CDU: Tourismus bietet Wachstums-Chancen

Die Entwicklung von Nordhorn und der Grafschaft zu einer grenzüberschreitenden Tourismusregion bietet Chancen für Wachstum und zusätzliche Arbeitsplätze, heißt es in einer Pressemitteilung der CDU Nordhorn.


"Der hiesige Tourismus wird sich aufgrund der Lage unserer Stadt in einer reizvollen Erholungs- und Wasserlandschaft, wegen der günstigen Einkaufsmöglichkeiten und durch die vielfältigen kulturellen, sportlichen und gastronomischen Angebote zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickeln", meint die CDU-Bürgermeisterkandidatin Erika Meier-Schinke. Nach ihren Worten ist mit einer vernünftigen Tourismusförderung der Strukturwandel Nordhorns von der ehemaligen Textilstadt im Grünen zu einer Dienstleistungsstadt mit einer breiten Palette von touristischen Angeboten voran zu treiben.
Reinhold Volken, Leiter des CDU-Arbeitskreises Tourismus, plädiert dafür, die Vision "Nordhorn – Wasserstadt" zu fördern. Die Außendarstellung der Stadt solle verstärkt sowie mehr grenzüberschreitende Touren für Tagestouristen und Gruppenreisende angeboten werden. Volken fordert außerdem den Ausbau des Naherholungsgebietes rund um den Vechtesee und die Vechteinsel neu zu möblieren. Außerdem fordert die CDU die Nordhorner Stadtverwaltung auf, ein Gesamtkonzept für den Wassertourismus in und um Nordhorn vorzulegen, das gleichzeitig eine konkrete Rahmenplanung für den Vechtesee und die vorhandenen Wasserwege enthält. "Nordhorn muss die Chancen des Wassertourismus stärker nutzen. Dafür benötigen wir dringend ein Gesamtkonzept, das die baulich-räumlichen Ziele vorgibt", betont Erika Meier-Schinke.
Die im Umfeld des Vechtesees vorhandenen Einrichtungen wie Tierpark, Eissporthalle, Tennis- und Squash-Zentrum, der Wohnmobilplatz und die zahlreichen Spiel- und Sportmöglichkeiten müssen nach Ansicht der CDU ergänzt werden durch ein Hotel und durch einen Ferienhauspark mit familienfreundlichen Angeboten. Als besonders wichtige Ergänzung des Beherbergungsangebotes biete sich ein Campingplatz an.