Ich wundere mich sehr über die Handhabung der GN: Während seit längeren Jahren Leserbriefe von Mandats- und Funktionsträgern in den GN nicht veröffentlicht werden, wird von dem SPD-Vorsitzenden Krebs ein "Leserbrief" veröffentlicht. Wo bleibt da die Gleichbehandlung?
Vielen Dank der Nordhorner CDU dafür, dass sie sich für die WM-Übertragungen auf dem Stadtplatz eingesetzt hat. Das fröhliche Miteinander, die unzähligen schwarz-rot-goldenen Fahnen, Trikots, T-Shirts und aufgemalten Tatoos sowie der riesige kollektive Jubel übertraf alle Erwartungen. Die Entscheidung dafür war mutig, aber sie sollte Euch ermuntern, auch weitere für Nordhorn mutige Beschlüsse zu fassen. Weiter so!!!
Liebe CDUler, glaubt ihr die Bürgermeisterwahl schon verloren zu haben ? Wenn ich die Plakatierung sehe, untern Meier-Schinke und darüber Hüsemann, dann fragt ich mich, wem fehlt denn da der Blick für die Symbolik ??
Ich muss die CDU zur Jungen Union beglückwünschen: Klasse, was unsere Nordhorner Jugend mit http://www.wir-sind-nordhorn.de da auf die Beine gestellt hat. Junge Köpfe mit vielen Ideen und Vision brauchen wir hier vor Ort – kein Pro Nordhorn oder Pro Grafschaft oder sonst ein Pro!
Ich habe Erika Meier-Schinke in der Stadt kennengelernt, als sie mit anderen Prospekte verteilte. Eine sehr sympathische Frau, die auf einen eingeht und nicht die abgedroschenen Politiker-Phrasen benutzt. Und darf ich noch eine Bemerkung zu Herrn oder Frau Schmidt machen aus dem Gästebuch: Frau Meier-Schinke steht mit beiden Beinen auf dem Boden, Herr Hüsemann ist längst abgehoben, vielleicht auch schon im Wegflug.
Ich hätte fast Pro-Grafschaft gewählt, aber bei denen wechselt das Personal ja ständig. Ich werde meine Stimme einem jungen Menschen von der CDU-Liste geben und ich wähle natürlich Erika Meier-Schinke. Sie ist einfach glaubhaft.
Großes Lob an Eure Kandidatin. Sie hat in den GN gegenüber der Pro Grafschaft als erste und einzige Respekt und Anerkennung gezeigt. Einer Bürgermeisterin mit soviel Anstand und Größe werde ich meine Stimme geben. Ansonsten bleibe ich der Pro Grafschaft treu. Weiter so Frau Meier-Schinke.
Hi, bin immer SPD Wähler gewesen, doch diesmal werde ich bei der Bürgermeisterwahl eure Kandidatin wählen, leider kann ich aus Überzeugung sonst nur Kandidaten von Pro Grafschaft wählen,
Ansonsten viel erfolg für Frau Meier-Schinke!
Frau Meier-Schinke ist eine tolle Frau und wäre die optimale Bürgermeisterin für Nordhorn. Aber hinter jeder starken "Führungskraft" steckt auch eine starkes Rückrat; Menschen, die ihre Kandidatin bedingunglos unterstützen, z. B. die Vorstandsvorsitzenden – vor allem Eugen Dörenkämper – leisten hervorragende Arbeit! Für die Wahlen sehe ich hier eindeutig die CDU als Siegerin.
Liebe CDUler, glaubt ihr die Bürgermeisterwahl schon verloren zu haben ? Wenn ich die Plakatierung sehe, untern Meier-Schinke und darüber Hüsemann, dann fragt ich mich, wem fehlt denn da der Blick für die Symbolik ??"
Hallo Herr Schmidt,
aus meiner Sicht stellt sich die Symbolik anders dar:
Meier-Schinke = Bodenständig, mit beiden Beinen auf der Erde,
Hüsemann = abgehoben, in Traumlandschaften schwebend.
herzlichen Glückwunsch zu Ihrer gelungenen Präsentation gestern Abend. Sie waren die sympathischere und kompetentere Kandidatin und haben nach vorne geschaut, während der Stelleninhaber log, dass sich die Balken bogen.
Ich wünsche Ihnen ganz viel Glück für die Wahl und der CDU ein gutes Ergebnis.
Voller Freude konnte ich vernehmen, dass die CDU viele junge Leute mit auf ihre Listen zur Kommunalwahl gesetzt hatte!
Jetzt ist es raus, 4 Leute haben es in den Rat der Stadt Nordhorn geschafft!
Respekt! Das bietet keine andere Partei!
Ich finde das Engagement der Jugendlichen gut und hoffe, dass die Partei die Jugendlichen mit einbezieht und auch auf ihre Meinungen hört!
Ich wünsche allen im Rat, ganz besonders den Jugendlichen viel Glück!!!
Na toll, hier ist ja gar nichts mehr los!
Im Wahlkampf da sieht man sie alle!
All überall sieht man kleine Wahlkämpfer flitzen! Und jetzt, keinen mehr, …!
Naja, schade! Ich hoffe, die Wahlen bringen ein wenig neue Motivation und Nordhorns Zukunft verbesser sich!
Hallo!
Ich kann dem Nordhorner Bürger nur Recht geben. Kaum sind die Wahlen vorbei, ist hier nichts mehr los. Wo sind die Ergebnisse? Wo die Personalien? Wo die aktuellen politischen Themen?
Von einer Volkspartei erwarte ich mehr!
Nach einer GN-Meldung vom 16. Juni 2007 hat sich im Nordhorner Rat eine Mehrheit dafür gefunden, die seit 1997 durch rot-grün eingeführte Straßenausbaubeitragssatzung wieder aufzuheben. Mit einem Mehrheitsbeschluss des Rates unter Führung der CDU-Fraktion ist endlich beschlossen worden, diese leidige Satzung ab sofort zu beseitigen. Das ist sehr erfreulich für eine Reihe von Bürgern, die Anlieger von Straßen sind, die in den nächsten Jahren erneuert werden sollen. Damit haben sie nicht mehr mit einem Bescheid über erhebliche Straßenausbaubeiträge zu rechnen. Diese Entscheidung ist aber auch für die Zukunft im Rat der Stadt erfreulich: Zeigt sie doch sehr deutlich, dass die rot-grüne Gruppe mit Bürgermeister Hüsemann nicht mehrheitsfähig ist.
ich finde es toll, dass die CDU sich für die Abschaffung der Baumschutzsatzung einsetzt. Selbst die Stadt Nordhorn hält sich ja nicht mehr dran. So wurde bei der neuen Frensdorfer Schule erst kürzlich ein Baum gefällt. Wer hat das genehmigt?
ich möchte auf die Homepage der Jungen Union Grafschaft Bentheim aufmerksam machen.
Nach einer kurzen Pause, bedingt durch eine Systemumstellung, präsentieren wir uns nun mit einem neuen Auftritt.
Wie eigentlich zu erwarten war, ist der Klimagipfel in Kopenhagen auf ganzer Linie gescheitert: Wildes Gezänk und Streitereien anstatt Hilfe für unser bedrohtes Leben. Eitelkeiten, Machtdünkel und Geldgier verhinderten verbindliche Zusagen für die Rettung für Millionen von Menschen. Leider zeigte auch diese Konferenz (wie etliche vorher und etliche, die noch folgen werden, daß die (politischen) Entscheider keinerlei Interesse am Schicksal der Erde haben, sondern nur ihren eigenen Eitelkeiten und Machtinteressen folgen. Können sie ja auch, denn die Folgen der Klimakatstrophe tragen bestenfalls ihre Kinder und Enkel und nicht sie selbst. Also was interessiert es denn, was in 100 Jahren sein wird.
Schafft endlich die PKW maut an, danach könnte man sofort die strassenausbaubeitragssatzung § 6 KAG v. 11.2.1992.abschaffen.Es wurde für denn Straßenbau nur gut tun, Arbeitsplätze würden steigen …
und außerdem gibst die strassenausbaubeitragssatzung nur in Deutsland. mit freundlichen grussen
Kees
Danke für ihre Antwort, möchte gerne wissen wie Sie in Nordhorn den Neubau der Straßen finanzieren. Bei uns sollen wir für einen neuen Straßen ausbau nach 6 KAG v. 11.2.1992-mal kurz 90% der Kosten tragen! Wohne auch in Niedersachsen Landkreis Celle.
Mit freundlichen Grüßen Kees.
wir haben die Straßenausbaubeitragssatzung abgeschafft und die fehlenden Einnahmen durch eine Erhöhung der Grundsteuer B ausgeglichen. Auf diese Art werden sehr viele Bürger an der Finanzierung einer Straße beteiligt, genauso wie auch sehr viele Bürger sie benutzen werden…
mfg
am Samstag habe ich in den GN gelesen, dass es auch wieder in diesem Jahr ein Public Viewing der Fußball WM geben wird, doch diesmal übernimmt der Gastronomieverband das alleinige Risiko dieser Veranstaltung.
Wieso dieser Schritt, zumal jetzt auch ein Standortwechsel auf den Neumarkt erfolgt und für die Spiele der deutschen Mannschaft ein Eintritt verlangt wird, verdient man nicht schon genug an den Nordhorner Bürger oder weshalb jetzt dieser Schritt in den Kommerz.
das alleinige Risiko übernimmt in der Tat der Veranstalter, da es unserer Sicht nicht sein kann, dass das Risiko der Steuerzahler trägt und der Gastronom verdient. Der Standortwechsel war Wunsch des Gastronoms und macht die Durchführung für alle Beteiligten wirtschaftlicher.
Bei der letzten Europameisterschaft und der Weltmeisterschaft im eigenen Land war es aber durchaus genehm das der Steuerzahler die Risiken und die Kosten trägt?
Herr Mülstegen, dies stellt doch einen Widerspruch in sich zusammen. Wieso sagen Sie es nicht wie es halt nun einmal wirklich ist, die Stadt Nordhorn gibt Verantwortungsbereiche auf und verdient kräftig an der Veranstaltung.
Im Gegenzug dafür erhält der Gastronom das Recht Eintrittsgelder zu nehmen und nach seinem belieben zu bestimmen, wer wann und wie auf dem öffentlichen Platz kommt.
Es ist traurig zu sehen das der Kommerz in einen so schönen Event wie die Weltmeisterschaft Einzug erhält.
die Stadt Nordhorn verdient bedauerlicherweise nichts an der Veranstaltung und hat auch in der Vergangenheit nichts an einer solchen Veranstaltung verdient. Die Mehrheit des Rates hat sich jedoch dafür entschieden, auch in diesem Jahr eine solche Veranstaltung möglich zu machen.
Es war wichtig, diese Dinge in private Hände zu geben, da die Kommune Nordhorn keine Konzert- und Eventagentur ist und auch nicht sein darf.
Das der Ausrichter der Veranstaltung eine Gewinnerzielungsabsicht haben muss, liegt in der Natur der Sache.
Es bleibt weiterhin jedem freigestellt, eine solche Veranstaltung zu besuchen.
mfg
mit Spannung erwarte ich die Aussage, welcher CDU´ler sich bereiterklärt (oder es kaum noch erwarten kann) in Nordhorn für den Posten des Bürgermeisters zu kandidieren!?
Verehrte CDU-Mitglieder,mit Verlaub einige Anmerkungen eines Aussenstehenden zur Bürgermeisterwahl 2011:ich glaube der Zeitplan für die Kandidaten-Kür ist optimal.Wenn die Entscheidung – wie ich hörte -Ende März fällt , dann bleibt immer noch Zeit für einen 6-monatigen Wahlkampf.Ich habe in meinem GN-Leserbrief letzte Woche schon deutlich gemacht, dass ich Herrn Mühlstegen für qualifiziert halte , den Bürgermeister-Job zu machen.Er hat beruflichen Erfolg und arbeitet als Ratsherr seit Jahren jn führender Funktion.Er kennt die Probleme des Nordhorner Haushaltes genauso seit Jahren wie die Petitessen der Nordhorner Politik.Er hat auch Ecken und Kanten,kein Nachteil für eine Führungsposition.Sein Bekanntheitsgrad ist durch die Tätigkeit als Fraktionsvorsitzender der CDU gewachsen .Ich bin überzeugt, dass er dem SPD-Kandidaten auf Augenhöhe begegnen wird.Also ,liebe CDU ,fällt die notwendige und kluge Entscheidung.W.Meyer-Glauner Dr.med.Dipl.Biol.
Naja, Herr Meyer-Glauner, dass sehe ich anders, aber zum Glück sind Meinungen ja verschieden!
Wobei in meinen Augen Hr. Willeme auch nicht unbedingt die bessere Wahl ist.
Für Nordhorn ist in meinen Augen ein Kandidat bzw. eine Kandidatin mit Erfolg gekrönt, die mit folgende Eigenschaften benannt werden kann: "bodenständig", "bürgernah", "zielstrebig", "ehrgeizig" "kompetent", "freundlich" und einfach nur aus der Mitte der Nordhorner kommt.
Ich werde die weitere Debatte mit Spannung verfolgen!
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Nordhorn. Obwohl vielleicht im ersten Moment ein Niederländer als Kandidat für das Amt des Nordhorner Bürgermeisters nicht direkt bei Ihnen Begeisterung auslöst, kann ich versichern daß Herr Willeme ein hervorragender Bürgermeister mit sehr viel Kompetenz sein würde. Seine jahrenlange Erfahrung als Bürgermeister von Denekamp und schließlich nach der Fusion mit mehreren Gemeinden von der Gemeinde Dinkelland ist ein wirkliches Pré. Herr Willeme ist u.a. verwaltungstechnisch und im finanziellen Bereich sehr stark. Ein sehr guter Manager und bürgernah. Außerdem ist er schon sehr lange grenzüberschreitend für die Euregio tätig. Ich wünsche Herrn Willeme viel Erfolg als Kandidat.
Die Nordhorner CDU schreibt mit ihrer bevorstehenden Nominierung des in unmittelbarer Nähe der deutsch-niederländischen Grenze wohnenden Franz Willeme aus Dinkelland zum Bürgermeisterkandidaten von Nordhorn deutsch-niederländische, ja europäische Geschichte. Das beweist das lebhafte Interesse der Bevölkerung und das überregionale Medienecho.
Die Stadt Nordhorn ist durch ihre Lage mit ihrer westlichen Stadtgrenze zu den Niederlanden traditionell, kulturell, familiär, sprachlich und touristisch sehr eng mit ihren westlichen Nachbarn verbunden. Aus dem früheren Gegeneinander in den Kriegszeiten ist ein intensives Miteinander geworden. Im täglichen Alltag spielt die Grenze überhaupt keine Rolle mehr.
Die Nordhorner CDU nutzt mit ihrem Bekennen für Herrn Willeme die große Chance, einen hoch qualifizierten Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu erhalten, der über die CDU-Parteigrenzen hinaus von vielen Bürgerinnen und Bürgern zum Bürgermeister für alle gewählt
werden kann.
In den nächsten sechs Monaten bis zum Wahltag am 11. September kommt es darauf an, die Wähler/innen von den Fähigkeiten, Kompetenzen und Leistungen des Kandidaten zu überzeugen, dass er einer von uns ist und deshalb etwaige Vorbehalte und Einwände wegen seiner Herkunft überwunden werden.
Nur ein kurzes Wort zur gestern Abend stattgefundenen GN-Podiumsdiskussion mit den beiden Bürgermeisterkandidaten: Frans Willeme war hoher Punktsieger aufgrund seiner Souveränität, Sachlichkeit und Verkünden von notwendigen Entscheidungen für die Zukunft von Nordhorn. Das haben auch eine Reihe von Neutralen anschließend bekanntgegeben. (vergl. Leserbriefe unter gn-online.de.) Ebenso in verschiedenen Gesprächen. Es kommt jetzt darauf an, diese positive Wirkung unseres BGM-Kandidaten auch für die Rats- und Kreistagswahl am Sonntag mitzunehmen.
Ich wünsche auf diesem Wege allen ehemaligen Weggefährten aus der Nordhorner CDU viel Erfolg bei den anstehenden Kommunalwahlen.
Eugen Dörenkämper
aus Bietigheim-Bissingen
1. Webmaster
Kommentar vom 8. Mai 2006 um 18:14
Das Gästebuch ist eröffnet.
2. Raaz Dimitri
Kommentar vom 6. Juni 2006 um 17:21
Guten Tag!
Ich hbe mich für den Leitfaden interessiert und reingeschaut.
Allerdings habe ich nur Fragen vorgefunden.(?)
Alles Gute
3. Dlohnier
Kommentar vom 30. Juni 2006 um 08:59
Ich wundere mich sehr über die Handhabung der GN: Während seit längeren Jahren Leserbriefe von Mandats- und Funktionsträgern in den GN nicht veröffentlicht werden, wird von dem SPD-Vorsitzenden Krebs ein "Leserbrief" veröffentlicht. Wo bleibt da die Gleichbehandlung?
4. Nordhorner Sportfreund
Kommentar vom 8. Juli 2006 um 17:35
Vielen Dank der Nordhorner CDU dafür, dass sie sich für die WM-Übertragungen auf dem Stadtplatz eingesetzt hat. Das fröhliche Miteinander, die unzähligen schwarz-rot-goldenen Fahnen, Trikots, T-Shirts und aufgemalten Tatoos sowie der riesige kollektive Jubel übertraf alle Erwartungen. Die Entscheidung dafür war mutig, aber sie sollte Euch ermuntern, auch weitere für Nordhorn mutige Beschlüsse zu fassen. Weiter so!!!
5. Schmidt
Kommentar vom 3. August 2006 um 09:24
Liebe CDUler, glaubt ihr die Bürgermeisterwahl schon verloren zu haben ? Wenn ich die Plakatierung sehe, untern Meier-Schinke und darüber Hüsemann, dann fragt ich mich, wem fehlt denn da der Blick für die Symbolik ??
6. Beobachter
Kommentar vom 5. August 2006 um 19:40
Ich muss die CDU zur Jungen Union beglückwünschen: Klasse, was unsere Nordhorner Jugend mit http://www.wir-sind-nordhorn.de da auf die Beine gestellt hat. Junge Köpfe mit vielen Ideen und Vision brauchen wir hier vor Ort – kein Pro Nordhorn oder Pro Grafschaft oder sonst ein Pro!
Danke und viel Glück!
7. Sabine F.
Kommentar vom 7. August 2006 um 16:58
Ich habe Erika Meier-Schinke in der Stadt kennengelernt, als sie mit anderen Prospekte verteilte. Eine sehr sympathische Frau, die auf einen eingeht und nicht die abgedroschenen Politiker-Phrasen benutzt. Und darf ich noch eine Bemerkung zu Herrn oder Frau Schmidt machen aus dem Gästebuch: Frau Meier-Schinke steht mit beiden Beinen auf dem Boden, Herr Hüsemann ist längst abgehoben, vielleicht auch schon im Wegflug.
Ich hätte fast Pro-Grafschaft gewählt, aber bei denen wechselt das Personal ja ständig. Ich werde meine Stimme einem jungen Menschen von der CDU-Liste geben und ich wähle natürlich Erika Meier-Schinke. Sie ist einfach glaubhaft.
8. PGler
Kommentar vom 17. August 2006 um 11:13
Großes Lob an Eure Kandidatin. Sie hat in den GN gegenüber der Pro Grafschaft als erste und einzige Respekt und Anerkennung gezeigt. Einer Bürgermeisterin mit soviel Anstand und Größe werde ich meine Stimme geben. Ansonsten bleibe ich der Pro Grafschaft treu. Weiter so Frau Meier-Schinke.
9. Zum erstenmal
Kommentar vom 18. August 2006 um 12:01
Hi, bin immer SPD Wähler gewesen, doch diesmal werde ich bei der Bürgermeisterwahl eure Kandidatin wählen, leider kann ich aus Überzeugung sonst nur Kandidaten von Pro Grafschaft wählen,
Ansonsten viel erfolg für Frau Meier-Schinke!
10. Benjamin H.
Kommentar vom 21. August 2006 um 15:34
Ich hoffe, dass die eventuell (mal abwarten) zukünftigen Jugendaktionen nicht unter der Flagge der Kirche laufen wird.
11. Stefan Bien
Kommentar vom 22. August 2006 um 12:26
Frau Meier-Schinke ist eine tolle Frau und wäre die optimale Bürgermeisterin für Nordhorn. Aber hinter jeder starken "Führungskraft" steckt auch eine starkes Rückrat; Menschen, die ihre Kandidatin bedingunglos unterstützen, z. B. die Vorstandsvorsitzenden – vor allem Eugen Dörenkämper – leisten hervorragende Arbeit! Für die Wahlen sehe ich hier eindeutig die CDU als Siegerin.
12. Holger K.
Kommentar vom 25. August 2006 um 17:19
Zitat weiter oben:
"Schmidt
Am 3. August 2006 um 09:24 Uhr
Liebe CDUler, glaubt ihr die Bürgermeisterwahl schon verloren zu haben ? Wenn ich die Plakatierung sehe, untern Meier-Schinke und darüber Hüsemann, dann fragt ich mich, wem fehlt denn da der Blick für die Symbolik ??"
Hallo Herr Schmidt,
aus meiner Sicht stellt sich die Symbolik anders dar:
Meier-Schinke = Bodenständig, mit beiden Beinen auf der Erde,
Hüsemann = abgehoben, in Traumlandschaften schwebend.
13. Konstantin W.
Kommentar vom 30. August 2006 um 09:31
Liebe Frau Meier-Schinke,
herzlichen Glückwunsch zu Ihrer gelungenen Präsentation gestern Abend. Sie waren die sympathischere und kompetentere Kandidatin und haben nach vorne geschaut, während der Stelleninhaber log, dass sich die Balken bogen.
Ich wünsche Ihnen ganz viel Glück für die Wahl und der CDU ein gutes Ergebnis.
Mit herzlichen Grüßen
Konstantin W.
14. Ich
Kommentar vom 17. September 2006 um 13:30
Liebe CDU!
Voller Freude konnte ich vernehmen, dass die CDU viele junge Leute mit auf ihre Listen zur Kommunalwahl gesetzt hatte!
Jetzt ist es raus, 4 Leute haben es in den Rat der Stadt Nordhorn geschafft!
Respekt! Das bietet keine andere Partei!
Ich finde das Engagement der Jugendlichen gut und hoffe, dass die Partei die Jugendlichen mit einbezieht und auch auf ihre Meinungen hört!
Ich wünsche allen im Rat, ganz besonders den Jugendlichen viel Glück!!!
15. Christian
Kommentar vom 22. September 2006 um 14:24
Diese Page wird mir in der Schule helfen, da wir ein Projekt in Politik bearbeiten.
Also,
Danke schön!
16. Nordhorner Bürger
Kommentar vom 9. Oktober 2006 um 21:27
Na toll, hier ist ja gar nichts mehr los!
Im Wahlkampf da sieht man sie alle!
All überall sieht man kleine Wahlkämpfer flitzen! Und jetzt, keinen mehr, …!
Naja, schade! Ich hoffe, die Wahlen bringen ein wenig neue Motivation und Nordhorns Zukunft verbesser sich!
17. Jochen
Kommentar vom 31. Oktober 2006 um 20:22
Hallo!
Ich kann dem Nordhorner Bürger nur Recht geben. Kaum sind die Wahlen vorbei, ist hier nichts mehr los. Wo sind die Ergebnisse? Wo die Personalien? Wo die aktuellen politischen Themen?
Von einer Volkspartei erwarte ich mehr!
18. Betroffener
Kommentar vom 27. Februar 2007 um 23:40
Na, die SPD hätte ein anderes Ergebnis gebrauchen können!
19. Erfreuter Mitbürger
Kommentar vom 16. Juni 2007 um 17:59
Nach einer GN-Meldung vom 16. Juni 2007 hat sich im Nordhorner Rat eine Mehrheit dafür gefunden, die seit 1997 durch rot-grün eingeführte Straßenausbaubeitragssatzung wieder aufzuheben. Mit einem Mehrheitsbeschluss des Rates unter Führung der CDU-Fraktion ist endlich beschlossen worden, diese leidige Satzung ab sofort zu beseitigen. Das ist sehr erfreulich für eine Reihe von Bürgern, die Anlieger von Straßen sind, die in den nächsten Jahren erneuert werden sollen. Damit haben sie nicht mehr mit einem Bescheid über erhebliche Straßenausbaubeiträge zu rechnen. Diese Entscheidung ist aber auch für die Zukunft im Rat der Stadt erfreulich: Zeigt sie doch sehr deutlich, dass die rot-grüne Gruppe mit Bürgermeister Hüsemann nicht mehrheitsfähig ist.
20. Bürger
Kommentar vom 31. Oktober 2007 um 09:54
Hallo,
ich finde es toll, dass die CDU sich für die Abschaffung der Baumschutzsatzung einsetzt. Selbst die Stadt Nordhorn hält sich ja nicht mehr dran. So wurde bei der neuen Frensdorfer Schule erst kürzlich ein Baum gefällt. Wer hat das genehmigt?
Aber: Weiter so, CDU!
21. Denis Herold
Kommentar vom 1. Juli 2008 um 14:49
Hallo,
ich möchte auf die Homepage der Jungen Union Grafschaft Bentheim aufmerksam machen.
Nach einer kurzen Pause, bedingt durch eine Systemumstellung, präsentieren wir uns nun mit einem neuen Auftritt.
Gruß
Denis Herold
22. Denis Herold
Kommentar vom 1. Juli 2008 um 14:49
Einfach auf meinen Namen klicken…
23. Robert Lauenstein
Kommentar vom 19. Dezember 2009 um 12:47
Wie eigentlich zu erwarten war, ist der Klimagipfel in Kopenhagen auf ganzer Linie gescheitert: Wildes Gezänk und Streitereien anstatt Hilfe für unser bedrohtes Leben. Eitelkeiten, Machtdünkel und Geldgier verhinderten verbindliche Zusagen für die Rettung für Millionen von Menschen. Leider zeigte auch diese Konferenz (wie etliche vorher und etliche, die noch folgen werden, daß die (politischen) Entscheider keinerlei Interesse am Schicksal der Erde haben, sondern nur ihren eigenen Eitelkeiten und Machtinteressen folgen. Können sie ja auch, denn die Folgen der Klimakatstrophe tragen bestenfalls ihre Kinder und Enkel und nicht sie selbst. Also was interessiert es denn, was in 100 Jahren sein wird.
24. Kees
Kommentar vom 13. März 2010 um 06:39
Gutenmorgen,
Schafft endlich die PKW maut an, danach könnte man sofort die strassenausbaubeitragssatzung § 6 KAG v. 11.2.1992.abschaffen.Es wurde für denn Straßenbau nur gut tun, Arbeitsplätze würden steigen …
und außerdem gibst die strassenausbaubeitragssatzung nur in Deutsland. mit freundlichen grussen
Kees
25. Andre Mülstegen
Kommentar vom 13. März 2010 um 14:54
Sehr geehrter Herr Kees,
in Nordhorn gibt es die Straßenausbaubeitragssatzung dank der Initiative der Nordhorner CDU nicht mehr!
mfg
webmaster
26. Kees
Kommentar vom 14. März 2010 um 09:10
Hallo Herr Mülstegen,
Danke für ihre Antwort, möchte gerne wissen wie Sie in Nordhorn den Neubau der Straßen finanzieren. Bei uns sollen wir für einen neuen Straßen ausbau nach 6 KAG v. 11.2.1992-mal kurz 90% der Kosten tragen! Wohne auch in Niedersachsen Landkreis Celle.
Mit freundlichen Grüßen Kees.
27. Andre Mülstegen
Kommentar vom 14. März 2010 um 10:46
Sehr geehrter Kees,
wir haben die Straßenausbaubeitragssatzung abgeschafft und die fehlenden Einnahmen durch eine Erhöhung der Grundsteuer B ausgeglichen. Auf diese Art werden sehr viele Bürger an der Finanzierung einer Straße beteiligt, genauso wie auch sehr viele Bürger sie benutzen werden…
mfg
28. M. Müller
Kommentar vom 10. Mai 2010 um 03:17
Liebe CDU,
am Samstag habe ich in den GN gelesen, dass es auch wieder in diesem Jahr ein Public Viewing der Fußball WM geben wird, doch diesmal übernimmt der Gastronomieverband das alleinige Risiko dieser Veranstaltung.
Wieso dieser Schritt, zumal jetzt auch ein Standortwechsel auf den Neumarkt erfolgt und für die Spiele der deutschen Mannschaft ein Eintritt verlangt wird, verdient man nicht schon genug an den Nordhorner Bürger oder weshalb jetzt dieser Schritt in den Kommerz.
29. Andre Mülstegen
Kommentar vom 10. Mai 2010 um 15:22
Sehr geehrter Herr Müller,
das alleinige Risiko übernimmt in der Tat der Veranstalter, da es unserer Sicht nicht sein kann, dass das Risiko der Steuerzahler trägt und der Gastronom verdient. Der Standortwechsel war Wunsch des Gastronoms und macht die Durchführung für alle Beteiligten wirtschaftlicher.
mfg
30. M. Müller
Kommentar vom 10. Mai 2010 um 17:17
Bei der letzten Europameisterschaft und der Weltmeisterschaft im eigenen Land war es aber durchaus genehm das der Steuerzahler die Risiken und die Kosten trägt?
Herr Mülstegen, dies stellt doch einen Widerspruch in sich zusammen. Wieso sagen Sie es nicht wie es halt nun einmal wirklich ist, die Stadt Nordhorn gibt Verantwortungsbereiche auf und verdient kräftig an der Veranstaltung.
Im Gegenzug dafür erhält der Gastronom das Recht Eintrittsgelder zu nehmen und nach seinem belieben zu bestimmen, wer wann und wie auf dem öffentlichen Platz kommt.
Es ist traurig zu sehen das der Kommerz in einen so schönen Event wie die Weltmeisterschaft Einzug erhält.
31. Andre Mülstegen
Kommentar vom 19. Mai 2010 um 18:31
Sehr geehrter Herr Müller,
die Stadt Nordhorn verdient bedauerlicherweise nichts an der Veranstaltung und hat auch in der Vergangenheit nichts an einer solchen Veranstaltung verdient. Die Mehrheit des Rates hat sich jedoch dafür entschieden, auch in diesem Jahr eine solche Veranstaltung möglich zu machen.
Es war wichtig, diese Dinge in private Hände zu geben, da die Kommune Nordhorn keine Konzert- und Eventagentur ist und auch nicht sein darf.
Das der Ausrichter der Veranstaltung eine Gewinnerzielungsabsicht haben muss, liegt in der Natur der Sache.
Es bleibt weiterhin jedem freigestellt, eine solche Veranstaltung zu besuchen.
mfg
32. Christoph Meier
Kommentar vom 24. Oktober 2010 um 10:22
Hallo zusammen,
mit Spannung erwarte ich die Aussage, welcher CDU´ler sich bereiterklärt (oder es kaum noch erwarten kann) in Nordhorn für den Posten des Bürgermeisters zu kandidieren!?
Ich freue mich bald auf konkrete Aussagen.
Mit den besten Grüßen
C. Meier
33. Wolfgang
Kommentar vom 26. Dezember 2010 um 18:37
Schöne und informative Seite, sehr frohe Farbgestaltung und das Layout passt auch. Weiter so, hier werde ich öfter mal vorbei schauen!
34. Christoph Meier
Kommentar vom 21. Januar 2011 um 19:25
SO, jetzt muss die CDU nachziehen, aber bei dem SPD-Kandidaten wird es für die CDU sicherlich schwer, …
Wir werden sehen
Vielleicht gibt es ja auch noch einen parteilosen Kandidaten
35. W.Meyer-Glauner
Kommentar vom 23. Januar 2011 um 08:55
Verehrte CDU-Mitglieder,mit Verlaub einige Anmerkungen eines Aussenstehenden zur Bürgermeisterwahl 2011:ich glaube der Zeitplan für die Kandidaten-Kür ist optimal.Wenn die Entscheidung – wie ich hörte -Ende März fällt , dann bleibt immer noch Zeit für einen 6-monatigen Wahlkampf.Ich habe in meinem GN-Leserbrief letzte Woche schon deutlich gemacht, dass ich Herrn Mühlstegen für qualifiziert halte , den Bürgermeister-Job zu machen.Er hat beruflichen Erfolg und arbeitet als Ratsherr seit Jahren jn führender Funktion.Er kennt die Probleme des Nordhorner Haushaltes genauso seit Jahren wie die Petitessen der Nordhorner Politik.Er hat auch Ecken und Kanten,kein Nachteil für eine Führungsposition.Sein Bekanntheitsgrad ist durch die Tätigkeit als Fraktionsvorsitzender der CDU gewachsen .Ich bin überzeugt, dass er dem SPD-Kandidaten auf Augenhöhe begegnen wird.Also ,liebe CDU ,fällt die notwendige und kluge Entscheidung.W.Meyer-Glauner Dr.med.Dipl.Biol.
36. Christoph Meier
Kommentar vom 16. Februar 2011 um 20:32
Naja, Herr Meyer-Glauner, dass sehe ich anders, aber zum Glück sind Meinungen ja verschieden!
Wobei in meinen Augen Hr. Willeme auch nicht unbedingt die bessere Wahl ist.
Für Nordhorn ist in meinen Augen ein Kandidat bzw. eine Kandidatin mit Erfolg gekrönt, die mit folgende Eigenschaften benannt werden kann: "bodenständig", "bürgernah", "zielstrebig", "ehrgeizig" "kompetent", "freundlich" und einfach nur aus der Mitte der Nordhorner kommt.
Ich werde die weitere Debatte mit Spannung verfolgen!
37. Clemens Kienhorst
Kommentar vom 5. März 2011 um 11:48
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Nordhorn. Obwohl vielleicht im ersten Moment ein Niederländer als Kandidat für das Amt des Nordhorner Bürgermeisters nicht direkt bei Ihnen Begeisterung auslöst, kann ich versichern daß Herr Willeme ein hervorragender Bürgermeister mit sehr viel Kompetenz sein würde. Seine jahrenlange Erfahrung als Bürgermeister von Denekamp und schließlich nach der Fusion mit mehreren Gemeinden von der Gemeinde Dinkelland ist ein wirkliches Pré. Herr Willeme ist u.a. verwaltungstechnisch und im finanziellen Bereich sehr stark. Ein sehr guter Manager und bürgernah. Außerdem ist er schon sehr lange grenzüberschreitend für die Euregio tätig. Ich wünsche Herrn Willeme viel Erfolg als Kandidat.
38. Reinhold Volken aus Nordhorn
Kommentar vom 14. März 2011 um 16:08
Die Nordhorner CDU schreibt mit ihrer bevorstehenden Nominierung des in unmittelbarer Nähe der deutsch-niederländischen Grenze wohnenden Franz Willeme aus Dinkelland zum Bürgermeisterkandidaten von Nordhorn deutsch-niederländische, ja europäische Geschichte. Das beweist das lebhafte Interesse der Bevölkerung und das überregionale Medienecho.
Die Stadt Nordhorn ist durch ihre Lage mit ihrer westlichen Stadtgrenze zu den Niederlanden traditionell, kulturell, familiär, sprachlich und touristisch sehr eng mit ihren westlichen Nachbarn verbunden. Aus dem früheren Gegeneinander in den Kriegszeiten ist ein intensives Miteinander geworden. Im täglichen Alltag spielt die Grenze überhaupt keine Rolle mehr.
Die Nordhorner CDU nutzt mit ihrem Bekennen für Herrn Willeme die große Chance, einen hoch qualifizierten Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu erhalten, der über die CDU-Parteigrenzen hinaus von vielen Bürgerinnen und Bürgern zum Bürgermeister für alle gewählt
werden kann.
In den nächsten sechs Monaten bis zum Wahltag am 11. September kommt es darauf an, die Wähler/innen von den Fähigkeiten, Kompetenzen und Leistungen des Kandidaten zu überzeugen, dass er einer von uns ist und deshalb etwaige Vorbehalte und Einwände wegen seiner Herkunft überwunden werden.
39. Reinhold Volken aus Nordhorn
Kommentar vom 3. September 2011 um 09:08
Nur ein kurzes Wort zur gestern Abend stattgefundenen GN-Podiumsdiskussion mit den beiden Bürgermeisterkandidaten: Frans Willeme war hoher Punktsieger aufgrund seiner Souveränität, Sachlichkeit und Verkünden von notwendigen Entscheidungen für die Zukunft von Nordhorn. Das haben auch eine Reihe von Neutralen anschließend bekanntgegeben. (vergl. Leserbriefe unter gn-online.de.) Ebenso in verschiedenen Gesprächen. Es kommt jetzt darauf an, diese positive Wirkung unseres BGM-Kandidaten auch für die Rats- und Kreistagswahl am Sonntag mitzunehmen.
40. Eugen Dörenkämper
Kommentar vom 7. September 2011 um 15:04
Ich wünsche auf diesem Wege allen ehemaligen Weggefährten aus der Nordhorner CDU viel Erfolg bei den anstehenden Kommunalwahlen.
Eugen Dörenkämper
aus Bietigheim-Bissingen
41. Rainer
Kommentar vom 31. Januar 2012 um 16:08
Wie findet es die Nordhorner CDU-Community, dass bzgl. Hr. Wulff so ein Terz veranstaltet wird? Ist das nicht etwas zu sehr Doppelmoral…?