Potential der Eissporthalle nutzen

Die Nordhorn CDU freut sich über den Erfolg der „Bürgerinitiative (BI) zur Rettung der Grafschafter Eissporthalle“. Die BI hat es trotz der Corona-Umstände geschafft, genügend Unterschriften für einen Bürgerentscheid zu sammeln. „10.000 Unterschriften für den Eissport, das ist ein starkes Signal an die Kreispolitik“, ist Dr. Denis Herold, CDU-Stadtverbandsvorsitzender, überzeugt. Der Ball bzw. der Puck liegt jetzt bei der Kreispolitik. Mit einem positiven Beschluss für die Sanierung der Eissporthalle kann dem Bürgerbegehren entsprochen werden.

Die CDU Nordhorn hatte sich zuletzt zusammen mit der Nordhorner SPD für eine Beteiligung der Stadt Nordhorn in Höhe von einem Drittel an den Investitions- und Unterhaltskosten für die Eissporthalle eingesetzt. Diese Haltung wurde mit großer Mehrheit von der Nordhorner Politik unterstützt. Alleineigentümer der Halle ist derzeit der Landkreis. Dieser hatte die Stadt Nordhorn aufgefordert sich an den Kosten zu beteiligen. Michael Rilke, Fraktionsvorsitzender der CDU im Nordhorner Stadtrat dazu: „Das ist ein faires und gutes Angebot der Stadt Nordhorn an den Kreis.“ Kommt es zu einem Bürgerentscheid ist sich Rilke sicher, dass die Bürgerinitiative und die Eissporthalle große partei- und fraktionsübergreifende Unterstützung aus der Nordhorner Politik erfahren wird. Aus Sicht der Nordhorner CDU stellt die Eissporthalle ein Alleinstellungsmerkmal für die ganze Region dar. Die Eissporthalle bietet bei vernünftigem Betrieb und Vermarktung ein großes Potential für den Tourismus in der Grafschaft. Rilke und Herold betonen zum Abschluss: „Die Nordhorner CDU hat sich mit ihrem Einsatz für das Angebot der Stadt an den Kreis eindeutig pro Eissport positioniert.“