Bürgerversammlung in Klausheide gut besucht

img_02681Gut besucht war die Bürgerversammlung,  zu der der CDU-Ortsverein Mitte-Ost eingeladen hatte. Ca. 70 Klausheider Bürgerinnen und Bürger konnte die CDU-Ortsvorsitzende, Ingrid Thole, begrüßen, die sich in der Baststätte Rammelkamp eingefunden hatten, um mit dem Stadtbaurat Lothar Schreinemachner über die Situation in Klausheide zu sprechen. Bereits im Kommunalwahlkampf  war über die Entwicklungsmöglichkeiten des Stadtteils Klausheide gesprochen worden.

Beklagt wurde von den Klausheider Bürgern die immer schlechter werdende Infrastruktur. Die GN berichteten bereits darüber. Den Bürgern ein Dorn im Auge war und ist der  Zustand der öffentlichen Flächen wie z. B. des GEKA-Geländes und der Fläche um der Gaststätte Bruns.

 

Stadtbaurat Schreinemacher erläuterte in seinem Impuls-Referat die bisherigen Leistungen der Stadt zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur. Herr Schreinemacher nutzte das Gespräch mit den Klausheider Bürgern, um das Konzept der Stadt zur Dorferneuerung im Rahmen der Landesförderung vorzustellen. So könnten Fördergelder dazu verwandt werden, den Vorplatz des Dorfgemeinschaftshauses neu zu gestalten. Eine Verbesserung des Vorplatzes des Schützenplatzes wäre ebenso denkbar wie die Aufwertung der Straßen in Klausheide.

 

In der anschließend geführten regen Diskussion waren sich die Anwesenden in der Bedeutung des persönlichen Einsatz jeder einzelnen Klausheider Bürgerinnen und jedes einzelnen Bürgers. Angeregt wurde, das alle relevanten Gruppen, Vereine und interessierte Bürger zusammenkommen und gemeinsam überlegen, wie Klausheide attraktiver gestaltet werden kann.Hierzu wurde in der Diskussion erste Anregungen geäußert.

 

„Wie geht es jetzt weiter?“ fragte die CDU – Ortsvorsitzende Ingrid Thole. „Die Aufnahme in das Dorferneuerungsprogramm kann bereits in 2012 aber auch erst in 2013 erfolgen. Das ist noch ein langer Zeitraum“. Stadtbaurat Schreinemacher versprach, in spätestens drei Monaten zu einem ersten Gespräch einzuladen. Die Stadt werde auf Vereine und Parteien und interessierte Bürger zugehen, um ein Arbeitsgremium zur Sammlung von Ideen auf den Weg zu bringen.