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	<title>CDU Stadtverband Nordhorn</title>
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		<title>CDU-Fraktion fordert gemeinsame Entschlie&#223;ung zu SPNV</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU-Fraktion bringt den SPNV auf die Tagesordnung des Wirtschafts- und Tourismusausschusses und fordert eine gemeinsame Entschlie&#223;ung zur Anbindung Nordhorns an das &#252;berregionale Schienennetz der Bundesbahn.
„Die CDU-Fraktion im Nordhorner Rathaus bekennt sich ganz klar zur Anbindung der Kreisstadt an den Schienenpersonennahverkehr und wird sich deshalb auf allen Ebenen f&#252;r eine mittelfristig erreichbare  Realisierung einsetzen“. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die CDU-Fraktion bringt den SPNV auf die Tagesordnung des Wirtschafts- und Tourismusausschusses und fordert eine gemeinsame Entschlie&szlig;ung zur Anbindung Nordhorns an das &uuml;berregionale Schienennetz der Bundesbahn.<br />
<span style="font-style: normal">„Die CDU-Fraktion im Nordhorner Rathaus bekennt sich ganz klar zur Anbindung der Kreisstadt an den Schienenpersonennahverkehr und wird sich deshalb auf allen Ebenen f&uuml;r eine mittelfristig erreichbare  Realisierung einsetzen“. Mit diesen Worten fasste ihr Vorsitzender Andre M&uuml;lstegen ein Informationsgespr&auml;ch seiner Fraktion bei der Bentheimer Eisenbahn (BE) zusammen.<span id="more-616"></span><br />
Zuvor waren die Teilnehmer vom Vorstand Joachim Berends &uuml;ber das umfangreiche Leistungsspektrum der Bentheimer Eisenbahn AG als bedeutendes Unternehmen in der Grafschaft f&uuml;r sichere und verl&auml;ssliche Verkehrsdienstleistungen unterrichtet worden. Nach seiner Aussage sei die Pflege der regionalen Infrastruktur und deren Weiterentwicklung zentrale Aufgabe seines vielschichtigen Unternehmens unter dem gemeinsamen Dach der BE. Zur Erzielung von optimalen Ergebnissen setze die BE auf eine intelligente Vernetzung von Schiene, Stra&szlig;e und Wasserweg. Berends sieht bei dem gegenw&auml;rtigen Bem&uuml;hen um einen Anschluss von Nordhorn an den Schienenpersonennahverkehr gute Chancen. „Eine Wiederaufnahme des Personennahverkehrs nach Nordhorn ist allerdings nur dann erreichbar, wenn alle regionalen Kr&auml;fte gemeinsam t&auml;tig werden, um f&uuml;r dieses Projekt &uuml;berregionale F&ouml;rdermittel zu erhalten. Gerade jetzt werden dazu auf der &uuml;berregionalen Ebene die entsprechenden Weichen gesetzt, um mittelfristig einen Anschluss f&uuml;r Nordhorn zu schaffen.“<br />
Nach den Worten des stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Michael Rilke erwartet die CDU eine &ouml;ffentliche Stellungnahme des Rates der Stadt Nordhorn zu diesem Projekt. Allein aus wirtschafts- und verkehrspolitischen Gr&uuml;nden und zur strukturellen Weiterentwicklung der gesamten Grafschaft sei eine baldige Umsetzung der Konzepte zur Wiederaufnahme des Personenverkehrs von und nach Nordhorn erforderlich. Deshalb m&uuml;sse sich die Stadt Nordhorn dazu &auml;u&szlig;ern. Auf Anregung  von Reinhold Volken, Vorsitzender des Ausschusses f&uuml;r Wirtschaft und Tourismus, wird die CDU-Fraktion jetzt beantragen, in der n&auml;chsten Sitzung dieses Ausschusses am 16. M&auml;rz dieses Thema zu behandeln. „Wir hoffen, dass dazu ein gemeinsamer Ratsbeschluss erreicht werden kann“,  so Volken.</span></em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ewald M&#252;lstegen neuer Vorsitzender des Nordhorner Stadtrates</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ratssitzung vom 05.02.2010 gab es eine &#220;berraschung: CDU-Fraktionsmitglied Ewald M&#252;lstegen kandidierte f&#252;r das Amt des Ratsvorsitzenden gegen Ingrid Otte (SPD) und gewann im ersten Wahlgang mit 22 von 43 m&#246;glichen Stimmen. Dieses ist ein Riesenerfolg f&#252;r die CDU im Stadtrat, da sie in besagter Abstimmung nur mit 15 anstatt der nominellen 16 Fraktionsmitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-611" title="Gratulation zum Vorsitz" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2010/02/Gratulation-zum-Vorsitz-150x115.jpg" alt="Gratulation zum Vorsitz 150x115 Ewald Mülstegen neuer Vorsitzender des Nordhorner Stadtrates" width="150" height="115" />n der Ratssitzung vom 05.02.2010 gab es eine &Uuml;berraschung: CDU-Fraktionsmitglied Ewald M&uuml;lstegen kandidierte f&uuml;r das Amt des Ratsvorsitzenden gegen Ingrid Otte (SPD) und gewann im ersten Wahlgang mit 22 von 43 m&ouml;glichen Stimmen. Dieses ist ein Riesenerfolg f&uuml;r die CDU im Stadtrat, da sie in besagter Abstimmung nur mit 15 anstatt der nominellen 16 Fraktionsmitglieder abstimmen konnte. Ewald M&uuml;lstegen konnte somit 8 Ratsmitglieder anderer Fraktionen davon &uuml;berzeugen, die richtige Wahl zu sein.<span id="more-610"></span> In der selben Ratssitzung wurde Ingrid Thole mit einem &uuml;berzeugenden Ergebnis wiederum zur stellvertretenden B&uuml;rgermeisterin gew&auml;hlt. Die CDU stellt somit neben den 4 Ausschussvorsitzenden Andre M&uuml;lstegen (Stadtentwicklung), Michael Rilke (Schulausschuss), Nils Kramer (Verkehrsausschuss) und Reinhold Volken (Wirtschafts- und Tourismusausschuss) 2 weitere Repr&auml;sentanten f&uuml;r die Stadt Nordhorn. "Das ist eine gute Basis, um bei den Kommunalwahlen 2011 die st&auml;rkste Kraft zu werden!", so Andre M&uuml;lstegen, Fraktionsvorsitzender.<br />
Die neuen Wahlen im Rat der Stadt waren notwendig geworden, weil die Gruppe aus SPD und B90/Die Gr&uuml;nen auseinander gefallen war.<br />
<span style="font-size: x-small"><em>Bild: gn-online vom 5.02.2010</em></span></p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU will 2011 st&#228;rkste Kraft im Rat werden</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fraktion und Stadtverband sehen zurzeit gute Chancen f&#252;r Anschluss Nordhorns an den SPNV

Die Chancen f&#252;r einen Anschluss Nordhorns an den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sind aus Sicht von CDU-Ratsfraktion und -Stadtverband zurzeit so aussichtsreich wie selten zuvor. Deswegen will die CDU in diesem Jahr alles daran setzen, die Weichen in Richtung SPNV zu stellen. Und auch f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Fraktion und Stadtverband sehen zurzeit gute Chancen f&uuml;r Anschluss Nordhorns an den SPNV</strong></em></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-603" title="Personenzug" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2010/01/Personenzug-150x99.jpg" alt="Personenzug 150x99 CDU will 2011 stärkste Kraft im Rat werden" width="150" height="99" /></p>
<p>Die Chancen f&uuml;r einen Anschluss Nordhorns an den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sind aus Sicht von CDU-Ratsfraktion und -Stadtverband zurzeit so aussichtsreich wie selten zuvor. Deswegen will die CDU in diesem Jahr alles daran setzen, die Weichen in Richtung SPNV zu stellen. Und auch f&uuml;r 2011 hat sich die CDU viel vorgenommen: Mit der Kommunalwahl will sie im kommenden Jahr die „entscheidende politische Kraft“ im Rat der Stadt werden.<span id="more-601"></span></p>
<p>gn-online vom 25.01.2010 / Thomas Kriegisch &#8211; Nordhorn. Die einzige Kreisstadt Deutschlands, die zwar einen Bahnhof hat, aber vom SPNV trotzdem v&ouml;llig abgekoppelt ist, hei&szlig;t: Nordhorn. Was bei G&uuml;nther Jauchs RTL-Millionen-Quiz schon mal eine Preisfrage Wert war, ist f&uuml;r die CDU ein unhaltbarer Zustand. „Es ist aber viel Bewegung in die Sache gekommen“, meinten beim Jahre</p>
<p>spressegespr&auml;ch der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Michael Rilke und Fraktionsvorsitzender André M&uuml;lstegen mit Blick auf hoffnungsvolle Signale aus der Landeshauptstadt Hannover, die</p>
<p>mittelfristig den Anschluss Nordhorns an den SPNV als machbar erscheinen lassen: „2010 werden entscheidende Weichen gestellt. Die CDU springt in diesem Jahr auf den Zug und bleibt am Thema dran,“ versicherten beide und k&uuml;ndigten f&uuml;r Februar eine Sitzung der CDU-Fraktion bei der Bentheimer Eisenbahn an. Die CDU mahnt bei der Weichenstellung zum SPNV zur Eile, denn „das Zeitfenster steht nicht lange offen“.</p>
<p>Dabei verfolgen Nordhorns Christdemokraten ein „Zwei-Achsen-Modell“, das die Verbindung Nordhorns &uuml;ber Bad Bentheim nach Hengelo sowie &uuml;ber Sch&uuml;ttorf nach Rheine vorsieht. Denn: Nur die Bedienung l&auml;ngerer Streckenverbindungen mache den Anschluss Nordhorns unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten darstellbar. Die seit langer Zeit geplante und mit F&ouml;rdermitteln realisierbare Umgestaltung des Nordhorner Bahnhofsvorplatzes muss aus Sicht der CDU nun endlich in Angriff genommen werden. Die Flurbereinigung in Brandlecht schaffe dabei zunehmend weitere wichtige Voraussetzungen f&uuml;r den SPNV.</p>
<p>„Wir sprechen hier auch im Interesse der Niedergrafschaft“, meinte M&uuml;lstegen in dem GN-Gespr&auml;ch, an dem im Hotel am Stadtring die CDU-Vorstands- und Fraktionsmitglieder Erika Meier-Schinke, Ingrid Thole und Peter Skutta teilnahmen. Erika Meier-Schinke rief dazu auf, beim SPNV gro&szlig;r&auml;umig f&uuml;r den gesamten Landkreis zu denken und an einem Strang zu ziehen. Kirchtumsdenken, das etwa nur die Sicherung des Bad Bentheimer Anschlusses ans Schienennetz im Auge habe, sei auf Dauer selbst f&uuml;r Bad Bentheim kontraproduktiv.</p>
<p>ach den Worten Skuttas w&uuml;rden auf die Stadt mir einer Reaktivierung des SPNV j&auml;hrliche Betriebskosten in H&ouml;he von 240000 Euro zukommen. „Das Geld muss von der Stadt erwirtschaftet werden“, forderte Skutta &#8211; und das trotz der angespannten Haushaltslage der Kreisstadt. Derartige Investitionen st&uuml;nden in keinem Widerspruch zu dem von der CDU-Fraktion geforderten Sparkurs. Haushaltskonsolidierung und Investitionen in die Stadtentwicklung schlie&szlig;en sich nach Auffassung der CDU-Politiker nicht aus. Die Stadt d&uuml;rfe sich angesichts der Krise nicht totsparen, Rat und Verwaltung m&uuml;ssten jedoch den richtigen Weg beschreiten, um sp&uuml;rbar den Haushalt zu entlasten.</p>
<p>Investitionen und Haushaltskonsolidierung: Trotz knapper Kassen k&ouml;nne auf wichtige Investitionen f&uuml;r die Stadtentwicklung wie etwa in die „dringend erforderliche Nordumgehung“, die von einem vitalen Interesse f&uuml;r Nordhorn und die Niedergrafschaft sei, nicht verzichten werden. Das gelte auch bei der Ausweisung stadtnaher Gewerbegebiete f&uuml;r kleingewerbliche Betriebe. Bei den Planungen f&uuml;r den Bereich Oorde m&uuml;sse die Stadt jetzt unbedingt am Ball bleiben, um weiteres Wohnbauland auszuweisen und die Wasserstadt entwickeln zu k&ouml;nnen. „Die Finanzen m&uuml;ssen so aufgestellt werden, dass wir solche Projekte verwirklichen k&ouml;nnen“, forderte der CDU-Vorsitzende Rilke: „Wir brauchen zwei Millionen Euro Luft im Verwaltungshaushalt, um investieren zu k&ouml;nnen.“</p>
<p>Zur Haushaltskonsolidierung und zur Schaffung dieser finanziellen Spielr&auml;ume h&auml;lt die CDU weiterhin an ihrem Kurs einer sp&uuml;rbaren Reduzierung der Kosten fest. Das sei jedoch mit dem von SPD, Pro Grafschaft und den Gr&uuml;nen im Dezember f&uuml;r 2010 verabschiedeten Haushalt nicht erreicht worden. Dieser Etat sei auch von der Verwaltung eher nach dem Prinzip Hoffnung „zusammengestrickt“ &#8211; doch diese Hoffnung sei tr&uuml;gerisch. F&uuml;r 2010 sieht die CDU eine Versch&auml;rfung der Haushaltslage.</p>
<p>Die CDU, die gemeinsam mit FDP und DKP den Haushalt ablehnte, sieht weiterhin das gro&szlig;e Sparpotenzial in strukturellen Kosteneinsparungen. Sie bleibt bei der Forderung, f&uuml;nf Prozent in den einzelnen Budgets zu k&uuml;rzen. „Das hat gar nichts mit einer Rasenm&auml;hermethode zu tun. Fachleute best&auml;tigen, dass bei f&uuml;nf Prozent K&uuml;rzung kein System zusammenbricht“, verteidigte Fraktionsvorsitzender M&uuml;lstegen diese Sparpl&auml;ne, die auch von den meisten B&uuml;rgern nachvollzogen und mitgetragen werden k&ouml;nnten.</p>
<p>Man m&uuml;sse mit den B&uuml;rgern &uuml;ber die tats&auml;chliche Situation der Stadt offen reden und die Menschen &uuml;berzeugen, dass gespart werden muss, forderte M&uuml;lstegen. Wenn es alle treffe und alle den G&uuml;rtel enger schnallen m&uuml;ssen, k&ouml;nne die Politik die Menschen mitnehmen. Zwar will die Nordhorner CDU nicht so weit gehen, wie es die Stadt Langenfeld im Rheinland praktizierte. Diese dritte deutsche Stadt &uuml;ber 50000 Einwohner, die sich das Pr&auml;dikat „Schuldenfrei“ auf das Ortsschild schreiben darf, hatte zum Beispiel 1000 Besen an die B&uuml;rger verteilt, damit sie die Anlieger- und Nebenstra&szlig;en selber kehren und daf&uuml;r keine Stra&szlig;enreinigungsgeb&uuml;hren bezahlen. Die CDU-Fraktion m&ouml;chte sich bei der Stadt Langenfeld aber einiges abgucken und hat dazu im Mai den K&auml;mmerer zu einer Fraktionssitzung nach Nordhorn eingeladen.</p>
<p>Kommunalwahl 2011: Zuversichtlich blickt die CDU auf das Kommunalwahljahr 2011. „Wir wollen die entscheidende politische Kraft im Rat werden“, steckte M&uuml;lstegen das Wahlziel ab. Die Chance st&uuml;nden gut, 2011 die Mehrheit stellen zu k&ouml;nnen. Dabei halte man sich verschiedene Optionen der Zusammenarbeit mit anderen Parteien offen. Mittlerweile gebe es auch politische Schnittmengen mit Nordhorns B&uuml;ndnisgr&uuml;nen. Andererseits gestalte sich ein Miteinander mit Nordhorns FDP oftmals eher „problematisch“ &#8211; so etwa unl&auml;ngst, als die FDP die Abschaffung des von der CDU jahrelang geforderten Wirtschafts- und Tourismusausschusses forderte. Der SPD wirft M&uuml;lstegen vor, durch innere Zerstrittenheit mittlerweile wichtige Entscheidungen f&uuml;r die Entwicklung der Stadt zu verz&ouml;gern.</p>
<p>B&uuml;rgermeisterwahl: Die CDU ruft B&uuml;rgermeister Meinhard H&uuml;semann (SPD) dazu auf, sich bis Mitte des Jahres &uuml;ber seine weitere Amtszeit verbindlich zu erkl&auml;ren. Der bis 2014 direkt gew&auml;hlte B&uuml;rgermeister hatte nach seiner Wahl 2006 angek&uuml;ndigt, nur bis zum 65. Lebensjahr im Amt bleiben zu wollen. Bis heute ist die Frage jedoch unbeantwortet, ob H&uuml;semann im Kommunalwahljahr 2011 aus dem Amt scheidet. M&uuml;lstegen: „Es ist nur ein Zeichen der politischen Fairness und der Verantwortung, dass der B&uuml;rgermeister seine Planung bekannt gibt. Wir erwarten von ihm, dass er nicht taktiert und sich in diesem Jahr konkret &auml;u&szlig;ert.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU entsetzt &#252;ber B&#252;rgermeister und Baumann</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 21:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunft der Montessorischule jetzt nicht vorschnell aufgeben
Mit v&#246;lligem Unverst&#228;ndnis reagierte die Nordhorner CDU auf die Pressemitteilung des B&#252;rgermeisters zum Thema Montessorischule in Nordhorn. "Die Zahlen bekannt zu geben ist das eine &#8211; der B&#252;rgermeister h&#228;tte gut daran getan, seine und die pers&#246;nliche Meinung von Frau Baumann, Schuldezernentin, etwas zur&#252;ckhaltender zu formulieren", so Erika Meier-Schinke, schulpolitische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Zukunft der Montessorischule jetzt nicht vorschnell aufgeben</em></strong></p>
<p>Mit v&ouml;lligem Unverst&auml;ndnis reagierte die Nordhorner CDU auf die Pressemitteilung des B&uuml;rgermeisters zum Thema Montessorischule in Nordhorn. "Die Zahlen bekannt zu geben ist das eine &#8211; der B&uuml;rgermeister h&auml;tte gut daran getan, seine und die pers&ouml;nliche Meinung von Frau Baumann, Schuldezernentin, etwas zur&uuml;ckhaltender zu formulieren", so Erika Meier-Schinke, schulpolitische Sprecherin der CDU im Schulausschuss. Nat&uuml;rlich ist es bedauerlich, dass die Zahlen im Moment so sind wie sie halt sind, aber die CDU kann Eltern verstehen, die aufgrund der unsicheren Lage vielleicht z&ouml;gern. <span id="more-579"></span>Die Verwaltung macht deutlich, dass es keine Montessorischule geben kann, und das obwohl die Zielsetzung nach den letzten Sitzungen des Schulausschusses eine v&ouml;llig andere war, sie macht durch ihre Wortwahl deutlich, dass die Meinung des Schulausschusses hier scheinbar nur eine untergeordnete Rolle zu spielen scheint. "Das ist zutiefst undemokratisch," so Michael Rilke, CDU-Stadtverbandsvorsitzender.<br />
Widerspr&uuml;chliches und planloses Verwaltungshandeln wird deutlich, wenn zu lesen ist, dass gesagt wird, dass es auf dieser Grundlage keine Au&szlig;enstelle geben kann, aber auf der anderen Seite diese Fakten "kurzfristig" mit der Landesschulbeh&ouml;rde die Konsequenzen besprechen werden sollen. "Es bleibt unklar und unverst&auml;ndlich, warum die Verwaltung nicht zuerst die Fakten gesammelt hat, dann die Rechtslage gekl&auml;rt hat , mit den Beteiligten gesprochen hat und dann auch den Schulausschuss informiert hat, bevor eine solches Pressemitteilung auf den Weg gegeben wird, so die CDU abschlie&szlig;end.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU-Ratsfraktion lehnt Haushalt der Stadt Nordhorn f&#252;r 2010 ab</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein ernsthafter Sparwille erkennbar &#8211; ProGrafschaft (PrGr) nur noch Appendix der SPD &#8211; Monatelange Beratungen gingen voraus
Am vergangenen Donnerstag verabschiedete der Nordhorner Rat mit den Stimmen von SPD, ProGrafschaft (PrGR) und den Gr&#252;nen den Haushalt der Stadt Nordhorn f&#252;r das Jahr 2010. Gegen den Haushalt stimmten CDU, FDP und DKP. Die knappe Stimmenmehrheit macht deutlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Kein ernsthafter Sparwille erkennbar &#8211; ProGrafschaft (PrGr) nur noch Appendix der SPD &#8211; Monatelange Beratungen gingen voraus</strong></em></p>
<p>Am vergangenen Donnerstag verabschiedete der Nordhorner Rat mit den Stimmen von SPD, ProGrafschaft (PrGR) und den Gr&uuml;nen den Haushalt der Stadt Nordhorn f&uuml;r das Jahr 2010. Gegen den Haushalt stimmten CDU, FDP und DKP. Die knappe Stimmenmehrheit macht deutlich, dass der Sparkurs der Stadt zwar notwendig ist, aber &uuml;ber wirkliche Einsparungen durch Strukturver&auml;nderungen wird nur geredet und es wird nicht danach gehandelt. Strukturelle Ver&auml;nderungen sind n&ouml;tig, <span id="more-574"></span>aber trotz 6-monatiger Vorarbeit hat sich im Rat keine Mehrheit gefunden, bereits in kommenden Jahr Ver&auml;nderungen konkret umzusetzen. Stattdessen werden Konzepte in Auftrag gegeben, die Geld kosten, welches wir nicht haben. Einsparvorschl&auml;ge von der Verwaltung, wie zum Beispiel 120.000 Euro einzusparen f&uuml;r die Erstellung von Konzepten, wurden von Rot-Gr&uuml;n und PrGr r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht, bzw. es wurde sogar versucht noch drauf zu satteln. So konnten weitergehende Konsolidierungsvorschl&auml;ge von der CDU nicht durchgesetzt werden. Stattdessen h&ouml;rte man wieder Sonntagsreden mit Ausdr&uuml;cken wie: "Im n&auml;chsten Jahr m&uuml;ssen wir an die Strukturen&#8230;" oder "so geht es nicht weiter". Fazit ist: Die Parteien, die heute sagen, dass sie im n&auml;chsten Jahr Strukturver&auml;nderungen durchf&uuml;hren, h&auml;tten dieses Jahr das auch gekonnt &#8211; es ist unterblieben! Das war der Hauptgrund f&uuml;r die CDU-Fraktion, den Haushalt abzulehnen: Es blieb bei vielen Lippenbekenntnissen, ein ernsthafter Sparwille war bei der Gruppe SPD-Gr&uuml;ne-PrGr nicht erkennbar!</p>
<p>Andre M&uuml;lstegen<br />
Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU: 2010 sparsam wirtschaften und keine Steuern erh&#246;hen</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/cdu-2010-sparsam-wirtschaften-und-keine-steuern-erhoehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fraktion will Haushalt ins Lot bringen
gn-online vom 25.11.09 / tk Nordhorn. Die Nordhorner CDU-Ratsfraktion m&#246;chte den st&#228;dtischen Haushalt schnellstm&#246;glichst ins Lot bringen. „Die CDU ist sich jedoch bewusst, dass dieses in einem Jahr bei einer derartigen H&#246;he an Einnahmeausf&#228;llen jedoch kaum m&#246;glich ist“, erkl&#228;rte der Fraktionsvorsitzende Andre M&#252;lstegen gegen&#252;ber den GN nach der Klausurtagung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Fraktion will Haushalt ins Lot bringen</strong></em></p>
<p>gn-online vom 25.11.09 / tk Nordhorn. Die Nordhorner CDU-Ratsfraktion m&ouml;chte den st&auml;dtischen Haushalt schnellstm&ouml;glichst ins Lot bringen. „Die CDU ist sich jedoch bewusst, dass dieses in einem Jahr bei einer derartigen H&ouml;he an Einnahmeausf&auml;llen jedoch kaum m&ouml;glich ist“, erkl&auml;rte der Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen gegen&uuml;ber den GN nach der Klausurtagung der CDU-Fraktion, die sich am vergangenen Wochenende mit dem Haushaltsplanentwurf f&uuml;r das Jahr 2010 besch&auml;ftigt hatte. <span id="more-570"></span>„Die Wirtschafts- und Finanzkrise hinterl&auml;sst Spuren“, sagte M&uuml;lstegen: „Um wieder handlungsf&auml;hig zu werden, ist der Haushalt zu konsolidieren &#8211; wir k&ouml;nnen nicht mehr ausgeben als einnehmen.“</p>
<p>Steuererh&ouml;hungen erteilt die Nordhorner CDU zum Ausgleich des Haushaltes jedoch eine Absage: „Gerade jetzt, wo viele B&uuml;rger von Arbeitslosigkeit bedroht, arbeitslos oder in Kurzarbeit sind, m&uuml;ssen wir verantwortungsvoll mit den Geldern umgehen und k&ouml;nnen auf keinen Fall auch noch Steuern erh&ouml;hen“, versicherte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Rilke: „Wir m&uuml;ssen den Haushalt durch ma&szlig;volle K&uuml;rzungen sanieren, dies wollen wir durch f&uuml;nfprozentige Ausgabeneinsparungen in den Budgets erreichen.“ Weiterhin unterst&uuml;tzt die CDU vor&uuml;bergehende K&uuml;rzungen im Bauunterhalt und stellt auch Standards infrage: „Wenn zur Zeit zum Beispiel ein Kreisverkehr alle zehn Tage gepflegt werden muss, kann dieses auch alle 14 Tage geschehen“, hie&szlig; es auf der Tagung.</p>
<p>Als weitere Ma&szlig;nahme schl&auml;gt die CDU vor, keine weiteren externen Beauftragungen f&uuml;r irgendwelche Gutachten vorzunehmen. Vorgesehen sind unter anderen ein „Wohnbaulandkonzept“, ein „Gewerbefl&auml;chenkonzept“ oder beispielsweise eine „Sportst&auml;ttenkonzept“, f&uuml;r die im Haushalt sicherlich &uuml;ber 100000 Euro n&ouml;tig sein w&uuml;rden. „Diese Konzepte sind Luxus in diesen schwierigen Zeiten. Viele Dinge haben Politik und Verwaltung in den letzten Jahren hervorragend abgearbeitet, da braucht es keine teuren Konzepte, um die letzten Prozent zu optimieren,“ hei&szlig;t es aus der Fraktion.</p>
<p>Sparen und gleichzeitig auch notwendige Investitionen vornehmen: Das ist wichtig f&uuml;r die CDU-Fraktion. „Investitionen in Wohnbauland oder Gewerbgebiete sind notwendig, um Nordhorn f&uuml;r Neub&uuml;rger attraktiv zu halten“, meint Ingrid Thole, stellvertretende Fraktionsvorsitzende. „Die Einwohnerentwicklung Nordhorns ist eine Erfolgsgeschichte, die Auswirkungen des demografischen Wandels sind nicht so stark zu sp&uuml;ren wie in anderen Kommunen.“ Nur auf dieser Basis werde sich Nordhorn weiter positiv entwickeln und prosperieren.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Schluss mit L&#228;rm und Bomben &#8211; Die Grafschaft sagt nein zum Flughafen Twente und zu Nordhorn-Range</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Grafschafter B&#252;rgermeister und der Landrat rufen Bev&#246;lkerung zu Protestaktionen auf
Die Menschen in der Grafschaft Bentheim sind durch den Bombenabwurfplatz Nordhorn Range seit &#252;ber 60 Jahren weit &#252;ber Geb&#252;hr belastet. Die Pl&#228;ne der Vliegwiel Twente Maatschappij, den ehemaligen Milit&#228;rflugplatz Twente zu einem Zivilflughafen auszubauen, bedeuten f&#252;r die gesamte Grafschaft noch st&#228;rkere, unzumutbare L&#228;rmbel&#228;stigungen.
„ Wir Grafschafter B&#252;rgerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Grafschafter B&uuml;rgermeister und der Landrat rufen Bev&ouml;lkerung zu Protestaktionen auf</strong></em></p>
<p>Die Menschen in der Grafschaft Bentheim sind durch den Bombenabwurfplatz Nordhorn Range seit &uuml;ber 60 Jahren weit &uuml;ber Geb&uuml;hr belastet. Die Pl&auml;ne der Vliegwiel Twente Maatschappij, den ehemaligen Milit&auml;rflugplatz Twente zu einem Zivilflughafen auszubauen, bedeuten f&uuml;r die gesamte Grafschaft noch st&auml;rkere, unzumutbare L&auml;rmbel&auml;stigungen.<span id="more-567"></span></p>
<p>„ Wir Grafschafter B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sind nicht bereit, weitere L&auml;rmbel&auml;stigungen hinzunehmen, die unsere Lebensqualit&auml;t nachhaltig verschlechtern und die positiven Entwicklungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Wohnen, Arbeitspl&auml;tze und Tourismus in der Grafschaft Bentheim verhindern“, so der Landrat und die Grafschafter  B&uuml;rgermeister &uuml;bereinstimmend.</p>
<p>Der Landrat und die B&uuml;rgermeisterin und die B&uuml;rgermeister der Grafschaft Bentheim fordern alle Grafschafterinnen und Grafschafter auf, an der Demonstration des Aktionsb&uuml;ndnisses Schluss mit L&auml;rm und Bomben am 28.11. um 15.00 Uhr auf dem Platz Am Markt in Nordhorn teilzunehmen. Auch bitten wir alle Menschen in der Grafschaft, die B&uuml;rgerinitiative gegen Flughafen Twente am 30.11. um 18.00 Uhr vor dem Rathaus in Enschede bei ihrer Protestaktion zu unterst&uuml;tzen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>„Energiesparen soll Nutzer belohnen“</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU will Anreizmodell f&#252;r Einsparungen bei Schulen und Vereinsheimen
gn Nordhorn. Die Nutzer st&#228;dtischer Geb&#228;ude sollen selbst Vorschl&#228;ge zur Energieeinsparung machen und einen Teil der eingesparten Kosten f&#252;r eigene Zwecke gutgeschrieben bekommen. Diesen Vorschlag will die CDU heute im Umweltausschuss der Stadt zur Diskussion stellen.
Die CDU greift mit diesen Antrag eine Anregung der Jungen Union [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;font-size: 12px;line-height: normal"> </span></p>
<p><strong>CDU will Anreizmodell f&uuml;r Einsparungen bei Schulen und Vereinsheimen</strong></p>
<p>gn Nordhorn. Die Nutzer st&auml;dtischer Geb&auml;ude sollen selbst Vorschl&auml;ge zur Energieeinsparung machen und einen Teil der eingesparten Kosten f&uuml;r eigene Zwecke gutgeschrieben bekommen. Diesen Vorschlag will die CDU heute im Umweltausschuss der Stadt zur Diskussion stellen.<br />
Die CDU greift mit diesen Antrag eine Anregung der Jungen Union (JU) auf, die sowohl den Gedanken des Umweltschutzes voranbringen als auch dem Ziel der sparsamen Haushaltsf&uuml;hrung dienen soll. Demnach sollen die Nutzer der st&auml;dtischen Liegenschaften wie zum Beispiel Schulen, Kindertagesst&auml;tten oder Sportvereine gemeinsam mit der Stadt ein Anreizmodell entwickeln, das langfristig dazu f&uuml;hren soll, den Energieverbrauch in den Geb&auml;uden zu senken. <span id="more-562"></span>Als Anreiz erhalten die Nutzer der st&auml;dtischen Liegenschaften die H&auml;lfte der eingesparten Energiekosten als Gutschrift zur freien Verwendung f&uuml;r ihre sonstige Arbeit.<br />
„Energiesparen im &ouml;ffentlichen Bereich muss attraktiver werden“, meint Nils Kramer, CDU-Vertreter im Umweltausschuss. „Dies gelingt am Besten, wenn die Beteiligten ein positives Feedback f&uuml;r ihr Handeln erhalten!“<br />
&Ouml;kologie und &Ouml;konomie k&ouml;nnen so nach Ansicht der CDU-Fraktion wirkungsvoll miteinander verbunden werden. „Angesichts der steigender Energiepreise und des fortschreitenden Klimawandels ist die st&auml;ndige Verbesserung der Energieeffizienz wirtschaftlich sinnvoll und &ouml;kologisch notwendig“, so Till Meickmann, Vorsitzender der JU und CDU-Ratsherr.<br />
Durch den Ansporn, dass am Ende des Jahres in Kinderg&auml;rten zum Beispiel Geld f&uuml;r neue Spielger&auml;te oder Einrichtungen &uuml;berbleibt, kommt jedem Sparer, ob Kind oder Erwachsenem, das umsichtige Handeln zu Gute. Nutzer werden sich untereinander motivieren und &uuml;ber Energiespartipps austauschen. &Auml;hnliche Anreizmodelle haben in zahlreichen Kommunen zu beachtlichen Erfolgen gef&uuml;hrt.<br />
Beleg hierf&uuml;r ist eine Studie des Unabh&auml;ngigen Instituts f&uuml;r Umweltfragen e.V. Sie besagt, dass mit einem derartigen Anreizmodell bundesweit rund f&uuml;nf Millionen Euro an Energiekosten allein in Schulen eingespart w&uuml;rden.<br />
Durch intensive Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten in einer Schule bis zu 31 Prozent des Heizenergieverbrauchs und bis zu 16,5 Prozent des Stromverbrauchs eingespart werden. Durch die anteilige Beteiligung an den Energiekosteneinsparungen waren Investitionen f&uuml;r weitere Energieeffizienzma&szlig;nahmen sowie Anschaffungen, die direkt den Sch&uuml;lern zugute kommen, m&ouml;glich.<br />
„Umwelterziehung in Schulen und Kinderg&auml;rten ist somit nicht nur eine Ma&szlig;nahme, die Kosten spart und der Umwelt zu Gute kommt, sie kann auch f&uuml;r Kreativit&auml;t sorgen und Teamgeist freisetzen“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen.<br />
Zur Erarbeitung des Konzepts soll die Stadt Nordhorn nach Ansicht der CDU auf bereits in anderen Kommunen gemachte Erfahrungen zur&uuml;ck zu greifen. In der Landeshauptstadt Hannover laufe zum Beispiel f&uuml;r Kinderg&auml;rten ein entsprechendes Modell. Der Landkreis Hildesheim praktiziere ebenfalls bereits entsprechende Modelle.<br />
Die CDU-Fraktion verspricht sich durch dieses Anreizmodell neben einem nennenswerten Beitrag zum Umweltschutz eine Entlastung auf Seiten der Energiekosten, die ebenfalls allen Nordhorner B&uuml;rgern zu gute kommt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU-Fraktion: Norgatex Industriebrache z&#252;gig revitalisieren!</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/cdu-fraktion-norgatex-industriebrache-zuegig-revitalisieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 20:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#246;rdermittel des Landes bieten gro&#223;e Chancen
 
Die CDU-Fraktion Nordhorn diskutierte in ihrer letzten Fraktionssitzung &#252;ber den Zustand des Norgatex-Geb&#228;udes und seiner Umgebung. Es handelt sich um das westlich der Friedrich-Ebert-Stra&#223;e gelegene ehemalige Fabrikgeb&#228;ude der Firma Norgatex auf einer etwa 2,5 ha gro&#223;en Grundst&#252;cksfl&#228;che. Hierbei wurde deutlich, dass mit den in Aussicht gestellten F&#246;rdermitteln des Landes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>F&ouml;rdermittel des Landes bieten gro&szlig;e Chancen</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Die CDU-Fraktion Nordhorn diskutierte in ihrer letzten Fraktionssitzung &uuml;ber den Zustand des Norgatex-Geb&auml;udes und seiner Umgebung. Es handelt sich um das westlich der Friedrich-Ebert-Stra&szlig;e gelegene ehemalige Fabrikgeb&auml;ude der Firma Norgatex auf einer etwa 2,5 ha gro&szlig;en Grundst&uuml;cksfl&auml;che. Hierbei wurde deutlich, dass mit den in Aussicht gestellten F&ouml;rdermitteln des Landes Niedersachsen eine Revitalisierung in Form von Wohnbebauung in greifbare N&auml;he r&uuml;ckt. „Das textile Erbe der Stadt Nordhorn wahren &#8211; die Stadt weiterentwickeln &#8211; das muss die Devise sein!“<span id="more-558"></span>, so der Fraktionsvorsitzende Andre M&uuml;lstegen gegen&uuml;ber den Grafschafter Nachrichten. „Wir haben die Alte Weberei und den Povelturm erhalten, den Nino-Spinnereihoch-bau, die alte und neue Nino-Verwaltung, das Rohgewebelager von NINO, das alte Batteur und weitere Geb&auml;ude von Rawe. Die meisten Geb&auml;ude werden mit Hilfe von &ouml;ffentlichen Mitteln genutzt und bleiben der Nachwelt so erhalten“, so M&uuml;lstegen weiter. „Wer hier von einem `Verschwinden des textilen Erbes` spricht, verdreht die Tatsachen!“ Im Falle der Nachnutzung des Rawe-Gel&auml;ndes sei auch noch vieles zu erledigen, so die Fraktion, von daher d&uuml;rfe in Zeiten der knappen Kassen der Haushalt der Stadt Nordhorn durch noch weitere Projekte nicht um seine Leistungsf&auml;higkeit gebracht werden.</p>
<p>In der Fraktionssitzung wurde deutlich, dass sich trotz vielf&auml;ltiger Bem&uuml;hungen in der Vergangenheit keine wirtschaftlich tragf&auml;hige Nutzung f&uuml;r das marode Norgatex-Geb&auml;ude finden lie&szlig;, so dass auch an dieser Stelle wieder die &ouml;ffentliche Hand einspringen musste. „Die Grundst&uuml;cks- und Entwicklungsgesellschaft des Landkreis Grafschaft Bentheim mbH (GGB) hat hier ein tragf&auml;higes Konzept vorgelegt, das eine Konversion des Gel&auml;ndes in Wohnbebauung beinhaltet.“, so CDU-Ratsmitglied Reinhold Volken, Vorsitzender des  st&auml;dtischen Ausschusses f&uuml;r Wirtschaft und Tourismus. „Wir m&uuml;ssen die Gelegenheit jetzt beim Schopfe greifen und an dieser Stelle die Entwicklung Nordhorns mit einer Neuplanung z&uuml;gig vorantreiben!“ so Volken weiter. Auch durch die Umwandlung des Gel&auml;ndes in Wohnbauland stehe f&uuml;r die Grundst&uuml;cksgesellschaft am Ende noch keine schwarze Null. Risiken wie Altlastenentsorgung oder der Abbruch des Geb&auml;udekomplexes seien ebenfalls zu tragen, hei&szlig;t es aus der Fraktion. Schlie&szlig;lich flie&szlig;en die 800.000 Euro aus Mitteln des Konjunkturpaketes II nur an die GGB als Sanierungstr&auml;ger. „Warten auf den Investor, der eines Tages das Geb&auml;ude erh&auml;lt, ist  keine Alternative,“ so M&uuml;lstegen abschlie&szlig;end. „Schlie&szlig;lich hat der Landkreis als untere Wasserschutzbeh&ouml;rde den dringenden Handlungsbedarf wegen der Verschmutzungsherde auf dem Gel&auml;nde angezeigt.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>CDU-Fraktion: Kreisverkehre einheitlich regeln</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/cdu-fraktion-kreisverkehre-einheitlich-regeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 17:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratsfraktion will Verkehrssicherheit verbessern &#8211; Beratungen im Ausschuss
gn-online vom 27.05.09 Nordhorn. Die CDU-Ratsfraktion fordert eine einheitliche Verkehrsregelung f&#252;r die Kreisverkehrspl&#228;tze in Nordhorn. So gut wie alle Kreisverkehre seien mit einer Vorfahrtsregelung f&#252;r Radfahrer ausgestattet, hei&#223;t es in einer Pressemitteilung. Die Erfahrungen am Kreisel Postdamm/Euregiostra&#223;e zeigten, dass diese Regelung die Sicherheit dort erh&#246;hen. Am Kreisel an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Ratsfraktion will Verkehrssicherheit verbessern &#8211; Beratungen im Ausschuss</em></strong><br />
gn-online vom 27.05.09 Nordhorn. Die CDU-Ratsfraktion fordert eine einheitliche Verkehrsregelung f&uuml;r die Kreisverkehrspl&auml;tze in Nordhorn. So gut wie alle Kreisverkehre seien mit einer Vorfahrtsregelung f&uuml;r Radfahrer ausgestattet, hei&szlig;t es in einer Pressemitteilung. Die Erfahrungen am Kreisel Postdamm/Euregiostra&szlig;e zeigten, dass diese Regelung die Sicherheit dort erh&ouml;hen. Am Kreisel an der Denekamper Stra&szlig;e hingegen<span id="more-526"></span> herrsche gro&szlig;e Unsicherheit: Zum einen w&uuml;rden Autos Radfahrern Vorfahrt gew&auml;hren, obwohl es gegen die Verkehrsregelung sei &#8211; zum anderen w&uuml;rden sich auch Radfahrer einfach die Vorfahrt nehmen und sich so verkehrsgef&auml;hrdend verhalten, kritisiert die Fraktion.</p>
<p>Die CDU-Fraktion bem&uuml;ht sich nach eigenen Worten seit l&auml;ngerer Zeit intensiv darum, die Verkehrssicherheit in Nordhorn zu verbessern. Nach einer Mitteilung des Ratsmitgliedes Reinhold Volken sind in der j&uuml;ngsten Fraktionssitzung zwei neue Antr&auml;ge verabschiedet worden, die demn&auml;chst den Verkehrsausschuss besch&auml;ftigen werden. Dabei geht es um die vorhandene &Uuml;berquerungshilfe im Zuge des Ootmarsumer Weges zwischen Wilhelm-Raabe-Stra&szlig;e und Taunusstra&szlig;e und um eine Verl&auml;ngerung von Leitplanken zum Nordhorn-Almelo-Kanal hin im Bereich der Radweg-Unterf&uuml;hrung Friedrich-Ebert-Stra&szlig;e.</p>
<p>Zur vorhandenen &Uuml;berquerungshilfe am Ootmarsumer Weg beantragt die CDU, dass sie ausschlie&szlig;lich f&uuml;r Fu&szlig;g&auml;nger umgestaltet wird. „Durch den enormen Radfahrerverkehr in diesem Bereich, insbesondere wegen der Sch&uuml;lerstr&ouml;me durch das Berufsschulzentrum Am B&ouml;lt/Denekamper Stra&szlig;e und die gegen&uuml;ber liegende Freiherr-vom-Stein-Realschule mit der Frensdorfer Hauptschule an der Taunusstra&szlig;e, kommt es regelm&auml;&szlig;ig beim &Uuml;berqueren der Stra&szlig;e zu kritischen Situationen und Fast-Zusammenst&ouml;&szlig;en", berichtet Ratsmitglied Erika Meier-Schinke. Sie fordert hier bauliche Ver&auml;nderungen.</p>
<p>Auch der Radweg in seiner unmittelbaren N&auml;he zum Nordhorn-Almelo-Kanal im Bereich der Unterf&uuml;hrung Friedrich-Ebert-Stra&szlig;e ist nach Ansicht der CDU verkehrsgef&auml;hrdend. Zur Vermeidung von St&uuml;rzen in den Kanal m&uuml;ssten die Leitplanken durch eine Verl&auml;ngerung besser gesichert werden.</p>]]></content:encoded>
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