CDU/FDP-Gruppe freut sich auf das neue Kino in Nordhorn

„Stärkung der weichen Standortenfaktoren“
Unmittelbar nach der am Freitag bekanntgewordenen  Nachricht über die Ansiedlung eines modernen Kinozentrums im NINO-Wirtschaftspark äußerte sich die CDU-FDP-Gruppe im Rat der Stadt Nordhorn in verschiedenen Stellungnahmen im sozialen Netzwerk „Facebook“ sehr positiv über diese Entscheidung und begrüßte auch den einvernehmlich vorgesehenen Standort im ehemaligen NINO-Areal.
Jetzt hat sie in einer Pressemitteilung ihre Freude über die im nächsten Jahr zu erwartende Fertigstellung des Multiplex-Kinos bekräftigt.  Vorsitzender Andre Mülstegen erinnerte daran, dass sich alle Mitglieder der CDU/FDP-Gruppe seit Jahren für eine solche attraktive Freizeiteinrichtung stark eingesetzt hätten und alle Bemühungen um eine Verwirklichung eines langgehegten Wunsches von vielen Grafschaftern durch öffentliche Initiativen und in den städtischen Ratsgremien stets unterstützten. Auch habe der CDU-Stadtverband in Verbindung mit der in dieser Frage sehr rührigen Jungen Union und der CDU-Frauen-Union dieses Projekt sehr stark verfolgt und sogar einige Male mit auswärtigen Betreibern  und Investoren solcher Einrichtungen direkt Kontakt aufgenommen. „Wiederholt mussten wir die Verwaltung bedrängen, mehr Initiativen für die Ansiedlung eines Kinos in Nordhorn zu entwickeln, besonders in Zeiten der verschiedenen Rückschläge, die zu erheblichen Zeitverzögerungen führten“,  erinnerte Mülstegen. So war es die Gruppe CDU-FDP, die im Sommer 2013 eine Ausweitung des Untersuchungsauftrages für ein Kino mit 750 oder 1000 Sitzplätzen beantragte. Der Bürgermeister und die Verwaltung favorisierten zu diesem Zeitpunkt ein Kino mit maximal 500 Sitzplätzen. Auch bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück habe sich die CDU/FDP aktiv  beteiligt.
In der jetzigen Pressemitteilung bewertet Reinhold Volken (CDU) sehr positiv  aus städtebaulicher Sicht, dass es gelungen sei, für dieses Vorhaben ein geeignetes Grundstück im NINO-Wirtschaftspark bereitzustellen. Damit werde nach dem vor einigen Tagen getroffenen Startschuss zum Bau des Kreis- und Kommunal-Archivs eine weitere lukrative Ansiedlung auf dem früheren NINO-Gelände ermöglicht. Dieses Gebiet inmitten der Stadt in verkehrsmäßiger Lage werde somit erheblich aufgewertet. Die CDEU/FDP-Gruppe dankt bei dieser Gelegenheit den Vertretern Gerhard Woltering und insbesondere Peter Tautz von der NINO-Sanierungs- und Entwicklungsgesellschaft für ihr Mitwirken bei der Bereitstellung eines passenden Grundstücks für das neue Kino. „Ohne deren positiven Einsatz beim Grundstücksgeschäft wäre es nicht so schnell zu dem jetzigen Abschluss gekommen“, lobte Volken.  Auch prophezeite er, dass nach Inbetriebnahme des Kinoangebots in Nordhorn die vielen Fahrten von Grafschafter Kinobesuchern zu den Kinozentren in Lingen oder Gronau der Vergangenheit angehören werden.