein wichtiges Zentrum f&uuml;r alle wichtigen wirtschaftlichen und kulturellen Aktivit&auml;ten, das weit &uuml;ber die Region hinaus wirke und einen wichtigen st&auml;dtebaulichen Impuls zur weiteren Komplettierung des ehemaligen NINO-Betriebsgel&auml;ndes geben werde.</p>
<p>Mit Genugtuung stellte Ausschussvorsitzender Volken fest, dass der Ausschuss „Wirtschaft und Tourismus“ seit seiner Bildung vor zwei Jahren in jeder Sitzung &uuml;ber „das gr&ouml;&szlig;te Gemeinschaftswerk der hiesigen &ouml;ffentlichen Hand und der Wirtschaft“ beraten hat. Es sei jeweils von allen Ausschussmitgliedern einvernehmlich unterst&uuml;tzt und gef&ouml;rdert worden. Volken hofft, dass nunmehr &#8211; wie erwartet &#8211; Ende Februar mit den Bauarbeiten begonnen werden kann und dass sie z&uuml;gig ohne gro&szlig;e Probleme vorangehen. Wichtig sei auch, dass dieses Bauvorhaben der heimischen Wirtschaft Bauauftr&auml;ge in Millionenh&ouml;he bringe. </p>
<p>Gleichzeitig m&uuml;ssten aber jetzt parallel zu den Bauarbeiten von den Initiatoren, Betreibern und Mietern die durch das Geb&auml;ude m&ouml;glichen Rahmenbedingungen konkret festgelegt werden. Somit liege noch sehr viel Arbeit vor den Betroffenen, an der sich nach Volkens Ansicht auch der Ausschuss „Wirtschaft und Tourismus“ im Rahmen seiner M&ouml;glichkeiten beteiligen sollte. </p>
<p>Der CDU-Ratspolitiker sieht das k&uuml;nftige Kompetenzzentrum zugleich als einen wichtigen Bestandteil eines neuzeitlichen Stadtmarketings f&uuml;r Nordhorn. Er fordert deshalb, die f&uuml;r das Projekt Verantwortlichen schon vorab an diesem begonnenen Stadtmarketingprozess zu beteiligen.</p>
<p>Aus der Sicht des Wirtschaftsausschusses hebt Volken hervor, dass neben der bevorstehenden Gro&szlig;baustelle beim NINO-Kompetenzzentrum noch weitere Gro&szlig;bauvorhaben vorhanden sind. Beispielhaft erw&auml;hnte er die begonnenen Erweiterungsarbeiten am Euregio-Klinikum, mehrere zu erwartende Gro&szlig;vorhaben in der Innenstadt von Nordhorn sowie die bevorstehenden Ansiedlungen in Klausheide. Durch diese Bauvorhaben und -absichten k&ouml;nnte die heimische Bauwirtschaft mit umfangreichen Auftr&auml;gen rechnen.</p>
<p>Erfreulich sei auch aus der Sicht der st&auml;dtischen Wirtschaftsf&ouml;rderung, dass es trotz der gegenw&auml;rtigen Finanz- und Konjunkturkrise noch mehrere Ansiedlungs- und Investitionsw&uuml;nsche aus der gewerblichen Wirtschaft in Nordhorn gebe. Im &Uuml;brigen w&uuml;rden gegenw&auml;rtig M&ouml;glichkeiten gepr&uuml;ft, f&uuml;r st&auml;dtische Bauvorhaben F&ouml;rdermittel aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes zu erhalten. Daraus k&ouml;nnten sich bald weitere Bauvorhaben f&uuml;r Nordhorn ergeben.</p>]]></content:encoded>
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		<title>„Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“ &#8211; Nordhorner CDU im Jahrespressegespr&#228;ch</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU: Haushalt geh&#246;rt f&#252;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&#252;fstand

„F&#252;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU: Haushalt geh&ouml;rt f&uuml;r Vorhaben wie „Wasserstadt“ und Stadtmarketing auf den Pr&uuml;fstand</strong></p>
<p style="font-size: 9px;"><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-400" title="artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/artikel_2009_01_340754-sk-vechtepromenade1913_300x300-150x150.jpg" alt="artikel 2009 01 340754 sk vechtepromenade1913 300x300 150x150 „Die Stadt hat dringenden Investitionsbedarf“   Nordhorner CDU im Jahrespressegespräch" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.67cm;"><span style="line-height: normal;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">F&uuml;r die CDU bleibt es auch in Zukunft wichtig, dass in Nordhorn weiterhin investiert wird.“ Mit diesem Ziel gehen CDU-Ratsfraktion und Stadtverband in das neue Jahr. Auf Grundlage einer fortlaufenden Haushaltskonsolidierung und denkbarer Sparpotenziale im Verwaltungshaushalt will die CDU die Mittel freisetzen, die es der Kreisstadt etwa erm&ouml;glichen, in Erwerb und Erschlie&szlig;ung von Gewerbefl&auml;chen und Wohnbauland oder in den Ausbau zur „Wasserstadt“ sowie in ein professionelles Stadtmarketing zu investieren.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">gn-online vom 15.01.09 / Thomas Kriegisch &#8211; Nordhorn. „Investieren kann man nur mit Geld, das man auch hat“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen: „Doch da sieht es im Nordhorner Haushalt zur Zeit bekanntlich schlecht aus.“<span id="more-399"></span>Dennoch sind die Christdemokraten fest davon &uuml;berzeugt, dass der Haushalt noch Luft f&uuml;r weitere Investitionen hergibt. In einem Pressegespr&auml;ch mit den GN forderten M&uuml;lstegen sowie die Fraktions- und Vorstandsmitglieder Erika Meier-Schinke, Ingrid Thole, Michael Rilke und Peter Skutta, bereits im kommenden Sommer bei den Beratungen f&uuml;r die Eckwerte des Haushaltes 2010 dar&uuml;ber zu befinden, wie viel Geld die Stadt f&uuml;r dringend notwendige Investitionen aus eigener Kraft erwirtschaften k&ouml;nne und wie viel Mittel sie durch weitere Verschuldung aufnehmen m&uuml;sse. Bis zu maximal drei Millionen Euro sind aus Sicht der CDU erforderlich, um notwendige Investitionen der Stadt t&auml;tigen zu k&ouml;nnen. Die Neuverschuldung soll dabei so niedrig wie m&ouml;glich gehalten werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Grundlage dazu sei der Schulterschluss einer breiten Mehrheit im Rat. „Alleine werden wir das n&auml;mlich nicht schaffen“, sagt Erika Meyer-Schinke zum Haushalts-Fahrplan der CDU: „F&uuml;r 2010 m&uuml;ssen jetzt schon Gespr&auml;che gef&uuml;hrt werden, an welcher Stelle im Haushalt sp&uuml;rbar gek&uuml;rzt werden soll. Da geht es dann auch an etablierte Strukturen freiwilliger Leistungen.“ Um f&uuml;r 2010 Mittel in H&ouml;he von ein bis zwei Millionen Euro freizusetzen, reiche es nicht mehr aus, den Rotstift im Rahmen der Haushaltskonsolidierung an kleinen Etatstellen anzusetzen und sich &uuml;ber partielle K&uuml;rzungen von 10000 Euro zu unterhalten. Die CDU fordert die Verwaltung dazu auf, den Verwaltungshaushalt f&uuml;r eine „qualifizierte freie Spitze“ auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir sollten uns als Stadt ernsthaft fragen: Was k&ouml;nnen wir, und was m&uuml;ssen wir tun“, sagt Rilke: „ Wir m&uuml;ssen so viel Luft wie m&ouml;glich aus dem Verwaltungshaushalt herausnehmen, um politischen Gestaltungsspielraum f&uuml;r Investitionen zu erhalten.“ Um sich auf der Basis einer m&ouml;glichst soliden Planungssicherheit bewegen zu k&ouml;nnen, soll die Verwaltung im Vorgriff auf die geplante Einf&uuml;hrung der Doppelten Buchf&uuml;hrung (Doppik) eine seri&ouml;se Sch&auml;tzung &uuml;ber die tats&auml;chliche Verm&ouml;genslage der Stadt abgeben, fordert Peter Skutta. Bislang habe die Verwaltung trotz mehrfacher Aufforderung durch die CDU noch keine Tendenzen zur Bilanz der Stadt, &uuml;ber Haushaltsrisiken und -m&ouml;glichkeiten genannt. Das neue kommunale Finanzmanagement Doppik umfasst f&uuml;r die Stadt eine Umstellung auf eine strenge Kosten-Leistungsrechnung, wie sie in der freien Wirtschaft als Grundlage einer transparenten und effektiven Steuerung von Unternehmen bekannt ist.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Investitionen der &ouml;ffentlichen Hand sind aus Sicht M&uuml;lstegens wichtige Signale in der Krise &#8211; und f&uuml;r die Weiterentwicklung Nordhorns unbedingt erforderlich. Dringenden Investitionsbedarf sieht die CDU in der weiteren Ausweisung von Gewerbegebieten sowie von Wohnbauland: „Die Stadt w&auml;chst, und das ist gut so. Jeder Neub&uuml;rger ist ein zus&auml;tzlicher Steuerzahler und Konsument.“ Auch die Gestaltung der Innenstadt und des Einkaufsstandortes Nordhorn, der sich in der Konkurrenz mit den umliegenden Mittel- und Gro&szlig;st&auml;dten zu behaupten hat, liegt der CDU am Herzen. Daf&uuml;r sei jedoch auch ein professionelles Stadtmarketing und die Entwicklung der „Wasserstadt“ unbedingt notwendig. „Das Stadtmarketing muss endlich zentral geb&uuml;ndelt und professionalisiert werden“, fordert der Fraktionsvorsitzende. Auch bei der Verwirklichung der „Wasserstadt Nordhorn“ will die CDU endlich deutlich sichtbare Fortschritte sehen. M&uuml;lstegen: „Die Wasserstadt muss klar konzipiert, entwickelt und umgesetzt werden. Auch das Stadtmarketing muss ernsthaft auf den Weg gebracht werden.“ Daf&uuml;r sei die CDU-Fraktion auch bereit, die notwendigen Mittel in die Hand zu nehmen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Obwohl die Kanalvision auf niederl&auml;ndischer Seite erst einmal auf Eis gelegt ist, hat die Nordhorner CDU das teure, aber in Sachen grenz&uuml;berschreitender Wassertourismus &uuml;beraus zukunftstr&auml;chtige Thema l&auml;ngst noch nicht zu den Akten gelegt. „Die Kanalvision braucht mehr Zeit“, meint Rilke, „und man braucht einen langen Atem.“ Auf niederl&auml;ndischer Seite gebe es nicht nur Gegner, sondern auch Bef&uuml;rworter. „Wir haben hier klare Signale aus den Niederlanden“, berichtet Rilke. Sollte die Entwicklung Nordhorns und Almelos zur Wasserstadt voranschreiten, werde auch das Thema einer befahrbaren Kanalverbindung beider St&auml;dte wieder Thema werden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small; line-height: normal;">Ebenfalls nicht aus dem Auge verlieren will die CDU den Dauerbrenner „Bahnanschluss“ f&uuml;r die Kreisstadt Nordhorn. Hier reiche es nicht aus, sich mit Pl&auml;nen f&uuml;r die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes zu begn&uuml;gen, kritisiert M&uuml;lstegen: „Es ist jetzt die Zeit, sich um einen Anschluss Nordhorns an den Personenschienennahverkehr zu k&uuml;mmern. Jetzt werden in Hannover die Weichen gestellt“. Zudem bekr&auml;ftigt die CDU ihre Forderung nach einer m&ouml;glichst raschen Realisierung der Nordumgehung.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana; line-height: normal;">Die CDU geht davon aus, dass die Realisierung des geplanten Wirtschaftskompetenzzentrums im ehemaligen Nino-Spinnereihochbau „auf der Zielgeraden angekommen ist“. Die ersten Ausschreibungsergebnisse werden laut M&uuml;lstegen in diesen Tagen zur&uuml;ck erwartet. Es bestehe Anlass zur Hoffnung, dass man bei den Ausschreibungen besser liege als erwartet: „Wir gehen davon aus, dass es eine schnelle Umsetzung geben wird.“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="line-height: normal; color: #000000;">Kritisch steht die Fraktion derzeit zu den Pl&auml;nen, in Klausheide eine Biogasanlage zu errichten. „Bei allen Teilerfolgen der Vermarktung in diesem Gewerbegebiet wollen wir Klausheide aber nicht zu jedem Preis vermarkten“, sagt M&uuml;lstegen. Ob eine Biogasanlage sinnvoll sei oder nicht vielmehr zu einer Konkurrenz f&uuml;r die heimische Landwirtschaft werde, wird die CDU pr&uuml;fen: „Wir sind noch nicht soweit, eine Entscheidung zu treffen.“ Erst einmal wolle man Gespr&auml;che mit der Kammer und mit Landwirten f&uuml;hren.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU Ortsverband Nord besichtigt Pflegezentrum</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>

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		<description><![CDATA[  Die CDU-Abordnung bei der Besichtigung


Am vergangenen Dienstag besichtigte der CDU Ortsverband Nordhorn Nord den Erweiterungsbau des Pflegezentrums Nordhorn. Interessierte Mitglieder sowie B&#252;rger kamen zu diesem Termin um sich &#252;ber die neuen R&#228;umlichkeiten direkt am Kanal zu informieren.
Michaela Suer, Mitarbeiterin des Unternehmens mit dem Zust&#228;ndigkeitsbereich Pflegemanagement vertrat Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Frau L&#252;ck, die sich auf Grund einer Termin&#252;berschneidung entschuldigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_397" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt" style="font-size: x-small;"><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/img4672.jpg"  class="thickbox"><img class="size-thumbnail wp-image-397" title="img4672" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2009/01/img4672-150x150.jpg" alt="Die CDU-Abordnung bei der Besichtigung" width="150" height="150" /></a>  <span style="line-height: 17px;">Die CDU-Abordnung bei der Besichtigung</span></dt>
</dl>
</div>
<p>Am vergangenen Dienstag besichtigte der CDU Ortsverband Nordhorn Nord den Erweiterungsbau des Pflegezentrums Nordhorn. Interessierte Mitglieder sowie B&uuml;rger kamen zu diesem Termin um sich &uuml;ber die neuen R&auml;umlichkeiten direkt am Kanal zu informieren.</p>
<p>Michaela Suer, Mitarbeiterin des Unternehmens mit dem Zust&auml;ndigkeitsbereich Pflegemanagement vertrat Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Frau L&uuml;ck, die sich auf Grund einer Termin&uuml;berschneidung entschuldigen lies.<span id="more-396"></span></p>
<p>Nachdem der Ortsvorsitzende Christoph Meier die Anwesenden begr&uuml;&szlig;t und kurz in das Thema eingeleitet hatte &uuml;bernahm Frau Suer die F&uuml;hrung durch das Haus. Auf verst&auml;ndliche Weise wurde das Unternehmen, die Konzepte und f&uuml;r alle am wichtigsten,  das neue Geb&auml;ude gegen&uuml;ber der vor 15 Jahren errichteten Einrichtung dargestellt.</p>
<p>Zuerst wurden die beiden Pflegebereich mit den gro&szlig;en, sehr hell gestalteten Fluren besichtigt. Die Dienstzimmer gelten als zentraler „Mittelpunkt“ eines Flures. Dort arbeiten die Mitarbeiter an der EDV gest&uuml;tzten Dokumentation, die f&uuml;r jeden Bewohner individuell angelegt und bearbeitet wird.</p>
<p>Des Weiteren wurden die Pflegeb&auml;der, die Gemeinschaftsr&auml;ume und die Therapiek&uuml;che besichtigt, sowie der gro&szlig;e, hell und freundlich gestaltete Speisesaal im Erdgeschoss.</p>
<p>Die Therapiek&uuml;che hat hier bei verschiedene Funktionen und wird zum einen als Speiseraum f&uuml;r an Demenz erkrankte Bewohner genutzt und zum anderen als eine offene K&uuml;che verstanden, in der Bewohner gemeinsam Kochen, Backen und basteln.</p>
<p>Die Gruppe, die den Erweiterungsbau besichtigte wurde dann in die weiteren Etagen gef&uuml;hrt, in denen die Mietwohnungen einen gro&szlig;en Teil des Hauses ausf&uuml;llen.</p>
<p>Ein herrlicher Blick von der Dachterrasse &uuml;ber die Stadt wurde den Interessierten genauso pr&auml;sentiert wie eine Wohnung in der dritten Etage, ausgestattet mit einer Einbauk&uuml;che, einem ebenerdigen Badezimmer und einem Notrufsystem.</p>
<p>Es wurde erkl&auml;rt, welche M&ouml;glichkeiten die Mieter dieser Wohnungen haben. So ist es zum Beispiel m&ouml;glich, dass man nicht nur im Haus wohnt, sondern auch die Mahlzeiten zusammen mit den Bewohnern im Speisesaal einnimmt oder sich die Mahlzeiten in die Wohnung bringen l&auml;sst. Auch die Aktivit&auml;ten k&ouml;nnen von den Mietern in Anspruch genommen und besucht werden.</p>
<p>Hier hat das Pflegezentrum sein Aushangschild. Die hauseigene Besch&auml;ftigungstherapie und eine Vielzahl von ehrenamtlichen Mitarbeitern unterst&uuml;tzen die Aktivit&auml;ten im Unternehmen. Singkreise, Bastelrunden, Fu&szlig;ballabende, Kl&ouml;nnachmittage, Sitzgymnastik und eine Hunderunde, dies ist nur eine kleine Auswahl der Aktivit&auml;ten die regelm&auml;&szlig;ig im Pflegezentrum Nordhorn angeboten werden.</p>
<p>„Hier ist sicherlich f&uuml;r jeden etwas dabei“ so der stellv. Ortsvorsitzende Norbert Deelen.</p>
<p>Nach der F&uuml;hrung durch das Unternehmen bot sich den Besuchern noch die M&ouml;glichkeit, bei einer Tasse Kaffee die gem&uuml;tliche Atmosph&auml;re des Hauses kennen zu lernen und in einer Abschlussrunde noch die letzten Fragen zum Unternehmen zu kl&auml;ren.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass es in unserem Ortsverband Investoren gibt, die Geld in die Hand nehmen um Menschen ein gem&uuml;tliches zu Hause zu schaffen und Arbeitspl&auml;tze im Ortsteil Bookholt entstehen lassen“, so der Ortsvorsitzende Christoph Meier.</p>]]></content:encoded>
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		<title>„Streichorgien sind das falsche Signal“ &#8211; CDU will f&#252;r notwendige Investitionen Schulden machen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 13:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nordhorn muss im kommenden Jahr trotz knapper Finanzen dringend notwendige Investitionen vornehmen. Daf&#252;r, so meint die CDU, m&#252;ssen auch neue Schulden in kauf genommen werden. Die angek&#252;ndigten „Streichorgien“ von SPD und Gr&#252;nen f&#252;r den Haushaltsplan 2009 seien „ein v&#246;llig falsches Signal“, meint die CDU.
rm Nordhorn. Wenn am heutigen Donnerstag der Rat der Stadt Nordhorn zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE"><em>Nordhorn muss im kommenden Jahr trotz knapper Finanzen dringend notwendige Investitionen vornehmen. Daf&uuml;r, so meint die CDU, m&uuml;ssen auch neue Schulden in kauf genommen werden. Die angek&uuml;ndigten „Streichorgien“ von SPD und Gr&uuml;nen f&uuml;r den Haushaltsplan 2009 seien „ein v&ouml;llig falsches Signal“, meint die CDU.</em><br />
rm Nordhorn. Wenn am heutigen Donnerstag der Rat der Stadt Nordhorn zu seiner ganzt&auml;gigen Haushaltsberatung zusammentritt, will die CDU einer sinnlosen Sparpolitik entgegentreten. „Es gibt viele Infrastrukturprojekte, die dringend notwendig sind und bei denen es fahrl&auml;ssig ist, diese zu verschieben“, warnt CDU-Fraktionsvorsitzender André M&uuml;lstegen gegen&uuml;ber den GN.<span id="more-393"></span> „Die Verschiebung einer Investition bedeutet keine Einsparung, sondern nur das Hoffen auf bessere Zeiten!“<br />
SPD und B&uuml;ndnisgr&uuml;ne hatten vor wenigen Tagen angek&uuml;ndigt, im Haushaltsplan 2009 noch rund 1,3 Millionen Euro einsparen zu wollen. Daf&uuml;r will die rot-gr&uuml;ne Gruppe unter anderem Stra&szlig;enbauprojekte streichen oder ins Haushaltsjahr 2010 verschieben sowie die Sanierungsprogramme f&uuml;r Schulh&ouml;fe und Schulpavillons f&uuml;r ein Jahr aussetzen. „So saniert man keinen Haushalt, man betreibt allenfalls Kosmetik am bestehenden Entwurf“, meint CDU-Sprecher M&uuml;lstegen.<br />
Die CDU-Fraktion spricht sich daf&uuml;r aus, zum Beispiel die Erneuerung der Sandstiege und des Sandhoeks unbedingt zu machen, da hier durch die laufenden Unterhaltskosten schon jetzt erhebliche Mittel gebunden w&uuml;rden. „Hier wurde ohne Konzept gek&uuml;rzt“, so Andre M&uuml;lstegen weiter.<br />
Auch die Erneuerung des Deegfelder Weges sieht die CDU anders als SPD und Gr&uuml;ne: „Wir haben im letzten Jahr einen Zeitplan zur Erneuerung des Deegfelder Weges beschlossen und wesentlicher Punkt war, dass das letzte Baugebiet Deegfeld III erst nach kompletter Fertigstellung des Deegfelder Weges vermarktet wird.“ Die von Rot-Gr&uuml;n vorgeschlagene Verschiebung des Stra&szlig;enausbaus bedeute, dass Deegfeld III erst ein Jahr sp&auml;ter vermarktet werde. M&uuml;lstegen: „So fehlen Einnahmen in Millionenh&ouml;he, die Rot-Gr&uuml;n scheinbar noch gar nicht aufgefallen sind!“.<br />
Als R&uuml;ckschritt in der Entwicklung Nordhorns als Tourismusstadt werten die Christdemokraten den Vorschlag, das Geld zur Erneuerung von Radwegen zusammen zu streichen: Die Grafschaft als fahrradfreundlicher Landkreis brauche auch in Nordhorn Radwege, die zum Radwandern einladen und somit Nordhorn attraktiv gestalten.<br />
Ein Schwerpunkt im n&auml;chsten Jahr ist f&uuml;r die CDU der Bildungs- und Jugendbereich. Hier wurde auf Antrag der CDU die Position „S&auml;chliche Ausgaben f&uuml;r Schulen“ entgegen der Absicht der Verwaltung nicht gek&uuml;rzt.<br />
„Wir wollen, dass trotz sinkender Sch&uuml;lerzahlen die Haushaltans&auml;tze im Bildungsbereich nicht gek&uuml;rzt werden, denn hier wird das Geld gebraucht“, sagt Michael Rilke, stellvertretender Fraktionsvorsitzender. „So ist uns v&ouml;llig unverst&auml;ndlich, wie von Rot-Gr&uuml;n und dem B&uuml;rgermeister der Ansatz f&uuml;r die Sanierung von Schulh&ouml;fen um die H&auml;lfte reduziert wird. Es gibt noch so viel zu tun, die Halbierung der Investitionen bedeutet, dass die Schulen doppelt so lang auf die Sanierung warten m&uuml;ssten. Das wollen wir nicht!“, so Rilke weiter.<br />
Die Verschiebung des Neubaus eines Schulpavillons wird hingegen auch von der CDU bef&uuml;rwortet. Vor dem Hintergrund der laufenden Schulstrukturdiskussion m&uuml;ssten erst einmal Ergebnisse abgewartet werden.<br />
Die CDU-Fraktion spricht sich ferner daf&uuml;r aus, den Ansatz zur Sanierung von Spiel- und Bolzpl&auml;tzen in Altbaugebieten beizubehalten und nicht zu reduzieren. Hier soll jedoch zus&auml;tzlich im kommenden Jahr ein Konzept erarbeitet werden, das von „normalen“ Spielpl&auml;tzen abkehrt und stattdessen „Mehrgenerationenpl&auml;tze“ entwickelt, welche den Bed&uuml;rfnissen allen Generationen und somit auch dem demografischen Wandel in Nordhorn Rechnung tragen sollen.<br />
„Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass hierf&uuml;r eine erh&ouml;hte Kreditaufnahme notwendig ist“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ingrid Thole. „Aber gerade weil anstehende Projekte wie die Bentheimer Torbr&uuml;cke, die Erneuerung der Veldhauser Stra&szlig;e oder der Ferienhauspark am Vechtesee so wichtig f&uuml;r die Stadt sind, ist es vertretbar, vor&uuml;bergehend mehr Schulden zu machen!“ Au&szlig;erdem sei ein Verzicht auf Investitionen in Anbetracht der Wirtschaftskrise das v&ouml;llig falsche Signal. Investitionen in Nordhorn, gerade auch in kleinere Projekte wie die Sanierung des Sandhoeks, k&auml;men insbesondere der heimischen Wirtschaft und somit heimischen Arbeitnehmern zu Gute. Thole: „Hier sollten wir voran gehen und nicht Gefahr laufen, uns kaputt zu sparen!“<br />
Wichtige Punkte f&uuml;r die CDU-Fraktion sind auch die eingeplante Erh&ouml;hung der Mittel f&uuml;r den Freiweilligen Ordnungs- und Streifendienst (FOSD) sowie die Mittelbereitstellung f&uuml;r Deutsch-Niederl&auml;ndische-Schulkooperationen. Schlie&szlig;lich, so Thole, sei es der CDU-Fraktion wichtig, dass Mittel zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes bereitgestellt werden, damit die Planungen weiter vorangetrieben werden k&ouml;nnen. „Wir wollen ein Signal daf&uuml;r setzen, dass Nordhorn endlich wieder Bahnhof f&uuml;r Personenz&uuml;ge wird!“ so Ingrid Thole abschlie&szlig;end.<br />
Die Beratung des st&auml;dtischen Haushalts 2009 beginnt heute um 9 Uhr im Rathaus. Die &ouml;ffentliche Ratssitzung wird voraussichtlich den ganzen Tag dauern. Zur Diskussion steht ein Haushaltsplan mit einem Gesamtvolumen von rund 123 Millionen Euro.</p>
<p></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Stra&#223;enausbaubeitragssatzung ist weg!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 10:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag tagte der Rat der Stadt Nordhorn und behandelte unter anderem die von Rot-Gr&#252;n eingef&#252;hrte Stra&#223;enausbaubeitragssatzung. Hierbei fand sich eine Mehrheit unter F&#252;hrung der CDU aus FDP, Pro Grafschaft und DKP zur Abschaffung dieser Satzung. Selbst der Antrag der CDU-Fraktion auf Gegenfinanzierung durch die moderate Anhebung der Grundsteuer B fand in geheimer Abstimmung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am vergangenen Donnerstag tagte der Rat der Stadt Nordhorn und behandelte unter anderem die von Rot-Gr&uuml;n eingef&uuml;hrte Stra&szlig;enausbaubeitragssatzung. Hierbei fand sich eine Mehrheit unter F&uuml;hrung der CDU aus FDP, Pro Grafschaft und DKP zur Abschaffung dieser Satzung.</strong> Selbst der Antrag der CDU-Fraktion auf Gegenfinanzierung durch die moderate Anhebung der Grundsteuer B fand in geheimer Abstimmung die Mehrheit.<span id="more-139"></span><br />
"Wir, die CDU-Fraktion wollen heute die Stra&szlig;enausbaubeitragssatzung abschaffen, weil diese Satzung ein b&uuml;rokratisches Monstrum ist, weil sie in h&ouml;chstem Ma&szlig;e unsozial ist, weil sie sich in ihrer Anwendung nicht bew&auml;hrt hat und weil sie Arbeitspl&auml;tze gef&auml;hrdet! ", so der Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen vor dem Rat. Dieser Meinung schlossen sich die anderen Parteien an.<br />
In der Frage der Gegenfinanzierung ergab sich ein kontroverses Bild: SPD, Gr&uuml;ne und DKP sprachen sich gegen den Vorschlag der CDU zur Gegenfinanzierung der wegfallenden Einnahmen aus. "Der B&uuml;rgermeister und die SPD dr&uuml;cken sich vor der Verantwortung! Es hat eine demokratische Mehrheit zur Abschaffung der Satzung gegeben, nun sollten sie so verantwortungsbewu&szlig;t sein und dem Gegenfinanzierungsvorschlag zustimmen!" so der Stadtverbandsvorsitzende Michael Rilke in Richtung SPD und B&uuml;rgermeister. <br />
Der weitere Sitzungsverlauf blieb turbulent: Gab es in einer ersten Abstimmung noch ein Patt in der Frage der Gegenfinanzierung, so fand in einer zweiten, geheimen Abstimmung der CDU-Antrag dann doch noch die Mehrheit. Die geheime Abstimmung war von CDU-Fraktionsmitglied Malte Westerloh beantragt worden.-</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU: Klares Bekenntnis zur Wasserstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Aug 2006 06:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Wir werden alles daran setzen, dass sich der Tourismus zu einem wirtschaftlichen Standbein in Nordhorn entwickelt", betonte die CDU B&#252;rgermeisterkandidatin Erika Meier-Schinke bei einer B&#252;rgerversammlung im Ortsverband Mitte-Ost, zu der die Ortsvorsitzende Ingrid Thole eingeladen hatte. "Die erste Umsetzung der Idee Wasserstadt kann durch kleine Schritte schon jetzt begonnen werden", so Meier-Schinke. Es m&#252;sse schnellstens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>"Wir werden alles daran setzen, dass sich der Tourismus zu einem wirtschaftlichen Standbein in Nordhorn entwickelt", betonte die CDU B&uuml;rgermeisterkandidatin Erika Meier-Schinke bei einer B&uuml;rgerversammlung im Ortsverband Mitte-Ost, zu der die Ortsvorsitzende Ingrid Thole eingeladen hatte. "Die erste Umsetzung der Idee Wasserstadt kann durch kleine Schritte schon jetzt begonnen werden", so Meier-Schinke. <span id="more-125"></span>Es m&uuml;sse schnellstens mit dem Nieders&auml;chsischen Landesbetrieb f&uuml;r Wasserwirtschaft gekl&auml;rt und geregelt werden, dass kleine Boote die Verbindungsschleuse passieren k&ouml;nnen, damit Bootstouristen in die Innenstadt und zum Klukkerthafen fahren k&ouml;nnen. Ebenso m&uuml;ssen die Befahrenszeiten des Kanals verl&auml;ngert werden. Die Aufstellung eines Sanit&auml;r- und Duschcontainers am Raweanleger ist ein weiterer Schritt, um Bootstouristen zu einem Kurzurlaub nach Nordhorn zu holen.<br />
"Wir wollen die Kreisstadt als Einkaufs-, Besucher-, Erholungs- und Erlebnisstadt attraktiver machen und damit zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze schaffen", verdeutlichte Reinhold Volken, stellvertretender B&uuml;rgermeister.<br />
Nach den  Worten des CDU-Kommunalpolitikers bietet der Tourismus in Nordhorn bereits jetzt ansatzweise wegen der Umgebung, der verkehrsg&uuml;nstigen Lage zu den Ballungszentren an Rhein und Ruhr und den benachbarten Niederlanden und wegen der vielf&auml;ltigen Angebote in kulturellen, sportlichen und Freizeitbereichen erhebliche Tourismus-Potenziale. Er m&uuml;sste aber noch mit einer breiten Unterst&uuml;tzung aller am Tourismus Beteiligten durch weitere Einrichtungen und marktgerechte Angebote erg&auml;nzt werden.<br />
Volken wies nachdr&uuml;cklich darauf hin, dass das Ziel, erfolgreiche Tourismusstadt gegen&uuml;ber anderen konkurrierenden Orten zu werden, nur dann erreicht und umgesetzt werden k&ouml;nne, wenn die B&uuml;rger, alle lokalen Einrichtungen und Institutionen am Projekt "Tourismus f&uuml;r Nordhorn"  mitwirken und gleichzeitig eine st&auml;rkere Vernetzung der Erfahrungen und Marketingkenntnisse des VVV mit dem Tourismusverband Grafschaft Bentheim, der Euregio und den benachbarten Niederlanden erreicht werde. Nur durch eine intensive Zusammenarbeit mit anderen Verb&uuml;ndeten in der Region k&ouml;nne sich der Wirtschaftszweig Tourismus positiv entwickeln.</p>
<p>Mit den B&uuml;rgern wurde der Punkt Tourismus des CDU Programmes f&uuml;r die Jahre 2006 bis 2011 diskutiert. Dabei sieht es die Nordhorner CDU als zentrale Aufgabe zur Ankurbelung des Tourismus an, die Vision "Nordhorn &#8211; Wasserstadt" z&uuml;gig voranzutreiben. "Der Campingplatz, f&uuml;r den es einen Investor gibt, muss umgehend auf den Weg gebracht werden. Sonst verlieren wir in Nordhorn noch ein weiteres Jahr", fasste Ingrid Thole die Diskussionsbeitr&auml;ge zu diesem Punkt zusammen..</p>]]></content:encoded>
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		<title>Umfrage der CDU Nordhorn zu Gewalt und Bedrohung</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jul 2006 07:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Zeit vom 18.-28.05.2006  f&#252;hrte der Stadtverband der CDU Nordhorn eine Umfrage zum Thema "Sicherheit in Nordhorn" durch; befragt  wurden an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet 338 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger. Die Interviewer des Stadtverbandes, der in den letzten Jahren bereits einige Befragungen durchgef&#252;hrt hatte und somit Erfahrungen hinsichtlich Anlage und Auswertung von Frageb&#246;gen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeit vom 18.-28.05.2006  f&uuml;hrte der Stadtverband der CDU Nordhorn eine Umfrage zum Thema "Sicherheit in Nordhorn" durch; befragt  wurden an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet 338 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Die Interviewer des Stadtverbandes, der in den letzten Jahren bereits einige Befragungen durchgef&uuml;hrt hatte und somit Erfahrungen hinsichtlich Anlage und Auswertung von Frageb&ouml;gen aufweist, waren &uuml;berrascht von der Bereitschaft der B&uuml;rger/innen, sich zu diesem Thema so offen zu &auml;u&szlig;ern, und konnten dar&uuml;ber hinaus in den Gespr&auml;chen viele wertvolle Anregungen f&uuml;r die weitere kommunalpolitische Arbeit erfahren.</p>
<p><span id="more-121"></span><br />
<strong>Was hat die Umfrage ergeben?</strong></p>
<p>1.)    20% aller Befragten haben sich in Nordhorn schon einmal pers&ouml;nlich bedroht gef&uuml;hlt, 6% (immerhin 21 von 338 Personen) wurden sogar t&auml;tlich angegriffen. Befragt nach dem Zusammenhang nannten die Befragten h&auml;ufig grundlose Bedrohung wie Anp&ouml;beln, Versperren des Weges, massive Bettelei und Besch&auml;digungen oder auch Raub. Sehr oft wurden als T&auml;ter Jugendliche mit Migrationshintergrund genannt. Der Zeitpunkt dieser Taten lag &uuml;berwiegend in den Abend-/Nachstunden (18.00-4.00 Uhr), und als Orte lie&szlig;en sich einerseits die Innenstadt (Hauptstr., Stadtpark, Ochsenstr.), andererseits auch Randbereiche (Radwege am Vechtesee und Nordhorn-Almelo-Kanal, Platz vor dem KTS) oder Jugendtreffpunkte wie die Umgebung des Jugend- zentrums ausmachen.</p>
<p>2.)    Opfer von Bedrohung und Gewalt k&ouml;nnen nach Meinung der Befragten (Mehrfach- nennungen) vor allem Jugendliche (62%), Frauen (56%) oder Senioren/Seniorinnen (61%) werden. Ausl&auml;ndische Mitb&uuml;rger wurden kaum in die Gruppe der potenziellen Opfer einbezogen.</p>
<p>3.)    Erschreckend waren die Antworten auf die Frage, welche Orte bzw. Pl&auml;tze man in Nordhorn in Abend- und Nachstunden meide, um selbst nicht Opfer von Bedrohung und Gewalt zu werden. Hier wird die Liste (Mehrfachnennungen) angef&uuml;hrt vom Innenstadtbereich mit Ochsenstr. (42%) und Stadtpark (41%); es folgen Europaplatz, ZOB, Platz vor dem KTS, Parkpalette und f&uuml;r den Ortsteil Blanke der Blankeplatz; auch die Wege am Nordhorn-Almelo-Kanal und Vechtesee werden abends und nachts gemieden ebenso wie dunkle bzw. wenig beleuchtete Stra&szlig;en und Wege.</p>
<p>4.)    Zu den Ursachen, die zu aggressivem und gewaltbereitem Verhalten in der &Ouml;ffent- lichkeit f&uuml;hren, &auml;u&szlig;erten die Befragten verschiedene Vermutungen (Mehrfach- nennungen):</p>
<ul>
<li>Arbeitslosigkeit, Jugendarbeitslosigkeit: 31%</li>
<li>Langeweile, Faulheit, Frust: 24%</li>
<li>mangelhafte Integration von Menschen mit Migrationshintergrund: 23%</li>
<li>allgemeine Perspektivlosigkeit: 20%</li>
<li>Alkoholeinfluss, Drogenkonsum: 10%</li>
<li>fehlende Polizeipr&auml;senz: 6%</li>
</ul>
<p>Dar&uuml;ber hinaus wurden auch Geldknappheit bzw. Armut, Bildungsferne und schlechte Erziehung oder das Fehlen von Vorbildern im Elternhaus angef&uuml;hrt.</p>
<p>5.)    Auf die Frage, was die Stadt Nordhorn leisten m&uuml;sse, um den Gefahren von Gewalt und Bedrohung zu begegnen, wurden zahlreiche Forderungen formuliert, die sich allerdings oft als Forderungen an die Bundes- oder Landespolitik darstellten. Von der Stadt Nordhorn wurde u.a. gefordert, f&uuml;r mehr Stra&szlig;enbeleuchtung zu sorgen und diese laufend zu kontrollieren, zivile Streifen einzuf&uuml;hren und die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes (kein Alkoholausschank an Jugendliche) verst&auml;rkt zu kontrollieren.</p>
<p>Jedoch bezogen sich die Vorstellungen der Befragten nicht nur auf repressive Ma&szlig;nahmen, sondern  es wurden auch <em>pr&auml;ventive Initiativen</em> verlangt; in diesem Zusamhang gab es konstruktive, ernst zu nehmende Vorschl&auml;ge wie</p>
<ul>
<li>Verbesserung der Integration von Migranten</li>
<li>Ausweitung des Freizeitangebotes f&uuml;r Jugendliche</li>
<li>Einstellung von Streetworkern</li>
<li>Bereitstellung von Ausbildungs- und Arbeitspl&auml;tzen im &ouml;ffentl. Bereich</li>
<li>Einrichtung freiwilliger B&uuml;rgerstreifen</li>
</ul>
<p>Gerade der Aspekt einer verst&auml;rken Polizeipr&auml;senz und der Aufbau ziviler freiwilliger Streifen wurde von 52% aller Befragten an erster Stelle genannt.</p>
<p><u>Fazit f&uuml;r die CDU Nordhorn und ihre kommunalpolitische Arbeit:<br />
</u><br />
1.)    Die von den B&uuml;rger/innen ge&auml;u&szlig;erten Probleme sind ernst zu nehmen und es muss in den vorgetragenen Einzelf&auml;llen f&uuml;r Abhilfe gesorgt werden.<br />
2.)    Unsere Stadt darf trotz aller negativen Erkenntnisse , die die Umfrage erbracht oder z.T. auch best&auml;tigt hat, nicht schlecht geredet werden; dieses w&uuml;rde einer positiven Au&szlig;enwirkung und Weiterentwicklung Nordhorns im Wege stehen und massiv schaden.<br />
3.)    Es gibt in Nordhorn keine sog. no-go-areas. Es darf aber auch ansatzweise dazu nicht kommen! Das bedeutet f&uuml;r die kommunalpolitische Arbeit der CDU-Fraktion in der Folge, dass <strong>Stadtplanung im Detail verst&auml;rkt unter dem Aspekt "Sicherheit f&uuml;r unsere</strong> <strong>Einwohner und G&auml;ste"</strong> zu erfolgen hat.</p>
<p>28.06.2006<br />
Erika Meier-Schinke</p>
<p>Ewald M&uuml;lstegen</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU: Tourismus bietet Wachstums-Chancen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jun 2006 07:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung von Nordhorn und der Grafschaft zu einer grenz&#252;berschreitenden Tourismusregion bietet Chancen f&#252;r Wachstum und zus&#228;tzliche Arbeitspl&#228;tze, hei&#223;t es in einer Pressemitteilung der CDU Nordhorn. 

"Der hiesige Tourismus wird sich aufgrund der Lage unserer Stadt in einer reizvollen Erholungs- und Wasserlandschaft, wegen der g&#252;nstigen Einkaufsm&#246;glichkeiten und durch die vielf&#228;ltigen kulturellen, sportlichen und gastronomischen Angebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung von Nordhorn und der Grafschaft zu einer grenz&uuml;berschreitenden Tourismusregion bietet Chancen f&uuml;r Wachstum und zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze, hei&szlig;t es in einer Pressemitteilung der CDU Nordhorn. </p>
<p><span id="more-118"></span><br />
"Der hiesige Tourismus wird sich aufgrund der Lage unserer Stadt in einer reizvollen Erholungs- und Wasserlandschaft, wegen der g&uuml;nstigen Einkaufsm&ouml;glichkeiten und durch die vielf&auml;ltigen kulturellen, sportlichen und gastronomischen Angebote zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickeln", meint die CDU-B&uuml;rgermeisterkandidatin Erika Meier-Schinke. Nach ihren Worten ist mit einer vern&uuml;nftigen Tourismusf&ouml;rderung der Strukturwandel Nordhorns von der ehemaligen Textilstadt im Gr&uuml;nen zu einer Dienstleistungsstadt mit einer breiten Palette von touristischen Angeboten voran zu treiben.<br />
Reinhold Volken, Leiter des CDU-Arbeitskreises Tourismus, pl&auml;diert daf&uuml;r, die Vision "Nordhorn &#8211; Wasserstadt" zu f&ouml;rdern. Die Au&szlig;endarstellung der Stadt solle verst&auml;rkt sowie mehr grenz&uuml;berschreitende Touren f&uuml;r Tagestouristen und Gruppenreisende angeboten werden. Volken fordert au&szlig;erdem den Ausbau des Naherholungsgebietes rund um den Vechtesee und die Vechteinsel neu zu m&ouml;blieren. Au&szlig;erdem fordert die CDU die Nordhorner Stadtverwaltung auf, ein Gesamtkonzept f&uuml;r den Wassertourismus in und um Nordhorn vorzulegen, das gleichzeitig eine konkrete Rahmenplanung f&uuml;r den Vechtesee und die vorhandenen Wasserwege enth&auml;lt. "Nordhorn muss die Chancen des Wassertourismus st&auml;rker nutzen. Daf&uuml;r ben&ouml;tigen wir dringend ein Gesamtkonzept, das die baulich-r&auml;umlichen Ziele vorgibt", betont Erika Meier-Schinke.<br />
Die im Umfeld des Vechtesees vorhandenen Einrichtungen wie Tierpark, Eissporthalle, Tennis- und Squash-Zentrum, der Wohnmobilplatz und die zahlreichen Spiel- und Sportm&ouml;glichkeiten m&uuml;ssen nach Ansicht der CDU erg&auml;nzt werden durch ein Hotel und durch einen Ferienhauspark mit familienfreundlichen Angeboten. Als besonders wichtige Erg&auml;nzung des Beherbergungsangebotes biete sich ein Campingplatz an. </p>]]></content:encoded>
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		<title>St&#228;dtische Wirtschaftsf&#246;rderung geh&#246;rt in das Kompetenzzentrum</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Mar 2006 12:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA["Die st&#228;dtische Wirtschaftsf&#246;rderung geh&#246;rt in das geplante Kompetenzzentrum Wirtschaft im ehemaligen Nino-Spinnereihochbau an der Steinstra&#223;e", betont die Nordhorner CDU-B&#252;rgermeisterkandidatin Erika Meier-Schinke. Damit widerspricht sie der mehrfach von B&#252;rgermeister H&#252;semann ge&#228;u&#223;erten Absicht, mit der st&#228;dtischen Wirtschaftsf&#246;rderungs-Abteilung nicht in dieses Geb&#228;ude einzuziehen.
Nach Ansicht von Meier-Schinke wird es von gro&#223;em Nachteil sein, wenn wichtige Institutionen, Verb&#228;nde und Organisationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>"Die st&auml;dtische Wirtschaftsf&ouml;rderung geh&ouml;rt in das geplante Kompetenzzentrum Wirtschaft im ehemaligen Nino-Spinnereihochbau an der Steinstra&szlig;e", betont die Nordhorner CDU-B&uuml;rgermeisterkandidatin Erika Meier-Schinke. Damit widerspricht sie der mehrfach von B&uuml;rgermeister H&uuml;semann ge&auml;u&szlig;erten Absicht, mit der st&auml;dtischen Wirtschaftsf&ouml;rderungs-Abteilung nicht in dieses Geb&auml;ude einzuziehen.<span id="more-102"></span><br />
Nach Ansicht von Meier-Schinke wird es von gro&szlig;em Nachteil sein, wenn wichtige Institutionen, Verb&auml;nde und Organisationen und der Landkreis mit seiner Wirtschaftsf&ouml;rderung im k&uuml;nftigen Kompetenzzentrum Wirtschaft angesiedelt werden und die st&auml;dtische Wirtschaftsf&ouml;rderungs-Abteilung dort nicht vorhanden ist. Diese Abteilung als Einrichtung zur Dienstleistung f&uuml;r die Ansiedlung und Betreuung von Unternehmen zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitspl&auml;tzen in Nordhorn muss "vor Ort" in r&auml;umlicher N&auml;he der verschiedenen Wirtschaftseinrichtungen untergebracht sein. Hier kann sie als wesentlicher Ansprechpartner f&uuml;r neue und  vorhandene Unternehmen r&auml;umlich konzentriert Gespr&auml;che f&uuml;hren und t&auml;tig werden. Das gilt dann auch mit den Mitarbeiter/innen der Wirtschaftsf&ouml;rderung des Landkreises. Ansonsten k&ouml;nnte die Stadt Nordhorn leicht "au&szlig;en vor" sein.<br />
"Die CDU wird alles tun, damit Nordhorn bei der Ansiedlung von Unternehmen mehr in den Vordergrund r&uuml;ckt. Ein wichtiger Schritt dazu ist die Schaffung des Kompetenzzentrum Wirtschaft, das alle wichtigen Institutionen und Einrichtungen der Wirtschaft zusammen fassen soll", erkl&auml;rt dazu Meier-Schinke. Deshalb fordert sie den Nordhorner B&uuml;rgermeister auf, seine bisherige ablehnende Haltung zur Unterbringung der st&auml;dtischen Wirtschaftsf&ouml;rderung in diesem Geb&auml;ude aufzugeben, "weil sie dort auch ihren Platz haben muss".</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU-Mitglieder diskutierten Leitbild</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2005 12:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 14.06. diskutierten die Mitglieder der CDU-Nordhorn im Stadtring-Hotel &#252;ber das Leitbild der Stadt Nordhorn. Die CDU-Vorstandsmitglieder Nils Kramer, Andre M&#252;lstegen und Peter Skutta stellten wesentliche Aspekte des Leitbildes vor.Das unter der Federf&#252;hrung der Universit&#228;t Vechta entwickelte Leitbild schl&#228;gt wesentliche Ziele der zuk&#252;nftigen Entwicklung der Stadt Nordhorn vor. Hierbei konzentriert sich das Leitbild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Am Dienstag, den 14.06. diskutierten die Mitglieder der CDU-Nordhorn im Stadtring-Hotel &uuml;ber das Leitbild der Stadt Nordhorn. Die CDU-Vorstandsmitglieder Nils Kramer, Andre M&uuml;lstegen und Peter Skutta stellten wesentliche Aspekte des Leitbildes vor.</b><br />Das unter der Federf&uuml;hrung der Universit&auml;t Vechta entwickelte Leitbild schl&auml;gt wesentliche Ziele der zuk&uuml;nftigen Entwicklung der Stadt Nordhorn vor. Hierbei konzentriert sich das Leitbild auf die Bereiche Stadtmarketing und Stadtentwicklung. In der anschlie&szlig;enden Diskussion gaben die CDU-Mitglieder wertvolle Anregungen f&uuml;r eine Fortschreibung des Leitbildes. Demnach sollte das Leitbild:<br />- konkretere Aussagen zu den l&auml;ndlichen Randgemeinden Nordhorns enthalten.<br />- st&auml;rker auf niederl&auml;ndische Besucher Nordhorns eingehen z.Bsp Sprachkompetenz der Nordhorner erweitern, vermehrt um niederl&auml;ndische Besucher werben.<br />- konkretere Aussagen zur Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen im gewerblichen Bereich und Dienstleistungssektor enthalten.<br />- zielgruppengerichtete Angebote nennen, um z.B. auch junge Niederl&auml;nder besser anzusprechen.<br />Die Mitglieder formulierten dazu auch W&uuml;nsche und Anregeungen, die Stadt Nordhorn attraktiver zu machen:<br />- Radwegenetz weiter ausbauen<br />- Auschilderung f&uuml;r Radwanderer verbessern und auch zweisprachig (deutsch/niederl&auml;ndisch)vornehmen<br />-Laden&ouml;ffnungszeiten weiter vereinheitlichen<br />Das Leitbild kann in der Gesch&auml;ftsstelle der CDU an der Bahnhofstra&szlig;e eingesehen werden. F&uuml;r weitere Anregungen und Hinweise der B&uuml;rger ist die CDU-Nordhorn offen. Die Stadtverbandsvorsitzende Erika Meier-Schinke betonte zum Abschluss der Versammlung: "Die Weiterentwicklung des Leitbildes ist Aufgabe aller B&uuml;rger Nordhorns; hierbei m&ouml;chte der Stadtverband der CDU-Nordhorn die Bewohner unterst&uuml;tzen!"</p>]]></content:encoded>
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