CDU Nordhorn: Entscheidung für das Kompetenzzentrum Wirtschaft jetzt entschlossen voranbringen

nino CDU Nordhorn: Entscheidung für das Kompetenzzentrum Wirtschaft jetzt entschlossen voranbringen"In der entscheidenden Phase vor dem geplanten Baubeginn  zum Umbau des ehemaligen NINO-Spinnereihochhauses zu einem "Kompetenzzentrum Wirtschaft" stellt sich die Nordhorner CDU noch einmal geschlossen hinter das Projekt", so der Stadtverbandsvorsitzende Michael Rilke. Auf ihrem Stadtparteiausschuss am Donnerstag Abend gab die Nordhorner CDU   ein klares Bekenntnis zu dieser großen Chance für eine nachhaltige und zukunftssichere Wirtschaftsentwicklung in Nordhorn und der Grafschaft Bentheim  ab. "Wir haben  in den vielfältigen Diskussionen die Idee von Nordhorner Investoren das ehem. NINO-Spinnerei-Hochhaus zu einem Kompetenzzentrum Wirtschaft zu entwickeln und damit seinen stadtbildprägenden Fortbestand zu sichern nachhaltig unterstützt  und werden uns  mit Nachdruck dafür einsetzen , dass es nicht nur bei der Idee bleibt, sondern das Projekt in naher Zukunft realisiert wird", so Erika Meier-Schinke als Vertreterin der CDU im Aufsichtsrat  der Nino Sanierungsgesellschaft.
Das besondere Engagement der Investoren hob auch der Vorsitzende des Nordhorner Wirtschafts- und Tourismusausschusses Reinhold Volken noch einmal deutlich hervor. Aus seiner Sicht geht es für die Stadt Nordhorn darum ein bedeutendes Industriedenkmal der 20-iger Jahre und Wahrzeichen der vergangenen erfolgreichen Textilgeschichte von Nordhorn für die Nachwelt zu erhalten und das städtebaulich wichtige NINO-Sanierungsgebiet deutlich aufzuwerten,  sowie ein wichtiges Zentrum für  wirtschaftliche Aktivitäten und unternehmerischen Dienstleistungen zu schaffen.  Der Stadtparteiausschuss fordert weiterhin  die Wirtschaftsförderung der Stadt Nordhorn in das Kompetenzzentrum zu integrieren.
Aus Sicht der Nordhorner CDU sind auf städtischer Ebene "die Hausaufgaben" zur Umsetzung des Projektes gemacht und mit Nachdruck unterstützt worden nicht zuletzt durch den Beschluss der Anmietung nicht unerheblicher Flächen zur Unterbringung der Fotoausstellung zum textilen Erbe Nordhorns durch die Stadt. "Die notwendigen Entscheidungen, vor allem auch finanzieller Art sind auf Seiten der Stadt Nordhorn mit der CDU auf den Weg gebracht", so Michael Rilke weiter.
Die Nordhorner CDU geht fest  davon aus, dass auch  der Landkreis Grafschaft Bentheim und die  überörtlichen Finanzgeber ihre bisher positive Haltung zu diesem Projekt in entsprechende Beschlüsse umsetzen.  Wenn die Investoren-Gemeinschaft, die NINO-Sanierungs- und Entwicklungsgesellschaft, die Grafschafter Wirtschaft  sowie Land, Kreis und Stadt dieses Projekt  jetzt entschlossen und einvernehmlich vorantreiben, wird Nordhorn im Sommer 2009 ein überregional wirkendes Kompetenzzentrum Wirtschaft haben.




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1 Kommentar

  1. 1. Jörg Stifter

    Kommentar vom 4. März 2008 um 22:30

    Ein Denkmal zu schützen ist eine ehrenwerte und generationsübergreifende Aufgabe, die ich sehr zu schätzen weiß. Die Integration eines Kompetenzzentrums in einem Kulturdenkmal erfordert eine Gutmütigkeit der Inverstoren oder eine Kompromissbereitschaft der Politik. Interessieren würde mich , welche Unternehmen diesen Standort bevorzugen und unter welchen Bedinungen. Die Bedingungen beziehen sich auf den politischen Kompromiss.
    Für unsere Stadt hoffe ich auf ein positives Ergebnis mit einer generationsübergreifenden Nachhaltigkeit um dem Gebäude und der Investion gerecht zu werden.

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