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	<title>CDU Stadtverband Nordhorn</title>
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		<title>CDU f&#252;r Verkauf der Burgschule</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Sie hier den Redebeitrag des CDU-Fraktionsvorsitzenden Andre M&#252;lstegen zum Thema "Verkauf der Burgschule": "Sehr geehrte Damen und Herren, heute ber&#228;t der Stadtentwicklungsausschuss das Thema Burgschule. Der VA hat am 22.09.2010 &#8211; VL 297/2010 1. &#8211; beschlossen, f&#252;r die ehemalige Burgschule einen Investorenwettbewerb mit der Vorgabe einer ausschlie&#223;lichen Wohnraumnutzung durchzuf&#252;hren, wobei der Erhalt der Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier den Redebeitrag des CDU-Fraktionsvorsitzenden Andre M&uuml;lstegen zum Thema "Verkauf der Burgschule":<br />
"Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
heute ber&auml;t der Stadtentwicklungsausschuss das Thema Burgschule. Der VA hat am 22.09.2010 &#8211; VL 297/2010 1. &#8211; beschlossen, f&uuml;r die ehemalige Burgschule einen Investorenwettbewerb mit der Vorgabe einer ausschlie&szlig;lichen Wohnraumnutzung durchzuf&uuml;hren, wobei der Erhalt der Schule Vorrang haben sollte. Heute &uuml;ber ein Jahr sp&auml;ter stehen wir vor der Entscheidung, diesen Bieterwettbewerb wie beschlossen zu Ende zu bringen und einem Investor den Zuschlag zu geben oder aber das Bieterverfahren ruhen zu lassen, um den beteiligten Bietern die M&ouml;glichkeit zu geben, Entw&uuml;rfe anzufertigen, die den Erhalt der Burgschule vorsehen.<span id="more-1229"></span></p>
<p>Was spricht f&uuml;r den Erhalt der Burgschule?</p>
<ol>
<li>Bei der Burgschule handelt es sich ohne Zweifel um ein geschichtstr&auml;chtiges Geb&auml;ude, in dem Generationen von Nordhorner Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler die Schulbank gedr&uuml;ckt haben.</li>
<li>Diese Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler haben hierdurch mit Sicherheit eine emotionale Bindung zum Geb&auml;ude entwickelt.</li>
<li>Die Burgschule ist nicht denkmalgesch&uuml;tzt. Trotzdem ist sie in einem Ensemble mit der Augustinuskirche, ein Anblick der vertraut und den man gewohnt ist.</li>
<li>Bef&uuml;rworter des Erhaltes der Burgschule beklagen, dass Nordhorn arm sei an alten Geb&auml;uden. Das w&auml;re ein Grund, weitere Geb&auml;ude zu erhalten.</li>
<li>Die Bef&uuml;rworter sprechen davon, dass ein Erhalt der Burgschule unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten machbar ist.</li>
</ol>
<p>Was spricht f&uuml;r die Fortf&uuml;hrung des Bieterwettbewerbes?</p>
<ol>
<li>Der VA der Stadt Nordhorn 22.09.2010 &#8211; VL 297/2010 1. &#8211; beschlossen, f&uuml;r die ehemalige Burgschule einen Investorenwettbewerb mit der Vorgabe einer ausschlie&szlig;lichen Wohnraumnutzung durchzuf&uuml;hren, wobei der Erhalt der Schule Vorrang haben sollte. Wir stehen heute am Ende des Bieterverfahrens und sollten dieses auch so, wie es immer mit gro&szlig;en Mehrheiten beschlossen wurde, auch zu Ende f&uuml;hren. Der Investor, der den Zuschlag erhalten soll, steht seit einem Jahr bereit und m&ouml;chte beginnen.</li>
<li>Die Stadt Nordhorn hat schon jetzt zu viele &ouml;ffentliche Geb&auml;ude. Zur Zeit stehen die Burgschule und die Frensdorfer Schule leer, der demografische Wandel wird daf&uuml;r sorgen, dass noch mehr &ouml;ffentliche Geb&auml;ude leerstehen. Diese belasten den st&auml;dtischen Haushalt, der finanziell ohnehin nicht auf Rosen gebettet ist.</li>
<li>Es ist fragw&uuml;rdig, ob der Erhalt der Burgschule unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten machbar ist, Experten sprechen von Kosten in H&ouml;he von 2500 Euro pro m^2</li>
<li>Uns sind Energiestandards wichtig. Ob sich die neuesten energetischen Standards in diesem Geb&auml;ude verwirklichen lassen ist fragw&uuml;rdig. Umso bessere Umwelt- und Energiestandards angesetzt werden, desto schlechter die Kosten-Nutzen-Relation f&uuml;r potentielle Nutzer.</li>
<li>Die rechtlichen Auswirkungen des &Auml;nderungsantrages sind unsicher. Auf der einen Seite vertritt die Verwaltung die Meinung, das Bieterverfahren ruhen zu lassen, sei rechtlich zul&auml;ssig. Auf der anderen Seite sagt die Initiative, so wie der &Auml;nderungsantrag inhaltlich gestaltet ist, sei dies auf jeden Fall rechtlich angreifbar.</li>
<li>Wir wollen eine Verl&auml;sslichkeit f&uuml;r die Verwaltung. Politik muss verl&auml;sslich sein und Beschl&uuml;sse, die gefasst worden sind auch umsetzen. Im Haushalt der Stadt sind 600000 Euro also Einnahme schon eingeplant, und dieses auf Basis ordnungsgem&auml;&szlig; und mit gro&szlig;en Mehrheiten gefasste Beschl&uuml;sse.? Immerhin entsprechen die 600000 Euro mehr als 5% dessen, was wir im laufenden Jahr investieren.</li>
<li>Wir wollen Verl&auml;sslichkeit f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sind f&uuml;r uns <strong><span style="text-decoration: underline">auch</span></strong> Nordhorner Unternehmer, die sich hier einbringen wollen und hier Steuern zahlen und f&uuml;r Besch&auml;ftigung sorgen. Wer beteiligt sich in Zukunft an Wettbewerben, wenn im laufenden Verfahren die Bedingungen diametral ge&auml;ndert werden. Wir d&uuml;rfen nicht den Eindruck erwecken, dass in Nordhorn Entscheidungen nach Wetterlage gef&auml;llt werden, damit f&ouml;rdert man nicht die Investitionsbereitschaft. Die Initiative stellt die Frage: Wer gewinnt: Privatinvestoren oder B&uuml;rgergesellschaft?“ F&uuml;r die Gruppe CDU-FDP z&auml;hlen B&uuml;rger, die den Mut haben zu investieren, auch zur B&uuml;rgergesellschaft!</li>
<li>Wir wollen weiterhin mit unserem architektonischen Erbe sorgf&auml;ltig umgehen: Rawe, Nino, Powel: Hier sind bzw. werden Baudenkm&auml;ler erhalten worden mit viel Aufwand. Stadtbildpr&auml;gende Geb&auml;ude, die Nordhorn pr&auml;gen und die Erinnern. Aber auch die Privatinvestoren sind nicht unt&auml;tig: ich m&ouml;chte hier zum Beispiel an das alte Zollgeb&auml;ude erinnern, jetzt von der Raiffeisen- und Volksbank genutzt oder auch an die Situation an der Bentheimer Torbr&uuml;cke, die im Weihnachtsmarkt besonders geschm&uuml;ckt war und ein Aush&auml;ngeschild f&uuml;r die Stadt ist. Im &Uuml;brigen sieht man an dieser Eingangssituation auch eine gelungen Verkn&uuml;pfung zwischen Alt  auf der einen Seite und neu auf der gegen&uuml;berliegenden Seite. Das ist doch ein Gewinn. Erinnern m&ouml;chte ich an den Neubau der Kapelle in Frenswegen: Auch hier einen gelungen Symbiose von Alt und Neu! Gleiches kann auch im Ensemble mit der Augustinuskirche entstehen!</li>
<li>Wir wollen die Stadt Nordhorn weiterentwickeln. Wir wollen an dieser Stelle etwas neues entstehen lassen, dass den Zielen und auch dem Leitbild der Stadt entspricht: Hier wird innerst&auml;dtisch Wohnraum geschaffen. Wohnraum der dringend ben&ouml;tigt wird und der dann eben nicht mehr auf der gr&uuml;nen Wiese entstehen muss. Hier kann auch st&auml;dtebaulich was besonders entstehen, wo nachfolgende Generationen nach von gelungener Architektur sprechen werden. Wer sich das Bild der Innenstadt jetzt mit dem vor 50 oder 100 Jahren vergleicht, wird feststellen, dass sich vieles radikal ver&auml;ndert hat. Aber immer hat die Stadt davon profitiert: Nordhorns Innenstadt ist attraktiv wie nie zuvor: Die Einzelhandelszentralit&auml;t liegt nach wie vor hoch, immer noch h&ouml;her als zum Beispiel in Lingen der Weihnachtsmarkt zum Beispiel hat im abgelaufenen Jahr wieder Besucherrekorde verzeichnet.</li>
</ol>
<p>Ich komme zum Fazit:</p>
<p>F&uuml;r den Erhalt sprechen die Geschichtstr&auml;chtigkeit der Burgschule, die emotionale Bindung der Nordhornerinnen und Nordhorner an das Geb&auml;ude, die bautechnisch m&ouml;gliche Umnutzung und eine m&ouml;gliche aber nicht nachgewiesene Wirtschaftlichkeit.<br />
F&uuml;r die Fortsetzung des Bieterverfahrens sprechen, dass ein bereits begonnenes Verfahren zu Ende gebracht werden sollte, dass die Stadt Nordhorn ihren Bestand an Geb&auml;uden reduzieren muss, es sprechen daf&uuml;r, das Politik der Verwaltung und den B&uuml;rgern gegen&uuml;ber verl&auml;sslich bleiben muss und auch das die rechtliche Situation nicht sicher ist. F&uuml;r die Fortsetzung spricht, dass die Stadt eine Chance erh&auml;lt sich an herausgehobener Stelle weiterzuentwickeln. Die Gruppe CDU-FDP spricht aus diesen Gr&uuml;nden f&uuml;r die Fortsetzung des Bieterverfahrens aus, sie spricht sich daf&uuml;r aus, den Verwaltungsvorschlag umzusetzen.<br />
Die Alternative, die die Verwaltung vorschl&auml;gt und die sich hier leicht ver&auml;ndert im &Auml;nderungsantrag von Rot-Gr&uuml;n wieder findet,lehnen wir ab. Die Initiative schreibt jetzt schon: „Diese Vorgehensweise d&uuml;rfte keiner juristischen &Uuml;berpr&uuml;fung standhalten. Allein schon eine m&ouml;gliche Teilnahme von nur 2/3 Bietern ist wegen mangelnden Wettbewerbs anfechtbar.“<br />
Wenn man Dinge ver&auml;ndern will, braucht man Mut. Wer ver&auml;ndern will, st&ouml;&szlig;t auf Widerstand, beides sind v&ouml;llig selbstverst&auml;ndliche Dinge. Lassen sie uns heute keinen Beschluss fassen, der auf rechtlichen t&ouml;nernen F&uuml;&szlig;en steht, lassen sie uns heute Mut beweisen, Mut die Stadt an dieser Stelle weiter zu entwickeln, Mut neue Wege zu gehen, Mut daf&uuml;r, auch mal Altes zur&uuml;ckzulassen. Stimmen sie mit der Gruppe CDU-FDP f&uuml;r den Verkauf der Burgschule! "</p>
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		<title>CDU-Ortsverband Nordhorn-West besichtigt die Marienschule Nordhorn und die GS Blumensiedlung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 18:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Kurzem hat der Vorstand der CDU Nordhorn-West die Marienschule Nordhorn und die GS Blumensiedlung besichtigt. Der Vorsitzende der CDU Nordhorn-West, Denis Herold, hatte um einen Termin gebeten, um sich mit seinen Vorstandskolleginnen und -kollegen &#252;ber die r&#228;umliche Unterbringung, das p&#228;dagogische Konzept und die Ganztagsbetreuung zu informieren. Frau Elsmann (Schulleiterin der GS Blumensiedlung), Frau Ricken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem hat der Vorstand der CDU Nordhorn-West die Marienschule Nordhorn und die GS Blumensiedlung besichtigt. Der Vorsitzende der CDU Nordhorn-West, Denis Herold, hatte um einen Termin gebeten, um sich mit seinen Vorstandskolleginnen und -kollegen &uuml;ber die r&auml;umliche Unterbringung, das p&auml;dagogische Konzept und die Ganztagsbetreuung zu informieren. <span id="more-1220"></span>Frau Elsmann (Schulleiterin der GS Blumensiedlung), Frau Ricken (kommissarische Schulleiterin der Marienschule Nordhorn) und Herr R&ouml;wert (Personalrat der Marienschule Nordhorn) informierten daraufhin die CDU-Verteter vor Ort &uuml;ber die aktuelle schulische und r&auml;umliche Situation. „Es ist schon beeindruckend, wie die Schulen mit den gegebenen Mitteln ein ansprechendes Ganztagsangebot auf die Beine stellen“ so Herold nach dem Besuch.</p>
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		<title>CDU Nordhorn-West besucht Kindertagesst&#228;tte St. Marien</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 19:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Nordhorn-West hat vor Kurzem die Kindertagesst&#228;tte St. Marien besucht und wurde von der Leiterin Petra Brinkers &#252;ber die Arbeit im Kindergarten und in der Kinderkrippe informiert. Sie wurde 1960 errichtet und 2000 komplett umgebaut. Seitdem besteht sie aus drei Gruppenr&#228;umen. Seit November 2009 verf&#252;gt die Einrichtung zus&#228;tzlich &#252;ber einen Anbau mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Nordhorn-West hat vor Kurzem die Kindertagesst&auml;tte St. Marien besucht und wurde von der Leiterin Petra Brinkers &uuml;ber die Arbeit im Kindergarten und in der Kinderkrippe informiert.<br />
Sie wurde 1960 errichtet und 2000 komplett umgebaut. Seitdem besteht sie aus drei Gruppenr&auml;umen. Seit November 2009 verf&uuml;gt die Einrichtung zus&auml;tzlich &uuml;ber einen Anbau mit einer Krippengruppe f&uuml;r 15 Kinder im Alter von 0-3 Jahren.<span id="more-1218"></span><br />
In der katholischen Kindertagesst&auml;tte hat die religi&ouml;se Erziehung einen besonderen Stellenwert. Durch das Tischgebet, regelm&auml;&szlig;ige Katechesen, religi&ouml;se Lieder, Bilderb&uuml;cher, ein pers&ouml;nliches Gebetbuch und das Feiern der kirchlichen Feste werden die Kinder an christliche Grundwerte herangef&uuml;hrt. Teilen, Helfen, Vers&ouml;hnen, Verzeihen, Verzichten, Danken und den anderen achten stehen im Mittelpunkt. Die Kindertagesst&auml;tte St. Marien ist offen f&uuml;r alle Kinder unabh&auml;ngig von der Konfession.<br />
Die Besucher des CDU-Ortsverbandes waren beeindruckt von der liebevollen religi&ouml;sen Atmosph&auml;re in der Kindertagesst&auml;tte. „Hier k&ouml;nnen die Kinder ihre individuelle Pers&ouml;nlichkeit auf der Basis christlicher Werte durch die Unterst&uuml;tzung der Erzieher entwickeln“, so CDU-Vorstandsmitglied Michael B&uuml;lt.</p>
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		<title>„Fusion von VVV und IG City beschleunigt das neue Stadtmarketing“</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 15:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Ratsfraktion hofft ab Fr&#252;hjahr kommenden Jahres auf einen schlagkr&#228;ftigen neuen Verein tk Nordhorn. Gro&#223;e Hoffnung setzt die CDU-Ratsfraktion in das Vorhaben der Vorst&#228;nde der IG City und des VVV-Stadtmarketings, in den kommenden Monaten beide Vereine zusammenzuf&#252;hren. Die unl&#228;ngst im Rathaus gemeinsam unterzeichnete Absichtserkl&#228;rung h&#228;lt die CDU f&#252;r ein sehr wichtiges Dokument: Sie binde nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>CDU-Ratsfraktion hofft ab Fr&uuml;hjahr kommenden Jahres auf einen schlagkr&auml;ftigen neuen Verein<br />
</em>tk Nordhorn. Gro&szlig;e Hoffnung setzt die CDU-Ratsfraktion in das Vorhaben der Vorst&auml;nde der IG City und des VVV-Stadtmarketings, in den kommenden Monaten beide Vereine zusammenzuf&uuml;hren. Die unl&auml;ngst im Rathaus gemeinsam unterzeichnete Absichtserkl&auml;rung h&auml;lt die CDU f&uuml;r ein sehr wichtiges Dokument: Sie binde nicht nur die beiden Vereine auf dem Weg zu einem endg&uuml;ltigen Zusammenschluss, sondern hat nach CDU-Ansicht auch eine gro&szlig;e Bedeutung f&uuml;r die Fortsetzung der seit Jahren laufenden Diskussionen um ein neues Stadtmarketing-Konzept von Nordhorn.<br />
CDU-Fraktionsvorsitzender Andre M&uuml;lstegen und seine Ratskollegen Ewald M&uuml;lstegen, auch k&uuml;nftig CDU-Vertreter im Vorstand des VVV-Stadtmarketing Nordhorn, und Reinhold Volken, alter und neuer Vorsitzender des Ausschusses f&uuml;r Wirtschaft und Tourismus,<span id="more-1215"></span> bezeichnen in einer gemeinsamen Stellungnahme die beabsichtigte Fusion als sehr hilfreich f&uuml;r die Zukunft Nordhorns. Sie kann nach Auffassung der CDU-Kommunalpolitiker dazu beitragen, „den zum Teil sehr schwierigen Weg zu gemeinsamen Regelungen f&uuml;r einen Neustart mit einem zeitgerechten und wirkungsvollen Stadtmarketing zu erleichtern und zu beschleunigen“.<br />
Andre M&uuml;lstegen betont, dass die CDU-Ratsfraktion auch in der kommenden Legislaturperiode die Wirtschafts- und Tourismusf&ouml;rderung als eine ihrer Schwerpunkte ihrer Ratsarbeit ansieht: „Die positive Entwicklung Nordhorns zu einer Wohnstadt mit hoher Lebensqualit&auml;t wollen wir auch k&uuml;nftig mit ganzer Kraft fortsetzen.“ Dazu z&auml;hlt er den weiteren zeitnahen Ausbau der „Wasserstadt“ mit der Erhaltung des attraktiven Freizeitwerts der Innenstadt und den Ausbau des Naherholungsgebietes im Bereich des Vechtesees: „Diese Projekte werden von unserer Fraktion vorangetrieben.“<br />
Ewald M&uuml;lstegen erinnert daran, dass der VVV die weitere Professionalisierung aktiv vorangetrieben habe und stets f&uuml;r neue Wege offen gewesen sei. Der VVV habe allerdings immer wieder darauf hingewiesen, dass im Zusammenhang mit der diskutierten Neuausrichtung in Form einer GmbH, an der sich auch der VVV als Gesellschafter beteiligen sollte, zun&auml;chst das Aufgabenprofil des neuen Stadtmarketings festgelegt werden m&uuml;sse. Durch den beabsichtigten Zusammenschluss von IG City und VVV erwartet er nun eine Erleichterung in dieser Frage.<br />
Volken sieht in der jetzt vorliegenden Absichtserkl&auml;rung zum Zusammenschluss von IG City und VVV einen „ganz gro&szlig;en Schritt zum seit Jahren verfolgten gemeinsamen Ziel der verschiedensten beteiligten Akteure, die vielf&auml;ltigen Einrichtungen in der Stadt noch attraktiver zu machen und die St&auml;rken von Nordhorn nach innen und au&szlig;en zu kommunizieren“. Er hofft, dass die jetzt notwendigen formalen Schritte z&uuml;gig angepackt und einvernehmlich geregelt werden k&ouml;nnen, damit es im Fr&uuml;hjahr des Jahres 2012 einen schlagkr&auml;ftigen neuen Verein geben wird. Von der Stadtverwaltung unter F&uuml;hrung des neuen B&uuml;rgermeisters erwartet Volken, „dass er den Zusammenschluss aktiv begleitet und einen umfangreichen Sachstandsbericht in der n&auml;chsten Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Tourismus vorlegt“.</p>
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		<title>CDU-Fraktion bildet Gruppe mit der FDP</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 11:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der konstituierenden Sitzung des Nordhorner Stadtrates gab Gruppensprecher Andre M&#252;lstegen die Bildung der Gruppe "CDU/FDP" bekannt. Die CDU ist mit 14 Sitzen, die FDP durch Bernhard Alferink im Rat vertreten. Zusammen hat die Gruppe nun 15 Sitze. "In der Gruppe k&#246;nnen wir gemeinsame Ziele besser verfolgen!", so Alferink und M&#252;lstegen. Inhaltliche Schwerpunkte der Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der konstituierenden Sitzung des Nordhorner Stadtrates gab Gruppensprecher Andre M&uuml;lstegen die Bildung der Gruppe "CDU/FDP" bekannt. Die CDU ist mit 14 Sitzen, die FDP durch Bernhard Alferink im Rat vertreten. Zusammen hat die Gruppe nun 15 Sitze. "In der Gruppe k&ouml;nnen wir gemeinsame Ziele besser verfolgen!", so Alferink und M&uuml;lstegen. <span id="more-1212"></span>Inhaltliche Schwerpunkte der Gruppe liegen in einer soliden Haushaltspolitik, mehr B&uuml;rgerbeteiligung, bei der Weiterentwicklung des "Nordhorn-Passes" zum Familienpass, oder bei der Reaktivierung des SPNV und der Weiterentwicklung des &Ouml;PNV.</p>
<p>Durch den Zusammenschluss ist die Gruppe auch st&auml;rker in den Aussch&uuml;ssen vertreten. So k&ouml;nnen die Ziele st&auml;rker in den Vordergrund ger&uuml;ckt werden.</p>
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		<title>CDU ohne gro&#223;es Interesse an Gro&#223;er Koalition</title>
		<link>http://cdu-nordhorn.de/cdu-ohne-groses-interesse-an-groser-koalition/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;lstegen: Sind aber offen f&#252;r Gespr&#228;che &#8211; Alternative: Arbeit mit wechselnden Ratsmehrheiten gn-online vom 27.10.11 / tk Nordhorn. Nach den gescheiterten Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen sind die k&#252;nftigen Mehrheitsverh&#228;ltnisse im Nordhorner Rat wieder v&#246;llig offen. Derzeit spitzt sich alles auf die Frage zu, ob der neue Stadtrat auch in den kommenden f&#252;nf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&uuml;lstegen: Sind aber offen f&uuml;r Gespr&auml;che &#8211; Alternative: Arbeit mit wechselnden Ratsmehrheiten</p>
<p>gn-online vom 27.10.11 / tk Nordhorn. Nach den gescheiterten Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen sind die k&uuml;nftigen Mehrheitsverh&auml;ltnisse im Nordhorner Rat wieder v&ouml;llig offen. Derzeit spitzt sich alles auf die Frage zu, ob der neue Stadtrat auch in den kommenden f&uuml;nf Jahre weiterhin mit wechselnden Mehrheiten arbeitet oder ob sich etwa eine Gro&szlig;e Koalition aus SPD und CDU findet. Eine erkennbar gro&szlig;e Lust zeigen dazu Sprecher beider Fraktionen derzeit nicht: Die CDU steht nach den Worten ihres Fraktionsvorsitzenden Andre M&uuml;lstegen zwar gegebenenfalls f&uuml;r Gespr&auml;che zur Verf&uuml;gung, einer Koalition mit der SPD aber eher skeptisch gegen&uuml;ber.<span id="more-1209"></span><br />
Auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Theo Kramer h&auml;lt es f&uuml;r wahrscheinlich, dass die SPD als st&auml;rkste Fraktion (17 Sitze plus B&uuml;rgermeisterstimme) auf die Bildung einer Mehrheitsgruppe verzichtet und sich punktuell die jeweiligen Mehrheiten sucht. Der neue Rat komplettiert sich aus CDU (14 Sitze), Gr&uuml;ne (5), DKP (2), Pro Grafschaft (2), FDP (1) und Die Linke (1). Dabei sieht Kramer etwa in Sachen Nordumgehung Gemeinsamkeiten mit der CDU, in anderen Fragen &#8211; trotz der von der SPD aufgek&uuml;ndigten rot-gr&uuml;nen Koalitionspl&auml;ne &#8211; weiterhin einen Partner bei den Gr&uuml;nen.<br />
Bereits von 2006 bis 2011 wurde im Rathaus mit wechselnden Mehrheiten regiert. Hatte sich die nach der Wahl vom 11. September von einst 16 auf jetzt 14 Sitze geschmolzene CDU-Fraktion bereits in einem von Rot-Gr&uuml;n gef&uuml;hrten Rat gesehen und mit der Rolle des Oppositionsf&uuml;hrers abgefunden, ist sie nach der geplatzten Koalition nun v&ouml;llig unerwartet wieder im Spiel &#8211; aus Sicht M&uuml;lstegens „eine erfreuliche Situation“.<br />
„Wir sind nicht die st&auml;rkste Fraktion, wir warten ab und &uuml;ben uns in Zur&uuml;ckhaltung“, sagte gestern der CDU-Fraktionsvorsitzende zu eventuellen Gespr&auml;chen mit der SPD. Unmittelbar nach der Wahl habe die SPD schon einmal mit einem inoffiziellen Gedankenaustausch ihre F&uuml;hler in Richtung CDU ausgestreckt. Grunds&auml;tzlich sei die CDU auch jetzt „zu Gespr&auml;chen bereit und f&uuml;r &Uuml;berlegungen offen“.<br />
Wie weit die allerdings gehen k&ouml;nnten, wei&szlig; M&uuml;lstegen selbst erst nach den Beratungen in seiner eigenen Partei. Doch schon jetzt schr&auml;nkt er allzu gro&szlig;e Gedankenspiele ein: „Eine Gro&szlig;e Koalition entspricht nicht gerade unseren W&uuml;nschen. Ich sehe keine ausreichenden politischen Schnittmengen.“ Insofern favorisiert M&uuml;lstegen nach den Erfahrungen der vergangenen f&uuml;nf Jahre weiterhin die Ratsarbeit mit wechselnden Mehrheiten, wobei er in Zukunft auch gemeinsame Inhalte mit den Gr&uuml;nen sieht. „Wo es Schnittmengen mit der CDU gibt, k&ouml;nnen wir eine gemeinsame Politik machen“, hei&szlig;t es aus der Fraktion der B&uuml;ndnisgr&uuml;nen.<br />
Dennoch m&ouml;chte die CDU bis zur konstituierenden Sitzung des neuen Rates am 4. November ihren Teil dazu beitragen, dass die k&uuml;nftigen Verh&auml;ltnisse im Nordhorner Rat gekl&auml;rt sind: „Die Aussch&uuml;sse und der Verwaltungsausschuss m&uuml;ssen besetzt werden, damit der Rat handlungsf&auml;hig bleibt.“<br />
Aus Sicht M&uuml;lstegens wird eine Ratskonstellation ohne klare Mehrheiten auch Auswirkungen auf die Arbeit des neuen B&uuml;rgermeisters Thomas Berling haben, der am 1. November offiziell sein Amt antritt. Eine SPD-Fraktion, die k&uuml;nftig im allt&auml;glichen Ratsgesch&auml;ft um Inhalte und politische Mehrheiten k&auml;mpfen muss, werde schnell zu einem aufschlussreichen Pr&uuml;fstein f&uuml;r die Haltung Berlings, glaubt der Fraktionsvorsitzende der CDU, die mit ihrem B&uuml;rgermeisterkandidaten Frans Willeme nur knapp bei der B&uuml;rgermeisterwahl am 11. September unterlag: „Bei offenen Mehrheiten muss Berling mit seiner politischen Stimme im Rat Farbe bekennen“, meint M&uuml;lstegen: „Dann muss er unterschiedliche Mehrheiten im Rat zusammenf&uuml;hren und zeigen, wozu er steht.“</p>
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		<title>CDU-Ortsverband Nordhorn-West besichtigt die Haupt- und Realschule Nordhorn-Mitte</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorstand der CDU Nordhorn-West hat vor Kurzem die HRS Nordhorn-Mitte besichtigt. Anlass war die Berichterstattung &#252;ber die problematische Raumsituation, insbesondere &#252;ber den fehlenden Platz f&#252;r gemeinsame Dienstbesprechungen und Gesamtkonferenzen. Um sich ein eigenes Bild von der Situation zu machen, hat der Vorsitzende der CDU Nordhorn-West, Denis Herold, bei der Schulleiterin Gisela Brandt-Lattka um einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand der CDU Nordhorn-West hat vor Kurzem die HRS Nordhorn-Mitte besichtigt. Anlass war die Berichterstattung &uuml;ber die problematische Raumsituation, insbesondere &uuml;ber den fehlenden Platz f&uuml;r gemeinsame Dienstbesprechungen und Gesamtkonferenzen. Um sich ein eigenes Bild von der Situation zu machen, hat der Vorsitzende der CDU Nordhorn-West, Denis Herold, bei der Schulleiterin Gisela Brandt-Lattka um einen Termin gebeten.<span id="more-1207"></span> Frau Brandt-Lattka informierte daraufhin die CDU-Verteter vor Ort &uuml;ber die aktuelle schulische und r&auml;umliche Situation. „Ich kann das schon verstehen, dass die r&auml;umliche Situation vom Kollegium als belastend empfunden wird“, stellte Herold nach dem Besuch fest. „Schule, Verwaltung und Politik sollten hier gemeinsam nach einer L&ouml;sung suchen.“</p>
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		<title>CDU Nordhorn-West setzt sich f&#252;r Verbesserung der Verkehrssituation in der Karlstra&#223;e ein</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 18:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Mülstegen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der CDU-Ortsverband Nordhorn-West hat nach Beschwerden von Anwohnern im Bereich der Karlstra&#223;e und Umgebung eine Umfrage durchgef&#252;hrt. Bem&#228;ngelt wurden vor allem der als belastend empfundene Abk&#252;rzungsverkehr bei geschlossener Bahnschranke und die unbefriedigende Parksituation. Die Umfrageergebnisse best&#228;tigen die zuvor vorgetragenen Beschwerden. Demnach hat sich f&#252;r sich f&#252;r die meisten der an der Umfrage teilnehmenden Anwohner die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a class="thickbox" title="" href="http://cdu-nordhorn.de/wp-content/blogs.dir/5/files/nordhornaktuelles/herold_kramer_karlstr.jpg"  rel="" class="thickbox"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdu-nordhorn.de/wp-content/blogs.dir/5/files/nordhornaktuelles/thumbs/thumbs_herold_kramer_karlstr.jpg" alt="thumbs herold kramer karlstr CDU Nordhorn West setzt sich für Verbesserung der Verkehrssituation in der Karlstraße ein"  title="CDU Nordhorn West setzt sich für Verbesserung der Verkehrssituation in der Karlstraße ein" /></a>Der CDU-Ortsverband Nordhorn-West hat nach Beschwerden von Anwohnern im Bereich der Karlstra&szlig;e und Umgebung eine Umfrage durchgef&uuml;hrt. Bem&auml;ngelt wurden vor allem der als belastend empfundene Abk&uuml;rzungsverkehr bei geschlossener Bahnschranke und die unbefriedigende Parksituation.</em><br />
Die Umfrageergebnisse best&auml;tigen die zuvor vorgetragenen Beschwerden. Demnach hat sich f&uuml;r sich f&uuml;r die meisten der an der Umfrage teilnehmenden Anwohner die Gesamtsituation in der Karlstra&szlig;e verschlimmert, des Weiteren habe der Abk&uuml;rzungsverkehr zugenommen. <span id="more-1203"></span>Au&szlig;erdem wird die Parksituation von den meisten als unbefriedigend empfunden. Auch ist die h&auml;ufige Nichteinhaltung der Tempo-30-Begrenzung bem&auml;ngelt worden.<br />
Der CDU-Ortsverband hat nun dem Verkehrsausschussvorsitzenden, Dr. Nils Kramer, die detaillierten Umfrageergebnisse sowie einige Verbesserungsvorschl&auml;ge der Anwohner vogelegt, damit sich der Verkehrsausschuss mit dieser Problematik befasst. Gleichzeitig wurden die Anwohner schriftlich durch den Ortsverband &uuml;ber die Umfrageergebnisse und das Schreiben an den Verkehrsausschuss in Kenntnis gesetzt.<br />
„Wir hoffen, dass wir mit unserer Aktion einen Beitrag zur Verbesserung der Situation leisten k&ouml;nnen“, so Denis Herold, Vorsitzender des Ortsverbandes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Liebe Nordhornerinnen und Nordhorner!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 11:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Nordhornerinnen und Nordhorner! Danke sage ich allen, die uns bei der B&#252;rgermeisterwahl und bei der Stadtratswahl mit ihrer Stimme unterst&#252;tzt  haben. Unser B&#252;rgermeisterkandidat, Frans Willeme, ist seinem Mitbewerber Thomas Berling nur &#228;u&#223;erst knapp unterlegen. Um eine abschlie&#223;ende Gewissheit &#252;ber den Wahlausgang zu haben, hat der  CDU-Stadtverband deshalb beim Gemeindewahlleiter der Stadt Nordhorn den Antrag gestellt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2011/09/NOH_Rilke_Michael1.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1183" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2011/09/NOH_Rilke_Michael1-112x150.jpg" alt="NOH Rilke Michael1 112x150 Liebe Nordhornerinnen und Nordhorner!" width="112" height="150" title="Liebe Nordhornerinnen und Nordhorner!" /></a>Liebe Nordhornerinnen und Nordhorner!</p>
<p><strong>Danke</strong> sage ich allen, die uns bei der B&uuml;rgermeisterwahl und bei der Stadtratswahl mit ihrer Stimme unterst&uuml;tzt  haben.</p>
<p>Unser B&uuml;rgermeisterkandidat, Frans Willeme, ist seinem Mitbewerber Thomas Berling nur &auml;u&szlig;erst knapp unterlegen. Um eine abschlie&szlig;ende Gewissheit &uuml;ber den Wahlausgang zu haben, hat der  CDU-Stadtverband deshalb beim Gemeindewahlleiter der Stadt Nordhorn den Antrag gestellt, die Ausz&auml;hlung erneut vorzunehmen. Dies ist geschehen. Der Wahlausschuss der Stadt Nordhorn hat dieses Ergebnis jetzt einstimmig best&auml;tigt.</p>
<p>Ich danke Frans Willeme ausdr&uuml;cklich f&uuml;r seine Bereitschaft, sich als B&uuml;rgermeisterkandidat zur Verf&uuml;gung gestellt zu haben und f&uuml;r seinen gro&szlig;en Einsatz w&auml;hrend des Wahlkampfes.</p>
<p>Wir gratulieren Thomas Berling zu seiner Wahl und w&uuml;nschen ihm viel Erfolg bei der vor ihm liegenden Arbeit.</p>
<p>Die CDU wird  im neuen Rat aktiv f&uuml;r die  im Wahlkampf  angesprochenen Themen wie, eine solide Finanzpolitik,  mehr B&uuml;rgerbeteiligung, eine generationsgerechte Stadtentwicklung, St&auml;rkung unserer Schulen, eine aktive Familien-, Jugend- und Seniorenpolitik, sowie eine nachhaltige kommunale Umweltpolitik arbeiten.</p>
<p>Wir sind angetreten f&uuml;r eine Politik mit Kompetenz und Verl&auml;sslichkeit. Und wir halten Wort. Darauf k&ouml;nnen Sie sich verlassen.</p>
<p>Es geht um Verantwortung f&uuml;r Nordhorn.</p>
<p>Ihr Michael Rilke</p>
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		<title>Heute Kommunalwahl: W&#228;hlen gehen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 05:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitb&#252;rgerinnen und Mitb&#252;rger Nordhorns. Nach 6 Wochen Wahlkampf haben Sie heute die M&#246;glichkeit, in Nordhorn die Weichen neu zu stellen. Mit Frans Willeme steht ein ausgewiesener Verwaltungsfachmann und &#252;berzeugter Europ&#228;er zur Wahl. Unterst&#252;tzen Sie ihn auch durch die Wahl der CDU &#8211; Kandidatinnen und Kandidaten auf den Listen zur Stadtratswahl. W&#228;hlen Sie unseren Landrat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-nordhorn.de/files/2011/09/IMG_0252.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1176" src="http://cdu-nordhorn.de/files/2011/09/IMG_0252-112x150.jpg" alt="IMG 0252 112x150 Heute Kommunalwahl: Wählen gehen" width="112" height="150" title="Heute Kommunalwahl: Wählen gehen" /></a>Liebe Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger Nordhorns.</p>
<p>Nach 6 Wochen Wahlkampf haben Sie heute die M&ouml;glichkeit, in Nordhorn die Weichen neu zu stellen. Mit Frans Willeme steht ein ausgewiesener Verwaltungsfachmann und &uuml;berzeugter Europ&auml;er zur Wahl. Unterst&uuml;tzen Sie ihn auch durch die Wahl der CDU &#8211; Kandidatinnen und Kandidaten auf den Listen zur Stadtratswahl.</p>
<p>W&auml;hlen Sie unseren Landrat Friedrich Kethorn. Die erfolgreiche Politik unseres Landrates und des Kreistages  muss fortgesetzt werden. Unterst&uuml;tzen Sie seine erfolgreiche Arbeit durch die Wahl der CDU &#8211; Kandidatinnen und Kandidaten auf den Listen zur Kreistagswahl.</p>
<p>&nbsp;</p>
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